Vietcong (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2007
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Erfahrungsbericht von VicJustice
Exkursion mit Ballermann
Pro:
Grafik, Atmosphäre, Sound..
Kontra:
Tunnelmissionen
Empfehlung:
Ja
Heute will ich mal zu einem PC Spiel schreiben, daß ich mir vor einiger Zeit kaufte. Da ich in Sachen Pc Spiel Berichten nicht besonders erfahren bin, springt bitte nicht zu hart mit mir um. Also, es handelt sich um das Spiel \"Vietcong\". Aufmerksam auf das Spiel wurde ich als ich zufällig im Internet auf ein paar Screenshots gestossen bin. Und diese Screenshots haben mich umgehauen.
Um was es bei \"Vietcong\" geht, dürfte nicht schwer zu erraten sein. Dank des Titels ist klar, dass der Schauplatz Vietnam ist. Dort wo der verheerende Vietnamkrieg wütete. Sie müssen in über 20 Missionen zeigen, dass sie stärker sind als die Vietcongs, die im Spiel als VC´s oder als Charlie bezeichnet werden. Charlie, irgendwie eine witzige Bezeichnung für einen übermächtigen Feind.
Empfohlene Sytemvorraussetzungen:
700 Mhz, Pentium III oder AMD Athlon
256 RAM Arbeitsspeicher
32fach CD/DVD Rom Laufwerk
1,8 GB freier Festplattenspeicher
32 MB Grafikkarte mit Direct X 8.1 kompatiblen Treibern
Direct X 8.1 (befindet sich auf der Vietcong CD)
Die Installation läuft wie bei den neuen Spielen gewohnt sehr einfach ab. Einfach Setup starten, und dann beide CD´s installieren. Danach bei Bedarf Direct X 8.1 installieren dass sich ebenfalls auf der CD befindet. Und im Falle der Internetzocker sollte auch das kleine Programm Gamespy Arcade installiert werden welches ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist.
Das Handbuch durchzulesen wäre eventuell auch nicht schlecht. Hier wird die Geschichte erklärt wie es zum Vietnamkrieg kam, was man im Spiel so treiben kann und das wichtigste: Die Tipps und Tricks um den Vietnamkrieg zu überleben.
Als ich das Spiel zum ersten Mal startete, habe ich versucht meinen Jagdinstinkt zu kontrollieren und habe anstelle meiner ersten Mission das Trainingslager gestartet. Hier lernt man die wichtigsten Dinge des Spieles. Dieses Trainingslager unterteilt sich in 4 Abschnitte. Ein Ausbildner sagt dir immer was du machen sollst, und beschimpft dich auf die wüsteste Art und Weise. Ist echt ein witziger Kerl. Allein wegen dem Ausbildner habe ich es nicht bereut das Trainingslager durchgemacht zu haben.
Im ersten Abschnitt lernt man die Bewegungen die man durchführen kann. Laufen, robben, knien oder über kleine Hindernisse zu klettern.
Im zweiten Abschnitt geht es dann an die Schiessübungen mit normalen Sturmgewehren.
Der dritte Abschnitt hat ebenfalls mit Waffen zu tun, aber mit schwereren Geschützen. Der Umgang mit Handgranaten und der gefürchtete M79 wird hier erlernt.
Der letzte Teil besteht daraus dass sie eine Übungskampf gewinnen sollen. 3 Mann gegen 3 Mann.
Jetzt sollte man gerüstet sein für den Kampf seines Lebens.
In \"Vietcong\" schlüpfen sie in die Rolle von Sergeant Steve Hawkins der im Jahre 1967 ins Nui-Pek Lager versetzt wurde. In ihrem Bunker können sie sich Details über Waffen, ihre nächste Einsatzbesprechung und ihre Männer durchlesen. Nebenbei können sie am Schießstand dafür sorgen dass sie nicht aus der Übung kommen. Nebenbei können sie sich hier ausrüsten für den nächsten Einsatz.
