Erfahrungsbericht von leser@tte
Heftiger actionreicher Trash
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Von THE ONE hatte ich bisher nicht gehört, und wäre wohl auch nicht auf die Idee gekommen ihn mir anzuschauen. Da er aber als Zugabe in der letzten Sneak Preview lief habe ich ihn mir gerade angesehen und da ich zu den wenigen gehöre, die bis zum Schluß durchgehalten haben, denke ich ich schreibe mal wieder einen Kinobericht.
Zuerst muß ich mal sagen, daß ich die allgemein schlechte Meinung über den Film nicht teile. Die Story ist zwar wirklich nicht gerade das gelbe vom Ei, aber das erwarte ich auch nicht unbedingt von einem Actionfilm. Liefe er im Fehrnsehen, würde er sicher irgendwo einen Daumen nach unten oder einen grauen Stern bekommen, dennoch sehe ich solchen Trash manchmal ganz gerne.
Vieleicht kurz zur Story:
Hintergrund ist eine merkwürdige Auslegung der viele Welten Theorie von Hugh Everette und John Wheeler, nachder es eher ein Multiversum, als ein Universum gibt. Merkwürdig finde ich die Auslegung u. a. daran, daß es in dem Film gerade 125 Universen nebeneinander gibt. Wie die Autoren auf die Zahl gekommen sind ist völlig unklar - bei 123 hätte man ja vieleicht noch Blödsinn über die Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante einflechten können - aber ich schweife ab.
In diesen 125 Universen leben überall die gleichen Menschen, wenn auch leicht abgewandelt. Jede Ansammlung von 125 Ichs teilt sich nun gemeinsam eine ominöse Lebensenegie - hier driftet der Film etwas in esoterische, was ja gerade hip ist. Der Verbrecher Yulaw hat sich nun zum Ziel gesetzt alle andren seiner Ichs zu töten um als THE ONE die gesammte Lebensenegie auf sich zu vereinigen.
Der Film Beginnt mit dem 123ten Mord. Yulaw wird festgenommen, kann aber fliehen und begibt sich auf die Suche nach dem letzten seiner Ebenbilder. Wie wohl kaum jemand im Kino erwartete ;) befindet sich dieses auf unserer Erde und wohnt in Los Angeles. Gabe - so heißt er - ist Polizist und dummerweise für Yulaw natürlich ebenso stark wie er.
Tja und der Rest besteht überwiegend aus Kampszenen am Drahtseil, wie sie aus der Matrix bekannt sind.
Also ich muß sagen, ich habe mich köstlich unterhalten und ammüsiert. Der die Story ist zwar so flach, daß man sie in einem Standardbrief verschicken kann, aber die Trickeffekte sind doch nett anzusehen.
Zwar kann sich THE ONE bestimmt nicht mit der Matrix messen - besser als Romeo must Die fand ich ihn aber alle mal.
Schön an dem Film ist sicher auch, daß man zwischendurch ruhig mal Popkorn holen kann, ohne den Faden zu verlieren... ;)
Nee mal im Ernst - für einen Abend, wo man sich einfach nur berieseln lassen möchte ohne groß nachzudenken, halte ich diesen Film für genau den richtigen kurzweiligen Schwachsinn.
Einige Daten:
Genre: Action, Adventure, Sci-Fi
Drehbuch: Glen Morgan & James Wong
Director: James Wong
Kinostart: 14.November 2002
Sound: DTS / Dolby Digital / SDDS
Länge: 87 Min.
Darsteller:
Jet Li - Gabe/Yulaw
Carla Gugino - T.K./Massie Walsh
Delroy Lindo - Roedecker
Jason Statham - Evan Funsch
James Morrison - Aldrich/Häftling
Dylan Bruno - Yates
Richard Steinmetz - D\'Antoni
Steve Rankin - MVA Supervisor
Tucker Smallwood - Gefängniswächter
Harriet Sansom Harris - Schwester Besson
Dean Norris - Sgt. Siegel
Ron Zimmerman - Rotten Ronnie
David Keats - Techniker
Darin Morgan - Hugo
Mark Borchardt - Cesar
Die Seite zum Film:
http://www.theone-derfilm.de/
Jet Li Fanpage:
http://www.jetli.com/germany/index.php
Fazit:
Wer wie ich auf B-Movies und Kung Fu Filme steht, wird an dem Film sicher seinen Spaß haben. Als Gratis-Film nach der Sneak Preview habe ich ihn gerne mitgenommen - ansonsten wäre ich aber sicher nicht rein gegangen.
