Erfahrungsbericht von Herzebaer
The day after tomorrow
Pro:
viele Specialeffects, gute Vertonung, spannend
Kontra:
schwache Story
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich einen Bericht über den aktuellen Kinofilm "The day after tomorrow" schreiben.
ACHTUNG DER BERICHT WURDE VOM MITGLIED "Ghostface" kopiert. MEIN BERICHT WURDE ERSTMALS BEI CIAO UNTER GLEICHEM NAMEN VERÖFFENTLICHT.
Filmstart ist am 27.07.2004 in allen deutschen Kinos.
Ich habe mir den Film in der "Preview" am 26.05. angesehen.
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Besonders die Special Effects fand ich sehr klasse.
Zunächst einmal möchte ich die Handlung kurz erzählen:
****************** Handlung ******************
In "The day after tomorrow" geht es um die Klimaerwärmung und deren Folgen.
Die Geschichte handelt von einer jungen Familie. Jack Hall (Dennis Quaid) ist ein anerkannter und wichtiger Klimaforscher, seine Frau Dr. Lucy Hall (Sela Ward), eine Ärztin und deren Sohn Sam Hall (Jake Gyllenhaal), der nach New York auf eine Wissensolympiade reisen möchte.
Jack forscht seit längerer Zeit an der globalen Klimaerwärmung und sieht für die Nordhalbkugel der Erde eine mächtige Eiszeit vor, allerdings erst in einigen Jahrhunderten. Nur leider täuscht er sich da und die Eiszeit, bzw. die Vorboten davon, machen sich relativ schnell und kräftig bemerkbar.
Jack warnt auch den Präsidenten der USA und die Regierung vor der bevorstehenden Eiszeit. Allerdings treten die ersten Vorboten der Eiszeit schneller ein, als befürchtet.
Jetzt kann man die ersten Specialeffekte sehen. Die Vorboten der Eiszeit zeichnen sich im Film duch riesige Hurrikans, Hagelkörner in Fussballgröße sowie fünf Tornados die Los Angeles verwüsten, aus.
Sam ist mit seinen Freunden Laura Chapman (Emmy Rossum) und Jason Evans (Dash Mihok) nach New York geflogen und im Flugzeugzeug merkt er, dass das Wetter verrückt spielt, denn die Maschine wird von extremen Turbulenzen erfasst.
In New York angekommen nehmen die drei Freunde an der Wissensolympiade teil.
In Washington ist nun die Hölle los, denn Jack setzt nun alles daran, dass die Leute unterhalb New York und Los Angeles nach Süden evakuiert werden, doch er findet beim Präsidenten wieder nur Verachtung und Ablehnung.
Erst als in Schottland drei Hubschrauber mit eingefrorenen Treibstoffleitungen abstürzt und das Wetter immer extremer wird, so beschliesst nun der Präsident die Menschen unterhalb dieser Linie zu evakuieren.
In New York wird das Wetter immer kälter und gefährlicher.
Sam ist nun mit seinen zwei Freunden in der City vom Apple, als wenig später eine gigantische Flutwelle von Atlantik die Stadt niederreisst.
Er und seine Freunde, sowie mehrere hundert andere Personen können sich noch in die große Stadtbibliothek flüchten und werden somit von der gigantischen Wassermasse verschont.
Sam ruft in der Bibliothek seinen Vater an, der ihm verspricht ihn aus der Bibliothek rauszuholen, und Sam aber noch warnt, er solle das Gebäude unter keinen Umständen verlassen.
Die anderen Personen in der Bibliothek sehen, wie Scharen von Menschen Richtung Süden wandern und machen sich trotz Warnung von Sam auf den Weg.
Sam allerdings bleibt mit seinen Freunden in der Bibliothek und wartet. Sie machen Feuer aus den Büchern um sich warm zu halten.
ACHTUNG !!!! WER DEN SCHLUSS NICHT WISSEN MÖCHTE, DER SOLL HIER DAS LESEN AUFHÖREN !!! ACHTUNG
Nun um das ganze etwas zu kürzen:
Der vorhergesagte Eis-Hurrikan überrascht alle. Viele Menschen sterben, allerdings die Leute in der Bibliothek überleben und werden von Jack gerettet.
Das Wetter klart etwas aus, wobei es trotzdem noch sehr kalt ist. Vielen Menschen sind nach Mexiko geflüchtet und fangen nun dort ein neues Leben an.
Zu guter Letzt sieht man, wie die Erde vom Weltraum aus, komplett mit Eis bedeckt ist.
