Erfahrungsbericht von loppo
Wie rammeln die Karnickel?!
Pro:
neue deutsche Komödie, witzige und originelle Szenen
Kontra:
wie sollte es auch anders sein: eher niveaulosere Komödie, zum größten Teil schon mal in einem anderen Film gesehen
Empfehlung:
Ja
Moin, melde mich nun also wieder mit einem neuen Bericht zurück. War letztens mit Freunden mal wieder in der Videothek, um uns ein paar vergnügsame Filme auszuleihen, dieses mal waren es The Signs und Wie die Karnickel. Dieser Bericht handelt über den zweiten Film, einer lustigen Komödie, die mal wieder nur über Sex zu handeln scheint. Ob man trotzdem mal einen kleinen Blick riskieren kann, weil aus Deutschland ja soweit eher nur noch die mieseren Filme produziert werden, nun ja, ihr werdet es im Folgenden sicherlich erfahren... Viel Spaß beim Lesen...
Story
Horst (Michael Lott), Musiker in einem Orchester war seines Lebens nie mehr froh, bis zu jenem Tage, der so eintraf: Seine Freundin Vera (Anna Böttcher) findet bei ihm Pornos. Für einen Mann ist dies wohl nicht so schlimm, doch Frauen mögen so etwas gar nicht und verlässt Horst darauf kurzer Hand.
Das war schließlich nicht Horst's einziger Porno, nein er bestitzt gleich eine ganze Sammlung.
Horst ist nur für kurze Zeit am Boden zerstört, da er schnell Trost bei Sigi, seinem schwulen Nachbarn findet, der ihn gern mit Tat und Rat zur Seite steht. Er versucht ihn wieder aufzubauen, zeigt Horst, dass ein Singleleben auch recht schön sein kann und so entfaltet sich Horst langsam.
Aber Sigi brauch selber keine großen Sprüche zu klopfen, da er selbst auch gerade eine Trennung von seinem Freund Hubert überstanden hat.
Nach kurzer Zeit hat sich Horst wieder gut eingelebt, hat sogar einen neuen Schwarm: Kriemhield, eine Diva aus der Oper. Sigi hat desweiteren das Problem, dass er sich nun endlich vor seiner Mutter outen will und plötzlich steht auch sein Ex-Hupert wieder vor der Tür. Was nun?!
Das Vera sich auch langsam wieder eingerengt hat und es nochmal mit Horst versuchen will, ist wohl klar. Deswegen steht auch sie bald wieder vor Horst's Tür!
Ein Hin und Her, also ihr solltet euch das schon selbst ansehen, um richtig Spaß daran zu haben!
Mein Eindruck
Wir hatten wirklich nicht geplant, den Film anzusehen. Wir wollten uns eigentlich nur Signs anschauen, waren danach aber so deprimiert, weil der so mieserabel war, dass wir uns irgendetwas lustiges anschauen wollten. Da war dann nur noch Ali G in da House oder die eindeutig bessere Alternative Wie die Kanickel. Ali G musste einfach niveaulos schlecht sein, drum entschieden wir uns für diesen Film und haben es wirklich nicht bereut, schließlich erwartete uns eine wirklich lustige Komödie, die sich rein um Sex dreht!
Die Idee vom Film kam von Ralf König der einst einen Comic zeichnete. Von ihm stammt auch " der bewegte Mann " (Til Schweiger), der mir persönlich wirklich gut gefallen hatte. So waren dann auch meine Erwartungen in dem Film etwas höher geschraubt.
Der Film hat kaum Story, wie das auch nicht anders zu erwarten ist. Im Film soll man Lachen und Spaß haben und nicht viel nachdenken! Ich muss aber sagen, selbst wenn man nicht viel von der Story erwarten kann, so ist sie immer noch besser als in manch anderen Streifen. Die Witze kommen gut, regen auch wirklich zum Lachen an. Dabei sind die Gags aber nicht fies, gehen aber vielleicht schon ein wenig dort hin. Einer der Gründe wohl, warum der Film auch das FSK: 16 Jahre bekommen hat. Der gesamte Film dreht sich um Sex und das muss wirklich kein kleines Kind sehen, deswegen ist die Komödie wohl doch an die Jugendlich/Älteren gerichtet, wie auch schon einst "das Kondom des Grauens", die Idee auch von Ralf König.
Mir gefielen besonders gut die Schauspieler, die die einzelnen Szenen überzeugend und witzig herüber gebracht haben. Der Film ist dynamisch, was ihn nicht unbedingt langweilig macht und hat einige wirklich gute Gags, die auch vielleicht unter die Gürtellinie gehen. Aber so ist das in einer Sexkomödie. ich denke schon, man sollte Spaß verstehen und vielleicht auch etwas anderen Spaß! Dann ist wohl jeder bei "Wie die Karnickel" genau richtig!
Ich habe bislang nichts von den Schauspielern + Regisseur gehört, kann euch also nicht sagen, wie klasse sie vielleicht schon in anderen Filmen mitgespielt haben.
Was ich dann vielleicht doch fü überflüssig fand war, dass sie für den Film noch einen Pornostar geholt haben, was wirklich total überflüssig war.
So möchte man das aber wohl haben, denn schon ion Tom Gerhardt's Streifen "Voll Normal" wurde schließlich Dolly Buster geholt. Sowas finde cih unnötig, ganz ehrlich!
Fazit
Wie die Karnickel ist eine wirklich lustige Sexkomödie, die sich wirklich auch im Weitesten mit dem Thema beschäftigt. Wer Probleme damit hat, sollte den Film vielleicht meiden, aber sonst ist man hier genau richtig. Viele gute Lacher, die einen vergnüsamen Abend versprechen. Natürlich muss ich immer vorraussetzen, dass man etwas Niveauloseres ertragen kann. Denn Anspruch ist natürlich acuh hier falsch am Platze :-)
Meine Richtlinie: Wer "der bewegte Mann" mochte, wird hier auch seinen Spaß haben!
