Erfahrungsbericht von DocMuellfreak
Von schmelzenden Polarkappen & Schnee in Manhattan
Pro:
Größtenteils die Effekte, leichte Unterhaltung
Kontra:
Flache Story, teilweise die schauspielerische Leistung
Empfehlung:
Ja
Einen wunderschönen guten Abend. Oder wahrscheinlich ist es ja wahrscheinlich ein wunderschöner Tag, bis die meisten das lesen. Wie dem auch sei. Es ist wieder Dienstag, und ich habe mir mal wieder einen Film im Kino angesehen. Diesmal stand Roland Emmerich im Mittelpunkt. Das fing schon an, als das Screenplay zu Beginn zu sehen war. Jeder zweite Name war Roland Emmerich. Aber gut. Das zeigt nur, dass er sich bei seinem neuen Film „The Day After Tomorrow“ um so ziemlich alles gekümmert hat. Egal. Zu meinem Bericht gibt es mal wieder vorweg eine kleine Gliederung. Und erstmals eine Warnung, nachdem sich einige beschwert haben, dass ich in meinen Berichten zu viel über das Ende verraten würde: In diesem Bericht wird etwas über die Story genannt. Dabei kommt auch das Ende vor. Wer das Ende nicht wissen möchte, der möge bitte während er das Topic „Story“ liest auf die Linie aus Stenchen achten. Danach geht es auf das Ende zu. Wer dieses also nicht wissen möchte, der sollte von da an direkt zum nächsten Topic springen.
- Die Story
- Eigene Meinung zur Story
- Zielgruppe
- Darsteller/Figuren
- Eigene Meinung zu Darstellern/Figuren
- Effekte
- Daten zum Film
- Bewertung
- Fazit
Die Story:
OoOoOoO
Jack Hall (Dennis Quaid) ist Klimaforscher der amerikanischen Regierung. Sein Sohn ist hochintelligent und fliegt mit zwei Schulfreunden zu einer Wissensolympiade von Washington D.C. nach New York. Noch während des Fluges stellen sich erste Turbulenzen ein. In New York angekommen lernen Sam Hall (Jake Gyllenhaal), seine „Angebetete“ Laura Chapman (Emmy Rossum) und ein weiterer Schulfreund, Brian Parks (Arjay Smith) den Teilnehmer der New Yorker Schule, J.D. (Austin Nichols), kennen. Die anfänglichen Turbulenzen während des Fluges verschlimmern sich soweit, dass es zu drei riesigen Hurrikane-ähnlichen Wirbelstürmen kommt, die die komplette Nordhalbkugel überdecken. Innerhalb der Augen dieser Wirbelstürme sinkt die Temperatur auf unter Minus 100 Grad Celsius, so dass alle Lebewesen auf der Stelle erfrieren. Während die ganze nördliche Welt versucht irgendwie zu überleben und nach Süden flieht, macht sich Jack auf den Weg nach New York um seinen Sohn zu retten.
************************************
Sam zieht sich mit den New Yorkern, die um ihn rum standen vor einer riesigen Flutwelle in die Bibliothek zurück. Mit dabei seine beiden Schulfreunde aus Washington und sein neuer New Yorker Freund. Weil sich Laura eine Blutvergiftung eingefangen hat, müssen sie auf einem in den Straßenschluchten New Yorks „gestrandeten“ Supertanker nach Penecellin suchen, denn Sam kann seine neue Freundin ja nicht einfach so sterben lassen. Jedenfalls verbrennen sie in der Bücherei alle möglichen Bücher, um etwas Wärme zu haben, Jack macht sich auf einen langen Fußmarsch von Pennsylvania nach New York, denn das Auto macht den langen Weg durch den Schnee nicht mit und Sams Mutter, die nebenbei noch Ärztin ist, rettet einen Krebskranken Jungen vor dem Erfrieren. Nachdem Jack, Sam und seine Freunde gerettet wurden gibt es noch den Abspann zu begutachten.
Eigene Meinung zur Story:
OoOoOoOoOoOoOoOoOoO
Was kann man von der Story eines Katastrophenfilms halten? Ich persönlich halte von der Geschichte an sich mehr als von anderen. Der Grund für die Klimaveränderung ist das versiegen des nordatlantischen Stroms. Dies geschieht durch eine Unausgewogenheit zwischen Salz- und Süßwasser. Durch das schmelzen der Polarkappen kommt es zu genau dieser Situation. Es könnte also evtl. ein Funken Realität hinter der Story stecken, aber so wirklich überzeugend ist es nicht. Aber wie gesagt, man denkt schon mal drüber nach. Ansonsten ist die Story so dermaßen flach, wie man es von Roland Emmerich erwartet und leider auch nicht anders kennt. Die Story kommt viel zu kurz. Zum Glück gibt es eine Art roten Faden, und den kann man angesichts der Bilder dieses Films nicht übersehen. Der rote Faden nennt sich in diesem Fall: „Schnee – der Kampf gegen das Erfrieren“.
