Erfahrungsbericht von Backe013
The One - Kino der übelsten Sorte
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Gestern war wieder einmal der erste Mittwoch im Monat, d. h. Zeit für die sogenannte Double Sneak in unserem Cinestar Kino. Bei dieser Veranstaltung wird zunächst ein aktueller Film gezeigt, welcher erst 1-2 Wochen später offiziell in die Kinos kommt. Im Anschluss wird noch ein sogenannter Kultfilm gezeigt. Der Preis für die Veranstaltung ist mit 6,50 Euro extrem günstig. Aber kommen wir jetzt zu dem Film, welcher in der Preview gezeigt wurde, \"The One\".
\"The One\" kannte ich bisher nur durch einen Trailer, den ich eine Woche zuvor im Kino gesehen habe. Bereits hier stieg nicht gerade die große Begeisterung in mir auf. Angesichts dessen, dass auch eine dieser meist schlechten Klamaukkomödien hätte laufen können, habe ich mir gedacht, dass es wahrscheinlich noch die beste Wahl des Kinovertriebs gewesen sei.
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Die Story
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Wir schreiben die Zukunft. Die Welt wie man sie kannte existiert nicht mehr. Mittlerweile ist es möglich mit Hilfe modernster Technologien durch das sogenannte \"Multiversum\" zu reisen. Auf gut deutsch heißt das, dass es noch etliche Paralleluniversen neben dem unseren gibt. In jenen Universen gibt es ebenfalls Planeten wie unsere Erde. Auf ihnen leben ebenfalls Menschen. Das seltsame an dieser Bevölkerung jedoch ist, dass es zu jedem Erdenbewohner ein Ebenbild auf einem anderen Planeten gibt.
Der Dimensionsagent Yu Law (Jet Li) ist zuständig für die Ordnung in diesem \"Multiversum\". Jedoch entdeckt er, dass er immense Kräfte bekommen kann, wenn er seine Klone in den anderen Welten ins Jenseits befördert. Jeder getötete Klon stärkt seine Fähigkeiten wie z. B. Kraft und Geschwindigkeit. Yu weiß, dass er bei vollständiger Vernichtung seiner Ebenbilder gottesähnliche Macht besitzen könnte. Einen nach dem anderen bringt er dann auch zur Strecke bis nur noch der letzte übrig bleibt. Sein Name ist Gabriel Law (ebenfalls Jet Li), ein verheirateter Cop. Nur noch ihn gilt es zu töten. Es läuft alles hinauf auf den letzten Kampf.
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Schauspieler
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Jet Li:
Jet Li wurde am 26.04.1963 in China geboren und ist in diesem Science Fiction Streifen in einer Doppelrolle zu sehen. Zu seiner größten Erfolgen zählen \"Lethal Weapon IV\" (in welchem er die Rolle des Bösewichtes übernommen hat), \"Romeo must die\" und \"Kiss of the dragon\". Wie die Filme zeigen, ist er auf Action Filme spezialisiert. Dabei ist vor allem seine Schnelligkeit hervorzuheben, welche er bei der Ausübung asiatischer Kampftechniken anwendet.
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Der Regisseur
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James Wong:
James Wong hatte seinen großen Durchbruch mit der Serie \"Akte X\". Er führte bei mehreren Folgen Regie und bewies, dass ihm sein Einfallsreichtum auch zu mehr verhelfen könnte. Der Horror-Thriller \"Final Destination\" brachte dann auch den erhofften Erfolg. Jetzt liegt also sein neues Werk \"The One\" vor.
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Filmkritik
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Wie ich oben bereits kurz erwähnt habe, ging ich mit gemischten Gefühlen in diesen Film. Der Trailer glich einem Hongkong Science Fiction Film mit Effekten die stark an Matrix erinnerten. Als der Film letztendlich begann fühlte ich mich bestätigt. Die Kampfszenen wurden in Zeitlupen mit einigen diversen Kameraschwenks aufgenommen. Leider wirkte das nur wie eine relativ billige Kopie der Matrix-Technik. Auch die Patronen, abgefeuert aus eine Pistole, die auf Jet Li in Zeitlupe zuflogen wurden aus Matrix kopiert. Die Story, sofern man davon noch reden kann, ist eher unklar und verwirrend. Erst im Nachhinein habe ich herausgefunden um was es letztendlich in diesem Film überhaupt geht. Außerdem wurde alles viel zu kompliziert umgesetzt, wodurch es während des Films kaum möglich war Yu Law von seinem Ebenbild Gabriel Law zu unterscheiden. Bereits nach 20-30 Minuten fragt man sich, wann denn dieser Film endlich zu Ende sei. Die Kampfszenen erinnern durch die extrem schnellen Angriffe eher an ein Computerspiel und wirken dadurch auch sehr belustigend. Man merkt, dass die Spezialeffekte doch eher von qualitativ schlechterer Marke sind, als die der großen Hollywood-Streifen. Ich war echt froh, als dieser Film zu Ende war. Selten habe ich so etwas mieses im Kino gesehen. Eine Science Fiction Film der übelsten Sorte.
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Fazit
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Dieser Film ist wirklich grottenschlecht! Selbst hartgesottene Jet Li - oder Science Fiction Fans sollten lieber ihr Geld für etwas anderes ausgeben. \"The One\" gehört allenfalls in die Sparte B-Movies in die Videothek, aber auf gar keinen Fall ins Kino.
