The Legend Of Zelda (Game Boy Advance Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2008
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Erfahrungsbericht von myra-belle
Erweiterte Meinung zu Oracle of Seasons/Oracle of Ages
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es macht mich echt traurig, dass so wenige sich trauen, sich ein eigenes Urteil über meinen Bericht zu bilden.
ALLGEMEIN :
Das ist bzw. sind würdige Nachfolger der Zelda-Reihe. Wie gewohnt kann Link rennen, schwimmen, hüpfen, klettern, Blöcke verschieben, heben und natürlich sein Schwert schwingen. Denjenigen, die sich nur eines der Spiele holen (Freund/in,Bruder, Schwester o. ä. sollen das andere anschaffen), sei gesagt, dass O-o-Seasons leichter und schneller durchzuspielen ist, O-o-Ages halt mehr Spieltiefe besitzt.
Im Gegensatz zu den Vorgängern spielt die Geschichte sozusagen parallel in zwei Welten, die auf je einem Modul existieren. Da man von einer Welt startet, diese durchspielt, am Ende ein sogenanntes Geheimnis erfährst, daß dich für das andere Spiel besonders qualifiziert (während diesem Handlungsstrang sollte man beide Module besitzen, da zum Erfahren von weiteren Geheimnissen, die den Zugang zu Waffen und anderen Goodies erlauben, zwischen den Welten hin und her gesprungen werden muß) und nach dem Durchspielen ein sogenanntes Heronengeheimnis erfährst,das auf O-o-Ages angewandt werden muß und erst nach nochmaligem Durchspielen das Holundrumgeheimnis für O-o-Seasons erhälst und am Ende wieder auf Ganon triffst, den du nun wirklich \"endgültig\" besiegst, ist die Gesamtspielzeit recht hoch. Aber das hat ja noch keinen echten Rollenspiel-Freak abgeschreckt, sondern steigert den Spielwert.
ZU RETTENDE PERSONEN :
In O-o-Seasons muß du Din, Tänzerin und das Orakel der Jahreszeiten dem bösen Onox entreißen.
In O-o-Ages sind es Nayru, Sängerin und Orakel der Zeiten und die Prinzessin Zelda aus Hyrule, die es zu retten gilt. Der letzte Gegner ist Ganon, der auch hier wieder sein Unwesen treibt.
FREUNDE :
Erstmalig stehen Link je einer von drei tierischen Freunden zur Seite, die entweder besonders gut hüpfen, schwimmen oder fliegen können. Du trifffst im Laufe deines Abenteuers auf alle drei, doch nur einer drückt dir eine Flöte in die Hand, mit der du ihn rufen kannst.Je nach eingegangener Freundschaft (ist zu beeinflußen) ändert sich der Aufbau der Landschaft (auf den Freund zugeschnitten). Zur Auswahl stehen Benny, der geflügelte Bär, Ricky, ein boxendes Känguruh, das besonders hoch springen kann und Dimitri, ein schwimmender Dinosaurier.
HERZLEISTE :
Beim ersten Durchgang kann man bis zu 10 Herze aufweisen, mit jedem Durchgang kommt eins dazu, da durch je ein Geheimnis, das dir von einer Figur verraten wird, dir ein Herzcontainer geschenkt wird, der ein Plus von einem ganzen Herzen bedeutet (sonst 4 Herzteile = 1 Herzcontainer). Beim letzten Durchgang hat man dann bis zu 14 Herze. Man kann bei einer Hexe eine Magieflasche mit Zaubertrank kaufen, die bei Verbrauch deiner Herzleiste automatisch eingesetzt wird. Oder aber, du versuchst Martha, der Hexenschülerin eine Magieflasche zu entreißen (mehr später). Leider kannst du nur EINE Flasche auf einmal tragen.
MARTHA :
Diese Hexenschülerin fliegt auf ihrem Besen in der Gegend umher und hat immer was in ihren Taschen, das bei einem Zusammenprall mit dir rauspurzelt. Sie erscheint in Abständen, ich glaube, nach einer bestimmten Anzahl an erledigten Gegnern. Es ist aber nicht vorherzusehen, was sie mit sich trägt. Es sind immer Rubine, Samen und Herzchen abzusahnen, begehrt sind halt Magieflasche und Gasha-Kerne und Magie-Ringe. Ganz am Ende, wenn es zum Endgegner geht, hat sie sogar ein Herzteil dabei.