ACHTUNG, hier kann wieder weitergelesen werden ACHTUNG!!!
**************** Regie *******************
Roland Emmerich ist am 10.11.1955 in Stuttgart geboren und hat seinen Ruhm bereits mit dem Film "Independence Day" erreicht.
Für den Film "The day after tomorrow" war ein Budget von 125 Mio Dollar vorgesehen. Eine Menge Geld, welche sich aber sicherlich gelohnt hat.
Ebenso führte Emmerich in dem Filmen "Godzilla" "Contact" und "Flubber" auch Regie. Allerdings ist ihm mit "The day after tomorrow" ein sehr guter, wenn auch von der Handlung her schwacher, Film gelungen.
********************* Schauspieler ****************
Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Sela Ward
Dennis Quaid als "Jack Hall" :
Der am 9. April 1954 in Houston geborene Schauspieler hatte mit dem Film "Enemy Mine" und "Die Reise ins Ich" seine gröten Erfolge.
Ansonsten übernahm er eher kleinere Rollen.
Auch übernahm er einen kurzen Gastauftritt in einem Musikvideo von Jerry Lee Lewis.
Emmy Rossum als "Laura Chapman" :
Die am 12.09.1986 in New York geborene Schauspielerin spielte damals schon im Film "Mystic River" mit und hatte dort auch ihren Durchbruch. Obwohl sie erst 17 ist, spielt sie ihre Rolle aber perfekt und man könnte meinen, dass sie schon lange als Schauspielerin tätig ist.
Jacob Benjamin Gyllenhaal als "Sam Hall":
Geboren ist der Schauspieler am 19.12.1980 in Los Angeles und schaffte seinen Durchbruch mit der Komödie "Bubble Boy". In "The Day after Tomorrow" spielt er den jungen Sam, der mitten in New York von der Katastrophe überrascht wird. Die Rolle beherrscht er sehr gut.
Sela Ann Ward als "Lucy Hall":
Die am 11.07. 1956 in Meridian geborene Schauspielerin schaffte ihren Durchbruch mit dem Film "Auf der Flut" an der Seite von Harrison Ford. Fort an spielte sie in einigen Filmen mit. Ihre größten Erfolge waren unter anderem: "Dirty Dancing 2", "das Riff" und "Studio 54" mit Ryan Phillippe.
Alle anderen Schauspieler möchte ich nun nicht ansprechen, denn die Hauptrollen spielen diese vier Personen.
****************** Specialeffects ******************
Roland Emmerichs Filme sind bekannt für die Specialeffects. Wie auch in "independence day" oder "godzilla" sticht auch "The day after tomorrow" mit besonders gelungenen Specialeffects hervor. Allein diese sind es schon wert, sich den Film auf jeden Fall anzusehen.
Die Specialeffects sind gut gelungen. Oftmals sieht man ja Filme in denen die Specialeffects so richtig schlecht gemacht sind, allerdings ist das bei "The day after tomorrow" gar nicht so.
************* Vertonung und Syncronisation ******
Die Vertonung des Films ist gut gelungen. Im Kino gabs ein Dolby Surround System. Im Film kommen hin und wieder Sequenzen von Musik vor. Spannende Szenen werden mit einem Orchester unterlegt. Meiner Meinung nach sehr gut gelungen.
Ebenso die Syncronisation. Die Lippen stimmen mit den deutschen Wörtern sehr gut überein. Wirklich sehr gut gelungen.
**************** Impressionen ********************
Der Film zeigt eigentlich auf, wie verletztlich unser Ökosystem in Wirklichkeit ist und vor allem, dass man auch an die Zukunft denken sollte.
Diese Filmsequenzen, wie eine Riesenwelle über NY kann, wenn vielleicht nicht so gigantisch durchaus Wirklichkeit werden. Schön finde ich, dass der Stoff zu "The day after tomorrow" nicht einfach aus der Luft gegriffen ist, sondern wirklich ein vielleicht noch nicht so präsentes Thema aufgreift.
Die Specialeffects machen den Film äusserst realistisch.
Wobei ich sagen muss, dass der Film im Großen und Ganzen eine relative schwache Story erzählt, denn es passiert nicht wirklich viel.
Die Specialeffects sind schon gut, aber teils sieht man, dass es nicht so gut gelungen ist.
Beispiel:
Bei der Flutwelle, die über NY hereinbricht. Die Welle bewegt sich viel zu schnell durch New York. Das Wasser kann nicht so schnell fliessen, denn die Oberflächenspannung des Wassers ist zu hoch um solche monströsen Geschwindigkeiten zu erlangen. Das Wasser schiesst hier mit ca. 400 km/h durch die Strassen.
