Vietcong (PC Spiel Shooter) Testbericht
ab 7,61 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2007
Auf yopi.de gelistet seit 03/2007
Erfahrungsbericht von SaintSlater
Yeah dear uncle Ho, the green berets have arrived
Pro:
Realismus, Atmosphäre, Story, Grafik, Sound, Multiplayer, ...
Kontra:
Negative!
Empfehlung:
Ja
Hi Leute,
in meinem heutigen Bericht schreibe ich über das Computerspiel Vietcong. Dieses geniale Spiel aus dem Jahr 2003 ist ein richtiger knaller. Zunächst einmal schreibe ich über das Hauptspiel und in der folgenden Zeit wird ein weiterer Bericht von mir folgen über dass Add-On „Fist Alpha“
Installation & Systemanforderungen:
Auch hier gilt: Bevor man Fist Alpha installieren kann muss das Hauptspiel Vietcong auf dem Computer installiert sein. Ohne dies kommt man bei der Installation nicht weit. Nachdem man die CD eingelegt hat springt das Autoplay auf und dort kann die Installation ausgewählt werden. Einige male auf „weiter“ klicken und dann nur noch den Ordner auswählen.
Laut Hersteller werden folgende Anforderungen benötigt:
- 700 MHz (oder höher) Pentium III oder AMD Athlon
- 256 MB Arbeitsspeicher oder mehr
- 32-fach-CD/DVD-ROM-Laufwerk
- 1,8 GB freier Festplattenspeicher
- 32-MB-Grafikkarte mit DirectX-8.1-kompatiblen Treibern
- DirectX-8.1-kompatible Soundkarte mit Surround-Sound-Unterstützung
- ISDN/Breitband oder höher zum Spielen über das Internet
Das Spiel an sich selbst:
Der Name Vietcong lässt vermuten dass sich das Spiel um den Vietnam Krieg (1967-1975) dreht. Es ist ein taktischer Ego-Shooter der die Elemente Action und Strategie sehr gut vereint. Allein die Story beginnt sehr nett gestaltet. Im Game wird der Charakter Steve R. Hawkins gespielt der gerade versetzt worden ist in die Berge nachdem er die Montagniards ( Bergbewohner im Südvietnams ) ausgebildet hat. Im Helikopter lernt man gleich seinen neuen Partner Hornster kennen. Nach der Landung kann man in der Ego Perspektive die Basis frei erkunden und mit dem restlichen Team Smalltalk machen oder gleich mal einige Magazine am Schießstand verballern.
Wirklich gelungen ist den Entwicklern dabei die Story. Man lernt vorerst die Truppe kennen, kann sich frei bewegen im eigenem kleinem Quartier. Dort läuft immer passende Rock Musik aus der Zeit des Vietnamkriegs.
Der Spieler kann sich einige Infos durchlesen zu Waffen, Soldaten der Truppe oder die Einsatzbesprechung und kann von dort aus die nächste Mission starten. Nach und nach entwickelt sich eine packende Story. Interessant ist auch, dass man sich im eigenem Bunker sein Inventar zusammenstellen darf. Umso mehr man gespielt hat umso mehr Waffen werden im Spiel freigespielt und stehen dann zur Verfügung. Steve Hawkins ist der Leader eines kleinen 5 Mann Trupps. Zu den einzelnen Leuten schreibe ich nachher noch etwas. Mit diesem Trupp erfüllen sie fast alle Missionen.
Das wohl allerrealistischste im Spiel ist die Atmosphäre. Der Dschungel kommt realistisch rüber, Wettereffekte sind wirklich sehr real nachgemacht worden. Ein wirklicher Plus ist das Zielen in Vietcong. Es ist wie im echten Leben. Der Spieler muss bei jeder Waffe durch Kimme und Korn zielen. Ebenfalls sehr nett gemacht ist, dass wenn eine Granate zu nah bei dem Spieler einschlägt man nichts anderes hört außer einen Piepton. Sobald man getroffen worden ist, atmet der Charakter schwerer und man hört in den Boxen den Herzschlag lauter. Einige sehr nette Ideen die das Spiel sehr real wirken lassen. Generell agiert auch der Feind sehr gut. Sie verstecken sich, nutzen Löcher, werfen Granaten, rufen Kammaraden oder verstecken sich hinter Bäumen und warten ab bis das Feuer aufhört. Dadurch entstehen sehr gut gemachte und spannende Gefechte mit dem KI.
