The Clown at Midnight (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork
Ein Clown im "Phantom der Oper"!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Gestern hatte meine Frau mal wieder Lust auf einen Horrorfilm und da haben wir uns passend gestern den Film „The Clown at Midnight“ angesehen. Ich hatte zwar noch nie etwas von diesem Horrorfilm gehört, jedoch hörte er sich eigentlich ganz spannend an und in meinem Bericht werdet Ihr erfahren, ob er auch das gehalten hat, was er versprach!
Kurze Infos zum Film
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Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und er dauert genau 86 Minuten. Regie führte Jean Pellerin in diesem kanadischen Film aus dem Jahre 1998. Neben Sarah Lassez spielt auch Tatyana M. Ali eine der Hauptrollen und wer am Ende dieses ganze Gemetzel überlebt, dazu werdet Ihr euch diesen Film wohl ansehen müssen, denn verraten werde ich es mal wieder nicht!
Die Schauspieler
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Sarah Lassez spielt Kate
Christoper Plummer
Margot Kidder
James Duval
Tatyana M. Ali
Im Grunde kannte ich die Schauspielerin Sarah Lassez, die hier eine Hauptrolle spielt, gar nicht, aber sie bewältigt Ihre Aufgabe wirklich super. Sie überzeugt in Ihrer etwas ängstlichen Rolle, wirkt aber trotzdem sehr professionell. Vom Namen her dürfte man ansonsten noch Christopher Plummer kennen und zwar aus A beautiful Mind und Margot Kidder aus Superman. James Duval sagt mir zwar auch vom Namen her etwas, ich kann ihn aber leider keinem Film zuordnen. Genauso geht es mir bei Tatyana M. Ali die ich auf jeden Fall schon mal bei einem Film gesehen habe, aber im Grunde geht es hier auch meist nicht um die Schauspieler, denn diese werden ja nach und nach immer weniger. Ist halt so üblich bei Horrorfilmen, wo eigentlich die Handlung bzw. die Spannung im Vordergrund steht und meist bleiben nur noch ein oder zwei Schauspieler am Ende übrig, die alles überlebt haben!
Die Handlung
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Die Story lehnt ein wenig an „Das Phantom der Oper“ an, denn es dreht sich alles in einem sehr heruntergekommenen Opernhaus. Es geht hierbei um mehrere Studenten, die versuchen ein Theaterstück einzustudieren und das Opernhaus ein wenig wieder in Schuss zu bringen. Leider hat Hauptdarstellerin Kate ein kleines Problem mit diesem Opernhaus, denn einst wurde Ihre Mutter dort von einem maskierten Clown ermordet...
Es sind zwar schon einige Jahre vergangen nach diesem Mord, doch der damalige Mörder weilt immer noch unter den Leben und zwar genau in diesem Opernhaus. Zunächst ahnen die Studenten noch keine Gefahr, doch nach und nach beginnt der maskierte Clown sein Unwesen. Er tötet nach und nach immer mehr von Ihnen und als sie bemerken was los ist, können Sie leider nicht entkommen, da das Opernhaus verschlossen ist...
Die Handlung ist natürlich hier leider etwas kurz, aber so ist das nun mal bei Horrorfilmen die halt auf Spannung aufbauen. Ob diese mich überzeugen konnte, werdet Ihr gleich noch erfahren!
Meine Meinung
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Also ich habe eigentlich nicht viel erwartet von diesem Film und deswegen wurde ich auch nicht mehr enttäuscht. Ob ich ihn empfehlen kann ist wirklich diesmal schwer zu sagen, denn er ist meiner Meinung nach nicht so sonderbar spannend. Man weiß immer wieder wann der Clown zuschlägt, nur die Aktionen sind halt verschieden. Es fließt „relativ“ viel Blut und die Special-Effects sind gerade so noch OK. Ich kann nur sagen das der Film nichts Besonderes ist, aber ansehen kann man ihn sich wahrscheinlich schon. Die Schauspieler können hier leider auch nichts mehr retten, denn wie der Film inszeniert worden ist, ist leider nicht spannend. Die Kulisse ist zwar düster, aber das Schema ist fast immer dasselbe und deswegen gibt es hier nichts überraschendes. Ich glaube jetzt weiß ich auch, warum ich hier noch keinen Bericht über diesen Film gesehen habe, denn sonderlich vom Hocker hat er mich nicht gerissen!
