Top Gun (DVD) Testbericht

D
Top-gun-dvd-actionfilm
ab 27,54
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2010

5 Sterne
(2)
4 Sterne
(1)
3 Sterne
(1)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von mmoritz

Eine heiße Scheibe ...

Pro:

tolle Action und Flugkämpfe, die Schauspieler, Gänsehaut verursachender Soundtrack

Kontra:

Extras auf der DVD

Empfehlung:

Ja

... die Euch einiges an Nerven abverlangen wird.


..:: Vorwort ::..

1986 – ich war gerade 10 Jahre alt – entstand einer der Filme, die mich bis heute immer wieder aufs Neue faszinieren. Nicht nur, weil einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler die Hauptrolle spielt, sondern auch wegen seiner Thematik: dem Fliegen; ein Blockbuster, der völlig zu Recht an den Kinokassen und auch später sehr erfolgreich war, was nicht zuletzt an den Hauptdarstellern, aber auch an den teilweise sehr beeindruckenden Action- Szenen lag.

Der Film rückt nicht nur Amerika ins rechte Licht – wie so oft – sondern bildete seinerzeit auch gleichzeitig für mehrere Schauspieler den Grundstein für ihre spätere Karriere. Die Rede ist von dem Flieger- Epos "Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel". Bitte festschnallen, denn es geht mit 4 G in die Filmkritik ...


..:: Der Film ::..

Pete "Maverick" Mitchell (Tom Cruise) und sein Waffenoffizier Nick "Goose" Bradshaw (Anthony Edwards) sind Kampf- Piloten auf einem Flugzeugträger. Aufgrund ihrer Leistungen werden sie an die "Navy Fighter Weapons School" auf der Miramar Air Base in Kalifornien abkommandiert, von den Piloten selbst einfach nur "Top Gun" genannt, abgeleitet von der gleichnamigen Trophäe, die am Ende der Ausbildung auf das Team mit den besten Ergebnissen wartet.

Mit ihrem gesunden Selbstbewußtsein (schon die Einladung an sich ist eine Auszeichnung) kommen Maverick und Goose in der Fighter- Town Miramar an und sind sich, was die Ausbildung angeht, sicher, die beiden Ausbilderasse Dick "Jester" Hetherly (Michael Ironside) und Mike "Viper" Metcalf (Tom Skeritt) ziemlich alt aussehen zu lassen. Zwischen zahllosen Flugstunden sollen bei "Top Gun" auch verfeinerte Flugtechniken gelehrt werden, was die Zivilistin Charlotte "Charlie" Blackwood (Kelly McGillis) übernimmt.

Aufgrund ihres Flugstils und ihrer Ergebnisse machen sich Maverick und Goose jedoch nicht nur Freunde. Ihr größtes Problem: Tom "Iceman" Kozinski (Val Kilmer) und dessen Co- Pilot Ron "Slider" Kerner (Rick Rossovich) machen ihnen das Leben schwer. Trotzdem müssen auch diese früher oder später Maverick's Ausnahmetalent anerkennen, das auch Charlie, der zivilen Ausbilderin, nicht verborgen bleibt, die sich in Maverick verliebt.

Über die gesamte Zeit des Lehrgangs liefern sich Iceman und Maverick ein unerbittliches Kopf- an- Kopf- Rennen im Wettlauf um die Top- Gun- Trophäe. Bis zu jenem verhängnisvollen Tag, an dem sich bei einer Übung Maverick's F-14 in Iceman's Abgasstrahl verfängt ...


..:: Umsetzung ::..

"Top Gun" wurde von Erfolgsregisseur Tony Scott inszeniert, als Produzenten zeichnete – schon damals – das erfolgreiche Duo Don Simpson und Jerry Bruckheimer verantwortlich, das uns später auch "The Rock", "Armageddon" oder auch den Rennfahrerfilm "Days of Thunder" ins Wohnzimmer brachte (in Letzterem spielte Tom Cruise wieder einmal die Hauptrolle).

"Top Gun" wurde 1986 zu DEM Kassenschlager, was nicht zuletzt der umfangreichen, aber doch nicht verworren wirkenden Geschichte dieses Films zu verdanken ist. Einerseits haben wir hier den zeitlosen Traum des Menschen vom (schnellen) Fliegen, zugleich aber auch den beruflichen Wettstreit zwischen zwei gleich talentierten Piloten. Das Ganze wird zusätzlich garniert mit einer netten Liebesgeschichte, nämlich der zwischen Maverick und Charlie, sowie dem psychischen Kampf Maverick's mit sich selbst.