Zielgruppe:
OoOoOoO
Tja. Wer ist die Zielgruppe. Wenn man mal überlegt, wen Roland Emmerich mit diesem Film ansprechen möchte, würde ich sagen: „Jeden einzelnen Menschen“, denn das bringt ihm das meiste Geld, und um mehr geht’s in dieser Branche nicht. Wenn ich mir überlege, wem dieser Film gefallen könnte, würde ich den Kreis deutlich einschränken. Meiner Meinung nach kann man sich den Film sehr gut ansehen, wenn man auf Special-Effects-Knaller steht. Also man legt keinen großen Wert auf Story und schauspielerischen Leistungen sondern nur Effekte sehen will, dann ist man hier mit Sicherheit Goldrichtig. Ansonsten kann ich empfehlen, wenn er nicht zu teuer ist (den Eintrittspreis meine ich), sich eine Freundin/einen Freund zu schnappen, ne große Tüte Popcorn zu kaufen, ordentlich Cola zum Nachspülen, sich den Film anzusehen, nett unterhalten zu werden, und danach nach Hause zu gehen, um sich in ein paar Monaten nicht mehr an den Film zu erinnern. Aus Langeweile halt. Wer ne freiwillige Selbstkontrolle mag: Die angegeben von 12 Jahren kann ich empfehlen. Es gibt keine wirklich brutalen Szenen, die ab 16 oder gar erst ab 18 freigegeben werden müssten. Aber ich denke auch, dass die Geschichte nicht unbedingt was für Sechsjährige ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich als Sechsjähriger glücklich geworden wäre, wenn ich hätte mit ansehen müssen, wie die Welt vor die Hunde geht.
Darsteller/Figuren:
OoOoOoOoOoOoO
Dennis Quaid (Jack Hall) ist der einzige Schauspieler, der mit etwas gesagt hat, vom Namen her. Er spielt den Klimaforscher in Reihen der US-Regierung, der in Neu Delhi bereits über eine solche Klimaveränderung gesprochen hat. Allerdings hat er sich um knapp 99 bis 999 Jahre vertan. Er kämpft gegen den Vizepräsidenten, der von seinen Ausführungen nicht viel hält. Nachdem er seine Familie in den letzten Jahren für seine Arbeit vernachlässigt hat, macht er sich nun auf den Weg durch Eis und Schnee um seinen Sohn aus New York zu retten.
Jake Gyllenhaal (Sam Hall) spielt den hochintelligenten Sohn von Jack. Er reist mir zwei Schulfreunden nach New York um dort an der Wissensolympiade teilzunehmen. Während seines Aufenthaltes dort wird er mit allen anderen von der Naturkatastrophe überrascht und muss sowohl seine neue Liebe Laura von einer Blutvergiftung retten, als auch alle anderen in der Bibliothek vor dem Erfrieren retten.
Ian Holm (Prof. Terry Rapson) spielt einen angesehenen schottischen Wissenschaftler, die wie Jack Hall Klimatologe ist. Er ist von Halls Ausführungen angetan, und macht ihn aufgrund seiner Aufzeichnungen darauf aufmerksam, dass sich die Klimakatastrophe anbahnt. Während dieser Zeit sitzt er mit zwei Mitarbeitern in Schottland in einer Wetterstation fest.
Emmy Rossum (Laura) spielt die intelligente Klassenkameradin und den Schwarm von Sam Hall. Sie bringt Sam aber auch immer wieder in Schwierigkeiten. Sei es dadurch, dass er sie vor der heranrasenden Flutwelle retten muss, oder dadurch, dass er sich in die Kälte wagen muss, weil er Medikamente braucht, da sie sich eine Blutvergiftung zugezogen hat.
Sela Ward (Dr. Lucy Hall) spielt Jacks Frau bzw. Sams Mutter. Sie ist Ärztin und hat ihren Krebskranken Patienten sehr lieb gewonnen. Sogar so lieb, dass sie ihr Leben aufs Spiel setzt, und damit auch noch ihre Zukunft als Familienmutter, nur damit der krebskranke Junge nicht alleine ist. Letztendlich macht sie sich aber doch Sorgen, ob sie ihren Mann oder ihren Sohn wieder in die Arme schließen kann.
Kenneth Welsh (Vice President Becker) spielt den Vizepräsidenten, der nicht auf Jack Hall hören möchte. Er lehnt es ab, sich sein Ausführungen anzuhören, auch nachdem Los Angeles durch einige Tornados zerstört wurde. Nach dem Tod des Präsidenten übernimmt er dessen Amt und nimmt die Schuld auf sich.
Austin Nichols (J.D.) spielt den intelligenten Schüler aus New York, der ein wenig mit Laura flirtet, und den Sam deswegen anfangs nicht so ganz leiden kann. Aber Not schweißt zusammen, und als J.D. merkt, was Sam für Laura empfindet hält er sich etwas zurück und ermutigt ihn ihr es zu sagen. Als es darum geht Medizin zu besorgen, weicht er nicht von Sams Seite.