Damit hoffe ich, das ich euch zumindest einen kleinen Einblick geben konnte in diesen sogenannten Horrorfilm. Somit bedanke ich mich schon mal für´s Lesen und Bewerten und wie immer freue ich mich auf alle Kommentare und auch Verbesserungen. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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Gestern hatte meine Frau mal wieder Lust auf einen Horrorfilm und da haben wir uns passend gestern den Film „The Clown at Midnight“ angesehen. Ich hatte zwar noch nie etwas von diesem Horrorfilm gehört, jedoch hörte er sich eigentlich ganz spannend an und in meinem Bericht werdet Ihr erfahren, ob er auch das gehalten hat, was er versprach!
Kurze Infos zum Film
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Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und er dauert genau 86 Minuten. Regie führte Jean Pellerin in diesem kanadischen Film aus dem Jahre 1998. Neben Sarah Lassez spielt auch Tatyana M. Ali eine der Hauptrollen und wer am Ende dieses ganze Gemetzel überlebt, dazu werdet Ihr euch diesen Film wohl ansehen müssen, denn verraten werde ich es mal wieder nicht!
Die Schauspieler
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Sarah Lassez spielt Kate
Christoper Plummer
Margot Kidder
James Duval
Tatyana M. Ali
Im Grunde kannte ich die Schauspielerin Sarah Lassez, die hier eine Hauptrolle spielt, gar nicht, aber sie bewältigt Ihre Aufgabe wirklich super. Sie überzeugt in Ihrer etwas ängstlichen Rolle, wirkt aber trotzdem sehr professionell. Vom Namen her dürfte man ansonsten noch Christopher Plummer kennen und zwar aus A beautiful Mind und Margot Kidder aus Superman. James Duval sagt mir zwar auch vom Namen her etwas, ich kann ihn aber leider keinem Film zuordnen. Genauso geht es mir bei Tatyana M. Ali die ich auf jeden Fall schon mal bei einem Film gesehen habe, aber im Grunde geht es hier auch meist nicht um die Schauspieler, denn diese werden ja nach und nach immer weniger. Ist halt so üblich bei Horrorfilmen, wo eigentlich die Handlung bzw. die Spannung im Vordergrund steht und meist bleiben nur noch ein oder zwei Schauspieler am Ende übrig, die alles überlebt haben!
Die Handlung
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Die Story lehnt ein wenig an „Das Phantom der Oper“ an, denn es dreht sich alles in einem sehr heruntergekommenen Opernhaus. Es geht hierbei um mehrere Studenten, die versuchen ein Theaterstück einzustudieren und das Opernhaus ein wenig wieder in Schuss zu bringen. Leider hat Hauptdarstellerin Kate ein kleines Problem mit diesem Opernhaus, denn einst wurde Ihre Mutter dort von einem maskierten Clown ermordet...
Es sind zwar schon einige Jahre vergangen nach diesem Mord, doch der damalige Mörder weilt immer noch unter den Leben und zwar genau in diesem Opernhaus. Zunächst ahnen die Studenten noch keine Gefahr, doch nach und nach beginnt der maskierte Clown sein Unwesen. Er tötet nach und nach immer mehr von Ihnen und als sie bemerken was los ist, können Sie leider nicht entkommen, da das Opernhaus verschlossen ist...
Die Handlung ist natürlich hier leider etwas kurz, aber so ist das nun mal bei Horrorfilmen die halt auf Spannung aufbauen. Ob diese mich überzeugen konnte, werdet Ihr gleich noch erfahren!
Meine Meinung
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Also ich habe eigentlich nicht viel erwartet von diesem Film und deswegen wurde ich auch nicht mehr enttäuscht. Ob ich ihn empfehlen kann ist wirklich diesmal schwer zu sagen, denn er ist meiner Meinung nach nicht so sonderbar spannend. Man weiß immer wieder wann der Clown zuschlägt, nur die Aktionen sind halt verschieden. Es fließt „relativ“ viel Blut und die Special-Effects sind gerade so noch OK. Ich kann nur sagen das der Film nichts Besonderes ist, aber ansehen kann man ihn sich wahrscheinlich schon. Die Schauspieler können hier leider auch nichts mehr retten, denn wie der Film inszeniert worden ist, ist leider nicht spannend. Die Kulisse ist zwar düster, aber das Schema ist fast immer dasselbe und deswegen gibt es hier nichts überraschendes. Ich glaube jetzt weiß ich auch, warum ich hier noch keinen Bericht über diesen Film gesehen habe, denn sonderlich vom Hocker hat er mich nicht gerissen!
Damit hoffe ich, das ich euch zumindest einen kleinen Einblick geben konnte in diesen sogenannten Horrorfilm. Somit bedanke ich mich schon mal für´s Lesen und Bewerten und wie immer freue ich mich auf alle Kommentare und auch Verbesserungen. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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