Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork
Zieht euch warm an bei diesem Film!
Pro:
Atemberaubende Special-Effects!Durchgehend spannend und es wird keinem langweilig!Schauspieler wie z. B. Dennis Quaid oder Emmy Rossum sowie Ian Holm!
Kontra:
Zum Schluss gibt es nur noch kleinere Special-Effects!
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Da ich gestern nach Troja nochmals im Kino war, musste diesmal natürlich der aktuelle Katastrophenfilm \"The Day after tomorrow\" dran glauben. Filme unter der Regie von Roland Emmerich sind immer etwas Besonderes, aber auch so schaue ich mir solche Art von Filmen immer sehr gerne an. Hier wird Wert auf die Special-Effects gelegt und auch rundherum wurde ja eine Menge Werbung für diesen Film gemacht. Mal sehen was dabei herausgekommen ist!
Kurze Infos zum Film
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Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren und bezahlt habe ich einen Preis von 4,50 Euro, da gestern Kinotag war im Kinopolis. Natürlich stammt er wieder aus den USA und der Regisseur Roland Emmerich machte schon mit Independence Day auf sich aufmerksam und angelaufen ist der Film ab dem 28.05.04. Dazu geht er knapp über 2 Stunden und weitere Infos erhält man auf der Seite www.the-day-after-tomorrow.de!
Die Schauspieler
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Dennis Quaid spielt Professor Jack Hall
Jake Gyllenhaal spielt Sam Hall
Ian Holm spielt Terry Rapson
Emmy Rossum spielt Laura
Sela Ward spielt Dr. Lucy Hall
Dash Mihok
Kenneth Welsh
Austin Nichols
Dennis Quaid ist eigentlich ein recht bekannter Schauspieler und war aus meiner Sicht zuletzt in Leaving Las Vegas zu sehen. Aber auch in Traffic oder Frequency spielte er unter anderem mit und hier verkörpert er einen Vater, der alles gibt um seinen Sohn zu retten. Ian Holm war mir schon von Anfang an sehr bekannt vorgekommen und als ich ihn dann gesehen habe, dachte ich direkt an Herr der Ringe. Dort war er zwar etwas kleiner, aber auch in Filmen wie From Hell mit Johnny Depp konnte er sehr gute schauspielerische Leistungen zeigen und zwar in seiner vollen Größe. Emmy Rossum spielt hier die junge weibliche Hauptrolle und kann mit ihrem Charme die Männerwelt verzaubern. Ich muss sagen das ich sie vom Aussehen auch schon irgendwo her kenne und ich kann mich auch irren, doch irgenwie verbinde ich sie auch mit American Pie. Auf jeden Fall hat sie ein wirklich atemberaubendes Lächeln und nicht umsonst hat sie Sam den Kopf verdreht. Alles in allem gibt es hier wie gewohnt eine Anzahl an Schauspielern an die sich der Zuschauer bindet, doch die meisten werden schnell vergessen, da die meisten ums Leben kommen. Die grundsätzliche Schauspielerauswahl jedoch ist sehr unterschiedlich und es gibt neben Dennis Quaid keinen so richtig großen Schauspieler, vielleicht noch Ian Holm, zumindest was den Namen anbetrifft. Zeigt natürlich um so mehr, das hier auf die menschlichen Aspekte der Charaktere viel Wert drauf gelegt wird und natürlich letztenlich auf die Special-Effects!
Die Handlung
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In diesem Katastrophenfilm ist die Natur der stärkste Feind des Menschen. Durch einen enorm schnell wechselnden Klimawechsel, bedroht die Natur mit ihren Katastrophen die gesamte Menschheit. Eigentlich sollte es voraussichtlich erst in ein paar hundert Jahren passieren, so Professor Jack Hall. Doch er kann es kaum glauben, als es sich urplötzlich in seiner Heimatstadt ausbreitet. Genauer gesagt wandeln plötzlich riesige Schneestürme und Hurricans mitten über New York hinweg und zerstören die riesigen hohen Gebäude, als wären sie nur aus Holz. Doch was kann man dagegen tun?
Eigentlich nichts, außer darauf zu hoffen das man überlebt oder Richtung Süden auswandert. Doch dafür bleibt den wenigstens noch Zeit zu und deshalb heißt es sich verschanzen und um Hilfe warten. Genau das macht auch Sam Hall der Sohn vom Professor, weil dies die einzige Überlebenschance darstellt. Flüchtet er Richtung Süden, dann wird er letztlich erfrieren. Nun heißt es Feuer machen, sich wärmen und hoffen das die Nahrung nicht zu schnell zur Neigung geht...
