Erfahrungsbericht von derdasser
Peter und der Wolf
Pro:
teilweise gute Effekte, angemessene Schauspielerische Leistung, ein bißchen Aufklärungscharakter
Kontra:
zum Teil sehr schlechte Effekte, flache Story, Hollywood Hurra, und einiges mehr
Empfehlung:
Ja
Da zur Zeit der Irische Freund einer guten Freundin meiner Freundin zu Besuch hier in Deutschland ist und er gerne the Day After Tomorrow sehen wollte, ließen wir uns überreden und gingen am Freitag ins Cinema in München, in dem nur Originalversionen laufen und schauten uns the Day After Tomorrow auf Englisch an, was mir im Normalfall sowieso viel lieber ist.
Story
Der anerkannte Klimaforscher Jack Hall ist ein regelrechter Kämpfer für Mutter Natur. Immer wieder warnt er auf Klimakonferenzen seine Kollegen und vor allem die Regierungen der Welt vor einer neuen Eiszeit, die seiner Meinung nach in einigen Jahrzehnten unausweichbar ist, wenn die Menschheit die Ausbeutung des Planeten und den damit verbundenen Treibhauseffekt immer weiter voran treibt. Doch vor allen die US Amerikanische Regierung will von so etwas nichts hören. Verlust von Profiten und die hohen Investitionen in Umweltschutzmaßnahmen scheinen ihnen eine unnütze Geldverschwendung.
Doch Jacks Vorhersagen treten rascher ein als geplant, denn wenige Woche nach seiner letzten Konferenz beginnt der Ostasiatische Strom aufgrund eines zu stark angestiegenen Süßwassergehalts durch Zuflüsse aus geschmolzenem Antarktis Eis, zu verschwinden.
Dies hat unglaubliche Wetterphänomene zur Folge. In Los Angeles toben plötzlich gewaltige Tornados, In Tokio und anderen Städten fallen riesige Hagelkörner, die tausende Menschen erschlagen und New York wird von einer riesigen Flutwelle überspült.
Mittlerweile beobachten die Astronauten in der ISS, der internationalen Raumstation, wie sich aus den vielen kleinen Stürmen 3 gigantische Stürme bilden, die so groß sind, dass sie die ganze Erde, aber vor allem die Nordhalbkugel überziehen. Dies führt zu einem gewaltigen Temperatursturz, der die Nordhalbkugel der Erde unter einer Eisdecke verschwinden lässt.
Während die Regierungen der am stärksten betroffenen Länder ihre Einwohner in südlichere Länder, wie Mexiko evakuieren, startet Jack eine Expedition in Richtung des komplett eingeschneiten New York, um seinen Sohn, der dort an einem Wissenswettbewerb teilgenommen hat und jetzt mit wenigen Überlebenden in der Stadtbibliothek ums überleben kämpft, zu retten.
Kritik
Die einzigen Erwartungen, die ich an the Day After Tomorrow hatte, war technische Perfektion. Doch selbst in diesem Punkt enttäuschte mich der Film. Die Wetter und Katastrophen Animationen wirken so unglaublich realistisch und so aufwendig, dass darunter die restlichen Spezialeffekte wohl vergessen wurden. Die Szenen in denen echte Modell, anstelle von Computeranimationen verwendet wurden sind sofort zu erkennen und teilweise so billig und schlecht in Szenen gesetzt, dass man sich fragt, ob sich überhaupt jemals einer der Special Effects Crew die fertigen Szenen angesehen hat.
Auch habe ich schon lange keine so schlecht animierten Tiere mehr gesehen. An einigen Stellen des Films tauchen Wölfe aus dem New Yorker Zoo auf, die aber viel mehr an Monster als an echte Wölfe erinnern. Das Fell bewegt sich zwar sehr realistisch, wirkt aber eher wie Mammut Fell. Wer den Film das Relikt gesehen hat, der wird denken er hat ein Deja Vu.