Auch sind einige Sachen relativ unrealistisch gemacht. Treibstoffleitungen gefrieren bi etwa
-120 Grad. Warum diese drei Hubschrauber abgestürzt sind, ist ganz einfach. Sie sind durch das Auge des Hurrikans geflogen und dort ist eiskalte Luft aus der oberen Seite der Wolke angesaugt worden.
Ja allerdings ist die Luft dort oben konstant bei
-55 Grad und bei dieser Temperatur kann kein Mensch an der Luft schockgefrieren. In Flüssiggas vielleicht, aber nicht an der Luft. Dazu ist die Wärmedämmung eines jeden Menschens größer.
********************* Daten ********************
Länge: 124 min
Produktion: USA
Kosten: 125 Millionen Dollar
Altersfreigabe: ab 12
Regie: Roland Emmerich
Schauspieler: Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Sela Ward, Tamlyn Tomita, Austin Nichols, Arjay Smith, Tony Calabretta, Joe Cobden, Ian Holm u. a.
******************** Fazit ********************
Der Film hat eine sehr lahme Story. Es gibt keine ordentliche Geschichte im Film, allerdings sind die Specialeffects schon klasse.
Für Kritiker und Realisten wirft der Film allerdings etliche Fehler auf, die nicht zutreffen können.
Die Altersangabe bei dem Film finde ich gerechtfertigt, denn recht brutale oder grausame Szenen kommen nicht vor. Zwar sieht man hin und wieder mal ein paar Leute sofort gefrieren, aber ansonsten nichts.
Emmerich hat sich mit den Specialeffects echt Mühe gegeben, nur enttäuschend ist die Handlung und er Schluss. Da fehlt noch der richtige Kick.
Der Film wurde wirklich extrem promoted, allerdings war ich nach dem Film schon etwas enttäuscht.
Schön finde ich die Schauspieler. Sie spielen sicher und sehr realistisch gut.
Auch die Vertonung des Films ist gut gelungen.
Alles in allem ein Film der wirklich sehenswert ist. Ein Muss allerdings für alle katastrophengeilen Kinobesucher.
Ich fand die Handlung etwas enttäuschend, auch den Schluss, allerdings wer Specialeffects mag, der hat in "The Day after tomorrow" wirklich seinen Spass.
ACHTUNG DER BERICHT WURDE VOM MITGLIED "Ghostface" kopiert. MEIN BERICHT WURDE ERSTMALS BEI CIAO UNTER GLEICHEM NAMEN VERÖFFENTLICHT.
Filmstart ist am 27.07.2004 in allen deutschen Kinos.
Ich habe mir den Film in der "Preview" am 26.05. angesehen.
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Besonders die Special Effects fand ich sehr klasse.
Zunächst einmal möchte ich die Handlung kurz erzählen:
****************** Handlung ******************
In "The day after tomorrow" geht es um die Klimaerwärmung und deren Folgen.
Die Geschichte handelt von einer jungen Familie. Jack Hall (Dennis Quaid) ist ein anerkannter und wichtiger Klimaforscher, seine Frau Dr. Lucy Hall (Sela Ward), eine Ärztin und deren Sohn Sam Hall (Jake Gyllenhaal), der nach New York auf eine Wissensolympiade reisen möchte.
Jack forscht seit längerer Zeit an der globalen Klimaerwärmung und sieht für die Nordhalbkugel der Erde eine mächtige Eiszeit vor, allerdings erst in einigen Jahrhunderten. Nur leider täuscht er sich da und die Eiszeit, bzw. die Vorboten davon, machen sich relativ schnell und kräftig bemerkbar.
Jack warnt auch den Präsidenten der USA und die Regierung vor der bevorstehenden Eiszeit. Allerdings treten die ersten Vorboten der Eiszeit schneller ein, als befürchtet.
Jetzt kann man die ersten Specialeffekte sehen. Die Vorboten der Eiszeit zeichnen sich im Film duch riesige Hurrikans, Hagelkörner in Fussballgröße sowie fünf Tornados die Los Angeles verwüsten, aus.
Sam ist mit seinen Freunden Laura Chapman (Emmy Rossum) und Jason Evans (Dash Mihok) nach New York geflogen und im Flugzeugzeug merkt er, dass das Wetter verrückt spielt, denn die Maschine wird von extremen Turbulenzen erfasst.
In New York angekommen nehmen die drei Freunde an der Wissensolympiade teil.