Perry King (President Blake) spielt den Präsidenten der vereinigten Staaten, der sich dann doch irgendwann die Zeit nimmt, um sich anzuhören, was Jack Hall zu sagen hat, und stimmt seinen Vorschlägen zu. Als er dann das Land verlassen will, hat er zu lange gewartet und kommt nicht dort an, wo er eigentlich erwartet wurde.
Arjay Smith (Brian Parks) spielt den dritten Schüler aus Washington D.C. Er ist vorsitzender des Elektronikclubs, Sprecher des Mathematikclubs und des Schachclubs und ist laut eigener Aussage einer der größten Streber des Landes. Auch er ist ein Freund in der Not, der Sam nie von der Seite weicht und der fast die ganze Zeit des Films damit verbringt ein kleines Radio ans Laufen zu bringen.
Meinung zu den Darstellern:
OoOoOoOoOoOoOoOoOoOo
Dennis Quaid spielt meiner Meinung nach relativ überzeugend. Besonders gefallen hat mir sein entschlossener Gesichtsausdruck, als er sich entscheidet nach New York zu gehen um seinen Sohn zu holen. Ansonsten kann ich seine Leistung nur mit der aus „Traffic“ vergleichen, und an die kommt er leider nicht ganz ran. Was ich allerdings gut fand, war, dass er wie ein Workaholic, der er ja auch ist in dem Film, agiert. Solange alles gut läuft, lebt er für seine Arbeit, wenn aber wer aus seiner Familie in Gefahr ist, schmeißt er seinen Beruf über den Haufen und will diesen helfen. Insgesamt also eine solide Leistung, würde ich sagen.
Jake Gyllenhaal hat mich nicht so ganz überzeugt. Er hat seinen Charakter irgendwie nicht wirklich überzeugend rübergebracht. Ich hatte die ganze Zeit über das Gefühl, als spiele er seine Rolle. Man hat irgendwie keine Leidenschaft erkannt.
Ian Holm, auch bekannt als Bilbo Beutlin in „Der Herr der Ringe“, oder Priester Vito Cornelius in „Das Fünfte Element“, hat mich dagegen mal wieder sehr überzeugt. Er war derjenige, der, auch wenn er nur eine sehr kleine Rolle hatte, diese am besten mit Leben gefüllt hat. Man hat ihm die Rolle als „Veteranen der Klimaforschung“ voll und ganz abgenommen. Man hat nicht eine Minute das Gefühl, als würde er eine Rolle spielen, sondern als wäre er bei seinem Privatleben gefilmt worden.
Emmy Rossum spielt die Freundin von Sam, die erst sehr spät im Film merkt, dass er in sie verliebt ist. Bei ihr hatte ich irgendwie das Gefühl, als wäre sie genau an dieser Stelle im Film aufgewacht, aber von der schauspielerischen Leistung eingeschlafen. Danach war sie zwar nur noch in einigen wenigen Szenen zu sehen, aber diese waren deutlich schwächer, als alle, die sie vor der besagten „Erkenntnisszene“ hatte. Bekannt war sie mir zuvor nur aus „Mystic River“ (den ich zufällig gestern noch auf DVD gesehen habe), in dem sie mich aber deutlich mehr überzeugt hat.
Sela Ward hat mich überhaupt nicht überzeugt. Ihre Leistung fand ich im gesamten Film am schlechtesten. Ich habe ihr ihre Rolle von Anfang bis Ende nicht abgenommen. Bisher kannte ich sie nicht (Einziger bekannter Film: „Dirty Dancing: Havanna Nights“), und werde sie wohl auch so schnell nicht wieder sehen, denn ich glaube nicht, dass ich mir so eine Leistung noch einmal antun muss.
Kenneth Welsh hat mich schon wieder mehr überzeugt. Irgendwie hatte seine ganze Körpersprache und Mimik immer genau das selbe ausgesagt, wie er es verbal getan hat. Er schien mir sehr arrogant rüberzukommen, wobei ich aber auch dass Gefühl hatte, dass er das nicht nur in seiner Rolle ist. Aber woher will man das wissen? Seine Leistung fand ich wie gesagt ganz gut, auch wenn die Mimik manchmal etwas aufgesetzt wirkte.
Austin Nichols hat mich irgendwie nur teilweise überzeugt. Er kommt irgendwie anfangs ziemlich arrogant rüber, danach aber wie die Freundlichkeit in Person. So wie seine Rolle sein sollte, denke ich. Also hat mich dieses schon sehr überzeugt, aber was mich nicht so ganz gut fand, war seine Leistung, nachdem er von einem Wolf gebissen worden wurde. Aber insgesamt wohl doch eher recht als schlecht.