Die Charaktere:
Der kleine Trupp besteht aus insgesamt 5 Leuten. Jeder dieser Charaktere ist ein wichtiger Teil der Gruppe. Die Charaktere sind die besten auf ihren Gebieten und nicht umsonst bei den „SF“ (Special Forces)
Steve R. Hawkins: Der Spieler übernimmt die Rolle des Squad Leaders Hawkins. Dieser leitet den kleinen Trupp der aus den anderen Charakteren besteht. Alles hört auf seinen Befehl.
James Defort: Er ist der Funker dieses Teams und hat immer das Funkgerät parat. Sobald eine Mitteilung von Oben kommt ist er zur Stelle und stellt ihnen Das Funkgerät zur Verfügung. Außerdem kann er Luftunterstützung und Artillerie Beschuss fordern.
Joe Crocker: Sobald einer in der Gruppe verletzt worden ist kümmert sich der Sanitäter Crocker um ihn. Man kann ihn jederzeit rufen wenn man verletzt worden ist oder einer ihrer Kammaraden.
C.J. Hornster: Der Waffenspezialist im Team. Er hat immer die schweren Geschütze bei sich und unterstützt durch „Suppressive Fire“ seine Kammaraden aus jeder Lage.
Thomas Bronson: Eine der wichtigsten Charaktere ist der Techniker Bronson. Dieser sorgt immer dafür dass die Gruppe genügend Munition hat und diese nie ausgeht. Er ist ebenfalls der Experte für Sprengungen.
Lee Duy Nhut: Der südvietnamesische Kundschafter führt das Team durch den Dschungel Vietnams. Nur er weiß wo sich die Zeile befinden. Er meldet immer gegnerische Aktivitäten und entschärft Fallen wie Tellerminen.
Damit sich jeder Neuling in das Spiel einfinden kann bietet Vietcong auch einen Trainingsmodus. Dieser bringt dem Spieler bei wie man seine Kammaraden ruft, Befehle erteilt, die Waffen bentutz, Sprengfallen legt oder entschärft. Falls jemanden langweilig werden sollte nachdem er die Kampagne die satte 21 Missionen hat, bietet Vietcong noch einen Schnellkampf Modus indem man sich eine Karte aussucht, die Waffen und die Anzahl der Gegner. Ebenfalls bietet Vietcong einen Multiplayer Modus indem kein Orginal Key vorausgesetzt wird. Dabei kann entweder Online oder auf Lan mit Freunden spielen.
Grafik:
Im Jahre 2003 war die Grafik Top. In keinem Spiel gab es solche netten Wettereffekte oder auch ein so guter Dschungel. Die vielen Bäume und das Rauschen des Windes der die Büsche und Äste bewegt sind wirklich einzigartig. Ebenfalls springen auf dem Boden oft Frösche oder andere kleine Amphibien. Neben der Landschaft sind die Waffen gut gemodelt worden. Sie sehen realistisch aus und sind bis ins kleinste Detail echt. Die Charaktere besitzen viele Polygone und dies ermöglicht viele Gesichtsausdrücke. Einfach nur klasse.
Sound:
Sobald man sich wieder im eigenem Bunker befindet läuft ein Radio mit Rock Musik aus dieser Zeit. Lieder wie „Hey Joe“ von Deep Purple oder Primitive“ von den Groupies, „I Wanna Be Your Dog“ von The Stooges schaffen eine nette Atmosphäre. Waffensounds oder auch das Rauschen des Regens sind ganz ordentlich gemacht worden.
Fazit:
In allen Punkten ist Vietcong ein wirklich gutes Game. Die Story ist packend und spannend und bietet dem Spieler viel Abwechslung. Der KI hat eine Menge drauf und dadurch entstehen viele spannende Gefechte die es in sich haben. Das Spiel kostet mittlerweile nur noch Schlappe 10 Euro. Das ist wirklich geschenkt. Mit dem Add-On kostet es etwa 20-25 Euro. Der Singelplayer ist wirklich eine Wucht. Nebenbei gefallen mir vor allem die Songs die oft im Hintergrund laufen oder im eigenem Quartier. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, denn jeder wird viele Stunden Spaß haben an diesem Game.