Währenddessen toben weitere Stürme in Neu-Delhi und Hagelkörner in Grapefruit-Größe fallen über Tokio herab. In New York dagegeben kommt zuerst eine riesige Flut auf die Stadt nieder und anschließend gefriert die ganze Stadt zu Eis. Doch Jack Hall macht sich trotz des Wetters auf den Weg zu seinem Sohn. Doch wird er dieses Wetter überleben?
Dieser Film bietet einfach wahnsinnige Special-Effects und da wird die Handlung schon ein wenig zur Nebensache. Doch auch die Charaktere sind wichtig und die schauspielerischen Fähigkeiten. Es ist einfach ein sehr guter Mix, da einem nicht langweilig wird!
Meine Meinung
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Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen, auch wenn er vielleicht nicht so lustig ist wie Independence Day, doch das lag vermutlich hauptsächlich an Will Smith. Der Film zeigt die Auswirkungen der Natur, wenn weiterhin die Luft so stark verschmutzt wird. Ob es nun wissenschaftlich korrekt ist was dort passiert ist mir eigentlich ziemlich egal, denn mir kommt es als Zuschauer nur darauf an, gut unterhalten zu werden. Das ist bei mir auf jeden Fall so gewesen und ich habe bei den Effekten nur gedacht, klasse Leistung. Die Special-Effects werden halt mit der Zeit immer besser und davon lebt der Film eindeutig. Natürlich kommt dann noch die Spannung und Brisanz dazu und von jedem wichtigen Charakter ein wenig Menschlichkeit, die den Zuschauer bewegt. Man fühlt richtig mit Ihnen und es wird einem teilweise irgendwie sogar kalt. Immerhin handelt der Film zum Schluss hauptsächlich von Kälte und da bleibt es nicht aus. Ich kann diesen Katastrophenfilm auf jeden Fall weiterempfehlen und vergebe ohne schlechtes Gewissen ein \"Sehr gut\". Ich werde ihn mir später irgendwann auf jeden Fall noch auf DVD kaufen und ihn nochmal in Ruhe genießen. Wer grundsätzlich auf Filme wie Deep Impact, Armageddon oder Independence Day steht, der wird hier auch seinen Gefallen dran haben!
Damit hoffe ich, das ich ein wenig weiterhelfen konnte und sage bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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Da ich gestern nach Troja nochmals im Kino war, musste diesmal natürlich der aktuelle Katastrophenfilm \"The Day after tomorrow\" dran glauben. Filme unter der Regie von Roland Emmerich sind immer etwas Besonderes, aber auch so schaue ich mir solche Art von Filmen immer sehr gerne an. Hier wird Wert auf die Special-Effects gelegt und auch rundherum wurde ja eine Menge Werbung für diesen Film gemacht. Mal sehen was dabei herausgekommen ist!
Kurze Infos zum Film
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Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren und bezahlt habe ich einen Preis von 4,50 Euro, da gestern Kinotag war im Kinopolis. Natürlich stammt er wieder aus den USA und der Regisseur Roland Emmerich machte schon mit Independence Day auf sich aufmerksam und angelaufen ist der Film ab dem 28.05.04. Dazu geht er knapp über 2 Stunden und weitere Infos erhält man auf der Seite www.the-day-after-tomorrow.de!
Die Schauspieler
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Dennis Quaid spielt Professor Jack Hall
Jake Gyllenhaal spielt Sam Hall
Ian Holm spielt Terry Rapson
Emmy Rossum spielt Laura
Sela Ward spielt Dr. Lucy Hall
Dash Mihok
Kenneth Welsh
Austin Nichols
Dennis Quaid ist eigentlich ein recht bekannter Schauspieler und war aus meiner Sicht zuletzt in Leaving Las Vegas zu sehen. Aber auch in Traffic oder Frequency spielte er unter anderem mit und hier verkörpert er einen Vater, der alles gibt um seinen Sohn zu retten. Ian Holm war mir schon von Anfang an sehr bekannt vorgekommen und als ich ihn dann gesehen habe, dachte ich direkt an Herr der Ringe. Dort war er zwar etwas kleiner, aber auch in Filmen wie From Hell mit Johnny Depp konnte er sehr gute schauspielerische Leistungen zeigen und zwar in seiner vollen Größe. Emmy Rossum spielt hier die junge weibliche Hauptrolle und kann mit ihrem Charme die Männerwelt verzaubern. Ich muss sagen das ich sie vom Aussehen auch schon irgendwo her kenne und ich kann mich auch irren, doch irgenwie verbinde ich sie auch mit American Pie. Auf jeden Fall hat sie ein wirklich atemberaubendes Lächeln und nicht umsonst hat sie Sam den Kopf verdreht. Alles in allem gibt es hier wie gewohnt eine Anzahl an Schauspielern an die sich der Zuschauer bindet, doch die meisten werden schnell vergessen, da die meisten ums Leben kommen. Die grundsätzliche Schauspielerauswahl jedoch ist sehr unterschiedlich und es gibt neben Dennis Quaid keinen so richtig großen Schauspieler, vielleicht noch Ian Holm, zumindest was den Namen anbetrifft. Zeigt natürlich um so mehr, das hier auf die menschlichen Aspekte der Charaktere viel Wert drauf gelegt wird und natürlich letztenlich auf die Special-Effects!
