The Deep End - Trügerische Stille (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork

Lass den Film schnell zu Ende gehen!

Pro:

Die Schauspieler machen ihre Sache gut!

Kontra:

Es kommt keine Spannung auf!Handlung schlecht inszeniert!

Empfehlung:

Nein

Vorwort
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Gestern habe ich wieder einmal einen weiteren Film gesehen, wobei ich eigentlich keine einzige gute Bewertung über ihn gelesen hatte. Trotzdem wollte ich mir mein eigenes Bild machen, denn der Film stammt aus dem Genre Psychothriller. Es geht mir heute um den Film „The Deep End – Trügerische Stille“ und Ihr werdet wieder einmal alles erfahren, was diesen Film so interessant macht oder auch nicht!

Kurze Infos zum Film
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Der Thriller ist ab 12 Jahren freigegeben und dauert ganze 99 Minuten. Er stammt aus den USA und wurde 2001 produziert. Regie führte Scott McGhee und dieser verspricht Spannung pur. Außerdem wurde er angeblich mehrfach preisgekrönt, was ich allerdings nicht so ganz verstehen kann. Dazu aber später mehr, denn hier dreht sich alles um ein zufälliges Verbrechen, welches das geregelte Leben einer Mutter ganz schön verändert!

Die Schauspieler
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Tilda Swinton spielt Margaret Hall
Peter Donat spielt Jack
Jonathan Tucker spielt Beau
Josh Lucas spielt Darby Reese
Goran Visnjic spielt Alek Spera
Raymond Barry spielt Carlie Nagle
Richard Gross spielt Deputy Sheriff
Sue Lloyd spielt Heather Mathieson
Dylan Hall spielt Jordan Dorrance
Paige Hall spielt Tamara Hope

Kurz gesagt dreht sich meist alles um die etwas verstört wirkende Mutter Margaret Hall und später kommt immer mehr ein Mann mit ins Spiel und zwar geht es hier um Jack, der sich immer mehr in sie verliebt. Im Grunde kannte ich niemanden in diesem Film von den Schauspielern, aber trotzdem machen es vor allem die beiden Hauptakteure sehr gut. Bei Peter Donat war ich von vornherein von seinem schauspielerischen Können überzeugt, doch bei Tilda Swinton musste ich erst noch ein wenig überzeugt werden. Alles in allem aber ein Regisseur, der auch unverbrauchte Gesichter gesetzt hat, bei diesem wohl Remake. So gut mich die Schauspieler auch überzeugen konnten, so wenig haben sie zur Spannung beigetragen, was aber wohl an der Inszenierung des Regisseurs liegt!

Die Handlung
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Margaret Hall ist die Mutter von insgesamt 3 Kindern und schmeißt den Haushalt so gut wie alleine mit ihrem Schwiegervater. Ihr Mann spielt keine wichtige Rolle und wird überhaupt gar nicht gezeigt, da er auf einem Kreuzschiff arbeitet. Die gesamte Handlung spielt sich also in seiner Abwesenheit ab und er bemerkt auch nichts davon. Eigentlich ist ihr Leben absolut geregelt, doch Ihr größter Sohn Beau verkehrt mit einem „Typen“, den sie absolut nicht leiden kann und deswegen besticht sie ihn, damit er ihn in Ruhe lässt. Aber im Grunde lieben sich die beiden und heimlich kommt Darby zu ihm und geht mit Beau in den Schuppen...

Doch dabei kommt es zu einer Rangelei und das artet später in eine Schlägerei aus. Darby bekommt dadurch eine Verletzung am Kopf und als Beau zurück zum Haus geht, fällt Darby unglücklich vom Steg am Wasser und rammt sich dabei ein Stück Holz vom Steg mitten in die Brust. Beau kriegt von alledem nichts mit, doch am nächsten Morgen findet ihn seine Mutter und reagiert prompt, indem sie ihn an einer Stelle weit weg vom Haus ins Wasser schmeißt mit einem Anker. Denn wäre er dort geblieben, so wäre Beau wahrscheinlich ins Gefängnis gegangen!

Die Polizei findet zwar die Leiche, vermutet aber keinesfalls die Familie von Margaret. Doch am nächsten Tag kommt ein unbekannter Mann und erpresst Sie aufgrund eines Pornovideos ihres Sohnes. Innerhalb von 24 Stunden soll sie nun 50.000 Dollar aufbringen. Dies ist aber unmöglich zu schaffen und das merkt auch der Unbekannte. Doch leider arbeitet er mit einem Partner zusammen der dies nicht versteht und deswegen setzt dieser ihr eine entgültige Frist...

Ob sie es schaffen wird das Geld aufzutreiben werde ich wie immer nicht verraten, aber am Ende gibt es noch eine tragische unerwartete Wendung!

Meine Meinung
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Alles in allem ist dies aber ein Psychothriller gewesen, den ich mir hätte sparen können. Spannung will hier einfach nicht aufkommen und auch zum Ende hin ändert sich daran nicht grundlegend etwas. Die Schauspieler tragen hier wie oben schon beschrieben meiner Meinung nach nicht die Schuld, sondern es mangelt an der Inszenierung der Story. Diese hat aber leider auch nicht viel mit Spannung pur zu tun, denn er ist für mich allenfalls noch interessant. Nett anzusehen, aber mehr auch nicht. Ich weiß eigentlich nicht, wieso dieser Film so mehrfach preisgekrönt worden ist. Klar wird das Leben der Mutter zu einem Albtraum und sie verheimlicht sogar ihrem Sohn den Zwischenfall. Da ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis er oder jemand anderes davon erfährt, aber darauf habe ich bis zum Schluß gewartet und wurde auch noch enttäuscht. Alles bleibt quasi unbemerkt mit dem Mord und vielleicht ist das auch das einzige spannende an diesem Thriller. Alles in allem finde ich den Film aber trotzdem nicht sonderlich sehenswert und ich würde ihn nicht weiterempfehlen. Wer aber an einem tristem Thriller mit wenig Spannung und Action Gefallen hat, der kann sich ihn ansehen, aber ich für meinen Geschmack, hätte ihn mir sparen können!

Somit hoffe ich, das ich euch zumindest ein wenig Einblick in diesen Film geben konnte und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Vielen Dank für eure Lesungen und Bewertungen und hoffentlich gibt es wieder jede Menge Kommentare und Verbesserungsvorschläge von euch. Damit sage ich bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!

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