Bei der Story des Films war ich positiv und negativ überrascht. Positiv, da ich nicht erwartet hätte, dass doch eine einigermaßen unterhaltsame und passende Geschichte entwickelt wurde, um die Tragik und Tragweite einer solchen Katastrophe dem Publik nahe zu bringen.
Negativ, da es der Film nicht ohne Tricks schafft die gewünschten Emotionen beim Publikum zu wecken. Völlig unpassende Szenen und Personen werden sporadisch in den Film eingearbeitet, welche so offensichtlich nur auf die Tränendrüse drücken sollen, dass es schon fast verzweifelt wirkt. Ein Film dieses Kalibers sollte es wirklich ohne ein krebskrankes Kind, dass auch noch seine Eltern verloren hat und Peter heißt und dessen Lieblingsbucher zufällig Peter Pan ist, und andere Szenen dieser Machart schaffen, das zu bewirken, was der Regisseur mit ihm bezweckt.
Ganz allgemein fällt bei der Story negativ auf, dass sehr viele kleine Geschichten angefangen, aber nie richtig ausgearbeitet oder zu Ende geführt werden.
Die Schauspieler wirken den ganzen Film lang unterfordert. Dennis Quaid und alle anderen spielen ihre Rollen perfekt, welche aber so wenig ausgearbeitet sind und so wenig Tiefgang haben, dass sich die benötigte schauspielerische Begabung auch in Grenzen hält. Jake Gyllenhaal, der Jacks Sohn Sam spielt, hat in Donnie Darko einen weitaus komplizierteren Charakter so perfekt und überzeugend gespielt, dass er einem in dieser vergleichsweise flachen Rolle fast leid tut.
Doch ein Film wie the Day After Tomorrow, kann auf solche einzigartigen Charaktere gut verzichten und genügt seinen eigenen Ansprüchen somit schauspielerisch vollkommen.
Was unser Exil Schwabe, Roland Emmerich sich immer wieder von seinen Kritikern gefallen lassen muss ist sein scheinbar uneingeschränkter USA Patriotismus. Bei the Day After Tomorrow scheint er endlich einen Kompromiß eingegangen zu sein. Diesmal wagt er es tatsächlich auch Kritik an der Politik der USA, zumindest im Hinblick auf ihre Umweltpolitik, zu üben. Leider hat er das nicht den ganzen Film durchgehalten, denn gegen Ende des Films erkennen sogar die Politiker, welche Fehler sie begangen haben. So inszeniert er nicht nur eine total unglaubwürdige finale Rede des Präsidenten, bei der man sich am liebsten schmerverzehrt an die Stirn langen will, er macht aus dem angedeuteten Feindbild Erdenzerstörer einen bekehrten Heiligen.
Wenn es ein Buch mit dem Titel „Was in einem typischen Hollywood nicht fehlen darf.“ gibt, dann hat Roland Emmerich davon wohl einen ganzen Schrank voll. Selbst wenn er versucht aus diesen Konventionen ausbrechen, wie es in the Day After Tomorrow kurze Zeit scheint, kehrt er kurze Zeit später zu seinem Bücherschrank zurück und schlägt das nächste Kapitel mit dem Titel „Wie ich einen im Ansatz intelligenten und guten Film mit Klischees versaue“ auf.
Als Regisseur hat er, wenn auch nicht inhaltlich, so jedoch technisch solide Arbeit geleistet. Denn wenn eine Sache an the day After Tomorrow wirklich positiv auffällt, dann die Kulissen und Locations und wie sie in Szene gesetzt wurden. Vor allem das völlig zugeschneite New York und die halb zerstörte Bibliothek bieten einen faszinierenden Anblick. Hier schafft es der Film sogar einen Hauch von Ironie in die Geschichte zu bringen. Was wäre passender, als die Überlebenden einer Zivilisation in der Hochstätte ihrer so weit entwickelten Kultur, einer Bücherei, auf ihre Rettung warten zu lassen.