Ihre Teammitglieder sind das wichtigste von allem. Da sie auch alle so wichtig sind, darf keiner von ihnen sterben. Ansonsten ist die Mission gescheitert.
Ihr Team besteht aus:
Der Kundschafter: Er führt die Gruppe an. Sie können natürlich das Team selber auch anführen oder ganz auf eigene Faust losgehen: Aber das wird ins Auge gehen.
Der Funker: Funkmeldungen senden und empfangen ist ein absolutes Muss.
Der Sanitäter: Er ballert ein bisschen herum, ist aber dazu da um das Team ärztlich zu versorgen.
Der Techniker: Er ist der Sprengmeister. Und er ist der Munitionsschlepper.
Der Waffenspezialist: Ein total irres Kampfschwein. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Im Spiel kommen gut 20 verschiedene Waffen vor. Zum Beispiel die M16, die Thompson (Weiterentwicklung der Waffe die alle aus den Gangsterfilmen kennen), AK 47 oder mein Lieblingsgerät die M60. Zusatzausrüstung wie Handgranaten, Verbandszeug, Fernglas, Landkarte und eine Taschenlampe haben sie ebenfalls immer mit sich. Oder sollten sie dabei haben.
In einer ziemlich frühen Mission wurde mir gleich gezeigt was das wichtigste ist bei diesem Spiel. Der Kundschafter führte das Team an, aber ab und zu versuchte ich auch vorzugehen. Dann bin ich auf eine Mine getreten, und das war mein erster Tod in \"Vietcong\". Selber vorgehen, bringt nichts.
Danach bei den ersten Kämpfen mit den VC, merkte ich auch wie sehr ich die Bäume liebe. Denn die vielen Bäume, sind eine hervorragende Deckung.
Realismus wird in diesem Ego-Shooter groß geschrieben. Wenn man durch Dschungel marschiert, oder durch den Sumpf watet und dann ertönt plötzlich ein Schuss. Dann schnell in Deckung gehen, und schauen wo denn da ein Charlie ist. Und das Problem daß auch die Soldaten im richtigen Vietnamkrieg hatten gibt es hier auch. Die Frage: \"Wo zum Teufel ist denn der überhaupt? Da ist doch nichts.\" Dann ein bisschen vorrücken, und man merkt, das ist nicht einer, sondern 10.
Um beim Realismus zu bleiben, man kann die diversen Anzeigen ausschalten um den Realismus zu erhöhen. Also Munitionsanzeige oder Gesundheitsanzeige.
Durch die 3 Schwierigkeitsgrade dürften sowohl Anfänger, als auch die Profis voll auf ihre Kosten kommen.
Man steuert seine Spielfigur mit Maus und Tastatur. Eigentlich genauso wie bei anderen Ego-Shootern auch. Ist auch gut so wenn sich die Entwickler auf eine Norm eingeschossen haben.
Zur Grafik kann man nur eines sagen: Unglaublich was die Programmierer dieses Games geleistet haben. Ich dachte die haben echt einen fantastischen Dschungel zum Leben erweckt. Als ich das erste Mal an einen Fluß kam war ich aber geschockt. Das Wasser sieht so real aus. Aber das alles kann man nicht beschreiben, das muss man sehen.
Am Sound gibt es auch nichts auszusetzen. Absolut realistisch, das rascheln des Grases, das Brechen eines Astes oder das sanfte fliessen eines Baches.
Die Sprachausgabe gibt es nur in Englisch, aber ist vielleicht auch besser so. In deutschen Untertiteln wird dann den Englischhassern übermittelt was denn das zu bedeuten hat. Man kann zwar diese Gespräche und Besprechungen überspringen, aber ich habe mir jede angehört. Ab und zu fällt ja doch ein cooler Spruch. Speziell der Waffenspezialist hat mit seiner irren Art immer wieder einen Grinser verdient.