Perry King hat nur eine kurze Rolle als Präsident. Diese spielt er nur bedingt gut. Mir persönlich hats nicht so gefallen. Die einzige Szene, wo er länger zu sehen war, ist die, wo er nachdenkt, ob er Halls Vorschlag in die Tat umsetzt, und hier hatte ich das Gefühl als ob er kurz die Stirn runzelt, und dann „ja und Amen“ sagt, weil es so im Drehbuch steht, nicht, weil er der Präsident der mächtigsten Nation der Welt ist und über Millionen von Menschenleben entscheidet.
Arjay Smith hat eine eher kleine Rolle. Eigentlich schade, denn er scheint es ganz gut zu können. Die schauspielerische Leistung, meine ich. Ihn habe ich das erste mal in einem Film gesehen, und hoffe nicht, dass ich ihn das letzte Mal gesehen habe. In dem ganzen habe ich nur einmal gelacht, und diese Szene habe ich ihm zu verdanken (Für alle, die es interessiert: Ich meine die Szene, als sie über die Bücher sprechen, die verbrannt werden könnten).
Effekte:
OoOoO
Die Spezialeffekte sind, wie bei einem Roland-Emmerich-Film nicht anders zu erwarten in jeder 2 Szene zu finden. Teilweise sind sie sehr gelungen, teilweise eher schlecht gemacht. Um dies kurz aufzuzeigen spreche ich jetzt nur jeweils zwei Effekte an:
Zum einen die Flutwelle, die durch Manhattan rollt. Dieser Effekt ist wirklich extrem gelungen meiner Meinung nach. Es sieht irgendwie schon verdammt echt aus, auch wenn ich nicht weiß, wie es in der Realität aussieht, wenn solche Wassermassen durch die Straßenschluchten einer solchen Stadt, bzw. Eines solchen Stadtteils rollen.
Zum anderen fand ich die Szene sehr realaussehend, nachdem die Tornados durch Los Angeles gedonnert sind, und einen Teil des Hochhauses abgerissen hat, in dem die Wetterstation beheimatet war. Die Tornados an sich sind nicht das, was mich fasziniert hat, sondern das Haus, dessen eine Hälfte abgerissen war. Irgendwie sieht man halb abgerissene Gebäude in den Nachrichten auch so, nur dass sie nicht 30 oder 40 Stockwerke haben. Schon irgendwie gigantisch, wenn man sich überlegt, wie viel Arbeit dahinter steckt.
Nun zu den schlechteren Effekten:
Zum einen fand ich den Tanker sehr schlecht gemacht, der auf einmal durch die Straßen Manhattans schippert. Hier sieht man, dass der Computer am Werk war. Dieser Effekt hat mich etwas an den Absturz der Präsidentenflugzeugs in „Air Force One“ mit Harrison Ford erinnert. Eine Szene, in der man evtl. lachen könnte, weil sie einfach nur schlecht gemacht worden ist, wenn man überlegt, wie viel Geld diese Produktion gekostet hat.
Zum anderen fand ich die Wölfe sehr sehr schlecht. Man hat auch hier erkannt, dass sie unecht sind, und das finde ich eher ein Armutszeugnis. Dass man einen Tanker nicht durch eine Großstadt fahren lassen kann, und das mit dem PC machen muss, kann ich ja verstehen. Und wenn mal ein Effekt nicht so gelungen ist, kann man das denke ich verzeihen. Aber wenn man Tiere animiert darstellt, dann finde ich das nicht mehr so toll. Es gibt doch heutzutage genug trainierte Tiere, die diese Aufgabe hätten übernehmen können. Aber nein. Statt dessen setzt man auf unrealistische Computereffekte.
Daten zum Film:
OoOoOoOoOoO
Land / Jahr : USA 2004
Titel : The Day After Tomorrow
Genre: Science-Fiction/Action
Verleih : 20th Century Fox
Länge : 123 Minuten
FSK : ab 12 Jahren
Drehbuch und Regie : Roland Emmerich
Schauspieler : Dennis Quaid ( Jack Hall )
Jake Gyllenhaal ( Sam Hall )
Sela Ward ( Dr. Lucy Hall )
Emmy Rossum ( Laura Chapman )
Dash Mihok ( Jason Evans )
Arjay Smith ( Brian Parks )
Ian Holm ( Terry Rapson )
Jay O. Sanders ( Frank Harris )
Kenneth Welsh ( Vizepräsident Becker )
Kinostart : 27.05.2004
Internet: http://www.thedayaftertomorrow.com/
Kosten: 100 - 125 Millionen Dollar
Bewertung:
OoOoOoOo
Story: 2 Sterne
- Unglaublich flache Story, mit einem Ursprung, der der Realität entsprechen könnte (globale
Erwärmung)
Darsteller: 3 Sterne
- Wirklich hundertprozentig überzeugt hat mich nur Ian Holmes. Der Rest war nicht schlecht, aber
noch weniger gut.
Effekte: 4 Stern
- Viele gute Effekte. Leider auch ein paar schlechte.