Leider ist es je nach eingefrorenen Szene äußerst schwer, die Sachen einzusammeln, auch kann es sein, das so einiges in Abgründe oder ins Wasser fällt und von vornherein für dich verloren sind. Martha selbst macht es dir auch nicht leichter, denn sie versucht ebenfalls, ihr Zeug einzusammeln, wobei sie eine Art Staubsauger verwendet und natürlich gleich auf das Wertvollste an der ganzen Ladung losgeht.
GASHA-KERNE :
Die kannst du in bestimmte weiche Erdstellen pflanzen. Je mehr Gegner du während dem Wachstum des Gasha-Baumes tötest und dabei möglichst wenig verletzt worden bist, desto wertvoller ist der Inhalt der Gasha-Nuß, die der Baum als Frucht trägt. Ist die Nuß geerntet, schrumpf der Baum weg und du kannst neue Kerne planzen. Aber nicht jeder Standort ist gleich gut, je fortgeschrittener die Geschichte (pro Durchgang, nicht insgesamt gesehen), desto besser der Inhalt. Auch hier ist am Ende ein Herzteil zu ergattern.
RINGE :
Es gibt etlich Möglichkeiten an einen zu kommen, doch sind nicht alle wirklich nützlich. Manche erhöhen deine Fähigkeiten, andere könnten einer Metamorphose dienen (wird aber bei diesem Spiel nicht benötigt) und einige sind so eine Art Auszeichnung ("Du hast 1000 Gegner besiegt!"). Erhaltene Ringe muß du erst bei Vashu, dem Schmuckhändler schätzen lassen. Erst wenn er sie bestimmt hat, kannst du die einsetzen. Am Anfang schenkt er dir ein Ringetui mit nur einem Fach, später wird dieses von verschiedenen Leuten und durch ein Geheimnis auf bis zu 5 Fächer erweitert.
Ringe sind das Einzige, was man von dem einen Spiel in das andere tranferieren kann, und zwar durch das Ringgeheimnis. Bei Vashu lebt eine rote Schlange, die dir das Geheimnis gibt, das für das andere Spiel gedacht ist und dafür das Geheimnis aus dem anderen Spiel annimmt.
RÄTSEL :
Die Rätsel sind recht knackig, wobei der Schwierigkeitsgrad stetig steigt. Das sieht so aus, dass (in der Regel) neu erworbene Gegestände und Waffen zur Lösung benötigt werden und am Anfang recht offentsichtlich ist, wie was verwendet werden soll.
Später müssen mehrere Gegenstände in ihrer Funktion miteinander kombiniert werden oder die Krüge,Würfel oder Blöcke nur mit Um-5-Ecken-Denken auf den entsprechenden Schalter gebracht werden können.
GEGENSTÄNDE :
An die Gegenstände kommt man
a) in den jeweils 8 Dungeons jeweils nach dem Sieg über den Zwischengegner.
b) durch Ansprechen aller rumstehenden Gestalte. Manche haben schon so viel Gutes von dir gehört, dass sie dir was schenken.
c) als Lohn für getätigte Botengänge. Es wird einem aber nicht immer gesagt, wer was will, sondern nur, was derjenige selber dringend braucht.
d) durch erfolgreiches Absolvieren von Minispielen.
MINISPIELE :
"Spielsaal für flinke Tokays" : nur bei O-o-Ages
Dazu benötigst du zumindest einen Kraftarmband (später erhälst du einen Krafthandschug, der noch schwereres heben kann), mit dem du vorbeilaufenden Tokays (eine Art Dinosaurier) Fleischstücke zuwirfst.