In Washington ist nun die Hölle los, denn Jack setzt nun alles daran, dass die Leute unterhalb New York und Los Angeles nach Süden evakuiert werden, doch er findet beim Präsidenten wieder nur Verachtung und Ablehnung.
Erst als in Schottland drei Hubschrauber mit eingefrorenen Treibstoffleitungen abstürzt und das Wetter immer extremer wird, so beschliesst nun der Präsident die Menschen unterhalb dieser Linie zu evakuieren.
In New York wird das Wetter immer kälter und gefährlicher.
Sam ist nun mit seinen zwei Freunden in der City vom Apple, als wenig später eine gigantische Flutwelle von Atlantik die Stadt niederreisst.
Er und seine Freunde, sowie mehrere hundert andere Personen können sich noch in die große Stadtbibliothek flüchten und werden somit von der gigantischen Wassermasse verschont.
Sam ruft in der Bibliothek seinen Vater an, der ihm verspricht ihn aus der Bibliothek rauszuholen, und Sam aber noch warnt, er solle das Gebäude unter keinen Umständen verlassen.
Die anderen Personen in der Bibliothek sehen, wie Scharen von Menschen Richtung Süden wandern und machen sich trotz Warnung von Sam auf den Weg.
Sam allerdings bleibt mit seinen Freunden in der Bibliothek und wartet. Sie machen Feuer aus den Büchern um sich warm zu halten.
ACHTUNG !!!! WER DEN SCHLUSS NICHT WISSEN MÖCHTE, DER SOLL HIER DAS LESEN AUFHÖREN !!! ACHTUNG
Nun um das ganze etwas zu kürzen:
Der vorhergesagte Eis-Hurrikan überrascht alle. Viele Menschen sterben, allerdings die Leute in der Bibliothek überleben und werden von Jack gerettet.
Das Wetter klart etwas aus, wobei es trotzdem noch sehr kalt ist. Vielen Menschen sind nach Mexiko geflüchtet und fangen nun dort ein neues Leben an.
Zu guter Letzt sieht man, wie die Erde vom Weltraum aus, komplett mit Eis bedeckt ist.
ACHTUNG, hier kann wieder weitergelesen werden ACHTUNG!!!
**************** Regie *******************
Roland Emmerich ist am 10.11.1955 in Stuttgart geboren und hat seinen Ruhm bereits mit dem Film "Independence Day" erreicht.
Für den Film "The day after tomorrow" war ein Budget von 125 Mio Dollar vorgesehen. Eine Menge Geld, welche sich aber sicherlich gelohnt hat.
Ebenso führte Emmerich in dem Filmen "Godzilla" "Contact" und "Flubber" auch Regie. Allerdings ist ihm mit "The day after tomorrow" ein sehr guter, wenn auch von der Handlung her schwacher, Film gelungen.
********************* Schauspieler ****************
Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Sela Ward
Dennis Quaid als "Jack Hall" :
Der am 9. April 1954 in Houston geborene Schauspieler hatte mit dem Film "Enemy Mine" und "Die Reise ins Ich" seine gröten Erfolge.
Ansonsten übernahm er eher kleinere Rollen.
Auch übernahm er einen kurzen Gastauftritt in einem Musikvideo von Jerry Lee Lewis.
Emmy Rossum als "Laura Chapman" :
Die am 12.09.1986 in New York geborene Schauspielerin spielte damals schon im Film "Mystic River" mit und hatte dort auch ihren Durchbruch. Obwohl sie erst 17 ist, spielt sie ihre Rolle aber perfekt und man könnte meinen, dass sie schon lange als Schauspielerin tätig ist.
Jacob Benjamin Gyllenhaal als "Sam Hall":
Geboren ist der Schauspieler am 19.12.1980 in Los Angeles und schaffte seinen Durchbruch mit der Komödie "Bubble Boy". In "The Day after Tomorrow" spielt er den jungen Sam, der mitten in New York von der Katastrophe überrascht wird. Die Rolle beherrscht er sehr gut.
Sela Ann Ward als "Lucy Hall":
Die am 11.07. 1956 in Meridian geborene Schauspielerin schaffte ihren Durchbruch mit dem Film "Auf der Flut" an der Seite von Harrison Ford. Fort an spielte sie in einigen Filmen mit. Ihre größten Erfolge waren unter anderem: "Dirty Dancing 2", "das Riff" und "Studio 54" mit Ryan Phillippe.
Alle anderen Schauspieler möchte ich nun nicht ansprechen, denn die Hauptrollen spielen diese vier Personen.