Ergebnis: 3 Sterne
Fazit:
OoOo
Einen Film, den man nicht unbedingt gesehen haben muss, aber wenn man Zeit und etwas Geld über hat, kann man ihn sich sehr gut ansehen. Vor allem die Effekte sind teilweise echt sehenswert. Ich persönlich bin der Meinung, dass man ihn eher im Kino sehen sollte, statt später auf DVD, denn de Effekte sind für große Leinwände gemacht und nicht für kleine Fernseher.
P.S.: Meine Empfehlung ist nicht nur „ja“, sondern auch „nein“, aber das geht ja nicht. Dazu sollte man sich das Topic „Zielgruppe“ noch mal genauer ansehen.
- Die Story
- Eigene Meinung zur Story
- Zielgruppe
- Darsteller/Figuren
- Eigene Meinung zu Darstellern/Figuren
- Effekte
- Daten zum Film
- Bewertung
- Fazit
Die Story:
OoOoOoO
Jack Hall (Dennis Quaid) ist Klimaforscher der amerikanischen Regierung. Sein Sohn ist hochintelligent und fliegt mit zwei Schulfreunden zu einer Wissensolympiade von Washington D.C. nach New York. Noch während des Fluges stellen sich erste Turbulenzen ein. In New York angekommen lernen Sam Hall (Jake Gyllenhaal), seine „Angebetete“ Laura Chapman (Emmy Rossum) und ein weiterer Schulfreund, Brian Parks (Arjay Smith) den Teilnehmer der New Yorker Schule, J.D. (Austin Nichols), kennen. Die anfänglichen Turbulenzen während des Fluges verschlimmern sich soweit, dass es zu drei riesigen Hurrikane-ähnlichen Wirbelstürmen kommt, die die komplette Nordhalbkugel überdecken. Innerhalb der Augen dieser Wirbelstürme sinkt die Temperatur auf unter Minus 100 Grad Celsius, so dass alle Lebewesen auf der Stelle erfrieren. Während die ganze nördliche Welt versucht irgendwie zu überleben und nach Süden flieht, macht sich Jack auf den Weg nach New York um seinen Sohn zu retten.
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Sam zieht sich mit den New Yorkern, die um ihn rum standen vor einer riesigen Flutwelle in die Bibliothek zurück. Mit dabei seine beiden Schulfreunde aus Washington und sein neuer New Yorker Freund. Weil sich Laura eine Blutvergiftung eingefangen hat, müssen sie auf einem in den Straßenschluchten New Yorks „gestrandeten“ Supertanker nach Penecellin suchen, denn Sam kann seine neue Freundin ja nicht einfach so sterben lassen. Jedenfalls verbrennen sie in der Bücherei alle möglichen Bücher, um etwas Wärme zu haben, Jack macht sich auf einen langen Fußmarsch von Pennsylvania nach New York, denn das Auto macht den langen Weg durch den Schnee nicht mit und Sams Mutter, die nebenbei noch Ärztin ist, rettet einen Krebskranken Jungen vor dem Erfrieren. Nachdem Jack, Sam und seine Freunde gerettet wurden gibt es noch den Abspann zu begutachten.
Eigene Meinung zur Story:
OoOoOoOoOoOoOoOoOoO
Was kann man von der Story eines Katastrophenfilms halten? Ich persönlich halte von der Geschichte an sich mehr als von anderen. Der Grund für die Klimaveränderung ist das versiegen des nordatlantischen Stroms. Dies geschieht durch eine Unausgewogenheit zwischen Salz- und Süßwasser. Durch das schmelzen der Polarkappen kommt es zu genau dieser Situation. Es könnte also evtl. ein Funken Realität hinter der Story stecken, aber so wirklich überzeugend ist es nicht. Aber wie gesagt, man denkt schon mal drüber nach. Ansonsten ist die Story so dermaßen flach, wie man es von Roland Emmerich erwartet und leider auch nicht anders kennt. Die Story kommt viel zu kurz. Zum Glück gibt es eine Art roten Faden, und den kann man angesichts der Bilder dieses Films nicht übersehen. Der rote Faden nennt sich in diesem Fall: „Schnee – der Kampf gegen das Erfrieren“.
