The Dancer (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von BelgiumKing
Dancefloor - Tanz Dir den A**** ab ;-)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Geschichte
India ist eine junge Tänzerin, eine Farbige mit blonden Rastalocken, die mit Japser, ihrem Bruder zusammenlebt. Jasper spielt den Manager von India, die in New York als Tänzerin die Clubs begeistert, denn sie sieht klasse aus und tanzt königlich zu Musik von The Prodigy oder Propellerheads. Hauptsache Beats und Rhythm.
India ist in der Partyszene längst bekannt und mit ihrer erotischen Art zu Tanzen einfach der Knüller, aber zum Durchbruch reicht es nicht, denn India ist stumm, obwohl das ja für das Abtanzen gleichgültig sein sollte.
Zufällig lernt sie den Nachswissenschaftler Isaak kennen, der an seinen Studien intensiv arbeitet und sein Privatleben auf ein Minimum reduziert hat. Isaak ist von der süssen und ebenso hübschen India hin und weg. Ihr Schicksal, nicht sprechen zu können, stört ihn nicht, im Gegenteil, er weiß endlich wofür er seine Forschungsergebnisse endlich sinnvoll einsetzen könnte...
ZUM FILM / ANGABEN LAUT DVD
Titel: The Dancer
Land: keine Angabe
Jahr: keine Angabe
Regie: Fred Garson
Produzent: Luc Besson
Idee: Luc Besson
Drehbuch: Jessica Kaplan und Luc Besson
Musik: Pascal Lafe & POZ
Kamera: Thierry Arbogast
Darsteller: Mia Frye, Garland Whitt, Rodney Eastman, Josh Lucas, Feodor Atkine
Bildformat: PAL 2
Darstellung: 16:9 bzw 1:2.35 anamorph
Ton: DD 5.1
Sprache: deutsch
Laufzeit: 91 min
FSK: ab 6 Jahre
Version: Leih-DVD
Preis: bei Ebay im Sofortkauf 9,99 Euro (OVP)
ÜBER DEN FILM
Die Phase der Tanzfilme hat Luc Besson recht spät zum Ende des Milleniums entdeckt, denn mit Footlose und Flashdance ging das eigentlich Anfang der 80er los, um dann noch mit Dirty Dancing später noch einen Kinoerfolg zu filmen. Noch früher gab es Saturday Night Fever als Mutter aller Tanzfilme.
The Dancer indes ist irgendwie anders, irgendwie frenchmade in New York. Wie bei Flashdance ist die Story ungeheuer dünn, denn Mittelpunkt von allem ist 91 Minuten lang Tanzen und die Peripherie besteht aus ein wenig Gefühl und Impressionen von New York oder den Sprüchen von India Bruder Jasper.
Zwei Dinge fallen mir als Fan von Luc Besson Filmen ganz besonders auf: es gibt einen besten Kameramann der Welt, der immer wieder mit Besson arbeitet. Es ist Thierry Arbogast, der eine faszinierende Art der Inszenierung hat. Für den Kameramann habe ich mich nie sonderlich interessiert, doch durch die Menge an Besson-Filmen irgendwann festgestellt, wie entscheidend doch ein talentierter Kameramann ist. Bilder von Thierry Arbogast sind schlichtweg anziehend... ganz unabhängig von der Story.
Ebenso fällt mir auf, dass Besson sich nicht mit Stars wie in Leon der Profi oder Das 5. Element schmücken muss. Er hat ein Feeling für gute Darsteller und setzt in The Dancer auf vollkommen unbekannte Darsteller, die aber unter seinem Status als Produzent zu einer besonderen Größe sich entwickeln. Kein einziger bekannter, aber ausnahmslos talentierte Darsteller. Besson verdreht den Markt... er glaubt an sein Drehbuch und erst dann an die Darsteller. Er kauft nicht berühmte Darsteller ein, um Schwächen der Story durch große Namen zu relativieren. Die Story bleibt dennoch dünn, aber Dance & Beat sind trotzdem cool.
Der Film ist für Fans von Dancefloor und fetten Beats absolut okay und auch optisch wunderbar ins Bild gesetzt. Vor allem India, gespielt von Mia Frye, macht Lust auf Mittanzen. Was interessiert da die Story...
FAZIT
Der Film ist sympathisch, auch wenn andere Filme von Besson erfolgreicher waren. Gefühlvoll und sanft aber wird auf die Unfairness hingearbeitet, dass auch die talentierte India trotz ihrer Stummheit eine Chance wie jeder andere verdient hat. Die Botschaft kommt jedenfalls an, wenn auch einen Touch von schwarz-weiss-Malerei beinhaltend.
Musikalisch kommt der Film nicht an das Szenario eines Flashdance heran, aber ein gutes musikalisches Feeling bleibt dennoch, zumal die Tonausstattung super rüberkommt. Die Farben der DVD sind eh perfekt.
Die deutsche FSK ab 6 Jahren ist indes totaler Blödsinn. Ein 6-jähriger wird mit dem Film nichts anfangen können. Klar, der Film ist harmlos, aber sicher erst für ein Publikum ab 12-14 Jahre und aufwärts interessant. Schaden richtet die FSK hier keinen an, aber nachvollziehen lässt sie sich auch nicht.
The Dancer ist nicht so gigantisch wie Besson’s Werke a la Taxi, Subway, Das 5. Element oder Leon der Profi, aber selbst die zweite Klasse von Besson-Filmen ist mehr als eine Empfehlung wert. In Sachen Soundtrack aber hinkt der Franzose den Ami’s noch ein wenig nach...
JL (für yopi und ciao)
18 Bewertungen, 7 Kommentare
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02.05.2006, 01:27 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich..0,,,0 <br/>...(';')... <br/>(,(""),) ... klasse geschrieben :-) lg susi <br/>(")¿("),,,,,,,,,
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27.04.2006, 23:53 Uhr von bodspy
Bewertung: sehr hilfreich**SH** ... Lg renÖ
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27.04.2006, 18:41 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich :) LG Stefanie :)
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27.04.2006, 18:41 Uhr von topware2002
Bewertung: sehr hilfreich............................///......................... <br/>.........................(o o)....................... <br/>SH-------oOO--(_)--OOo-----------
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27.04.2006, 13:15 Uhr von SeriousError
Bewertung: sehr hilfreich<b>Ein "sehr hilfreich" von mir für diesen tollen Beitrag. :o) Gruß SeriousError!</b>
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27.04.2006, 13:01 Uhr von bmwumska
Bewertung: sehr hilfreichgruss bmwumska^^
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27.04.2006, 12:30 Uhr von franjanina
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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