The Big Lebowski (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von MOFFt
EINFACH NUR SCHRÄG
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Dieses Wort umschreibt den Film Big Lebowski wohl am treffendsten ... doch lass mich etwas näher auf den Streifen eingehen, der nach Kino bereits mehrmals im Fernsehen lief und natürlich auch auf Video / DVD zu erhalten ist.
=ALLGEMEINES===
The Big Lebowski ist einer der Filme, die man nicht in eine bestimmte Schublade einordnen kann ... gäbe es eine Schublade für Filme wie Pulp Fiction, From Dusk Till Town oder Fargo, würde er wohl auch dort landen.
Weiters ist es einer der Filme von denen man entweder sagt - super, schräg, seh ich mir noch ein paarmal an - furchtbarer Mist, den seh ich mir sicher nicht zu Ende an ... kurz ein Mittelding gibt es nicht!
=STORY===
Passend zum Film natürlich eine total abgedrehte Handlung (wenn man hier von Handlung sprechen darf).
Hauptdarsteller ist hier der (gewollt) arbeitslose Jeff Lebowski - ein Penner wie ihn die meisten nennen, der im Supermarkt mit Sandalen und Morgenmantel herumläuft, und dessen Tagesablauf in Bowling (mit seinen Kumpels Walter und Donnie) sowie White-Russian-Trinken besteht.
Das ändert sich schlagartig, als eines Abends Lebowski - der sich selbst nur the Dude nennt - von zwei Schlägern überfallen wird, wobei ihm einer auf seinen Teppich uriniert (der den Raum erst so richtig gemütlich gemacht hatte).
Eigentlich hätte sich bis zu diesem Zeitpunkt gar nichts an seinem Lebensablauf geändert, als die Schläger bemerkten dass sie ihn mit jemand anders verwechselt hatten.
Es gibt nämlich in der Stadt der Handlung Los Angeles noch einen weiteren Lebowski, einen reichen im Rollstuhl sitzenden Mann, dessen Frau beim Boss der Schläger verschuldet ist.
Als Walter dann beim nächsten Bowlen den Dude dazu drängt seinen Teppich vom reichen Lebowski ersetzen zu lassen, nimmt die Story ihren Lauf und the Dude schlittert immer weiter in eine Mischung aus Entführung, Schlägern, abgedrehten Freaks und White Russians!
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten ... obwohl bei diesem Film die Handlung irgendwie egal erscheint, würde es doch einiges an Spannung vorweg nehmen.
=PERSONEN===
The Dude:
Wie bereits gesagt ein arbeitsloser, Penner dessen einziges Ziel es ist bei den nächsten Bowlingmeisterschaften zu gewinnen, der Hauptdarsteller in dem Film.
Lange Haare, Sonnenbrille, durchsichtige Badesandalen, alte Shorts, ein zerissenes T-Shirt und ein Morgenmantel sind sein Markenzeichen.
Walter:
Gespielt von D. Goodman, ein ebenfalls arbeitsloser Freund und Bowlingkumpel vom Dude. Offensichtlich vom Einsatz in Vietnam geschädigt zückt dieser schon mal die Pistole, bei einem Übertreten im Bowlen.
Donny:
Steve Buscemi, der hier eine absolute Nebenrolle spielt da ihn vor allem Walter kaum zu Wort kommen lässt, der dritte im Bunde des Bowlingteams.
Eine abgedrehte, feministische Künstlerin und Tochter vom reichen Lebowski, die mit dem Dude nur ins Bett steigt um vom ihm schwanger zu werden ... in der Absicht einen Typen erwischt zu haben, der vom Kind sowieso nichts wissen will.
Drei kleine, deutsche Ganoven, die sich aus einer Entführung etwas Kohle herausschlagen wollen.
In dieser Machart zieht sich der ganze Film quer durch die Darsteller, bis hin zum alten Cowboy, der die Geschichte vom Dude an der Bowlingbar dem Zuseher erzählt.
=EINDRUCK===
Eindruck ... hmm ... wie gesagt ... absolut schräger Film.
Man wundert sich eigentlich die meiste Zeit der knapp zwei Stunden, wie man einen solchen Film drehen und vor allem schreiben kann.
Man wundert sich wie ein Film knappe zwei Stunden dauern kann, wo es im Grunde doch nur um den besudelten Teppich vom Dude geht ... der Film nebenbei aber keineswegs langweilig wird!
Man wundert sich wie oft der Dude und Walter das Wort bekackt fluchen.
Man redet davon und weiß, man sieht ihn sich sicher noch einmal an.
Abgefahrene Szenen, wie ein paar Drogentripps oder Alpträume vom Dude, einige Auszucker von Walter wie er zb. einen Ferarri zu Schrott schlägt im Glauben er gehöre einem 15-jährigen Jungen der ihnen Geld geklaut hat, und natürlich die vorher erwähnte Szene mit der Pistole auf der Bowlingbahn.
=ZUSAMMENFASSUNG===
Ich kann Dir nicht versprechen ob Dir der Film gefällt oder nicht ... solltest Du Filme alla Pulp Fiction mögen würde ich ihn Dir auf jeden Fall empfehlen.
Ansonsten reinschnuppern ... aber auf eigene Gefahr ;-)
Mir hat er gut gefallen, ein etwas anderer Film.
Für alle Punkte reichts natürlich nicht ... hier der gewohnte Vergleich mit einem meiner Lieblingsfilme Matrix, dennoch eine Empfehlung an dieser Stelle mit Vorbehalt!
