Was nicht passt wird passend gemacht (VHS) Testbericht

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Erfahrungsbericht von seb0108

EIN RICHTIG GEILER FILM

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Als ich letzten Montag ins Kino ging. Wusste ich noch gar nicht in welchen film ich gehen wollte. Aber als ich an der Kasse stand und das Werbe Plakat von „Was nicht passt, wird passend gemacht“ las. Wusste ich es sofort, in welchen Film ich gehen würde. Freund also mit geschliffen. Hatten vorher nicht so Bock drauf. Aber nach dem Film, hatten wir alle nur noch über den Film labern können. Na ja will ma nicht zuviel vorne weg nehmen, kommt ja noch alles später.


Über den Film:

Der Film handelt von einem Bauunternehmen im Ruhrpott, na ja eigentlich sind es ja zwei. Diese Kohnkurenten sind auch noch Brüder und haben ihre Baustellen auch noch nebeneinander. Auf der einen Seite die voll ordentlichen. Die genau nach Schicht arbeiten und nie einmal zwischendurch Pause machen. Und auf der anderen Seite die Chaoten, welche kommen und gehen wann sie wollen. Haben gerade angefangen zu arbeiten und trinken schon die erste Flasche Bier.

Der Film Beginnt mit einer Szene bei dem Inhaber der Chaoten Truppe, Werner Wiesenkamp (Dietmar Bär), als seine Angestellten Horst (Willi Thomczyk; Die Camper), Kalle (Ralf Richter) und Kümmel (Hilmi Sözer) unerwartet auf der Feier erscheinen und sie sind nicht sehr erwünscht, da sie sozusagen in den Keller gesperrt werden. An diesem Abend bekommt Werner noch ein Angebot einen Praktikanten Philipp (Peter Thorwarth) aufzunehmen. Was er ganz falsch versteht, denn dieser wollte nur eine Unterschrift haben, damit er seiner Arbeit nachgehen kann. Diese kriegt er aber nicht und soll nun am nächsten Morgen auf den Bau kommen.

Der Nächste morgen, der Praktikant kommt und ist als erster da, dann geht er zunächst auf dir Baustelle des Bruders, wovor er später noch im Film träumt dahin gehen zu dürfen. Als er später die richtige Baustelle gefunden hatte, durfte er erstenmal Zement-Säcke vom Transporter tragen. Dann Sand schaufeln ein Gerüst aufstellen und Speis herstellen. Bei diesem Vorhaben, vernichtet er Ersteinmahl die Bier Flaschen welche im Betonmischer Deponiert wurden und dann viel noch der Pole ein Aushilfsarbeiter aus Polen vom Gerüst und auf den ersten schein schien er Tod, was alle nur vorgetäuscht war um dem Chef Geld zu entlocken. Dieser Pole Tauchte dann noch öfters im Film auf und sorgte für Stimmung.

Die Chaoten bauen und bauen und Philipp muss schuften. Aber er wird auch in der Gruppe aufgenommen. Fangt an zu rauchen und zu saufen. In einer Nacht, hätte er fast im einer Hure geschlafen. Aber es geschah nicht, aber am nächsten morgen kam die nächste Überraschung die „Bullen“ standen vor der Tür und wollten den Polen welcher zuvor erst mit einer Kreissäge zerteilt worden schien und in einem Loch in der Erde verfrachtet wurde. Aber man fand nur alte Kanister.

I laufe der Tage geschehen noch viel Ereignisse, man fand eine Fliegerbombe weshalb das haus mal kurz ein Meter kürzer gemacht wurde und deshalb die Türen zu klein wahren. Zitat: „Ich Pass hier nicht durch“. Man fand einen Stollen welcher unter dem Haus des Kohnkurenten führte und entfernte kurzerhand die Stützfeiler. An der Einweihungsfeier brach dann das Haus zusammen. Und zu guter letzt übernahm der Pole die Bauunternehmen.

Aber es entstand auch eine große liebe in dem Film, der Praktikant Philipp verliebte sich in dir Tochter des Horsts, welcher zuerst gar nicht damit einverstanden war.


Umsetzung:

Der Film wurde sehr gut umgesetzt, man konnte richtig gut sich vorstellen, wie es auf einem Bau im Ruhrpott aussieht.


Resultat:

Der Film ist sehr empfehlenswert. Und sehr lustig immer passiert etwas, hab ihn schon 4 mal gesehen. Und ist immer noch nicht langweilig geworden. Etwas für jung und alt.

mfg seb0108

12 Bewertungen