Man kann sagen, daß "Top Gun" ein reines Action- Spektakel ist, kein intellektueller Streifen. Dem Zuschauer werden zum Teil atemberaubende und gekonnt gefilmte Luftgefechte präsentiert, die auch heute noch ihresgleichen suchen. Meiner Meinung kommt nicht einmal "Pearl Harbor" dagegen an. Rasant und teilweise atemberaubend geschnitten, gehören diese Luftkämpfe eindeutig zu den Besten ihrer Kategorie. Trotzdem muß man eingestehen, daß hier, notgedrungen, nicht alles wahrheitsgemäß ist. So wurden beispielsweise bei den Luftkämpfen mit den Russen keine echten Migs verwendet, sondern amerikanische Jets vom Typ A-4 bzw. F-5. Der Grund dafür ist jedoch ziemlich einleuchtend: der Film wurde zu Zeiten des kalten Krieges gedreht, wo also bitte schön eine Mig hernehmen.
Wie auch immer: die atemberaubenden Flugszenen werden durch Spezialeffekte ergänzt, die zur damaligen Zeit sehr fortschrittlich waren. Was jedoch sehr entscheidend ist, sind die Flugzeuge an sich. Diese wurden nicht, wie das beispielsweise bei "Independence Day" oder "Pearl Harbor" der Fall ist, im Computer generiert, sondern nach zähen Verhandlungen von der US Navy zur Verfügung gestellt, wodurch das Ganze einen sehr realen Anspruch bekommt.

Die tolle Atmosphäre erzeugt der Film zwar schon selbst, aber die Musik, die übrigens auch als reinrassiger Soundtrack erhältlich ist, tut ihr Übriges dazu. Zumindest wird in diesem Movie alles geboten, was das Fliegerherz, also auch meines, höher schlagen läßt. Die Flugszenen waren damals übrigens so gut, daß sie zum Teil auch in aktuelle Produktionen wie beispielsweise "JAG – Im Auftrag der Ehre" immer wieder gerne in ähnlicher Art und Weise eingebaut werden.

Gewürzt wird der Film zusätzlich durch die romantische Liebe zwischen dem Piloten Maverick und der zivilen Ausbilderin Charlie, was jedoch teilweise ziemlich unrealistisch wirkt. Denn Charlie ist eine zivile Ausbilderin, die das Ziel hat, endlich nach Washington versetzt zu werden, koste es, was es wolle. Das Mig- Erlebnis soll ihr endlich zu dessen Erreichen verhelfen. Doch plötzlich fängt sie eine Beziehung mit einem ihr während der Ausbildung untergebenen Piloten an, nachdem sie wenige Atemzüge vorher noch klar gemacht hat, nichts mit Flugschülern anzufangen.

Die Piloten werden als draufgängerisch, gutaussehend, ja sogar heldenhaft dargestellt ...also fast schon Übermenschen. Tom Cruise und Val Kilmer sind dabei wirklich eine Top Besetzung für die Rollen von Maverick und Iceman. Aber wie schon gesagt, eine tiefgründige Handlung und Realismus darf man nicht gerade erwarten, dafür aber einen actiongeladenen Spielfilm.
Unter der Regie von Tony Scott entstand 1986 ein wahrer Klassiker, der durch spektakuläre Kameraführung, gelungene Aufnahmen sowie Action und Romantik besticht. Dazu die passende Filmmusik, die auch als eigenständiger Soundtrack große Erfolge feierte. Tom Cruise und Kelly McGillis übernahmen nach diesem Film – zumindest in der Presse – die Rolle des Traumpaars der 80er.

Auch nach mittlerweile 16 Jahren ist "Top Gun" bekannt und fast so beliebt wie damals, als nach der Ausstrahlung in den amerikanischen Kinos ein wahrer Run auf die Militärakademien begann, weil sich jeder Jugendliche eine solche Karriere erträumte. Noch nie hatten die amerikanischen Streitkräfte so regen Zulauf wie nach diesem Film. Doch im Laufe der Zeit ebbte diese Euphorie ab, was dazu führte, daß heutzutage sogar vom amerikanischen Militär in Eigenregie produzierte Gewaltspiele dazu benutzt werden, um neues "Frischfleisch" für die Kriegsschauplätze dieser eh schon so kranken Welt anzuheuern.

