Verrückt nach Mary (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von bachelor
Sind wir nicht alle ein bißchen verrückt!?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bevor ich den Film das erste Mal sah, hatte ich von Freunden schon eine ganze Menge darüber erzählt bekommen. Bei den Erzählungen war besonders auffällig, dass kaum jemand etwas von der Rahmenhandlung erzählte, sondern "nur" von einzelnen Szenen.
Und ich muss sagen, dass was ich da von mehr und mehr Leuten hörte hat mich wirklich neugierig gemacht.
Also habe ich mich mit ein paar Leuten auf den Weg ins Kino gemacht und war voller Spannung, obwohl ich mitlerweile durch die ganzen Erzählungen das Gefühl hatte, fast den kompletten Film bereits zu kennen.
Da hatte ich mich aber gewaltig getäuscht.
Auch wenn ich bereits viele Szenen erzählt bekommen hatte, so hat die eigentliche Umsetzung im Film meine Vorstellungen bei weitem übertroffen.
Inhalt:
Ted (Ben Stiller), ein recht unattraktiver schüchterener junger Mann mit einer riesigen Zahnspange lernt im letzten Highschool-Jahr die äußerst attraktive Mary (Cameron Diaz) kennen.
Sein Glück scheint perfekt, als Mary seine Einladung zum Abschlussball annimmt.
Doch Ted wäre nicht Ted, wenn nicht wieder irgendetwas schief laufen würde (ihr werdet wissen, was ich meine, wenn ihr den Film gesehen habt :-)).
Bevor Ted und Mary sich auf den Weg zum Abschlussbal machen, muss Ted nochmal ins Bad.
Im Eifer des Gefechts zieht er den Reißverschluss seiner Hose etwas unachtsam und schnell nach oben. Den Rest kann man sich denken (sehen ist allerdings allemal besser)!
Dieser Vorfall ist schliesslich schuld daran, dass Ted ins Krankenhaus muss, anstatt mit Mary auf den Abschlussball zu gehen.
Und zu allem Überfluss verlieren sich die beiden dann auch noch umzugsbedingt aus den Augen.
Ted konnte Mary jedoch nie vergessen und nach 13 Jahren beschliesst er, herauszufinden, was aus Ihr geworden und ob Sie immer noch so attraktiv wie damals ist.
Dazu beauftragt er den Detektiv Healy (Matt Dillon), der Mary in Miami tatsächlich ausfindig macht.
Und Mary ist tatsächlich noch genauso attraktiv, wie damals. Doch das enthält Healy, der mittlerweile selber Gefallen an Mary gefunden hat, Ted vor.
Stattdessen erzählt er Ihm, dass Sie unglaublich dick geworden ist, in einem Rollstuhl sitzt und zu allem Überfluss auch noch mehrere Kinder von verschiedenen Männern hat.
Zunächst geschockt und entmutigt, macht sich Ted schliesslich doch auf den Weg nach Miami, um Mary zu besuchen und hier muss er bald feststellen, dass er nicht der einzige Mann ist, der verrückt nach Mary ist.
Schauspieler:
Ben Stiller passt perfekt in die Rolle des tragischen "Helden", der durch seine Art und durch die Dinge, die Ihm passieren einem die Tränen in die Augen treibt. Vor lachen natürlich! :-) Wer ihn kennt weiss, dass man Ihm die Aufforderung "Mach mal ein dummes Gesicht" bestimmt nicht zweimal sagen muss.
Cameron Diaz glänzt in der Rolle der Mary, in der Sie sehr natürlich und äußerst sympathisch rüberkommt.
Aber Sie beweist in diesem Film auch, dass Humor kein Fremdwort für Sie ist, u.a. in der Szene, in der Sie die Haare mit Gel von Teds Ohr steil gen Himmel frisiert. Nur leider war es gar kein Gel ...! ;-)
Und als Dritter im Bunde Matt Dillon, den ich noch nie in einer so lustigen Rolle gesehen habe. Er spielt den schmierigen, recht proletigen Schmalspurschnüffler so überzeugend, dass man sich kaum mehr an andere Rollen von Ihm erinnern kann.
Meinung:
In diesem Film wird ein wahres Feuerwerk an Witzen gezündet. Und diese Witze sind absolut neu!
Faszinierend fand ich immer wieder, wie eigentlich "tragische" Momente in Teds Leben dank der gekonnten Umsetzung und natürlich dank Ben Stiller urkomisch wirken.
Die Auswahl der Schauspieler ist perfekt. Auch die Nebenrollen sind gut besetzt.
Die Musik ist sehr stimmig. Mal was anderes sind auch die recht unmotiviert wirkenden Gesangseinlagen einer zweiköpfigen "Band", die immer mal wieder im Film auftaucht und auf den Film zugeschnittene Texte singt. Ich will nichts Falsches sagen, aber ich glaube die 2 "Band"-Mitglieder sind die beiden Farrelly-Brüder, die sich für die Regie dieses Films verantwortlich zeichnen.
Fazit:
Wer Lust hat, mal wieder richtig zu lachen, der sollte sich diesen Film unbedingt ansehen.
Das Schöne ist, dass dieser Film auch beim zweiten Ansehen noch richtig Spass macht und auch das erste Mal wird nicht dadurch getrübt, dass man im Vorfeld schon einige Details erzählt bekommen hat.
Ich spreche aus eigener Erfahrung! :-)
Und ich muss sagen, dass was ich da von mehr und mehr Leuten hörte hat mich wirklich neugierig gemacht.
