Soloalbum (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Daverigger
Rund 4 Millionen Arbeitslose in Deutschland!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Was hat die erschreckend hohe Zahl der Arbeitslosen in Deutschland mit dem Film Soloalbum zu tun? Tja, einfach mal überraschen lassen!
Angekündigt wurde „Soloalbum“ mit schrillen Fanfarentönen und großem Tamtam. Tolle Schauspieler in einem exzellenten deutschen Film, der durch den Roman „Soloalbum“ von Benjamin v. Stuckrad-Barre inspiriert ist. Naja, eigentlich wurde er komplett nach der Romanvorlage gedreht. Aber egal!
In diesem Film geht es hauptsächlich um den jungen Ben, recht zäh verkörpert durch Matthias Schweighöfer, der bei der namhaften Musikzeitschrift Sound+Music arbeitet und dort CD-Rezensionen verfasst. Seine Schallplattensammlung (alles Vinyl!!) ist gigantisch, er hat eine nette, modern eingerichtete Wohnung und eine Freundin (Katharina, gespielt von Nora Tschirner), die ihn liebt. Er schlägt jedoch öfters mal über die Stränge und so passiert, was passieren muss. Er hat keine Freundin mehr. Schluss macht sie wie ein Teenie, per sms, während sie in einem Restaurant auf ihn wartet, um mit ihm zusammen ihren Geburtstag zu feiern. Gleichzeitig kommt er auf einer „Dress like a star“-Party mit einer als Anastacia verkleideten Frau zur Sache. Er ist geschockt und versucht nun mit seinen Freunden „Alf“red (Oliver Wnuk), seines Zeichens Giftmischer, und Christian (Christian Näthe), einem Kollegen bei Sound+Music, über den herben Verlust hinweg zu kommen. Doch der Weg zum glücklichen Single und evtl. wieder gebundenen Youngster gestaltet sich schwieriger als gedacht ...
Ich bin in diesen Film mit einer absolut niedrigen Erwartungshaltung gegangen und hatte zu Beginn Kopfschmerzen. Gute Voraussetzungen für einen gelungenen Kinoabend also!
Eine Freundin hatte den Film schon gesehen und sah ihn sich nun mit meiner Freundin und mir zum zweiten Mal an. Nach der ersten Szene hatte ich einen gefühlsgeschwängerten Säuselfilm erwartet. Es wurde aber dann nicht gefühlsgeschwängert, sondern „nur“ säuselnd. Der Film plätschert unaufhaltsam von Minute zu Minute auf den Zuschauer ein, ohne große Spuren zu hinterlassen. Es plätschert, und alle 2,5 Minuten platzt ein Gag à la American Pie herein. Dafür sorgt meistens Alf, der sich als Apotheker(?) immer neue Wässerchen mit drogenähnlicher Wirkung zusammenbraut und sich auch schonmal mit 3 ABC-Pflastern auf der Brust einen Kick zu holen versucht.
Man könnte ihn als kleines Sinnbild für die kaputte Jugend von heute sehen, die sich mit immer krasseren Drogen einen Höhepunkt im ansonsten so langweiligen Leben zu verschaffen versucht. Oder man sieht ihn einfach als blasse Nebenrolle in einem blassen Film. Zwar beschert er hier und da auch ein paar ernste Momente und rüttelt Ben durch, größtenteils erscheint er jedoch als überzogen „kaputt“ und verlottert, wenn er sich z.B. mit knapp 2 Flaschen Hustensaft ins Nirvana befördert und debil grinsend am Boden liegt.
Ähnlich erscheint auch Bens Kollege und Freund Christian, bekannt z.B. aus Schule, wo er einen durchgeknallten Kiffer spielte. In „Solo-Album“ macht er auf begeisterten Oasis-Fan, der alles für seine Idole geben würde. Die Enttäuschung ist ihm anzusehen, als Ben den Zuschlag für das Interview mit der Band bekommt, der Triumph genauso, als Ben gefeuert und das Interview an ihn weitergegeben wird. Ansonsten hört und sieht man jedoch so gut wie nichts von Oasis. Schade eigentlich.