Schießstand : nur bei O-o-Ages
Es werden Kugeln auf dich abgefeuert, die du mit deinem Schwert ablenken muß. Es werden 10 mal die abzuschiessenden Figuren aufgebaut, wobei du pro Fee 100 Punkte, pro blauen Block 30 P, pro rotem Wasserspeicher 50 Minuspunkte und pro roten Block 10 Minuspunkte erhälst. Die Gewinne sind ebenfalls gestaffelt :
ab 50 P = 1 Herz
ab 150 P = 30 Rubine
ab 250 P = Gasha-Kern
ab 350 P = Ring
Tanzen :
In O-o-Seasons bei den Subrosianern, um den Bumerang zu erhalten. In O-o-Ages sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit bei den Goronen, um erst einmal das Bruderzeichen zu erhalten, um Zugang zu dem Berggipfel zu erhalten und dann einen der Nixenschlüssel zu erhalten (öffnet den dazugehörigen Dungeon).
Lorenschuß : nur bei O-o-Ages
Du sitzt in einer Lore und fährst an sich bewegenden Kristallen vorbei, die du mit dem Blasrohr abschießen mußt. Es sind insgesamt 12 Kristalle. Schaffst du mindestens 9, erhälst du 20 Rubine. Der Preis bei fehlerlosem Treffen aller Kristalle wird vorher ausgelobt. Insbesondere der Bumerang ist interessant.
Bombenspaß : nur in O-o-Ages
Du mußt den herabfallenden explodierenden Bomben ausweichen. Erschwerend ist, dass der Boden aus Wasser besteht, das in verschiedene Richtungen fließt. Du erhälst einen Trank, den du jemand anderem bringen mußt.
Otto der Restaurateur : nur in O-o-Ages
Während er etwas für dich repariert, muß du Käfer in dem Abgrund drängen.
Verlorene Wälder :
Bei O-o-Ages verwirren dich drei Feen, du irrst durch die Wälder. Du mußt alle drei versteckte Feen finden. Als Lohn deiner Mühe findest du den Eingang zu einem Dungeon. Später muß dein tierischer Freund aufgefunden werden.
Bei O-o-Seasons dagegen läufst du durch eine immer gleich aussehende Gegend. Der Schlüssel zum Erfolg ist der Stab der Jahreszeiten. Man kann nicht nur den Zugang zu einem Dungeon erhalten, man kann auch noch das Eisenschwert (L-2) abstauben.
ALLGEMEIN :
Das ist bzw. sind würdige Nachfolger der Zelda-Reihe. Wie gewohnt kann Link rennen, schwimmen, hüpfen, klettern, Blöcke verschieben, heben und natürlich sein Schwert schwingen. Denjenigen, die sich nur eines der Spiele holen (Freund/in,Bruder, Schwester o. ä. sollen das andere anschaffen), sei gesagt, dass O-o-Seasons leichter und schneller durchzuspielen ist, O-o-Ages halt mehr Spieltiefe besitzt.
Im Gegensatz zu den Vorgängern spielt die Geschichte sozusagen parallel in zwei Welten, die auf je einem Modul existieren. Da man von einer Welt startet, diese durchspielt, am Ende ein sogenanntes Geheimnis erfährst, daß dich für das andere Spiel besonders qualifiziert (während diesem Handlungsstrang sollte man beide Module besitzen, da zum Erfahren von weiteren Geheimnissen, die den Zugang zu Waffen und anderen Goodies erlauben, zwischen den Welten hin und her gesprungen werden muß) und nach dem Durchspielen ein sogenanntes Heronengeheimnis erfährst,das auf O-o-Ages angewandt werden muß und erst nach nochmaligem Durchspielen das Holundrumgeheimnis für O-o-Seasons erhälst und am Ende wieder auf Ganon triffst, den du nun wirklich \"endgültig\" besiegst, ist die Gesamtspielzeit recht hoch. Aber das hat ja noch keinen echten Rollenspiel-Freak abgeschreckt, sondern steigert den Spielwert.
ZU RETTENDE PERSONEN :
In O-o-Seasons muß du Din, Tänzerin und das Orakel der Jahreszeiten dem bösen Onox entreißen.
In O-o-Ages sind es Nayru, Sängerin und Orakel der Zeiten und die Prinzessin Zelda aus Hyrule, die es zu retten gilt. Der letzte Gegner ist Ganon, der auch hier wieder sein Unwesen treibt.