Zielgruppe:
OoOoOoO
Tja. Wer ist die Zielgruppe. Wenn man mal überlegt, wen Roland Emmerich mit diesem Film ansprechen möchte, würde ich sagen: „Jeden einzelnen Menschen“, denn das bringt ihm das meiste Geld, und um mehr geht’s in dieser Branche nicht. Wenn ich mir überlege, wem dieser Film gefallen könnte, würde ich den Kreis deutlich einschränken. Meiner Meinung nach kann man sich den Film sehr gut ansehen, wenn man auf Special-Effects-Knaller steht. Also man legt keinen großen Wert auf Story und schauspielerischen Leistungen sondern nur Effekte sehen will, dann ist man hier mit Sicherheit Goldrichtig. Ansonsten kann ich empfehlen, wenn er nicht zu teuer ist (den Eintrittspreis meine ich), sich eine Freundin/einen Freund zu schnappen, ne große Tüte Popcorn zu kaufen, ordentlich Cola zum Nachspülen, sich den Film anzusehen, nett unterhalten zu werden, und danach nach Hause zu gehen, um sich in ein paar Monaten nicht mehr an den Film zu erinnern. Aus Langeweile halt. Wer ne freiwillige Selbstkontrolle mag: Die angegeben von 12 Jahren kann ich empfehlen. Es gibt keine wirklich brutalen Szenen, die ab 16 oder gar erst ab 18 freigegeben werden müssten. Aber ich denke auch, dass die Geschichte nicht unbedingt was für Sechsjährige ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich als Sechsjähriger glücklich geworden wäre, wenn ich hätte mit ansehen müssen, wie die Welt vor die Hunde geht.
Darsteller/Figuren:
OoOoOoOoOoOoO
Dennis Quaid (Jack Hall) ist der einzige Schauspieler, der mit etwas gesagt hat, vom Namen her. Er spielt den Klimaforscher in Reihen der US-Regierung, der in Neu Delhi bereits über eine solche Klimaveränderung gesprochen hat. Allerdings hat er sich um knapp 99 bis 999 Jahre vertan. Er kämpft gegen den Vizepräsidenten, der von seinen Ausführungen nicht viel hält. Nachdem er seine Familie in den letzten Jahren für seine Arbeit vernachlässigt hat, macht er sich nun auf den Weg durch Eis und Schnee um seinen Sohn aus New York zu retten.
Jake Gyllenhaal (Sam Hall) spielt den hochintelligenten Sohn von Jack. Er reist mir zwei Schulfreunden nach New York um dort an der Wissensolympiade teilzunehmen. Während seines Aufenthaltes dort wird er mit allen anderen von der Naturkatastrophe überrascht und muss sowohl seine neue Liebe Laura von einer Blutvergiftung retten, als auch alle anderen in der Bibliothek vor dem Erfrieren retten.
Ian Holm (Prof. Terry Rapson) spielt einen angesehenen schottischen Wissenschaftler, die wie Jack Hall Klimatologe ist. Er ist von Halls Ausführungen angetan, und macht ihn aufgrund seiner Aufzeichnungen darauf aufmerksam, dass sich die Klimakatastrophe anbahnt. Während dieser Zeit sitzt er mit zwei Mitarbeitern in Schottland in einer Wetterstation fest.
Emmy Rossum (Laura) spielt die intelligente Klassenkameradin und den Schwarm von Sam Hall. Sie bringt Sam aber auch immer wieder in Schwierigkeiten. Sei es dadurch, dass er sie vor der heranrasenden Flutwelle retten muss, oder dadurch, dass er sich in die Kälte wagen muss, weil er Medikamente braucht, da sie sich eine Blutvergiftung zugezogen hat.
Sela Ward (Dr. Lucy Hall) spielt Jacks Frau bzw. Sams Mutter. Sie ist Ärztin und hat ihren Krebskranken Patienten sehr lieb gewonnen. Sogar so lieb, dass sie ihr Leben aufs Spiel setzt, und damit auch noch ihre Zukunft als Familienmutter, nur damit der krebskranke Junge nicht alleine ist. Letztendlich macht sie sich aber doch Sorgen, ob sie ihren Mann oder ihren Sohn wieder in die Arme schließen kann.
Kenneth Welsh (Vice President Becker) spielt den Vizepräsidenten, der nicht auf Jack Hall hören möchte. Er lehnt es ab, sich sein Ausführungen anzuhören, auch nachdem Los Angeles durch einige Tornados zerstört wurde. Nach dem Tod des Präsidenten übernimmt er dessen Amt und nimmt die Schuld auf sich.
Austin Nichols (J.D.) spielt den intelligenten Schüler aus New York, der ein wenig mit Laura flirtet, und den Sam deswegen anfangs nicht so ganz leiden kann. Aber Not schweißt zusammen, und als J.D. merkt, was Sam für Laura empfindet hält er sich etwas zurück und ermutigt ihn ihr es zu sagen. Als es darum geht Medizin zu besorgen, weicht er nicht von Sams Seite.
Perry King (President Blake) spielt den Präsidenten der vereinigten Staaten, der sich dann doch irgendwann die Zeit nimmt, um sich anzuhören, was Jack Hall zu sagen hat, und stimmt seinen Vorschlägen zu. Als er dann das Land verlassen will, hat er zu lange gewartet und kommt nicht dort an, wo er eigentlich erwartet wurde.
Arjay Smith (Brian Parks) spielt den dritten Schüler aus Washington D.C. Er ist vorsitzender des Elektronikclubs, Sprecher des Mathematikclubs und des Schachclubs und ist laut eigener Aussage einer der größten Streber des Landes. Auch er ist ein Freund in der Not, der Sam nie von der Seite weicht und der fast die ganze Zeit des Films damit verbringt ein kleines Radio ans Laufen zu bringen.