Der Film will laut Aussagen des Regisseurs hauptsächlich eines. Aufklärung leisten, was wir mit unserem Planeten machen und was das für Folgen haben kann. Hierfür hat er zwar ein extremes, aber wissenschaftlich anerkanntes mögliches Szenario gewählt. Hier gibt er aber selber zu, dass Einzelheiten solcher Katastrophen „angepasst“ wurden, um Film tauglicher zu sein. Ein typischer Hollywood Kompromiß eben. Doch wie heißt es so schön. Der gute Wille zählt.
In einem Land wie den USA, wo das Wort Umweltschutz für die meisten Leute ein Fremdwort ist und die Regierung lieber die Wirtschaft skrupellos ankurbelt und das auf Kosten der Natur, kann diese Nachricht sogar wirklich Eindruck machen. Vielleicht wirkt sie sogar aufklärerisch. In einem Land wie Deutschland aber, das langsam aber sicher auf dem richtigen Weg ist, ist the Day After Tomorrow nur ein Film mit einem Thema, das der Mehrzahl der Kinobesucher durchaus schon vertraut und bewusst ist.
Wirklich positiv fiel mir die gesunden Portion Humor auf, die den Film an den entscheidenden Stellen immer wieder auflockert, um nicht zu erschreckend zu wirken. Das ist zwar ein gebräuchliches aber durchaus sinnvolles Konzept, um ernstere Filmthemen trotzdem für den Zuschauer angenehm aufzubereiten. Im Fall von the Day After Tomorrow ist genau dieser Humor manchmal der rettende Anker, der den Film davor bewahrt so schwarzmalerisch zu werden, dass es unglaubwürdig wird.
Fazit
The Day After Tomorrow hat mich überrascht aber auch enttäuscht. Die Spezialeffekte können ihre Qualität nicht den ganzen Film über konstant halten, dafür ist die Geschichte, obwohl sie etwas flach ist, besser geworden als ich erwartet hätte.
Herausgekommen ist ein Popcorn Film, der es gerade so schafft einen Abend zu unterhalten und in manchen teilen der Welt vielleicht sogar Aufklärung zu leisten. Zu mehr hat es aufgrund der oben erwähnten Kritikpunkte einfach nicht gereicht.
So bekommt the Day After Tomorrow von mir 3,4 Sterne, also gute 3 Sterne.
In diesem Sinne
Derdasser
P.S.: Der Sinn des Titels meines Berichts ergibt sich aus dem Bericht.
Ich habe diesen Bericht auch bei Ciao.de unter dem Namen derdasser gepostet.
Story
Der anerkannte Klimaforscher Jack Hall ist ein regelrechter Kämpfer für Mutter Natur. Immer wieder warnt er auf Klimakonferenzen seine Kollegen und vor allem die Regierungen der Welt vor einer neuen Eiszeit, die seiner Meinung nach in einigen Jahrzehnten unausweichbar ist, wenn die Menschheit die Ausbeutung des Planeten und den damit verbundenen Treibhauseffekt immer weiter voran treibt. Doch vor allen die US Amerikanische Regierung will von so etwas nichts hören. Verlust von Profiten und die hohen Investitionen in Umweltschutzmaßnahmen scheinen ihnen eine unnütze Geldverschwendung.
Doch Jacks Vorhersagen treten rascher ein als geplant, denn wenige Woche nach seiner letzten Konferenz beginnt der Ostasiatische Strom aufgrund eines zu stark angestiegenen Süßwassergehalts durch Zuflüsse aus geschmolzenem Antarktis Eis, zu verschwinden.
Dies hat unglaubliche Wetterphänomene zur Folge. In Los Angeles toben plötzlich gewaltige Tornados, In Tokio und anderen Städten fallen riesige Hagelkörner, die tausende Menschen erschlagen und New York wird von einer riesigen Flutwelle überspült.
Mittlerweile beobachten die Astronauten in der ISS, der internationalen Raumstation, wie sich aus den vielen kleinen Stürmen 3 gigantische Stürme bilden, die so groß sind, dass sie die ganze Erde, aber vor allem die Nordhalbkugel überziehen. Dies führt zu einem gewaltigen Temperatursturz, der die Nordhalbkugel der Erde unter einer Eisdecke verschwinden lässt.