Ich möchte hinweisen, dass dieser Bericht nicht geklaut worden ist. Ich schreibe ebenfalls auf der Platform ciao.com als User MarcelK. Dies dient nur als Hinweis bevor ich überhäuft werde mit schlechten Bewertungen und Kommentaren ;)
Mfg Saint Slater
in meinem heutigen Bericht schreibe ich über das Computerspiel Vietcong. Dieses geniale Spiel aus dem Jahr 2003 ist ein richtiger knaller. Zunächst einmal schreibe ich über das Hauptspiel und in der folgenden Zeit wird ein weiterer Bericht von mir folgen über dass Add-On „Fist Alpha“
Installation & Systemanforderungen:
Auch hier gilt: Bevor man Fist Alpha installieren kann muss das Hauptspiel Vietcong auf dem Computer installiert sein. Ohne dies kommt man bei der Installation nicht weit. Nachdem man die CD eingelegt hat springt das Autoplay auf und dort kann die Installation ausgewählt werden. Einige male auf „weiter“ klicken und dann nur noch den Ordner auswählen.
Laut Hersteller werden folgende Anforderungen benötigt:
- 700 MHz (oder höher) Pentium III oder AMD Athlon
- 256 MB Arbeitsspeicher oder mehr
- 32-fach-CD/DVD-ROM-Laufwerk
- 1,8 GB freier Festplattenspeicher
- 32-MB-Grafikkarte mit DirectX-8.1-kompatiblen Treibern
- DirectX-8.1-kompatible Soundkarte mit Surround-Sound-Unterstützung
- ISDN/Breitband oder höher zum Spielen über das Internet
Das Spiel an sich selbst:
Der Name Vietcong lässt vermuten dass sich das Spiel um den Vietnam Krieg (1967-1975) dreht. Es ist ein taktischer Ego-Shooter der die Elemente Action und Strategie sehr gut vereint. Allein die Story beginnt sehr nett gestaltet. Im Game wird der Charakter Steve R. Hawkins gespielt der gerade versetzt worden ist in die Berge nachdem er die Montagniards ( Bergbewohner im Südvietnams ) ausgebildet hat. Im Helikopter lernt man gleich seinen neuen Partner Hornster kennen. Nach der Landung kann man in der Ego Perspektive die Basis frei erkunden und mit dem restlichen Team Smalltalk machen oder gleich mal einige Magazine am Schießstand verballern.
Wirklich gelungen ist den Entwicklern dabei die Story. Man lernt vorerst die Truppe kennen, kann sich frei bewegen im eigenem kleinem Quartier. Dort läuft immer passende Rock Musik aus der Zeit des Vietnamkriegs.
Der Spieler kann sich einige Infos durchlesen zu Waffen, Soldaten der Truppe oder die Einsatzbesprechung und kann von dort aus die nächste Mission starten. Nach und nach entwickelt sich eine packende Story. Interessant ist auch, dass man sich im eigenem Bunker sein Inventar zusammenstellen darf. Umso mehr man gespielt hat umso mehr Waffen werden im Spiel freigespielt und stehen dann zur Verfügung. Steve Hawkins ist der Leader eines kleinen 5 Mann Trupps. Zu den einzelnen Leuten schreibe ich nachher noch etwas. Mit diesem Trupp erfüllen sie fast alle Missionen.
Das wohl allerrealistischste im Spiel ist die Atmosphäre. Der Dschungel kommt realistisch rüber, Wettereffekte sind wirklich sehr real nachgemacht worden. Ein wirklicher Plus ist das Zielen in Vietcong. Es ist wie im echten Leben. Der Spieler muss bei jeder Waffe durch Kimme und Korn zielen. Ebenfalls sehr nett gemacht ist, dass wenn eine Granate zu nah bei dem Spieler einschlägt man nichts anderes hört außer einen Piepton. Sobald man getroffen worden ist, atmet der Charakter schwerer und man hört in den Boxen den Herzschlag lauter. Einige sehr nette Ideen die das Spiel sehr real wirken lassen. Generell agiert auch der Feind sehr gut. Sie verstecken sich, nutzen Löcher, werfen Granaten, rufen Kammaraden oder verstecken sich hinter Bäumen und warten ab bis das Feuer aufhört. Dadurch entstehen sehr gut gemachte und spannende Gefechte mit dem KI.
Die Charaktere:
Der kleine Trupp besteht aus insgesamt 5 Leuten. Jeder dieser Charaktere ist ein wichtiger Teil der Gruppe. Die Charaktere sind die besten auf ihren Gebieten und nicht umsonst bei den „SF“ (Special Forces)
Steve R. Hawkins: Der Spieler übernimmt die Rolle des Squad Leaders Hawkins. Dieser leitet den kleinen Trupp der aus den anderen Charakteren besteht. Alles hört auf seinen Befehl.