Gerade aufgrund meiner Sympathie zu den Hauptdarstellern wie Tom Cruise, Kelly McGillis und Meg Ryan und nicht zuletzt wegen der Filmmusik, schafft es "Top Gun" jedesmal aufs Neue, mich mitzureißen und von Anfang bis Ende zu fesseln.


..:: Darsteller ::..

Für mindestens zwei der Darsteller bedeutete ihre Rolle in "Top Gun" den endgültigen Durchbruch, nämlich für Tom Cruise und für Meg Ryan.

Tom Cruise spielt hier den Piloten Pete "Maverick" Mitchell, einen jungen Piloten mit einem wahren Ausnahmetalent. Durch sein Verhalten gerät er immer wieder in prekäre Situationen. Dieses erklärt sich einerseits durch sein fliegerisches Talent, andererseits aber auch durch seine familiäre Situation. Maverick's Vater war seinerzeit einer der besten Marineflieger, bis er im Vietnamkrieg verschollen ging und man munkelt, daß er seine Kameraden im Stich ließ. Maverick muß also nicht nur aus dem Schatten seines berühmten Vaters hervortreten und sich durch eigene Verdienste auszeichnen, sondern auch gleichzeitig den Namen seines Vaters reinwaschen. Erst durch Viper erfährt Maverick die ganze Wahrheit über seinen Vater. Als sein Co- Pilot Goose bei einer Übung ums Leben kommt, bricht für Maverick eine Welt zusammen, er ist drauf und dran, die Fliegerei, die ihm bisher alles bedeutet hat, aufzugeben.

Tom Cruise liefert in diesem Film eine ziemlich glaubwürdige Vorstellung ab, was angesichts der teilweise sehr schwierig zu spielenden Figur des Pete Mitchell um so bemerkenswerter ist. Pete Mitchell ist ein sehr vielschichtiger Charakter, selbstbewußt und überheblich, teilweise aber auch sehr unsicher und gefühlsbetont. Nicht zuletzt die eingebrachte Mentalität amerikanischer Piloten sorgt für einen sehr überzeugenden Auftritt des inzwischen längst zum Superstar avancierten Tom Cruise. Leider hat er sich in den letzten Jahren durch seine religiösen Eskapaden immer mehr ins Abseits manövriert, weshalb auch ich um seine aktuellen Filme einen großen Bogen mache.

Maverick's Gegenspieler ist der ebenso talentierte Pilot Nick "Iceman" Kozinski, gespielt von Val Kilmer. Iceman ist ein erfolgsgeiler Jet- Pilot, der, wenn nötig, über Leichen geht, um ein einmal gestecktes Ziel zu erreichen. Zusammen mit seinem Co- Piloten Ron "Slider" Kerner (Rick Rossovich) liefert er sich mit Maverick ein erbittertes, aber faires Kopf- an- Kopf- Rennen um die Top- Gun- Trophäe.

Val Kilmer, dessen letzter großer Film meines Erachtens "The Saint" war, schlüpft hier in einen gefühlskalten und ehrgeizigen Charakter, der durch sein berechnendes Verhalten sehr gefährlich und teilweise auch arrogant und unsympathisch wirkt. Trotzdem kommt auch er nicht umhin, wenigstens in einer Szene Gefühle zu zeigen, wenn auch sehr schwerfällig; nämlich als er Maverick sein Beileid über den Tod von Goose ausspricht. Iceman ist Val Kilmer nicht zuletzt durch seine markanten Züge wie auf den Leib geschrieben und läßt ihn fast noch besser dastehen als Tom Cruise.

Michael Ironside als Dick "Jester" Hetherly und Tom Skeritt als Mike "Viper" Metcalf sind inzwischen altgediente Veteranen des Filmgeschäfts und haben daher einen gewissen Erfahrungsbonus. Trotzdem spielen auch sie ihre Rollen sehr überzeugend und menschlich, was nicht zuletzt durch die Aufsichtspflicht gegenüber dem "Sorgenkind" Maverick gefördert wird.