Was Katharina angeht, sie ist ein kleiner Lichtblick, was Schauspielkunst angeht. Es mag sein, dass auch sie ihre Rolle nicht ganz hundertprozentig ausschöpft, aber dennoch überzeugt sie von den Protagonisten dieses Films noch am meisten.
Die Story selbst lasse ich jetzt einmal weitestgehend unangetastet, diese wurde schließlich nicht neu geschrieben, sondern stammt aus der Romanvorlage Stuckrad Barres. Aber trotzdem erscheint sie mir an manchen Stellen einfach viel zu sehr an den Haaren herbeigezogen und lückenhaft.
Ben sieht aus wie ein 18-jähriger, ist aber sicher mindestens 22 und arbeitet in einem Traumberuf. Er besitzt in seinem „hohen Alter“ eine Vinyl-Sammlung, die so manchen in lautes Staunen versetzt. Ich stelle mir da spontan die Frage, wie er an die ganzen Vinyls gekommen ist, die so zergriffen und abgetastet aussehen, als hätte er sie über Jahre hinweg pausenlos in Benutzung gehabt. Als hätte ein heute 22jähriger die Zeit, in der es noch keine einzige CD gab, überhaupt richtig mitbekommen! Er kennt sich jedoch im Business genauestens aus und weiß jede erschreckende Kleinigkeit, erkennt Fragmente aus Songtexten und ist hochgefragt. Mit 22 Jahren! Der Mozart der Musikrezensenten, oder was?
Als genauso fraglich empfinde ich den Schluss des Films. Diejenigen, die sich die Spannung noch erhalten wollen, dürfen die nächsten Zeilen getrost überspringen!
Ben rennt zum Busbahnhof und natürlich(!) hält der englische Busfahrer (netter Slang!) für Katharina, die sich im Bus auf dem Weg nach London befindet, an. Ein herzzerreißend emotionsloser Dialog beginnt, an dessen Ende beide irgendwie wieder als Paar hervorgehen, und sie setzt zu seinem Erstaunen die Fahrt nach London fort. Was macht er? Natüüürlich, er hüpft geistesgegenwärtig auf den Rücken des Reisebus, sie sieht ihn, er darf dann einsteigen und beide fahren nach London und sind ein Paar und glücklich und Tralala.
Was ist mit seinen Klamotten? Seiner Wohnung, seinem Geld? Wo wohnt er? Was macht er nun in London? Fragen über Fragen, mit denen der aufmerksame Zuschauer alleingelassen wird. Ein mehr als unbefriedigendes Ende wie ich finde!
Erwähnenswert finde ich die Gastrollen zweier Prominenter. Zum einen Sandy von den No-Angels, die auf der Party zu Beginn des Films den Anastacia-Klon mimt, und Thomas D, der sich selber spielt.
Sandys Rolle ist dem Film angepasst: Seicht bis zum gehtnichtmehr. Sie säuselt ihren Text dahin, grinst grenzdebil während sie redet und mit Ben herummacht und rettet sich nach einer missglückten Sex-Nummer und einer Flasche Hustensaft von Alf ins Alkoholische Delirium.
Thomas D. hingegen versucht, in seiner kleinen Rolle über sich selbst zu lachen. Er spielt den in seiner Eitelkeit verletzten Popstar, der eine schlechte Rezension rächt. Er lächelt allen im Büro zu und verpasst Ben einen Faustschlag direkt auf die Nase. Bens Kommentar: „Da schreibt man EINMAL die Wahrheit ...“
Ich finde beide Rollen relativ überflüssig, jedoch hat wenigstens Thomas D. seinen recht kurzen Auftritt noch am besten über die Bühne gebracht. Mal ganz abgesehen von seiner genialen Frisur!
Was bleibt also? Ein sehr durchschnittlicher Film über einen gnadenlos hochstilisierten Musikredakteur und seinen Weg zur Erkenntnis. Welcher Erkenntnis? Tja, das ist die Frage!