****************** Specialeffects ******************
Roland Emmerichs Filme sind bekannt für die Specialeffects. Wie auch in "independence day" oder "godzilla" sticht auch "The day after tomorrow" mit besonders gelungenen Specialeffects hervor. Allein diese sind es schon wert, sich den Film auf jeden Fall anzusehen.
Die Specialeffects sind gut gelungen. Oftmals sieht man ja Filme in denen die Specialeffects so richtig schlecht gemacht sind, allerdings ist das bei "The day after tomorrow" gar nicht so.
************* Vertonung und Syncronisation ******
Die Vertonung des Films ist gut gelungen. Im Kino gabs ein Dolby Surround System. Im Film kommen hin und wieder Sequenzen von Musik vor. Spannende Szenen werden mit einem Orchester unterlegt. Meiner Meinung nach sehr gut gelungen.
Ebenso die Syncronisation. Die Lippen stimmen mit den deutschen Wörtern sehr gut überein. Wirklich sehr gut gelungen.
**************** Impressionen ********************
Der Film zeigt eigentlich auf, wie verletztlich unser Ökosystem in Wirklichkeit ist und vor allem, dass man auch an die Zukunft denken sollte.
Diese Filmsequenzen, wie eine Riesenwelle über NY kann, wenn vielleicht nicht so gigantisch durchaus Wirklichkeit werden. Schön finde ich, dass der Stoff zu "The day after tomorrow" nicht einfach aus der Luft gegriffen ist, sondern wirklich ein vielleicht noch nicht so präsentes Thema aufgreift.
Die Specialeffects machen den Film äusserst realistisch.
Wobei ich sagen muss, dass der Film im Großen und Ganzen eine relative schwache Story erzählt, denn es passiert nicht wirklich viel.
Die Specialeffects sind schon gut, aber teils sieht man, dass es nicht so gut gelungen ist.
Beispiel:
Bei der Flutwelle, die über NY hereinbricht. Die Welle bewegt sich viel zu schnell durch New York. Das Wasser kann nicht so schnell fliessen, denn die Oberflächenspannung des Wassers ist zu hoch um solche monströsen Geschwindigkeiten zu erlangen. Das Wasser schiesst hier mit ca. 400 km/h durch die Strassen.
Auch sind einige Sachen relativ unrealistisch gemacht. Treibstoffleitungen gefrieren bi etwa
-120 Grad. Warum diese drei Hubschrauber abgestürzt sind, ist ganz einfach. Sie sind durch das Auge des Hurrikans geflogen und dort ist eiskalte Luft aus der oberen Seite der Wolke angesaugt worden.
Ja allerdings ist die Luft dort oben konstant bei
-55 Grad und bei dieser Temperatur kann kein Mensch an der Luft schockgefrieren. In Flüssiggas vielleicht, aber nicht an der Luft. Dazu ist die Wärmedämmung eines jeden Menschens größer.
********************* Daten ********************
Länge: 124 min
Produktion: USA
Kosten: 125 Millionen Dollar
Altersfreigabe: ab 12
Regie: Roland Emmerich
Schauspieler: Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Sela Ward, Tamlyn Tomita, Austin Nichols, Arjay Smith, Tony Calabretta, Joe Cobden, Ian Holm u. a.
******************** Fazit ********************
Der Film hat eine sehr lahme Story. Es gibt keine ordentliche Geschichte im Film, allerdings sind die Specialeffects schon klasse.
Für Kritiker und Realisten wirft der Film allerdings etliche Fehler auf, die nicht zutreffen können.
Die Altersangabe bei dem Film finde ich gerechtfertigt, denn recht brutale oder grausame Szenen kommen nicht vor. Zwar sieht man hin und wieder mal ein paar Leute sofort gefrieren, aber ansonsten nichts.
Emmerich hat sich mit den Specialeffects echt Mühe gegeben, nur enttäuschend ist die Handlung und er Schluss. Da fehlt noch der richtige Kick.
Der Film wurde wirklich extrem promoted, allerdings war ich nach dem Film schon etwas enttäuscht.
Schön finde ich die Schauspieler. Sie spielen sicher und sehr realistisch gut.
Auch die Vertonung des Films ist gut gelungen.
Alles in allem ein Film der wirklich sehenswert ist. Ein Muss allerdings für alle katastrophengeilen Kinobesucher.
Ich fand die Handlung etwas enttäuschend, auch den Schluss, allerdings wer Specialeffects mag, der hat in "The Day after tomorrow" wirklich seinen Spass.
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