Also habe ich mich mit ein paar Leuten auf den Weg ins Kino gemacht und war voller Spannung, obwohl ich mitlerweile durch die ganzen Erzählungen das Gefühl hatte, fast den kompletten Film bereits zu kennen.
Da hatte ich mich aber gewaltig getäuscht.
Auch wenn ich bereits viele Szenen erzählt bekommen hatte, so hat die eigentliche Umsetzung im Film meine Vorstellungen bei weitem übertroffen.
Inhalt:
Ted (Ben Stiller), ein recht unattraktiver schüchterener junger Mann mit einer riesigen Zahnspange lernt im letzten Highschool-Jahr die äußerst attraktive Mary (Cameron Diaz) kennen.
Sein Glück scheint perfekt, als Mary seine Einladung zum Abschlussball annimmt.
Doch Ted wäre nicht Ted, wenn nicht wieder irgendetwas schief laufen würde (ihr werdet wissen, was ich meine, wenn ihr den Film gesehen habt :-)).
Bevor Ted und Mary sich auf den Weg zum Abschlussbal machen, muss Ted nochmal ins Bad.
Im Eifer des Gefechts zieht er den Reißverschluss seiner Hose etwas unachtsam und schnell nach oben. Den Rest kann man sich denken (sehen ist allerdings allemal besser)!
Dieser Vorfall ist schliesslich schuld daran, dass Ted ins Krankenhaus muss, anstatt mit Mary auf den Abschlussball zu gehen.
Und zu allem Überfluss verlieren sich die beiden dann auch noch umzugsbedingt aus den Augen.
Ted konnte Mary jedoch nie vergessen und nach 13 Jahren beschliesst er, herauszufinden, was aus Ihr geworden und ob Sie immer noch so attraktiv wie damals ist.
Dazu beauftragt er den Detektiv Healy (Matt Dillon), der Mary in Miami tatsächlich ausfindig macht.
Und Mary ist tatsächlich noch genauso attraktiv, wie damals. Doch das enthält Healy, der mittlerweile selber Gefallen an Mary gefunden hat, Ted vor.
Stattdessen erzählt er Ihm, dass Sie unglaublich dick geworden ist, in einem Rollstuhl sitzt und zu allem Überfluss auch noch mehrere Kinder von verschiedenen Männern hat.
Zunächst geschockt und entmutigt, macht sich Ted schliesslich doch auf den Weg nach Miami, um Mary zu besuchen und hier muss er bald feststellen, dass er nicht der einzige Mann ist, der verrückt nach Mary ist.
Schauspieler:
Ben Stiller passt perfekt in die Rolle des tragischen "Helden", der durch seine Art und durch die Dinge, die Ihm passieren einem die Tränen in die Augen treibt. Vor lachen natürlich! :-) Wer ihn kennt weiss, dass man Ihm die Aufforderung "Mach mal ein dummes Gesicht" bestimmt nicht zweimal sagen muss.
Cameron Diaz glänzt in der Rolle der Mary, in der Sie sehr natürlich und äußerst sympathisch rüberkommt.
Aber Sie beweist in diesem Film auch, dass Humor kein Fremdwort für Sie ist, u.a. in der Szene, in der Sie die Haare mit Gel von Teds Ohr steil gen Himmel frisiert. Nur leider war es gar kein Gel ...! ;-)
Und als Dritter im Bunde Matt Dillon, den ich noch nie in einer so lustigen Rolle gesehen habe. Er spielt den schmierigen, recht proletigen Schmalspurschnüffler so überzeugend, dass man sich kaum mehr an andere Rollen von Ihm erinnern kann.
Meinung:
In diesem Film wird ein wahres Feuerwerk an Witzen gezündet. Und diese Witze sind absolut neu!
Faszinierend fand ich immer wieder, wie eigentlich "tragische" Momente in Teds Leben dank der gekonnten Umsetzung und natürlich dank Ben Stiller urkomisch wirken.
Die Auswahl der Schauspieler ist perfekt. Auch die Nebenrollen sind gut besetzt.
Die Musik ist sehr stimmig. Mal was anderes sind auch die recht unmotiviert wirkenden Gesangseinlagen einer zweiköpfigen "Band", die immer mal wieder im Film auftaucht und auf den Film zugeschnittene Texte singt. Ich will nichts Falsches sagen, aber ich glaube die 2 "Band"-Mitglieder sind die beiden Farrelly-Brüder, die sich für die Regie dieses Films verantwortlich zeichnen.
Fazit:
Wer Lust hat, mal wieder richtig zu lachen, der sollte sich diesen Film unbedingt ansehen.
Das Schöne ist, dass dieser Film auch beim zweiten Ansehen noch richtig Spass macht und auch das erste Mal wird nicht dadurch getrübt, dass man im Vorfeld schon einige Details erzählt bekommen hat.
Ich spreche aus eigener Erfahrung! :-)
21 Bewertungen, 4 Kommentare
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24.05.2002, 01:45 Uhr von Mesalina
Bewertung: sehr hilfreichFinde deine Beschreibung des Films sehr gelungen! CU Mesalina
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29.04.2002, 17:16 Uhr von hpmaier
Bewertung: sehr hilfreichIch weiss nicht, wieso man dafür "nur" ein nützlich geben kann..,
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19.04.2002, 23:00 Uhr von AliAsAliAs
Bewertung: sehr hilfreichder war einfach genial - gruß vom alias
-
19.04.2002, 22:59 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichIn diesem Bericht ist wenigstens deine persönliche Meinung vorhanden ...
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