Das er sich wie ein Idiot/Schwein seiner Freundin gegenüber benommen hat? Das er seine Freundin nicht wichtig genug genommen hat? Das er die wahre Liebe bisher nicht zu schätzen wusste? Oder das die deutschen Filmemacher von heute immer wieder an seltsamen Romanvorlagen scheitern? Ich denke mal, letzteres könnte zutreffen.
Der Film bietet einen nette Unterhaltung und man kann ihn sich ganz gut anschauen. Viel darf man jedoch nicht erwarten, denn weder die Schauspieler noch das Script sind fähig, aus der mittelprächtigen Herzschmerz-Komödie etwas beeindruckendes zu formen. Die Schauspieler hangeln sich am Text entlang und erwecken die Charaktere leider nur selten zu wirklichem Leben. Der Soundtrack lässt das zentrale Thema, Oasis, leider sehr vermissen, und die Gags sind teilweise so billig und peinlich, dass American-Pie-Freunde wahrscheinlich ihren Spaß haben werden. Wer jedoch auf solchen Humor steht, sollte sich lieber „Jay and Silent Bob strike back“ reinziehen. „Hey, aren’t you the guy who fucked the pie?“
Von mir gibt es für “Solo-Album” solide 3 Sterne und eine knappe Empfehlung. Einen für die Musik, einen für die Tatsache, dass man während des Films irgendwie doch nicht dazu kommt, ständig auf die Uhr zu schauen, und einen, weil man keine 0 Sterne vergeben kann. Nee, nur ein Scherz. Einen weiteren Stern, da ich wirklich schon schlechtere Filme gesehen habe und ein paar wirklich gute Gags enthalten sind.
Ach ja, die Arbeitslosen ...
Ben, sehr schlecht gelaunt, zu einem grinsenden Mann, der ihm entgegenläuft: „Hey, grinsen sie nicht so, wir haben schließlich 4 Millionen Arbeitslose in Deutschland!“
Da frage ich mich spontan ... sind Schauspieler auch als arbeitslos erfasst?
Angekündigt wurde „Soloalbum“ mit schrillen Fanfarentönen und großem Tamtam. Tolle Schauspieler in einem exzellenten deutschen Film, der durch den Roman „Soloalbum“ von Benjamin v. Stuckrad-Barre inspiriert ist. Naja, eigentlich wurde er komplett nach der Romanvorlage gedreht. Aber egal!
In diesem Film geht es hauptsächlich um den jungen Ben, recht zäh verkörpert durch Matthias Schweighöfer, der bei der namhaften Musikzeitschrift Sound+Music arbeitet und dort CD-Rezensionen verfasst. Seine Schallplattensammlung (alles Vinyl!!) ist gigantisch, er hat eine nette, modern eingerichtete Wohnung und eine Freundin (Katharina, gespielt von Nora Tschirner), die ihn liebt. Er schlägt jedoch öfters mal über die Stränge und so passiert, was passieren muss. Er hat keine Freundin mehr. Schluss macht sie wie ein Teenie, per sms, während sie in einem Restaurant auf ihn wartet, um mit ihm zusammen ihren Geburtstag zu feiern. Gleichzeitig kommt er auf einer „Dress like a star“-Party mit einer als Anastacia verkleideten Frau zur Sache. Er ist geschockt und versucht nun mit seinen Freunden „Alf“red (Oliver Wnuk), seines Zeichens Giftmischer, und Christian (Christian Näthe), einem Kollegen bei Sound+Music, über den herben Verlust hinweg zu kommen. Doch der Weg zum glücklichen Single und evtl. wieder gebundenen Youngster gestaltet sich schwieriger als gedacht ...
Ich bin in diesen Film mit einer absolut niedrigen Erwartungshaltung gegangen und hatte zu Beginn Kopfschmerzen. Gute Voraussetzungen für einen gelungenen Kinoabend also!