Wer hier in irgendeiner Form Wert auf Story legt, sollte lieber zu Hause bleiben.
Zuerst muß ich mal sagen, daß ich die allgemein schlechte Meinung über den Film nicht teile. Die Story ist zwar wirklich nicht gerade das gelbe vom Ei, aber das erwarte ich auch nicht unbedingt von einem Actionfilm. Liefe er im Fehrnsehen, würde er sicher irgendwo einen Daumen nach unten oder einen grauen Stern bekommen, dennoch sehe ich solchen Trash manchmal ganz gerne.
Vieleicht kurz zur Story:
Hintergrund ist eine merkwürdige Auslegung der viele Welten Theorie von Hugh Everette und John Wheeler, nachder es eher ein Multiversum, als ein Universum gibt. Merkwürdig finde ich die Auslegung u. a. daran, daß es in dem Film gerade 125 Universen nebeneinander gibt. Wie die Autoren auf die Zahl gekommen sind ist völlig unklar - bei 123 hätte man ja vieleicht noch Blödsinn über die Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante einflechten können - aber ich schweife ab.
In diesen 125 Universen leben überall die gleichen Menschen, wenn auch leicht abgewandelt. Jede Ansammlung von 125 Ichs teilt sich nun gemeinsam eine ominöse Lebensenegie - hier driftet der Film etwas in esoterische, was ja gerade hip ist. Der Verbrecher Yulaw hat sich nun zum Ziel gesetzt alle andren seiner Ichs zu töten um als THE ONE die gesammte Lebensenegie auf sich zu vereinigen.
Der Film Beginnt mit dem 123ten Mord. Yulaw wird festgenommen, kann aber fliehen und begibt sich auf die Suche nach dem letzten seiner Ebenbilder. Wie wohl kaum jemand im Kino erwartete ;) befindet sich dieses auf unserer Erde und wohnt in Los Angeles. Gabe - so heißt er - ist Polizist und dummerweise für Yulaw natürlich ebenso stark wie er.
Tja und der Rest besteht überwiegend aus Kampszenen am Drahtseil, wie sie aus der Matrix bekannt sind.
Also ich muß sagen, ich habe mich köstlich unterhalten und ammüsiert. Der die Story ist zwar so flach, daß man sie in einem Standardbrief verschicken kann, aber die Trickeffekte sind doch nett anzusehen.
Zwar kann sich THE ONE bestimmt nicht mit der Matrix messen - besser als Romeo must Die fand ich ihn aber alle mal.
Schön an dem Film ist sicher auch, daß man zwischendurch ruhig mal Popkorn holen kann, ohne den Faden zu verlieren... ;)
Nee mal im Ernst - für einen Abend, wo man sich einfach nur berieseln lassen möchte ohne groß nachzudenken, halte ich diesen Film für genau den richtigen kurzweiligen Schwachsinn.
Einige Daten:
Genre: Action, Adventure, Sci-Fi
Drehbuch: Glen Morgan & James Wong
Director: James Wong
Kinostart: 14.November 2002
Sound: DTS / Dolby Digital / SDDS
Länge: 87 Min.
Darsteller:
Jet Li - Gabe/Yulaw
Carla Gugino - T.K./Massie Walsh
Delroy Lindo - Roedecker
Jason Statham - Evan Funsch
James Morrison - Aldrich/Häftling
Dylan Bruno - Yates
Richard Steinmetz - D\'Antoni
Steve Rankin - MVA Supervisor
Tucker Smallwood - Gefängniswächter
Harriet Sansom Harris - Schwester Besson
Dean Norris - Sgt. Siegel
Ron Zimmerman - Rotten Ronnie
David Keats - Techniker
Darin Morgan - Hugo
Mark Borchardt - Cesar
Die Seite zum Film:
http://www.theone-derfilm.de/
Jet Li Fanpage:
http://www.jetli.com/germany/index.php
Fazit:
Wer wie ich auf B-Movies und Kung Fu Filme steht, wird an dem Film sicher seinen Spaß haben. Als Gratis-Film nach der Sneak Preview habe ich ihn gerne mitgenommen - ansonsten wäre ich aber sicher nicht rein gegangen.
Wer hier in irgendeiner Form Wert auf Story legt, sollte lieber zu Hause bleiben.
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