Erfahrungsbericht von Terek
Ich bereue es...
Pro:
Special Effects / das Thema \"Klimawandel\"
Kontra:
Story?!?!
Empfehlung:
Nein
....wirklich mir diesen Film angetan zu haben.... aber halt, von vorne.
Ich schlenderte gestern so durchs Einkaufszentrum und da ich zuviel Zeit hatte beschloß ich noch kurz ins Kino zu gehen. Da ich mit \"The Day after tomorrow\" eigentlich auf jeden Fall angucken wollte ging ich dann auch in besagten Film.
Nachdem ich ausreichend mit Popcorn (leider viel zu wenig) und Cola ausgestattet war setzte ich mich ins fast leere Kino. Einzig ein paar Kids in der vorletzten Reihe, die sieh die ganze Zeit unterhielten und dafür von einem Mann hinter mir ständig zurecht gewiesen wurden und zwei Gören vor mir die ständig mit Popcorn um sich warfen war es ganz okay.
Ich möchte über die Story des Films eigentlich nicht viele Worte verlieren, sie ist auch mehr als dünn:
Jack Hall ist Klimaforscher und beschäftigt sich mit der letzten Eiszeit. Er warnt davor, dass in Zukunft ein versiegen des Golfstroms zu einer neuerlichen Eiszeit führen könnte. Diese kommt dann aber schneller als erwartet.
Über den USA, Europa und Russland bilden sich hetige Unwetter ungekannten Ausmaßes. Jack berechnet mittels seines Modells den weiteren Verlauf der Unwetter und kann den Präsidenten davon überzeugen die südlichen Bundesstaaten zu evakuieren.
Während das Unwetter immer schlimmer wird, und der Sturm in seinem Auge bei -100°C alles vereist, befindet sich Jack Halls Sohn Sam in New York.
Es rettet sich dort in eine Bibliothek wo sie Bücher verbrennen um nicht zu erfrieren.
Jack startet natürlich sofort eine Rettungsmission um die eingeschlossenen zu bergen, was letztendlich auch gelingt.
Soviel zur Story in groben Zügen, viel mehr wird im Film allerdings auch nicht draus.
Die Story ist einfach platt und unglaubwürdig. Die Dialoge sind langweilig bis lächerlich. Der beste Satz im Film ist während sie in der Bibliothek Bücher zum verbrennen sammeln entbrennt ein kleiner Streit ob man nun ein bestimmtes Buch (ich es war ein Buch von Nietzsche) verbrennen könnte oder nicht, darauf hin wendet einer ein \"Kommt hier steht das Steuerrecht, das können wir verbrennen.\".
Kurzer Lacher und das wars.
Im original:
[as two others are arguing about burning a book by Friedrich Nietzsche]
Brian Parks: Hey, guys? There\'s a whole section down here on tax law that we can burn.
~~~Schauspieler~~~
Dennis Quaid .... Jack Hall
Jake Gyllenhaal .... Sam Hall
Emmy Rossum .... Laura Chapman
Dash Mihok .... Jason Evans
Jay O. Sanders .... Frank Harris
Sela Ward .... Dr. Lucy Hall
Austin Nichols .... J.D.
Arjay Smith .... Brian Parks
Die Schauspieler bleiben allesamt mehr oder minder blaß, sind sie doch von der Story abhängig und die ist schlicht und einfach nicht vorhanden.
Warum jetzt Jack unbedingt nach New York muss wird einem nicht so recht klar. Da er dort mit seiner kleinen Ausrüstung nicht wirklich jemanden retten könnte.
Auch die Nebengeschichte von Lucy Hall die in einem Krankenhaus mit einem Kind ausharrt sorgt nicht für tiefe und die aus einem Zoo ausgebrochenen Wölfe können nur für Sekunden Spannung erzeugen.
Ihr merkt vielleicht gerade dass ich von dem Film nicht wirklich angetan war und deshalb auch nicht näher auf die Schauspieler eingehe.
Was man dem Film zu gute halten muss sind die Special Effects.
Die Tornados die Los Angeles verwüsten, die Sturmflut die New York überschwemmt, später dann das Schockgefrieren selbiger Stadt.... das sind einfach bombastisch aus, da kann keiner was gegen sagen.
Es reicht halt nur einfach nicht um einen ganzen Film zu tragen.
Sicherlich beeindruckt einen diese Verwüstung und auch der Hintergrund der selbigen. Das unser Raubbau an der Natur eventuell wirklich einmal solche Folgen haben könnte. Wahrscheinlich nicht in ganz so extremen Ausmaß und Geschwindigkeit, aber die Möglichkeit besteht denke ich auf jeden Fall.
So macht man sich schon seine Gedanken...
Um aber zurück auf den Film zu kommen. Ich denke nicht dass man diesen unbedingt im Kino gesehen haben muss. Die Special Effects wirken zwar auf der Leinwand beeindruckender als zu Hause auf dem Fernseher, vor letzterem kann man es sich aber wenigstens mit mehreren Bierchen bequem machen um die Story halbwegs zu ertragen.
Okay aber genug gejammert. Es wird sicher nen Haufen Leute geben die anderer Meinung sind als ich.
