The 51st State (DVD) Testbericht

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ab 6,05
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Erfahrungsbericht von CyberQueeny

SCHAUSPIELER vs. STORY

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ein ganz liebes hallo an alle Leser und Leserinnen,

heute möchte ich mich mit einem weiteren Film beschäftigen, den ich vor einigen Tagen zum wiederholten Male gesehen habe. Es handelt sich dabei um den Film The 51st State.

Der Film „The 51st State ist eine englische, kanadische und amerikanische Produktion und wurde vom Regisseur Ronny Yu gemacht. In 92 Minuten kommen Fans von Actionkomödien auf ihre Kosten. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.

Damit ihr gleich schon einmal wisst, welche Schauspieler euch erwarten und welche Rolle sie übernommen haben, werde ich euch hier alle wichtigen Namen nennen.

Samuel L. Jackson (Elmo McElroy), Robert Carlyle (Felix DeSouza), Emily Mortimer (Dakota Phillips), Meat Loaf (The Lizard), Rhys Ifans (Iki), Nigel Whitmey (L.A. Highway Patrol), Robert Jezek (Priester), Jake Abraham (Konokko), Mac McDonald (Mr. Davidson), Aaron Swartz (Mr. Yuri), David Webber (Mr. Jones), Michael J. Reynolds (Mr. Escobar), Sonny Muslim (Junge im Flugzeug), Barbara Barnes (Mutter des Jungen), Junix Nocian (Mr. Ho-Fat), Paul Barber (Frederick).

Kommen wir nun zur Geschichte des Films.

Elmo hat gerade sein Diplom als Pharmakologe erhalten und vor ihm liegt eine weltweite Karriere als Chemiker. Um seinen Erfolg zu feiern, zündet er sich einen Joint an und wird dabei von der Polizei erwischt. Dieser zerreißt ihm das Diplom und seine Karriere endet noch bevor sie angefangen hat.

Nun ist er schon auf die schiefe Bahn geraten und er spezialisiert sich deswegen auch auf Drogen. Er fängt für den Drogenboss The Lizard an zu arbeiten und entwickelt für ihn Drogen. Seine neuste Errungenschaft ist die Droge MDS 51. Es ist eine künstliche Droge, dessen Wirkung 51mal so intensiv ist, wie Kokain. Ebenfalls könnte man sie in der Apotheke erwerben, denn alle Zutaten sind legal und nicht schädlich.

Er wittert mit dieser Entwicklung den Absprung, denn sie ist sehr viel Geld wert. Kurzer Hand sprengt er sein Labor samt Arbeitgeber in die Luft, um wenigstens ihn los zu sein. Doch Lizard ist der Einzigste, der diesen Anschlag überlebt und hetzt Dakota, eine Profikillerin, auf Elmo. Sie soll Elmo für ihn finden, damit er die Droge wieder für ihn herstellt, denn die Formel ist nur in seinem Kopf.

In der Zwischenzeit macht sich Elmo auf den Weg nach Liverpool, um sich dort mit seinem Interessenten zu treffen. Bevor es aber zum Deal kommt, findet ihn Dakota und verhindert den Vertragsabschluss. Elmo entkommt und macht sich auf die Suche nach neuen Interessenten. Dakota ist ihm ständig auf den Fersen und versucht dies zu verhindern.

Wie die Geschichte ausgeht, ob er nun einen Deal abschließt, was aus ihm und der Droge wird, müsst ihr euch selbst ansehen.

An dieser Stelle möchte ich meine Meinung einbringen. Fangen wir mit den Schauspielern an. Die unterschiedlichen Schauspieler passen genau in ihre Rollen. Man könnte meinen die Rollen sind für sie gemacht worden. Jeder zeigt hier sein schauspielerisches Talent. Mir persönlich gefallen die Schauspieler sehr gut in ihrem jeweiligen Part. Mit Meat Loafs Rolle bin ich nicht ganz so zu frieden, aber er ist auch kein echter Schauspieler sondern Musiker.

Der Soundtrack ist nicht erwähnenswert. Er passt zwar zum Film und die Musik unterstützt die jeweiligen Szenen sehr gut, aber ich muss sagen, das es keine spektakulärer Song ist, wo man einen Ohrwurm von bekommen könnte oder den man sich merken müsste. Er passt, aber es ist nichts besonderes in meinen Augen. Dafür ist es sehr abwechslungsreich, da er in die verschiedensten Bereiche, wie Techno, aber auch Hip Hop geht.

Der Regisseur hat in meinen Augen nicht besonders viel geleistet. Seine anderen Filme, wie zum Beispiel „Chucky und seine Braut“ fand ich wenigstens etwas besser. Seine Filme sind zwar im Großen und Ganzen nicht so der Hit, aber so etwas hätte ich auch von ihm nicht erwartet. Der Film ähnelt sehr der Film Bube, Dame, König, Gras. Wer den Film kennt, merkt, dass er sich dort einen großen Teil abgeschaut hat und das ist für mich keine Leistung.

Der Film an sich ist nicht schlecht. Es wurde weder an den Schauspielern noch an den Effekten gespart. Die Effekte sind am Anfang jedenfalls reichlich vorhanden, später sind sie etwas weniger geworden. Man könnte leicht das Gefühl bekommen, als wenn am Ende kein Geld mehr da gewesen ist, um auch hier so gelungene Effekte einzubauen. Die Story lässt aber zu wünschen übrig. Es geht im Grunde nur immer darum einen neuen Deal zu Stande zu bringen. Dazwischen kommt eine neue Verfolgungsjagd, etwas Geballer und danach wird wieder ein neuer Interessent gesucht. In meinen Augen wiederholt sich die erste Suche immer wieder und von daher wird es sogar etwas langweilig. Ebenfalls fehlt es mir an Humor in der Geschichte. Der Schwerpunkt liegt hier eindeutig im Action-Genre. Wenn ich ehrlich bin, habe ich zwei dreimal Mal gelacht und für eine Actionkomödie finde ich das recht erbärmlich. Die Lacher sind durch die Person „Frank“ hervorgerufen worden, die recht lustig ist und bei dem die Sprüche wirklich lustig sind, aber ansonsten ist der Film alles andere als lustig.
Einige Witze sind sogar so langweilig und alt, das man sich fragt, wie ein Regisseur zulassen konnte, das so etwas in seinen Film kommt.

Ihr merkt sicherlich, das ich mich nicht sonderlich mit dem Film angefreundet habe. Von daher gebe ich ihm auch nur zwei Sterne. Empfehlen tue ich ihn euch, da er im Grunde ganz nett abgeguckt wurde.

So, falls etwas fehlt, sagt mir doch bitte Bescheid. Danke fürs Lesen und Bewerten.

Bis zum nächsten Bericht, eure Sarah

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