Erfahrungsbericht von blacky1969
Die letzten Tage der Menschheit?
Pro:
tolle visuelle Effekte und Animationen
Kontra:
realistisch?
Empfehlung:
Ja
The Day After Tomorrow , also \"Der Tag nach Morgen\" oder \"Übermorgen\" wird sicherlich einer der ganz großen Filme des Kinojahres 2004 werden.
Er überzeugt durch seine zahlreichen Animationen und visuellen Effekte.
Interessant wird der Film, meiner Meinung nach, aber erst durch seinen Bezug zur Gegenwart und nahen Zukunft.
Schon heute erleben wir in allen Teilen der Welt, auch in Europa, den sich fortschreitenden Klimawandel.
Waren es im Jahre 2002 die Überflutungen an der Elbe, so war es im letzten Jahr (2003) die teilweise unerträgliche Hitzeperiode in Europa, die nach jüngsten Schätzungen zehntausende von Menschen das Leben gekostet hat.
Man muß kein großer Prophet sein, um voraussagen zu können, daß nachfolgende Sommer noch schlimmer und extremer werden können.
In dem Film, The Day After Tomorrow , geht es aber nicht um extreme Sommer!
Vielmehr geht es um den Beginn einer neuen Eiszeit und das in rasender Geschwindigkeit.
Thematisiert wird der globale Klimawandel - und das sehr realistisch wie Klimatologen bestätigen.
Allein die Zeiträume werden angezweifelt - im Film muss eben alles schneller gehen.
Die Vereinigten Staaten spielen dabei in diesem Film eine wichtige Rolle.
New York wird von einer großen Flutwelle heimgesucht. Wer die Flut überlebt hat kommt durch die Kältewelle ums Leben. Einige wenige können gen Süden fliehen.
Minustemperaturen, die sogar Benzin gefrieren lassen.
Die agressiven Wölfe, die Jagd auf Menschen machen, hätte man sich aber getrost sparen können. Der Film war auch so spannend genug.
Besonders kurios fand ich die Situation im Film als US-Amerikaner die mexikanische Grenze überschreiten wollten, um in den wärmeren Süden zu gelangen.
Ist es heute nicht genau andersherum?
Nur werden Mexikaner, die die amerikanische Grenze überschreiten wollen wieder zurückgeschickt.
Die Stimme von Peter Klöppel überzeugte mich nicht so - sie wirkte etwas kitschig und anfängerisch.
Bezeichnend für diesen Film ist, daß es kein Happy End gibt.
Zumindest nicht für weite Teile der Nordhalbkugel. Am Ende liegen die USA und Europa unter einer meterdicken Eisschicht.
Die Ergebnisse des Klimawandels kann dann kein Politiker der Welt wieder rückgängig machen.
Ob dieser Film die Menschheit aufrütteln wird, bleibt abzuwarten.
In der Verantwortung stehen die großen Industrienationen.
Vielleicht läuft ja doch noch alles ganz anders.
Sehenswert ist dieser Film allemal.
Ich sah ihn am 01.06.2004 .
Er überzeugt durch seine zahlreichen Animationen und visuellen Effekte.
Interessant wird der Film, meiner Meinung nach, aber erst durch seinen Bezug zur Gegenwart und nahen Zukunft.
Schon heute erleben wir in allen Teilen der Welt, auch in Europa, den sich fortschreitenden Klimawandel.
Waren es im Jahre 2002 die Überflutungen an der Elbe, so war es im letzten Jahr (2003) die teilweise unerträgliche Hitzeperiode in Europa, die nach jüngsten Schätzungen zehntausende von Menschen das Leben gekostet hat.
Man muß kein großer Prophet sein, um voraussagen zu können, daß nachfolgende Sommer noch schlimmer und extremer werden können.
In dem Film, The Day After Tomorrow , geht es aber nicht um extreme Sommer!
Vielmehr geht es um den Beginn einer neuen Eiszeit und das in rasender Geschwindigkeit.
Thematisiert wird der globale Klimawandel - und das sehr realistisch wie Klimatologen bestätigen.
Allein die Zeiträume werden angezweifelt - im Film muss eben alles schneller gehen.
Die Vereinigten Staaten spielen dabei in diesem Film eine wichtige Rolle.
New York wird von einer großen Flutwelle heimgesucht. Wer die Flut überlebt hat kommt durch die Kältewelle ums Leben. Einige wenige können gen Süden fliehen.
Minustemperaturen, die sogar Benzin gefrieren lassen.
Die agressiven Wölfe, die Jagd auf Menschen machen, hätte man sich aber getrost sparen können. Der Film war auch so spannend genug.
Besonders kurios fand ich die Situation im Film als US-Amerikaner die mexikanische Grenze überschreiten wollten, um in den wärmeren Süden zu gelangen.
Ist es heute nicht genau andersherum?
Nur werden Mexikaner, die die amerikanische Grenze überschreiten wollen wieder zurückgeschickt.
Die Stimme von Peter Klöppel überzeugte mich nicht so - sie wirkte etwas kitschig und anfängerisch.
Bezeichnend für diesen Film ist, daß es kein Happy End gibt.
Zumindest nicht für weite Teile der Nordhalbkugel. Am Ende liegen die USA und Europa unter einer meterdicken Eisschicht.
Die Ergebnisse des Klimawandels kann dann kein Politiker der Welt wieder rückgängig machen.
Ob dieser Film die Menschheit aufrütteln wird, bleibt abzuwarten.
In der Verantwortung stehen die großen Industrienationen.
Vielleicht läuft ja doch noch alles ganz anders.
Sehenswert ist dieser Film allemal.
Ich sah ihn am 01.06.2004 .
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