Aber von mir bekommt \"The Day after tomorrow\" nur 2 Sterne. Zu hoch waren einfach die Erwartungen und zu wenig hat der Film sie erfüllt.
Ich schlenderte gestern so durchs Einkaufszentrum und da ich zuviel Zeit hatte beschloß ich noch kurz ins Kino zu gehen. Da ich mit \"The Day after tomorrow\" eigentlich auf jeden Fall angucken wollte ging ich dann auch in besagten Film.
Nachdem ich ausreichend mit Popcorn (leider viel zu wenig) und Cola ausgestattet war setzte ich mich ins fast leere Kino. Einzig ein paar Kids in der vorletzten Reihe, die sieh die ganze Zeit unterhielten und dafür von einem Mann hinter mir ständig zurecht gewiesen wurden und zwei Gören vor mir die ständig mit Popcorn um sich warfen war es ganz okay.
Ich möchte über die Story des Films eigentlich nicht viele Worte verlieren, sie ist auch mehr als dünn:
Jack Hall ist Klimaforscher und beschäftigt sich mit der letzten Eiszeit. Er warnt davor, dass in Zukunft ein versiegen des Golfstroms zu einer neuerlichen Eiszeit führen könnte. Diese kommt dann aber schneller als erwartet.
Über den USA, Europa und Russland bilden sich hetige Unwetter ungekannten Ausmaßes. Jack berechnet mittels seines Modells den weiteren Verlauf der Unwetter und kann den Präsidenten davon überzeugen die südlichen Bundesstaaten zu evakuieren.
Während das Unwetter immer schlimmer wird, und der Sturm in seinem Auge bei -100°C alles vereist, befindet sich Jack Halls Sohn Sam in New York.
Es rettet sich dort in eine Bibliothek wo sie Bücher verbrennen um nicht zu erfrieren.
Jack startet natürlich sofort eine Rettungsmission um die eingeschlossenen zu bergen, was letztendlich auch gelingt.
Soviel zur Story in groben Zügen, viel mehr wird im Film allerdings auch nicht draus.
Die Story ist einfach platt und unglaubwürdig. Die Dialoge sind langweilig bis lächerlich. Der beste Satz im Film ist während sie in der Bibliothek Bücher zum verbrennen sammeln entbrennt ein kleiner Streit ob man nun ein bestimmtes Buch (ich es war ein Buch von Nietzsche) verbrennen könnte oder nicht, darauf hin wendet einer ein \"Kommt hier steht das Steuerrecht, das können wir verbrennen.\".
Kurzer Lacher und das wars.
Im original:
[as two others are arguing about burning a book by Friedrich Nietzsche]
Brian Parks: Hey, guys? There\'s a whole section down here on tax law that we can burn.
~~~Schauspieler~~~
Dennis Quaid .... Jack Hall
Jake Gyllenhaal .... Sam Hall
Emmy Rossum .... Laura Chapman
Dash Mihok .... Jason Evans
Jay O. Sanders .... Frank Harris
Sela Ward .... Dr. Lucy Hall
Austin Nichols .... J.D.
Arjay Smith .... Brian Parks
Die Schauspieler bleiben allesamt mehr oder minder blaß, sind sie doch von der Story abhängig und die ist schlicht und einfach nicht vorhanden.
Warum jetzt Jack unbedingt nach New York muss wird einem nicht so recht klar. Da er dort mit seiner kleinen Ausrüstung nicht wirklich jemanden retten könnte.
Auch die Nebengeschichte von Lucy Hall die in einem Krankenhaus mit einem Kind ausharrt sorgt nicht für tiefe und die aus einem Zoo ausgebrochenen Wölfe können nur für Sekunden Spannung erzeugen.
Ihr merkt vielleicht gerade dass ich von dem Film nicht wirklich angetan war und deshalb auch nicht näher auf die Schauspieler eingehe.
Was man dem Film zu gute halten muss sind die Special Effects.
Die Tornados die Los Angeles verwüsten, die Sturmflut die New York überschwemmt, später dann das Schockgefrieren selbiger Stadt.... das sind einfach bombastisch aus, da kann keiner was gegen sagen.
Es reicht halt nur einfach nicht um einen ganzen Film zu tragen.
Sicherlich beeindruckt einen diese Verwüstung und auch der Hintergrund der selbigen. Das unser Raubbau an der Natur eventuell wirklich einmal solche Folgen haben könnte. Wahrscheinlich nicht in ganz so extremen Ausmaß und Geschwindigkeit, aber die Möglichkeit besteht denke ich auf jeden Fall.
So macht man sich schon seine Gedanken...
Um aber zurück auf den Film zu kommen. Ich denke nicht dass man diesen unbedingt im Kino gesehen haben muss. Die Special Effects wirken zwar auf der Leinwand beeindruckender als zu Hause auf dem Fernseher, vor letzterem kann man es sich aber wenigstens mit mehreren Bierchen bequem machen um die Story halbwegs zu ertragen.
Okay aber genug gejammert. Es wird sicher nen Haufen Leute geben die anderer Meinung sind als ich.
Aber von mir bekommt \"The Day after tomorrow\" nur 2 Sterne. Zu hoch waren einfach die Erwartungen und zu wenig hat der Film sie erfüllt.
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