Eine Freundin hatte den Film schon gesehen und sah ihn sich nun mit meiner Freundin und mir zum zweiten Mal an. Nach der ersten Szene hatte ich einen gefühlsgeschwängerten Säuselfilm erwartet. Es wurde aber dann nicht gefühlsgeschwängert, sondern „nur“ säuselnd. Der Film plätschert unaufhaltsam von Minute zu Minute auf den Zuschauer ein, ohne große Spuren zu hinterlassen. Es plätschert, und alle 2,5 Minuten platzt ein Gag à la American Pie herein. Dafür sorgt meistens Alf, der sich als Apotheker(?) immer neue Wässerchen mit drogenähnlicher Wirkung zusammenbraut und sich auch schonmal mit 3 ABC-Pflastern auf der Brust einen Kick zu holen versucht.
Man könnte ihn als kleines Sinnbild für die kaputte Jugend von heute sehen, die sich mit immer krasseren Drogen einen Höhepunkt im ansonsten so langweiligen Leben zu verschaffen versucht. Oder man sieht ihn einfach als blasse Nebenrolle in einem blassen Film. Zwar beschert er hier und da auch ein paar ernste Momente und rüttelt Ben durch, größtenteils erscheint er jedoch als überzogen „kaputt“ und verlottert, wenn er sich z.B. mit knapp 2 Flaschen Hustensaft ins Nirvana befördert und debil grinsend am Boden liegt.
Ähnlich erscheint auch Bens Kollege und Freund Christian, bekannt z.B. aus Schule, wo er einen durchgeknallten Kiffer spielte. In „Solo-Album“ macht er auf begeisterten Oasis-Fan, der alles für seine Idole geben würde. Die Enttäuschung ist ihm anzusehen, als Ben den Zuschlag für das Interview mit der Band bekommt, der Triumph genauso, als Ben gefeuert und das Interview an ihn weitergegeben wird. Ansonsten hört und sieht man jedoch so gut wie nichts von Oasis. Schade eigentlich.
Was Katharina angeht, sie ist ein kleiner Lichtblick, was Schauspielkunst angeht. Es mag sein, dass auch sie ihre Rolle nicht ganz hundertprozentig ausschöpft, aber dennoch überzeugt sie von den Protagonisten dieses Films noch am meisten.
Die Story selbst lasse ich jetzt einmal weitestgehend unangetastet, diese wurde schließlich nicht neu geschrieben, sondern stammt aus der Romanvorlage Stuckrad Barres. Aber trotzdem erscheint sie mir an manchen Stellen einfach viel zu sehr an den Haaren herbeigezogen und lückenhaft.
Ben sieht aus wie ein 18-jähriger, ist aber sicher mindestens 22 und arbeitet in einem Traumberuf. Er besitzt in seinem „hohen Alter“ eine Vinyl-Sammlung, die so manchen in lautes Staunen versetzt. Ich stelle mir da spontan die Frage, wie er an die ganzen Vinyls gekommen ist, die so zergriffen und abgetastet aussehen, als hätte er sie über Jahre hinweg pausenlos in Benutzung gehabt. Als hätte ein heute 22jähriger die Zeit, in der es noch keine einzige CD gab, überhaupt richtig mitbekommen! Er kennt sich jedoch im Business genauestens aus und weiß jede erschreckende Kleinigkeit, erkennt Fragmente aus Songtexten und ist hochgefragt. Mit 22 Jahren! Der Mozart der Musikrezensenten, oder was?
Als genauso fraglich empfinde ich den Schluss des Films. Diejenigen, die sich die Spannung noch erhalten wollen, dürfen die nächsten Zeilen getrost überspringen!
Ben rennt zum Busbahnhof und natürlich(!) hält der englische Busfahrer (netter Slang!) für Katharina, die sich im Bus auf dem Weg nach London befindet, an. Ein herzzerreißend emotionsloser Dialog beginnt, an dessen Ende beide irgendwie wieder als Paar hervorgehen, und sie setzt zu seinem Erstaunen die Fahrt nach London fort. Was macht er? Natüüürlich, er hüpft geistesgegenwärtig auf den Rücken des Reisebus, sie sieht ihn, er darf dann einsteigen und beide fahren nach London und sind ein Paar und glücklich und Tralala.