FREUNDE :
Erstmalig stehen Link je einer von drei tierischen Freunden zur Seite, die entweder besonders gut hüpfen, schwimmen oder fliegen können. Du trifffst im Laufe deines Abenteuers auf alle drei, doch nur einer drückt dir eine Flöte in die Hand, mit der du ihn rufen kannst.Je nach eingegangener Freundschaft (ist zu beeinflußen) ändert sich der Aufbau der Landschaft (auf den Freund zugeschnitten). Zur Auswahl stehen Benny, der geflügelte Bär, Ricky, ein boxendes Känguruh, das besonders hoch springen kann und Dimitri, ein schwimmender Dinosaurier.
HERZLEISTE :
Beim ersten Durchgang kann man bis zu 10 Herze aufweisen, mit jedem Durchgang kommt eins dazu, da durch je ein Geheimnis, das dir von einer Figur verraten wird, dir ein Herzcontainer geschenkt wird, der ein Plus von einem ganzen Herzen bedeutet (sonst 4 Herzteile = 1 Herzcontainer). Beim letzten Durchgang hat man dann bis zu 14 Herze. Man kann bei einer Hexe eine Magieflasche mit Zaubertrank kaufen, die bei Verbrauch deiner Herzleiste automatisch eingesetzt wird. Oder aber, du versuchst Martha, der Hexenschülerin eine Magieflasche zu entreißen (mehr später). Leider kannst du nur EINE Flasche auf einmal tragen.
MARTHA :
Diese Hexenschülerin fliegt auf ihrem Besen in der Gegend umher und hat immer was in ihren Taschen, das bei einem Zusammenprall mit dir rauspurzelt. Sie erscheint in Abständen, ich glaube, nach einer bestimmten Anzahl an erledigten Gegnern. Es ist aber nicht vorherzusehen, was sie mit sich trägt. Es sind immer Rubine, Samen und Herzchen abzusahnen, begehrt sind halt Magieflasche und Gasha-Kerne und Magie-Ringe. Ganz am Ende, wenn es zum Endgegner geht, hat sie sogar ein Herzteil dabei.
Leider ist es je nach eingefrorenen Szene äußerst schwer, die Sachen einzusammeln, auch kann es sein, das so einiges in Abgründe oder ins Wasser fällt und von vornherein für dich verloren sind. Martha selbst macht es dir auch nicht leichter, denn sie versucht ebenfalls, ihr Zeug einzusammeln, wobei sie eine Art Staubsauger verwendet und natürlich gleich auf das Wertvollste an der ganzen Ladung losgeht.
GASHA-KERNE :
Die kannst du in bestimmte weiche Erdstellen pflanzen. Je mehr Gegner du während dem Wachstum des Gasha-Baumes tötest und dabei möglichst wenig verletzt worden bist, desto wertvoller ist der Inhalt der Gasha-Nuß, die der Baum als Frucht trägt. Ist die Nuß geerntet, schrumpf der Baum weg und du kannst neue Kerne planzen. Aber nicht jeder Standort ist gleich gut, je fortgeschrittener die Geschichte (pro Durchgang, nicht insgesamt gesehen), desto besser der Inhalt. Auch hier ist am Ende ein Herzteil zu ergattern.
RINGE :
Es gibt etlich Möglichkeiten an einen zu kommen, doch sind nicht alle wirklich nützlich. Manche erhöhen deine Fähigkeiten, andere könnten einer Metamorphose dienen (wird aber bei diesem Spiel nicht benötigt) und einige sind so eine Art Auszeichnung ("Du hast 1000 Gegner besiegt!"). Erhaltene Ringe muß du erst bei Vashu, dem Schmuckhändler schätzen lassen. Erst wenn er sie bestimmt hat, kannst du die einsetzen. Am Anfang schenkt er dir ein Ringetui mit nur einem Fach, später wird dieses von verschiedenen Leuten und durch ein Geheimnis auf bis zu 5 Fächer erweitert.
Ringe sind das Einzige, was man von dem einen Spiel in das andere tranferieren kann, und zwar durch das Ringgeheimnis. Bei Vashu lebt eine rote Schlange, die dir das Geheimnis gibt, das für das andere Spiel gedacht ist und dafür das Geheimnis aus dem anderen Spiel annimmt.