Während die Regierungen der am stärksten betroffenen Länder ihre Einwohner in südlichere Länder, wie Mexiko evakuieren, startet Jack eine Expedition in Richtung des komplett eingeschneiten New York, um seinen Sohn, der dort an einem Wissenswettbewerb teilgenommen hat und jetzt mit wenigen Überlebenden in der Stadtbibliothek ums überleben kämpft, zu retten.
Kritik
Die einzigen Erwartungen, die ich an the Day After Tomorrow hatte, war technische Perfektion. Doch selbst in diesem Punkt enttäuschte mich der Film. Die Wetter und Katastrophen Animationen wirken so unglaublich realistisch und so aufwendig, dass darunter die restlichen Spezialeffekte wohl vergessen wurden. Die Szenen in denen echte Modell, anstelle von Computeranimationen verwendet wurden sind sofort zu erkennen und teilweise so billig und schlecht in Szenen gesetzt, dass man sich fragt, ob sich überhaupt jemals einer der Special Effects Crew die fertigen Szenen angesehen hat.
Auch habe ich schon lange keine so schlecht animierten Tiere mehr gesehen. An einigen Stellen des Films tauchen Wölfe aus dem New Yorker Zoo auf, die aber viel mehr an Monster als an echte Wölfe erinnern. Das Fell bewegt sich zwar sehr realistisch, wirkt aber eher wie Mammut Fell. Wer den Film das Relikt gesehen hat, der wird denken er hat ein Deja Vu.
Bei der Story des Films war ich positiv und negativ überrascht. Positiv, da ich nicht erwartet hätte, dass doch eine einigermaßen unterhaltsame und passende Geschichte entwickelt wurde, um die Tragik und Tragweite einer solchen Katastrophe dem Publik nahe zu bringen.
Negativ, da es der Film nicht ohne Tricks schafft die gewünschten Emotionen beim Publikum zu wecken. Völlig unpassende Szenen und Personen werden sporadisch in den Film eingearbeitet, welche so offensichtlich nur auf die Tränendrüse drücken sollen, dass es schon fast verzweifelt wirkt. Ein Film dieses Kalibers sollte es wirklich ohne ein krebskrankes Kind, dass auch noch seine Eltern verloren hat und Peter heißt und dessen Lieblingsbucher zufällig Peter Pan ist, und andere Szenen dieser Machart schaffen, das zu bewirken, was der Regisseur mit ihm bezweckt.
Ganz allgemein fällt bei der Story negativ auf, dass sehr viele kleine Geschichten angefangen, aber nie richtig ausgearbeitet oder zu Ende geführt werden.
Die Schauspieler wirken den ganzen Film lang unterfordert. Dennis Quaid und alle anderen spielen ihre Rollen perfekt, welche aber so wenig ausgearbeitet sind und so wenig Tiefgang haben, dass sich die benötigte schauspielerische Begabung auch in Grenzen hält. Jake Gyllenhaal, der Jacks Sohn Sam spielt, hat in Donnie Darko einen weitaus komplizierteren Charakter so perfekt und überzeugend gespielt, dass er einem in dieser vergleichsweise flachen Rolle fast leid tut.
Doch ein Film wie the Day After Tomorrow, kann auf solche einzigartigen Charaktere gut verzichten und genügt seinen eigenen Ansprüchen somit schauspielerisch vollkommen.
Was unser Exil Schwabe, Roland Emmerich sich immer wieder von seinen Kritikern gefallen lassen muss ist sein scheinbar uneingeschränkter USA Patriotismus. Bei the Day After Tomorrow scheint er endlich einen Kompromiß eingegangen zu sein. Diesmal wagt er es tatsächlich auch Kritik an der Politik der USA, zumindest im Hinblick auf ihre Umweltpolitik, zu üben. Leider hat er das nicht den ganzen Film durchgehalten, denn gegen Ende des Films erkennen sogar die Politiker, welche Fehler sie begangen haben. So inszeniert er nicht nur eine total unglaubwürdige finale Rede des Präsidenten, bei der man sich am liebsten schmerverzehrt an die Stirn langen will, er macht aus dem angedeuteten Feindbild Erdenzerstörer einen bekehrten Heiligen.