Kelly McGillis als Charlotte "Charlie" Blackwood und die damals noch so gut wie unbekannte Meg Ryan als Goose' Ehefrau Carol Bradshaw übernehmen in "Top Gun" den weiblichen Part, die starken Frauen im Hintergrund. Letzteres trifft aber mehr auf Meg Ryan als auf Kelly McGillis zu, denn während Meg mit der gemeinsamen Tochter zu Hause ist und ihrem Goose den benötigten emotionalen Rückhalt gibt, hat Kelly selbst eine Karriere, an der sie arbeitet, wirkt aber trotzdem keinesfalls fehl plaziert an der Seite von Tom Cruise. Während Kelly McGillis nur noch wenige Filme gedreht hat, fing auch für Meg Ryan mit dieser Rolle ihre steile Karriere erst an.


..:: Die DVD ::..

Die DVD sollte noch original verpackt sein, wenn Ihr sie kauft, sprich: Die Folie sollte ringsherum das Paramount- Logo aufweisen. So wird garantiert, daß es sich wirklich um eine originale DVD handelt und nicht um eine billige Kopie.

Was die Qualität angeht, so ist an der DVD absolut nichts auszusetzen. Das Bild ist glasklar, die Farben kräftig. Auch des Öfteren auftretende Filmfehler wie Rauschen oder Streifen sucht man vergebens. Der Ton ist sehr gut, aber nicht beeindruckend. Die DVD bietet zwar die großzügige Wahl zwischen 5 Sprachen, aber Englisch und Französisch liegen in Dolby Digital, Deutsch, Spanisch und Italienisch dagegen nur in Dolby Surround vor. Nur wer wirklich gute Boxen hat, wird sich annähernd so fühlen, als wenn er mitten im Geschehen sitzt. In der englischen Version (die ich schon wegen meiner USA- Fixierung lieber sehe) kommt dieser Effekt noch besser zur Geltung als in der deutschen Fassung. So viel zur qualitativen Ausstattung des Films.

Wie schon erwähnt, sucht man Filmfehler vergebens. Das Gleiche gilt leider auch für die neuerdings zum Standard gehörenden Extras wie Trailer, Blicke hinter die Kulissen, Interviews oder andere Boni. Der Grund hierfür dürfte sein, daß der Film schon ziemlich alt ist, er wurde schließlich schon 1986 gedreht. Trotzdem ist dies nicht unbedingt nachzuvollziehen, denn Trailer, Interviews etc. wurden ja nicht erst vor einigen Jahren eingeführt.

Der Vorteil zur VHS besteht eindeutig in der Haltbarkeit. Wer den Film noch nicht besitzt, dem ist die DVD aus diesem Grund zu empfehlen (sofern man einen DVD- Player sein Eigen nennen darf). Denjenigen, die schon die VHS haben, bleibt es freigestellt, sich zusätzlich noch die DVD zu besorgen oder bei ihrer Videokassette zu bleiben.

Insgesamt ist die DVD von der Ausstattung her eine ziemliche Enttäuschung. Insofern stimmt auch die Behauptung, die ich zu Beginn des Berichts aufgestellt habe: Eine heiße Scheibe, die Euch einiges an Nerven abverlangen wird. Denn um die DVD zu erstehen, sollte man wirklich ein Fan sein, entweder von den Schauspielern oder von der Thematik. Ansonsten ist sie keine wirklich Kaufempfehlung. Eher liegen die Nerven blank, wenn man sie sich für den normalen Preis zulegt, ohne sich vorher, zum Beispiel mittels dieses Beitrags, darüber informiert zu haben.


..:: Fazit ::..

"Top Gun" ist trotz seines Alters ein immer wieder sehenswerter Film, der vor allem aufgrund seiner Flugszenen als Meilenstein seiner Zeit anzusehen und auf alle Fälle ein Kultfilm geworden ist. Ebenso wie "Days of Thunder – Tage des Donners" habe ich mir dieses Movie schon mehr als 2 Dutzend Mal angesehen und werde es einfach nicht überdrüssig.