James Defort: Er ist der Funker dieses Teams und hat immer das Funkgerät parat. Sobald eine Mitteilung von Oben kommt ist er zur Stelle und stellt ihnen Das Funkgerät zur Verfügung. Außerdem kann er Luftunterstützung und Artillerie Beschuss fordern.
Joe Crocker: Sobald einer in der Gruppe verletzt worden ist kümmert sich der Sanitäter Crocker um ihn. Man kann ihn jederzeit rufen wenn man verletzt worden ist oder einer ihrer Kammaraden.
C.J. Hornster: Der Waffenspezialist im Team. Er hat immer die schweren Geschütze bei sich und unterstützt durch „Suppressive Fire“ seine Kammaraden aus jeder Lage.
Thomas Bronson: Eine der wichtigsten Charaktere ist der Techniker Bronson. Dieser sorgt immer dafür dass die Gruppe genügend Munition hat und diese nie ausgeht. Er ist ebenfalls der Experte für Sprengungen.
Lee Duy Nhut: Der südvietnamesische Kundschafter führt das Team durch den Dschungel Vietnams. Nur er weiß wo sich die Zeile befinden. Er meldet immer gegnerische Aktivitäten und entschärft Fallen wie Tellerminen.
Damit sich jeder Neuling in das Spiel einfinden kann bietet Vietcong auch einen Trainingsmodus. Dieser bringt dem Spieler bei wie man seine Kammaraden ruft, Befehle erteilt, die Waffen bentutz, Sprengfallen legt oder entschärft. Falls jemanden langweilig werden sollte nachdem er die Kampagne die satte 21 Missionen hat, bietet Vietcong noch einen Schnellkampf Modus indem man sich eine Karte aussucht, die Waffen und die Anzahl der Gegner. Ebenfalls bietet Vietcong einen Multiplayer Modus indem kein Orginal Key vorausgesetzt wird. Dabei kann entweder Online oder auf Lan mit Freunden spielen.
Grafik:
Im Jahre 2003 war die Grafik Top. In keinem Spiel gab es solche netten Wettereffekte oder auch ein so guter Dschungel. Die vielen Bäume und das Rauschen des Windes der die Büsche und Äste bewegt sind wirklich einzigartig. Ebenfalls springen auf dem Boden oft Frösche oder andere kleine Amphibien. Neben der Landschaft sind die Waffen gut gemodelt worden. Sie sehen realistisch aus und sind bis ins kleinste Detail echt. Die Charaktere besitzen viele Polygone und dies ermöglicht viele Gesichtsausdrücke. Einfach nur klasse.
Sound:
Sobald man sich wieder im eigenem Bunker befindet läuft ein Radio mit Rock Musik aus dieser Zeit. Lieder wie „Hey Joe“ von Deep Purple oder Primitive“ von den Groupies, „I Wanna Be Your Dog“ von The Stooges schaffen eine nette Atmosphäre. Waffensounds oder auch das Rauschen des Regens sind ganz ordentlich gemacht worden.
Fazit:
In allen Punkten ist Vietcong ein wirklich gutes Game. Die Story ist packend und spannend und bietet dem Spieler viel Abwechslung. Der KI hat eine Menge drauf und dadurch entstehen viele spannende Gefechte die es in sich haben. Das Spiel kostet mittlerweile nur noch Schlappe 10 Euro. Das ist wirklich geschenkt. Mit dem Add-On kostet es etwa 20-25 Euro. Der Singelplayer ist wirklich eine Wucht. Nebenbei gefallen mir vor allem die Songs die oft im Hintergrund laufen oder im eigenem Quartier. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, denn jeder wird viele Stunden Spaß haben an diesem Game.
Ich möchte hinweisen, dass dieser Bericht nicht geklaut worden ist. Ich schreibe ebenfalls auf der Platform ciao.com als User MarcelK. Dies dient nur als Hinweis bevor ich überhäuft werde mit schlechten Bewertungen und Kommentaren ;)
Mfg Saint Slater
23 Bewertungen, 1 Kommentar
-
16.03.2005, 18:03 Uhr von gacblu
Bewertung: sehr hilfreichMal sehen, vielleicht kann ich das Spiel auch bald mein Eigen nennen :)
Bewerten / Kommentar schreiben