Der Dude sagt .... heute schon geMOFFt?
=ALLGEMEINES===
The Big Lebowski ist einer der Filme, die man nicht in eine bestimmte Schublade einordnen kann ... gäbe es eine Schublade für Filme wie Pulp Fiction, From Dusk Till Town oder Fargo, würde er wohl auch dort landen.
Weiters ist es einer der Filme von denen man entweder sagt - super, schräg, seh ich mir noch ein paarmal an - furchtbarer Mist, den seh ich mir sicher nicht zu Ende an ... kurz ein Mittelding gibt es nicht!
=STORY===
Passend zum Film natürlich eine total abgedrehte Handlung (wenn man hier von Handlung sprechen darf).
Hauptdarsteller ist hier der (gewollt) arbeitslose Jeff Lebowski - ein Penner wie ihn die meisten nennen, der im Supermarkt mit Sandalen und Morgenmantel herumläuft, und dessen Tagesablauf in Bowling (mit seinen Kumpels Walter und Donnie) sowie White-Russian-Trinken besteht.
Das ändert sich schlagartig, als eines Abends Lebowski - der sich selbst nur the Dude nennt - von zwei Schlägern überfallen wird, wobei ihm einer auf seinen Teppich uriniert (der den Raum erst so richtig gemütlich gemacht hatte).
Eigentlich hätte sich bis zu diesem Zeitpunkt gar nichts an seinem Lebensablauf geändert, als die Schläger bemerkten dass sie ihn mit jemand anders verwechselt hatten.
Es gibt nämlich in der Stadt der Handlung Los Angeles noch einen weiteren Lebowski, einen reichen im Rollstuhl sitzenden Mann, dessen Frau beim Boss der Schläger verschuldet ist.
Als Walter dann beim nächsten Bowlen den Dude dazu drängt seinen Teppich vom reichen Lebowski ersetzen zu lassen, nimmt die Story ihren Lauf und the Dude schlittert immer weiter in eine Mischung aus Entführung, Schlägern, abgedrehten Freaks und White Russians!
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten ... obwohl bei diesem Film die Handlung irgendwie egal erscheint, würde es doch einiges an Spannung vorweg nehmen.
=PERSONEN===
The Dude:
Wie bereits gesagt ein arbeitsloser, Penner dessen einziges Ziel es ist bei den nächsten Bowlingmeisterschaften zu gewinnen, der Hauptdarsteller in dem Film.
Lange Haare, Sonnenbrille, durchsichtige Badesandalen, alte Shorts, ein zerissenes T-Shirt und ein Morgenmantel sind sein Markenzeichen.
Walter:
Gespielt von D. Goodman, ein ebenfalls arbeitsloser Freund und Bowlingkumpel vom Dude. Offensichtlich vom Einsatz in Vietnam geschädigt zückt dieser schon mal die Pistole, bei einem Übertreten im Bowlen.
Donny:
Steve Buscemi, der hier eine absolute Nebenrolle spielt da ihn vor allem Walter kaum zu Wort kommen lässt, der dritte im Bunde des Bowlingteams.
Eine abgedrehte, feministische Künstlerin und Tochter vom reichen Lebowski, die mit dem Dude nur ins Bett steigt um vom ihm schwanger zu werden ... in der Absicht einen Typen erwischt zu haben, der vom Kind sowieso nichts wissen will.
Drei kleine, deutsche Ganoven, die sich aus einer Entführung etwas Kohle herausschlagen wollen.
In dieser Machart zieht sich der ganze Film quer durch die Darsteller, bis hin zum alten Cowboy, der die Geschichte vom Dude an der Bowlingbar dem Zuseher erzählt.
=EINDRUCK===
Eindruck ... hmm ... wie gesagt ... absolut schräger Film.
Man wundert sich eigentlich die meiste Zeit der knapp zwei Stunden, wie man einen solchen Film drehen und vor allem schreiben kann.
Man wundert sich wie ein Film knappe zwei Stunden dauern kann, wo es im Grunde doch nur um den besudelten Teppich vom Dude geht ... der Film nebenbei aber keineswegs langweilig wird!
Man wundert sich wie oft der Dude und Walter das Wort bekackt fluchen.
Man redet davon und weiß, man sieht ihn sich sicher noch einmal an.
Abgefahrene Szenen, wie ein paar Drogentripps oder Alpträume vom Dude, einige Auszucker von Walter wie er zb. einen Ferarri zu Schrott schlägt im Glauben er gehöre einem 15-jährigen Jungen der ihnen Geld geklaut hat, und natürlich die vorher erwähnte Szene mit der Pistole auf der Bowlingbahn.
=ZUSAMMENFASSUNG===
Ich kann Dir nicht versprechen ob Dir der Film gefällt oder nicht ... solltest Du Filme alla Pulp Fiction mögen würde ich ihn Dir auf jeden Fall empfehlen.
Ansonsten reinschnuppern ... aber auf eigene Gefahr ;-)
Mir hat er gut gefallen, ein etwas anderer Film.
Für alle Punkte reichts natürlich nicht ... hier der gewohnte Vergleich mit einem meiner Lieblingsfilme Matrix, dennoch eine Empfehlung an dieser Stelle mit Vorbehalt!
Der Dude sagt .... heute schon geMOFFt?
21 Bewertungen, 1 Kommentar
-
25.03.2002, 14:04 Uhr von zettikonfetti
Bewertung: sehr hilfreichHab den Film schon zwei drei mal gesehen und weiß immer noch nicht was ich davon halten soll...der unentschlossene zettikonfetti
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