Die Handlung
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In diesem Katastrophenfilm ist die Natur der stärkste Feind des Menschen. Durch einen enorm schnell wechselnden Klimawechsel, bedroht die Natur mit ihren Katastrophen die gesamte Menschheit. Eigentlich sollte es voraussichtlich erst in ein paar hundert Jahren passieren, so Professor Jack Hall. Doch er kann es kaum glauben, als es sich urplötzlich in seiner Heimatstadt ausbreitet. Genauer gesagt wandeln plötzlich riesige Schneestürme und Hurricans mitten über New York hinweg und zerstören die riesigen hohen Gebäude, als wären sie nur aus Holz. Doch was kann man dagegen tun?
Eigentlich nichts, außer darauf zu hoffen das man überlebt oder Richtung Süden auswandert. Doch dafür bleibt den wenigstens noch Zeit zu und deshalb heißt es sich verschanzen und um Hilfe warten. Genau das macht auch Sam Hall der Sohn vom Professor, weil dies die einzige Überlebenschance darstellt. Flüchtet er Richtung Süden, dann wird er letztlich erfrieren. Nun heißt es Feuer machen, sich wärmen und hoffen das die Nahrung nicht zu schnell zur Neigung geht...
Währenddessen toben weitere Stürme in Neu-Delhi und Hagelkörner in Grapefruit-Größe fallen über Tokio herab. In New York dagegeben kommt zuerst eine riesige Flut auf die Stadt nieder und anschließend gefriert die ganze Stadt zu Eis. Doch Jack Hall macht sich trotz des Wetters auf den Weg zu seinem Sohn. Doch wird er dieses Wetter überleben?
Dieser Film bietet einfach wahnsinnige Special-Effects und da wird die Handlung schon ein wenig zur Nebensache. Doch auch die Charaktere sind wichtig und die schauspielerischen Fähigkeiten. Es ist einfach ein sehr guter Mix, da einem nicht langweilig wird!
Meine Meinung
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Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen, auch wenn er vielleicht nicht so lustig ist wie Independence Day, doch das lag vermutlich hauptsächlich an Will Smith. Der Film zeigt die Auswirkungen der Natur, wenn weiterhin die Luft so stark verschmutzt wird. Ob es nun wissenschaftlich korrekt ist was dort passiert ist mir eigentlich ziemlich egal, denn mir kommt es als Zuschauer nur darauf an, gut unterhalten zu werden. Das ist bei mir auf jeden Fall so gewesen und ich habe bei den Effekten nur gedacht, klasse Leistung. Die Special-Effects werden halt mit der Zeit immer besser und davon lebt der Film eindeutig. Natürlich kommt dann noch die Spannung und Brisanz dazu und von jedem wichtigen Charakter ein wenig Menschlichkeit, die den Zuschauer bewegt. Man fühlt richtig mit Ihnen und es wird einem teilweise irgendwie sogar kalt. Immerhin handelt der Film zum Schluss hauptsächlich von Kälte und da bleibt es nicht aus. Ich kann diesen Katastrophenfilm auf jeden Fall weiterempfehlen und vergebe ohne schlechtes Gewissen ein \"Sehr gut\". Ich werde ihn mir später irgendwann auf jeden Fall noch auf DVD kaufen und ihn nochmal in Ruhe genießen. Wer grundsätzlich auf Filme wie Deep Impact, Armageddon oder Independence Day steht, der wird hier auch seinen Gefallen dran haben!
Damit hoffe ich, das ich ein wenig weiterhelfen konnte und sage bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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