Man kann \"Vietcong\" natürlich auch über Internet oder über ein lokales Netzwerk spielen, aber das kann ich nicht bewerten da ich das nie gemacht habe.
Das Spiel mach extrem viel Spass. Es befällt dich wie eine Sucht. Und das Ende der Sucht kann nur das Ende des Spiels sein. Vorher kommt man von dem nicht mehr los. Ich spreche aus Erfahrung.
Ein kleiner Schwachpunkt sind die Tunnelmissionen. Sich durch diese engel Tunnel zu quälen und ab und zu mal einen Charlie zu erledigen ist ziemlich langweilig. Völlig demotiviert ist man dann aber wenn man geht und geht, und dann merkt man: \"Mist, ich bin ja wieder am Anfang.\" Diese Tunneleinsätze hätte man sich sparen können. Allerdings gehört auch das zum Realismus. Die richtigen Vietcongs haben ja mit vollster Hingabe und Freude ihre Tunnel gegraben. Und dieses Hobby machte den Amerikanern zu schaffen, und jetzt den Leuten die \"Vietcong\" spielen.
Anfangs fand ich eines nicht so gut. Bei den ersten Einsätzen macht es den Eindruck als ob kein Vietcong dieser Welt den Amerikanern gewachsen wäre. Doch im Laufe des Spieles ändert sich das doch, und wird sogar so realistisch in der Story dass das letzte Level nicht das typische Sieglevel ist, sondern das Ziel ist: Überlebe es, und mach die Charlies nicht noch wütender als sie so schon sind. Durch das doch eher offene Ende kann man eventuell auf einen zweiten Teil hoffen.
\"Vietcong\" kann man für 45 Euro erwerben, zb. bei meinem Lieblingsshop amazon.de. Freigegeben ist es ab 16 Jahre. Ist ja doch eine Kriegsspiel.
Auf der offiziellen \"Vietcong\" Internetseite www.vietcong-game.de gibt es weitere Infos zum Spiel. Für Unentschlossen, speziell die Screenshots ansehen. Ausserdem gibt es dort den Patch 1.30 zum herunterladen. Die Verbesserungen kann man unter \"News\" nachlesen.
Ich danke für Lesungen, Berwertungen und Kritiken.
Cy@
PS: Bald erscheint das Addon, also freut euch Leute
Erstmals veröffentlicht: 31.7.03
Um was es bei \"Vietcong\" geht, dürfte nicht schwer zu erraten sein. Dank des Titels ist klar, dass der Schauplatz Vietnam ist. Dort wo der verheerende Vietnamkrieg wütete. Sie müssen in über 20 Missionen zeigen, dass sie stärker sind als die Vietcongs, die im Spiel als VC´s oder als Charlie bezeichnet werden. Charlie, irgendwie eine witzige Bezeichnung für einen übermächtigen Feind.
Empfohlene Sytemvorraussetzungen:
700 Mhz, Pentium III oder AMD Athlon
256 RAM Arbeitsspeicher
32fach CD/DVD Rom Laufwerk
1,8 GB freier Festplattenspeicher
32 MB Grafikkarte mit Direct X 8.1 kompatiblen Treibern
Direct X 8.1 (befindet sich auf der Vietcong CD)
Die Installation läuft wie bei den neuen Spielen gewohnt sehr einfach ab. Einfach Setup starten, und dann beide CD´s installieren. Danach bei Bedarf Direct X 8.1 installieren dass sich ebenfalls auf der CD befindet. Und im Falle der Internetzocker sollte auch das kleine Programm Gamespy Arcade installiert werden welches ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist.
Das Handbuch durchzulesen wäre eventuell auch nicht schlecht. Hier wird die Geschichte erklärt wie es zum Vietnamkrieg kam, was man im Spiel so treiben kann und das wichtigste: Die Tipps und Tricks um den Vietnamkrieg zu überleben.