RÄTSEL :
Die Rätsel sind recht knackig, wobei der Schwierigkeitsgrad stetig steigt. Das sieht so aus, dass (in der Regel) neu erworbene Gegestände und Waffen zur Lösung benötigt werden und am Anfang recht offentsichtlich ist, wie was verwendet werden soll.
Später müssen mehrere Gegenstände in ihrer Funktion miteinander kombiniert werden oder die Krüge,Würfel oder Blöcke nur mit Um-5-Ecken-Denken auf den entsprechenden Schalter gebracht werden können.
GEGENSTÄNDE :
An die Gegenstände kommt man
a) in den jeweils 8 Dungeons jeweils nach dem Sieg über den Zwischengegner.
b) durch Ansprechen aller rumstehenden Gestalte. Manche haben schon so viel Gutes von dir gehört, dass sie dir was schenken.
c) als Lohn für getätigte Botengänge. Es wird einem aber nicht immer gesagt, wer was will, sondern nur, was derjenige selber dringend braucht.
d) durch erfolgreiches Absolvieren von Minispielen.
MINISPIELE :
"Spielsaal für flinke Tokays" : nur bei O-o-Ages
Dazu benötigst du zumindest einen Kraftarmband (später erhälst du einen Krafthandschug, der noch schwereres heben kann), mit dem du vorbeilaufenden Tokays (eine Art Dinosaurier) Fleischstücke zuwirfst.
Schießstand : nur bei O-o-Ages
Es werden Kugeln auf dich abgefeuert, die du mit deinem Schwert ablenken muß. Es werden 10 mal die abzuschiessenden Figuren aufgebaut, wobei du pro Fee 100 Punkte, pro blauen Block 30 P, pro rotem Wasserspeicher 50 Minuspunkte und pro roten Block 10 Minuspunkte erhälst. Die Gewinne sind ebenfalls gestaffelt :
ab 50 P = 1 Herz
ab 150 P = 30 Rubine
ab 250 P = Gasha-Kern
ab 350 P = Ring
Tanzen :
In O-o-Seasons bei den Subrosianern, um den Bumerang zu erhalten. In O-o-Ages sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit bei den Goronen, um erst einmal das Bruderzeichen zu erhalten, um Zugang zu dem Berggipfel zu erhalten und dann einen der Nixenschlüssel zu erhalten (öffnet den dazugehörigen Dungeon).
Lorenschuß : nur bei O-o-Ages
Du sitzt in einer Lore und fährst an sich bewegenden Kristallen vorbei, die du mit dem Blasrohr abschießen mußt. Es sind insgesamt 12 Kristalle. Schaffst du mindestens 9, erhälst du 20 Rubine. Der Preis bei fehlerlosem Treffen aller Kristalle wird vorher ausgelobt. Insbesondere der Bumerang ist interessant.
Bombenspaß : nur in O-o-Ages
Du mußt den herabfallenden explodierenden Bomben ausweichen. Erschwerend ist, dass der Boden aus Wasser besteht, das in verschiedene Richtungen fließt. Du erhälst einen Trank, den du jemand anderem bringen mußt.
Otto der Restaurateur : nur in O-o-Ages
Während er etwas für dich repariert, muß du Käfer in dem Abgrund drängen.
Verlorene Wälder :
Bei O-o-Ages verwirren dich drei Feen, du irrst durch die Wälder. Du mußt alle drei versteckte Feen finden. Als Lohn deiner Mühe findest du den Eingang zu einem Dungeon. Später muß dein tierischer Freund aufgefunden werden.
Bei O-o-Seasons dagegen läufst du durch eine immer gleich aussehende Gegend. Der Schlüssel zum Erfolg ist der Stab der Jahreszeiten. Man kann nicht nur den Zugang zu einem Dungeon erhalten, man kann auch noch das Eisenschwert (L-2) abstauben.
14 Bewertungen, 2 Kommentare
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06.06.2002, 13:42 Uhr von Mischka27
Bewertung: sehr hilfreichjetzt ist es ein sehr nützlich
-
28.05.2002, 18:12 Uhr von anonym
Bewertung: weniger hilfreich@Neardark - Völlig richtig !
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