Meinung zu den Darstellern:
OoOoOoOoOoOoOoOoOoOo
Dennis Quaid spielt meiner Meinung nach relativ überzeugend. Besonders gefallen hat mir sein entschlossener Gesichtsausdruck, als er sich entscheidet nach New York zu gehen um seinen Sohn zu holen. Ansonsten kann ich seine Leistung nur mit der aus „Traffic“ vergleichen, und an die kommt er leider nicht ganz ran. Was ich allerdings gut fand, war, dass er wie ein Workaholic, der er ja auch ist in dem Film, agiert. Solange alles gut läuft, lebt er für seine Arbeit, wenn aber wer aus seiner Familie in Gefahr ist, schmeißt er seinen Beruf über den Haufen und will diesen helfen. Insgesamt also eine solide Leistung, würde ich sagen.
Jake Gyllenhaal hat mich nicht so ganz überzeugt. Er hat seinen Charakter irgendwie nicht wirklich überzeugend rübergebracht. Ich hatte die ganze Zeit über das Gefühl, als spiele er seine Rolle. Man hat irgendwie keine Leidenschaft erkannt.
Ian Holm, auch bekannt als Bilbo Beutlin in „Der Herr der Ringe“, oder Priester Vito Cornelius in „Das Fünfte Element“, hat mich dagegen mal wieder sehr überzeugt. Er war derjenige, der, auch wenn er nur eine sehr kleine Rolle hatte, diese am besten mit Leben gefüllt hat. Man hat ihm die Rolle als „Veteranen der Klimaforschung“ voll und ganz abgenommen. Man hat nicht eine Minute das Gefühl, als würde er eine Rolle spielen, sondern als wäre er bei seinem Privatleben gefilmt worden.
Emmy Rossum spielt die Freundin von Sam, die erst sehr spät im Film merkt, dass er in sie verliebt ist. Bei ihr hatte ich irgendwie das Gefühl, als wäre sie genau an dieser Stelle im Film aufgewacht, aber von der schauspielerischen Leistung eingeschlafen. Danach war sie zwar nur noch in einigen wenigen Szenen zu sehen, aber diese waren deutlich schwächer, als alle, die sie vor der besagten „Erkenntnisszene“ hatte. Bekannt war sie mir zuvor nur aus „Mystic River“ (den ich zufällig gestern noch auf DVD gesehen habe), in dem sie mich aber deutlich mehr überzeugt hat.
Sela Ward hat mich überhaupt nicht überzeugt. Ihre Leistung fand ich im gesamten Film am schlechtesten. Ich habe ihr ihre Rolle von Anfang bis Ende nicht abgenommen. Bisher kannte ich sie nicht (Einziger bekannter Film: „Dirty Dancing: Havanna Nights“), und werde sie wohl auch so schnell nicht wieder sehen, denn ich glaube nicht, dass ich mir so eine Leistung noch einmal antun muss.
Kenneth Welsh hat mich schon wieder mehr überzeugt. Irgendwie hatte seine ganze Körpersprache und Mimik immer genau das selbe ausgesagt, wie er es verbal getan hat. Er schien mir sehr arrogant rüberzukommen, wobei ich aber auch dass Gefühl hatte, dass er das nicht nur in seiner Rolle ist. Aber woher will man das wissen? Seine Leistung fand ich wie gesagt ganz gut, auch wenn die Mimik manchmal etwas aufgesetzt wirkte.
Austin Nichols hat mich irgendwie nur teilweise überzeugt. Er kommt irgendwie anfangs ziemlich arrogant rüber, danach aber wie die Freundlichkeit in Person. So wie seine Rolle sein sollte, denke ich. Also hat mich dieses schon sehr überzeugt, aber was mich nicht so ganz gut fand, war seine Leistung, nachdem er von einem Wolf gebissen worden wurde. Aber insgesamt wohl doch eher recht als schlecht.
Perry King hat nur eine kurze Rolle als Präsident. Diese spielt er nur bedingt gut. Mir persönlich hats nicht so gefallen. Die einzige Szene, wo er länger zu sehen war, ist die, wo er nachdenkt, ob er Halls Vorschlag in die Tat umsetzt, und hier hatte ich das Gefühl als ob er kurz die Stirn runzelt, und dann „ja und Amen“ sagt, weil es so im Drehbuch steht, nicht, weil er der Präsident der mächtigsten Nation der Welt ist und über Millionen von Menschenleben entscheidet.
Arjay Smith hat eine eher kleine Rolle. Eigentlich schade, denn er scheint es ganz gut zu können. Die schauspielerische Leistung, meine ich. Ihn habe ich das erste mal in einem Film gesehen, und hoffe nicht, dass ich ihn das letzte Mal gesehen habe. In dem ganzen habe ich nur einmal gelacht, und diese Szene habe ich ihm zu verdanken (Für alle, die es interessiert: Ich meine die Szene, als sie über die Bücher sprechen, die verbrannt werden könnten).