Als ich das Spiel zum ersten Mal startete, habe ich versucht meinen Jagdinstinkt zu kontrollieren und habe anstelle meiner ersten Mission das Trainingslager gestartet. Hier lernt man die wichtigsten Dinge des Spieles. Dieses Trainingslager unterteilt sich in 4 Abschnitte. Ein Ausbildner sagt dir immer was du machen sollst, und beschimpft dich auf die wüsteste Art und Weise. Ist echt ein witziger Kerl. Allein wegen dem Ausbildner habe ich es nicht bereut das Trainingslager durchgemacht zu haben.
Im ersten Abschnitt lernt man die Bewegungen die man durchführen kann. Laufen, robben, knien oder über kleine Hindernisse zu klettern.
Im zweiten Abschnitt geht es dann an die Schiessübungen mit normalen Sturmgewehren.
Der dritte Abschnitt hat ebenfalls mit Waffen zu tun, aber mit schwereren Geschützen. Der Umgang mit Handgranaten und der gefürchtete M79 wird hier erlernt.
Der letzte Teil besteht daraus dass sie eine Übungskampf gewinnen sollen. 3 Mann gegen 3 Mann.
Jetzt sollte man gerüstet sein für den Kampf seines Lebens.
In \"Vietcong\" schlüpfen sie in die Rolle von Sergeant Steve Hawkins der im Jahre 1967 ins Nui-Pek Lager versetzt wurde. In ihrem Bunker können sie sich Details über Waffen, ihre nächste Einsatzbesprechung und ihre Männer durchlesen. Nebenbei können sie am Schießstand dafür sorgen dass sie nicht aus der Übung kommen. Nebenbei können sie sich hier ausrüsten für den nächsten Einsatz.
Ihre Teammitglieder sind das wichtigste von allem. Da sie auch alle so wichtig sind, darf keiner von ihnen sterben. Ansonsten ist die Mission gescheitert.
Ihr Team besteht aus:
Der Kundschafter: Er führt die Gruppe an. Sie können natürlich das Team selber auch anführen oder ganz auf eigene Faust losgehen: Aber das wird ins Auge gehen.
Der Funker: Funkmeldungen senden und empfangen ist ein absolutes Muss.
Der Sanitäter: Er ballert ein bisschen herum, ist aber dazu da um das Team ärztlich zu versorgen.
Der Techniker: Er ist der Sprengmeister. Und er ist der Munitionsschlepper.
Der Waffenspezialist: Ein total irres Kampfschwein. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Im Spiel kommen gut 20 verschiedene Waffen vor. Zum Beispiel die M16, die Thompson (Weiterentwicklung der Waffe die alle aus den Gangsterfilmen kennen), AK 47 oder mein Lieblingsgerät die M60. Zusatzausrüstung wie Handgranaten, Verbandszeug, Fernglas, Landkarte und eine Taschenlampe haben sie ebenfalls immer mit sich. Oder sollten sie dabei haben.
In einer ziemlich frühen Mission wurde mir gleich gezeigt was das wichtigste ist bei diesem Spiel. Der Kundschafter führte das Team an, aber ab und zu versuchte ich auch vorzugehen. Dann bin ich auf eine Mine getreten, und das war mein erster Tod in \"Vietcong\". Selber vorgehen, bringt nichts.
Danach bei den ersten Kämpfen mit den VC, merkte ich auch wie sehr ich die Bäume liebe. Denn die vielen Bäume, sind eine hervorragende Deckung.
Realismus wird in diesem Ego-Shooter groß geschrieben. Wenn man durch Dschungel marschiert, oder durch den Sumpf watet und dann ertönt plötzlich ein Schuss. Dann schnell in Deckung gehen, und schauen wo denn da ein Charlie ist. Und das Problem daß auch die Soldaten im richtigen Vietnamkrieg hatten gibt es hier auch. Die Frage: \"Wo zum Teufel ist denn der überhaupt? Da ist doch nichts.\" Dann ein bisschen vorrücken, und man merkt, das ist nicht einer, sondern 10.