Die Motive der beiden Filme gleichen sich ungemein, wurden nur auf verschiedene Themen des amerikanischen Traums bezogen. An den "Tagen des Donners" bediente man sich amerikanischer Rennwagen, genauer gesagt den Stockcars; in "Top Gun" sind es Kampfjets. Die Idee ist und bleibt aber die gleiche: Ein junger talentierter Heißsporn bekommt die Chance seines Lebens: Pete Mitchell geht zu Top Gun, Cole Trickle fährt in der NASCAR. Zudem verliebt er sich in eine brillante und wunderschöne Frau, die für ihn verantwortlich ist: Pete verliebt sich in seine Ausbilderin, Cole in seine Ärztin. Nach einem Unfall gerät sein Leben aus den Fugen, doch aufgrund besonderer Umstände findet er den Weg zurück ins Cockpit.

Die Verbindung mehrerer Geschichten zu einer Gesamthandlung ist hier sehr gelungen, ich kann den Film wirklich empfehlen, auch denjenigen, die ihn noch nicht gesehen haben. Einmal sollte man ihn sich anschauen, danach kann man immer noch entscheiden, ob man es ein weiteres Mal tut oder nicht.

Man mag über den Film denken, was man möchte. Ist es eine Liebesgeschichte, ein Actionfilm, eine Selbstverherrlichung des amerikanischen Militärs? Vielleicht alles zusammen, je nach Perspektive? Mag sein, auf jeden Fall finde ich dieses Movie einfach klasse. Mit "Top Gun" findet sich hier einer der besten Fliegerfilme der letzten Jahre mit absolut passender Starbesetzung.

In welcher Weise man sich dieses Movie anschaut, bleibt jedem selbst überlassen. Ob nur als Film im Fernsehen, als Videokassette oder gar als DVD, das muß jeder für sich entscheiden. Die DVD selbst ist trotz ihrer äußeren Aufmachung eine herbe Enttäuschung, da sie zwar mit mehrfachen Untertiteln aufwarten, aber ansonsten keinerlei Extra- Material vorweisen kann. Trotzdem finde ich, daß sie in keiner, einmal ordentlich begonnenen, Sammlung fehlen sollte, obwohl ich befürchte, daß, wie bei anderen Filmen, bald noch eine aufgestockte und der Abzocke dienende Special Edition auf den Markt kommen wird ...

26 Bewertungen, 17 Kommentare

  • Bountyhunter

    01.03.2009, 21:37 Uhr von Bountyhunter
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh und liebe Grüße von mir :D

  • TigerLady

    28.02.2009, 11:06 Uhr von TigerLady
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse geschrieben!

  • Puppekaa

    28.02.2009, 09:38 Uhr von Puppekaa
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schöner Bericht - LG

  • timecode001

    28.02.2009, 07:20 Uhr von timecode001
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse geschrieben! Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende. timecode001

  • droehn

    28.02.2009, 06:41 Uhr von droehn
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht, lg droehn

  • tk7722

    28.02.2009, 03:41 Uhr von tk7722
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr interessanter Bericht, liebe Grüße

  • sweety_sissy

    28.02.2009, 00:44 Uhr von sweety_sissy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr ausführlich geschrieben. LG Ute

  • sonnenbaerchen

    28.02.2009, 00:16 Uhr von sonnenbaerchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Sonnenbaerchen

  • Elfenfrau

    27.02.2009, 22:45 Uhr von Elfenfrau
    Bewertung: besonders wertvoll

    Sehr informativ beschrieben. Lg Elfi

  • morla

    27.02.2009, 22:37 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich wünsche dir ein schönes wochenende lg. petra

  • leupi123

    27.02.2009, 22:29 Uhr von leupi123
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schönes Wochenende LG aus Cottbus

  • anonym

    27.02.2009, 22:02 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht! Freue mich über Gegenlesungen! Gruss

  • Zzaldo

    27.02.2009, 21:03 Uhr von Zzaldo
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße sendet dir Stephan

  • minasteini

    27.02.2009, 20:57 Uhr von minasteini
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein schönes Wochenende. LG Marina

  • Clarinetta2

    27.02.2009, 20:44 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: besonders wertvoll

    war ein wriklcih ein sehenswerter film bw dafür

  • Tonga1

    27.02.2009, 20:31 Uhr von Tonga1
    Bewertung: besonders wertvoll

    Klasse Bericht, LG

  • sigrid9979

    27.02.2009, 19:33 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht Lg Sigi