Effekte:
OoOoO
Die Spezialeffekte sind, wie bei einem Roland-Emmerich-Film nicht anders zu erwarten in jeder 2 Szene zu finden. Teilweise sind sie sehr gelungen, teilweise eher schlecht gemacht. Um dies kurz aufzuzeigen spreche ich jetzt nur jeweils zwei Effekte an:
Zum einen die Flutwelle, die durch Manhattan rollt. Dieser Effekt ist wirklich extrem gelungen meiner Meinung nach. Es sieht irgendwie schon verdammt echt aus, auch wenn ich nicht weiß, wie es in der Realität aussieht, wenn solche Wassermassen durch die Straßenschluchten einer solchen Stadt, bzw. Eines solchen Stadtteils rollen.
Zum anderen fand ich die Szene sehr realaussehend, nachdem die Tornados durch Los Angeles gedonnert sind, und einen Teil des Hochhauses abgerissen hat, in dem die Wetterstation beheimatet war. Die Tornados an sich sind nicht das, was mich fasziniert hat, sondern das Haus, dessen eine Hälfte abgerissen war. Irgendwie sieht man halb abgerissene Gebäude in den Nachrichten auch so, nur dass sie nicht 30 oder 40 Stockwerke haben. Schon irgendwie gigantisch, wenn man sich überlegt, wie viel Arbeit dahinter steckt.
Nun zu den schlechteren Effekten:
Zum einen fand ich den Tanker sehr schlecht gemacht, der auf einmal durch die Straßen Manhattans schippert. Hier sieht man, dass der Computer am Werk war. Dieser Effekt hat mich etwas an den Absturz der Präsidentenflugzeugs in „Air Force One“ mit Harrison Ford erinnert. Eine Szene, in der man evtl. lachen könnte, weil sie einfach nur schlecht gemacht worden ist, wenn man überlegt, wie viel Geld diese Produktion gekostet hat.
Zum anderen fand ich die Wölfe sehr sehr schlecht. Man hat auch hier erkannt, dass sie unecht sind, und das finde ich eher ein Armutszeugnis. Dass man einen Tanker nicht durch eine Großstadt fahren lassen kann, und das mit dem PC machen muss, kann ich ja verstehen. Und wenn mal ein Effekt nicht so gelungen ist, kann man das denke ich verzeihen. Aber wenn man Tiere animiert darstellt, dann finde ich das nicht mehr so toll. Es gibt doch heutzutage genug trainierte Tiere, die diese Aufgabe hätten übernehmen können. Aber nein. Statt dessen setzt man auf unrealistische Computereffekte.
Daten zum Film:
OoOoOoOoOoO
Land / Jahr : USA 2004
Titel : The Day After Tomorrow
Genre: Science-Fiction/Action
Verleih : 20th Century Fox
Länge : 123 Minuten
FSK : ab 12 Jahren
Drehbuch und Regie : Roland Emmerich
Schauspieler : Dennis Quaid ( Jack Hall )
Jake Gyllenhaal ( Sam Hall )
Sela Ward ( Dr. Lucy Hall )
Emmy Rossum ( Laura Chapman )
Dash Mihok ( Jason Evans )
Arjay Smith ( Brian Parks )
Ian Holm ( Terry Rapson )
Jay O. Sanders ( Frank Harris )
Kenneth Welsh ( Vizepräsident Becker )
Kinostart : 27.05.2004
Internet: http://www.thedayaftertomorrow.com/
Kosten: 100 - 125 Millionen Dollar
Bewertung:
OoOoOoOo
Story: 2 Sterne
- Unglaublich flache Story, mit einem Ursprung, der der Realität entsprechen könnte (globale
Erwärmung)
Darsteller: 3 Sterne
- Wirklich hundertprozentig überzeugt hat mich nur Ian Holmes. Der Rest war nicht schlecht, aber
noch weniger gut.
Effekte: 4 Stern
- Viele gute Effekte. Leider auch ein paar schlechte.
Ergebnis: 3 Sterne
Fazit:
OoOo
Einen Film, den man nicht unbedingt gesehen haben muss, aber wenn man Zeit und etwas Geld über hat, kann man ihn sich sehr gut ansehen. Vor allem die Effekte sind teilweise echt sehenswert. Ich persönlich bin der Meinung, dass man ihn eher im Kino sehen sollte, statt später auf DVD, denn de Effekte sind für große Leinwände gemacht und nicht für kleine Fernseher.
P.S.: Meine Empfehlung ist nicht nur „ja“, sondern auch „nein“, aber das geht ja nicht. Dazu sollte man sich das Topic „Zielgruppe“ noch mal genauer ansehen.
7 Bewertungen, 1 Kommentar
-
17.03.2007, 14:56 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichsh+LG Clarinetta
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