Um beim Realismus zu bleiben, man kann die diversen Anzeigen ausschalten um den Realismus zu erhöhen. Also Munitionsanzeige oder Gesundheitsanzeige.
Durch die 3 Schwierigkeitsgrade dürften sowohl Anfänger, als auch die Profis voll auf ihre Kosten kommen.
Man steuert seine Spielfigur mit Maus und Tastatur. Eigentlich genauso wie bei anderen Ego-Shootern auch. Ist auch gut so wenn sich die Entwickler auf eine Norm eingeschossen haben.
Zur Grafik kann man nur eines sagen: Unglaublich was die Programmierer dieses Games geleistet haben. Ich dachte die haben echt einen fantastischen Dschungel zum Leben erweckt. Als ich das erste Mal an einen Fluß kam war ich aber geschockt. Das Wasser sieht so real aus. Aber das alles kann man nicht beschreiben, das muss man sehen.
Am Sound gibt es auch nichts auszusetzen. Absolut realistisch, das rascheln des Grases, das Brechen eines Astes oder das sanfte fliessen eines Baches.
Die Sprachausgabe gibt es nur in Englisch, aber ist vielleicht auch besser so. In deutschen Untertiteln wird dann den Englischhassern übermittelt was denn das zu bedeuten hat. Man kann zwar diese Gespräche und Besprechungen überspringen, aber ich habe mir jede angehört. Ab und zu fällt ja doch ein cooler Spruch. Speziell der Waffenspezialist hat mit seiner irren Art immer wieder einen Grinser verdient.
Man kann \"Vietcong\" natürlich auch über Internet oder über ein lokales Netzwerk spielen, aber das kann ich nicht bewerten da ich das nie gemacht habe.
Das Spiel mach extrem viel Spass. Es befällt dich wie eine Sucht. Und das Ende der Sucht kann nur das Ende des Spiels sein. Vorher kommt man von dem nicht mehr los. Ich spreche aus Erfahrung.
Ein kleiner Schwachpunkt sind die Tunnelmissionen. Sich durch diese engel Tunnel zu quälen und ab und zu mal einen Charlie zu erledigen ist ziemlich langweilig. Völlig demotiviert ist man dann aber wenn man geht und geht, und dann merkt man: \"Mist, ich bin ja wieder am Anfang.\" Diese Tunneleinsätze hätte man sich sparen können. Allerdings gehört auch das zum Realismus. Die richtigen Vietcongs haben ja mit vollster Hingabe und Freude ihre Tunnel gegraben. Und dieses Hobby machte den Amerikanern zu schaffen, und jetzt den Leuten die \"Vietcong\" spielen.
Anfangs fand ich eines nicht so gut. Bei den ersten Einsätzen macht es den Eindruck als ob kein Vietcong dieser Welt den Amerikanern gewachsen wäre. Doch im Laufe des Spieles ändert sich das doch, und wird sogar so realistisch in der Story dass das letzte Level nicht das typische Sieglevel ist, sondern das Ziel ist: Überlebe es, und mach die Charlies nicht noch wütender als sie so schon sind. Durch das doch eher offene Ende kann man eventuell auf einen zweiten Teil hoffen.
\"Vietcong\" kann man für 45 Euro erwerben, zb. bei meinem Lieblingsshop amazon.de. Freigegeben ist es ab 16 Jahre. Ist ja doch eine Kriegsspiel.
Auf der offiziellen \"Vietcong\" Internetseite www.vietcong-game.de gibt es weitere Infos zum Spiel. Für Unentschlossen, speziell die Screenshots ansehen. Ausserdem gibt es dort den Patch 1.30 zum herunterladen. Die Verbesserungen kann man unter \"News\" nachlesen.
Ich danke für Lesungen, Berwertungen und Kritiken.
Cy@
PS: Bald erscheint das Addon, also freut euch Leute
Erstmals veröffentlicht: 31.7.03
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