Wenn es ein Buch mit dem Titel „Was in einem typischen Hollywood nicht fehlen darf.“ gibt, dann hat Roland Emmerich davon wohl einen ganzen Schrank voll. Selbst wenn er versucht aus diesen Konventionen ausbrechen, wie es in the Day After Tomorrow kurze Zeit scheint, kehrt er kurze Zeit später zu seinem Bücherschrank zurück und schlägt das nächste Kapitel mit dem Titel „Wie ich einen im Ansatz intelligenten und guten Film mit Klischees versaue“ auf.
Als Regisseur hat er, wenn auch nicht inhaltlich, so jedoch technisch solide Arbeit geleistet. Denn wenn eine Sache an the day After Tomorrow wirklich positiv auffällt, dann die Kulissen und Locations und wie sie in Szene gesetzt wurden. Vor allem das völlig zugeschneite New York und die halb zerstörte Bibliothek bieten einen faszinierenden Anblick. Hier schafft es der Film sogar einen Hauch von Ironie in die Geschichte zu bringen. Was wäre passender, als die Überlebenden einer Zivilisation in der Hochstätte ihrer so weit entwickelten Kultur, einer Bücherei, auf ihre Rettung warten zu lassen.
Der Film will laut Aussagen des Regisseurs hauptsächlich eines. Aufklärung leisten, was wir mit unserem Planeten machen und was das für Folgen haben kann. Hierfür hat er zwar ein extremes, aber wissenschaftlich anerkanntes mögliches Szenario gewählt. Hier gibt er aber selber zu, dass Einzelheiten solcher Katastrophen „angepasst“ wurden, um Film tauglicher zu sein. Ein typischer Hollywood Kompromiß eben. Doch wie heißt es so schön. Der gute Wille zählt.
In einem Land wie den USA, wo das Wort Umweltschutz für die meisten Leute ein Fremdwort ist und die Regierung lieber die Wirtschaft skrupellos ankurbelt und das auf Kosten der Natur, kann diese Nachricht sogar wirklich Eindruck machen. Vielleicht wirkt sie sogar aufklärerisch. In einem Land wie Deutschland aber, das langsam aber sicher auf dem richtigen Weg ist, ist the Day After Tomorrow nur ein Film mit einem Thema, das der Mehrzahl der Kinobesucher durchaus schon vertraut und bewusst ist.
Wirklich positiv fiel mir die gesunden Portion Humor auf, die den Film an den entscheidenden Stellen immer wieder auflockert, um nicht zu erschreckend zu wirken. Das ist zwar ein gebräuchliches aber durchaus sinnvolles Konzept, um ernstere Filmthemen trotzdem für den Zuschauer angenehm aufzubereiten. Im Fall von the Day After Tomorrow ist genau dieser Humor manchmal der rettende Anker, der den Film davor bewahrt so schwarzmalerisch zu werden, dass es unglaubwürdig wird.
Fazit
The Day After Tomorrow hat mich überrascht aber auch enttäuscht. Die Spezialeffekte können ihre Qualität nicht den ganzen Film über konstant halten, dafür ist die Geschichte, obwohl sie etwas flach ist, besser geworden als ich erwartet hätte.
Herausgekommen ist ein Popcorn Film, der es gerade so schafft einen Abend zu unterhalten und in manchen teilen der Welt vielleicht sogar Aufklärung zu leisten. Zu mehr hat es aufgrund der oben erwähnten Kritikpunkte einfach nicht gereicht.
So bekommt the Day After Tomorrow von mir 3,4 Sterne, also gute 3 Sterne.
In diesem Sinne
Derdasser
P.S.: Der Sinn des Titels meines Berichts ergibt sich aus dem Bericht.
Ich habe diesen Bericht auch bei Ciao.de unter dem Namen derdasser gepostet.
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