Was ist mit seinen Klamotten? Seiner Wohnung, seinem Geld? Wo wohnt er? Was macht er nun in London? Fragen über Fragen, mit denen der aufmerksame Zuschauer alleingelassen wird. Ein mehr als unbefriedigendes Ende wie ich finde!
Erwähnenswert finde ich die Gastrollen zweier Prominenter. Zum einen Sandy von den No-Angels, die auf der Party zu Beginn des Films den Anastacia-Klon mimt, und Thomas D, der sich selber spielt.
Sandys Rolle ist dem Film angepasst: Seicht bis zum gehtnichtmehr. Sie säuselt ihren Text dahin, grinst grenzdebil während sie redet und mit Ben herummacht und rettet sich nach einer missglückten Sex-Nummer und einer Flasche Hustensaft von Alf ins Alkoholische Delirium.
Thomas D. hingegen versucht, in seiner kleinen Rolle über sich selbst zu lachen. Er spielt den in seiner Eitelkeit verletzten Popstar, der eine schlechte Rezension rächt. Er lächelt allen im Büro zu und verpasst Ben einen Faustschlag direkt auf die Nase. Bens Kommentar: „Da schreibt man EINMAL die Wahrheit ...“
Ich finde beide Rollen relativ überflüssig, jedoch hat wenigstens Thomas D. seinen recht kurzen Auftritt noch am besten über die Bühne gebracht. Mal ganz abgesehen von seiner genialen Frisur!
Was bleibt also? Ein sehr durchschnittlicher Film über einen gnadenlos hochstilisierten Musikredakteur und seinen Weg zur Erkenntnis. Welcher Erkenntnis? Tja, das ist die Frage!
Das er sich wie ein Idiot/Schwein seiner Freundin gegenüber benommen hat? Das er seine Freundin nicht wichtig genug genommen hat? Das er die wahre Liebe bisher nicht zu schätzen wusste? Oder das die deutschen Filmemacher von heute immer wieder an seltsamen Romanvorlagen scheitern? Ich denke mal, letzteres könnte zutreffen.
Der Film bietet einen nette Unterhaltung und man kann ihn sich ganz gut anschauen. Viel darf man jedoch nicht erwarten, denn weder die Schauspieler noch das Script sind fähig, aus der mittelprächtigen Herzschmerz-Komödie etwas beeindruckendes zu formen. Die Schauspieler hangeln sich am Text entlang und erwecken die Charaktere leider nur selten zu wirklichem Leben. Der Soundtrack lässt das zentrale Thema, Oasis, leider sehr vermissen, und die Gags sind teilweise so billig und peinlich, dass American-Pie-Freunde wahrscheinlich ihren Spaß haben werden. Wer jedoch auf solchen Humor steht, sollte sich lieber „Jay and Silent Bob strike back“ reinziehen. „Hey, aren’t you the guy who fucked the pie?“
Von mir gibt es für “Solo-Album” solide 3 Sterne und eine knappe Empfehlung. Einen für die Musik, einen für die Tatsache, dass man während des Films irgendwie doch nicht dazu kommt, ständig auf die Uhr zu schauen, und einen, weil man keine 0 Sterne vergeben kann. Nee, nur ein Scherz. Einen weiteren Stern, da ich wirklich schon schlechtere Filme gesehen habe und ein paar wirklich gute Gags enthalten sind.
Ach ja, die Arbeitslosen ...
Ben, sehr schlecht gelaunt, zu einem grinsenden Mann, der ihm entgegenläuft: „Hey, grinsen sie nicht so, wir haben schließlich 4 Millionen Arbeitslose in Deutschland!“
Da frage ich mich spontan ... sind Schauspieler auch als arbeitslos erfasst?
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