P.S. Zum Glück wurde ich beim zweiten Film des Tages nicht enttäuscht. Es war Matrix. Es war wahrlich ein Genuss diesen Film noch einmal im Kino zu sehen. Viel Spaß weiterhin beim Lesen, Schreiben und Bewerten, Euer Backe
\"The One\" kannte ich bisher nur durch einen Trailer, den ich eine Woche zuvor im Kino gesehen habe. Bereits hier stieg nicht gerade die große Begeisterung in mir auf. Angesichts dessen, dass auch eine dieser meist schlechten Klamaukkomödien hätte laufen können, habe ich mir gedacht, dass es wahrscheinlich noch die beste Wahl des Kinovertriebs gewesen sei.
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Die Story
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Wir schreiben die Zukunft. Die Welt wie man sie kannte existiert nicht mehr. Mittlerweile ist es möglich mit Hilfe modernster Technologien durch das sogenannte \"Multiversum\" zu reisen. Auf gut deutsch heißt das, dass es noch etliche Paralleluniversen neben dem unseren gibt. In jenen Universen gibt es ebenfalls Planeten wie unsere Erde. Auf ihnen leben ebenfalls Menschen. Das seltsame an dieser Bevölkerung jedoch ist, dass es zu jedem Erdenbewohner ein Ebenbild auf einem anderen Planeten gibt.
Der Dimensionsagent Yu Law (Jet Li) ist zuständig für die Ordnung in diesem \"Multiversum\". Jedoch entdeckt er, dass er immense Kräfte bekommen kann, wenn er seine Klone in den anderen Welten ins Jenseits befördert. Jeder getötete Klon stärkt seine Fähigkeiten wie z. B. Kraft und Geschwindigkeit. Yu weiß, dass er bei vollständiger Vernichtung seiner Ebenbilder gottesähnliche Macht besitzen könnte. Einen nach dem anderen bringt er dann auch zur Strecke bis nur noch der letzte übrig bleibt. Sein Name ist Gabriel Law (ebenfalls Jet Li), ein verheirateter Cop. Nur noch ihn gilt es zu töten. Es läuft alles hinauf auf den letzten Kampf.
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Schauspieler
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Jet Li:
Jet Li wurde am 26.04.1963 in China geboren und ist in diesem Science Fiction Streifen in einer Doppelrolle zu sehen. Zu seiner größten Erfolgen zählen \"Lethal Weapon IV\" (in welchem er die Rolle des Bösewichtes übernommen hat), \"Romeo must die\" und \"Kiss of the dragon\". Wie die Filme zeigen, ist er auf Action Filme spezialisiert. Dabei ist vor allem seine Schnelligkeit hervorzuheben, welche er bei der Ausübung asiatischer Kampftechniken anwendet.
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Der Regisseur
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James Wong:
James Wong hatte seinen großen Durchbruch mit der Serie \"Akte X\". Er führte bei mehreren Folgen Regie und bewies, dass ihm sein Einfallsreichtum auch zu mehr verhelfen könnte. Der Horror-Thriller \"Final Destination\" brachte dann auch den erhofften Erfolg. Jetzt liegt also sein neues Werk \"The One\" vor.
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Filmkritik
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Wie ich oben bereits kurz erwähnt habe, ging ich mit gemischten Gefühlen in diesen Film. Der Trailer glich einem Hongkong Science Fiction Film mit Effekten die stark an Matrix erinnerten. Als der Film letztendlich begann fühlte ich mich bestätigt. Die Kampfszenen wurden in Zeitlupen mit einigen diversen Kameraschwenks aufgenommen. Leider wirkte das nur wie eine relativ billige Kopie der Matrix-Technik. Auch die Patronen, abgefeuert aus eine Pistole, die auf Jet Li in Zeitlupe zuflogen wurden aus Matrix kopiert. Die Story, sofern man davon noch reden kann, ist eher unklar und verwirrend. Erst im Nachhinein habe ich herausgefunden um was es letztendlich in diesem Film überhaupt geht. Außerdem wurde alles viel zu kompliziert umgesetzt, wodurch es während des Films kaum möglich war Yu Law von seinem Ebenbild Gabriel Law zu unterscheiden. Bereits nach 20-30 Minuten fragt man sich, wann denn dieser Film endlich zu Ende sei. Die Kampfszenen erinnern durch die extrem schnellen Angriffe eher an ein Computerspiel und wirken dadurch auch sehr belustigend. Man merkt, dass die Spezialeffekte doch eher von qualitativ schlechterer Marke sind, als die der großen Hollywood-Streifen. Ich war echt froh, als dieser Film zu Ende war. Selten habe ich so etwas mieses im Kino gesehen. Eine Science Fiction Film der übelsten Sorte.
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Fazit
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Dieser Film ist wirklich grottenschlecht! Selbst hartgesottene Jet Li - oder Science Fiction Fans sollten lieber ihr Geld für etwas anderes ausgeben. \"The One\" gehört allenfalls in die Sparte B-Movies in die Videothek, aber auf gar keinen Fall ins Kino.
P.S. Zum Glück wurde ich beim zweiten Film des Tages nicht enttäuscht. Es war Matrix. Es war wahrlich ein Genuss diesen Film noch einmal im Kino zu sehen. Viel Spaß weiterhin beim Lesen, Schreiben und Bewerten, Euer Backe
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