Allgemeine Daten
Deutschland 2002
Filmlänge: rund 85 Minuten
FSK: ab 16 Jahren freigegeben
Regie: Sven Unterwaldt
Cast: Michael Lott, Anna Böttcher, Sven Walser, Heinrich Schmieder
bis dann
euer Marcel
Story
Horst (Michael Lott), Musiker in einem Orchester war seines Lebens nie mehr froh, bis zu jenem Tage, der so eintraf: Seine Freundin Vera (Anna Böttcher) findet bei ihm Pornos. Für einen Mann ist dies wohl nicht so schlimm, doch Frauen mögen so etwas gar nicht und verlässt Horst darauf kurzer Hand.
Das war schließlich nicht Horst's einziger Porno, nein er bestitzt gleich eine ganze Sammlung.
Horst ist nur für kurze Zeit am Boden zerstört, da er schnell Trost bei Sigi, seinem schwulen Nachbarn findet, der ihn gern mit Tat und Rat zur Seite steht. Er versucht ihn wieder aufzubauen, zeigt Horst, dass ein Singleleben auch recht schön sein kann und so entfaltet sich Horst langsam.
Aber Sigi brauch selber keine großen Sprüche zu klopfen, da er selbst auch gerade eine Trennung von seinem Freund Hubert überstanden hat.
Nach kurzer Zeit hat sich Horst wieder gut eingelebt, hat sogar einen neuen Schwarm: Kriemhield, eine Diva aus der Oper. Sigi hat desweiteren das Problem, dass er sich nun endlich vor seiner Mutter outen will und plötzlich steht auch sein Ex-Hupert wieder vor der Tür. Was nun?!
Das Vera sich auch langsam wieder eingerengt hat und es nochmal mit Horst versuchen will, ist wohl klar. Deswegen steht auch sie bald wieder vor Horst's Tür!
Ein Hin und Her, also ihr solltet euch das schon selbst ansehen, um richtig Spaß daran zu haben!
Mein Eindruck
Wir hatten wirklich nicht geplant, den Film anzusehen. Wir wollten uns eigentlich nur Signs anschauen, waren danach aber so deprimiert, weil der so mieserabel war, dass wir uns irgendetwas lustiges anschauen wollten. Da war dann nur noch Ali G in da House oder die eindeutig bessere Alternative Wie die Kanickel. Ali G musste einfach niveaulos schlecht sein, drum entschieden wir uns für diesen Film und haben es wirklich nicht bereut, schließlich erwartete uns eine wirklich lustige Komödie, die sich rein um Sex dreht!
Die Idee vom Film kam von Ralf König der einst einen Comic zeichnete. Von ihm stammt auch " der bewegte Mann " (Til Schweiger), der mir persönlich wirklich gut gefallen hatte. So waren dann auch meine Erwartungen in dem Film etwas höher geschraubt.
Der Film hat kaum Story, wie das auch nicht anders zu erwarten ist. Im Film soll man Lachen und Spaß haben und nicht viel nachdenken! Ich muss aber sagen, selbst wenn man nicht viel von der Story erwarten kann, so ist sie immer noch besser als in manch anderen Streifen. Die Witze kommen gut, regen auch wirklich zum Lachen an. Dabei sind die Gags aber nicht fies, gehen aber vielleicht schon ein wenig dort hin. Einer der Gründe wohl, warum der Film auch das FSK: 16 Jahre bekommen hat. Der gesamte Film dreht sich um Sex und das muss wirklich kein kleines Kind sehen, deswegen ist die Komödie wohl doch an die Jugendlich/Älteren gerichtet, wie auch schon einst "das Kondom des Grauens", die Idee auch von Ralf König.
Mir gefielen besonders gut die Schauspieler, die die einzelnen Szenen überzeugend und witzig herüber gebracht haben. Der Film ist dynamisch, was ihn nicht unbedingt langweilig macht und hat einige wirklich gute Gags, die auch vielleicht unter die Gürtellinie gehen. Aber so ist das in einer Sexkomödie. ich denke schon, man sollte Spaß verstehen und vielleicht auch etwas anderen Spaß! Dann ist wohl jeder bei "Wie die Karnickel" genau richtig!
Ich habe bislang nichts von den Schauspielern + Regisseur gehört, kann euch also nicht sagen, wie klasse sie vielleicht schon in anderen Filmen mitgespielt haben.
Was ich dann vielleicht doch fü überflüssig fand war, dass sie für den Film noch einen Pornostar geholt haben, was wirklich total überflüssig war.
So möchte man das aber wohl haben, denn schon ion Tom Gerhardt's Streifen "Voll Normal" wurde schließlich Dolly Buster geholt. Sowas finde cih unnötig, ganz ehrlich!
Fazit
Wie die Karnickel ist eine wirklich lustige Sexkomödie, die sich wirklich auch im Weitesten mit dem Thema beschäftigt. Wer Probleme damit hat, sollte den Film vielleicht meiden, aber sonst ist man hier genau richtig. Viele gute Lacher, die einen vergnüsamen Abend versprechen. Natürlich muss ich immer vorraussetzen, dass man etwas Niveauloseres ertragen kann. Denn Anspruch ist natürlich acuh hier falsch am Platze :-)
Meine Richtlinie: Wer "der bewegte Mann" mochte, wird hier auch seinen Spaß haben!
Allgemeine Daten
Deutschland 2002
Filmlänge: rund 85 Minuten
FSK: ab 16 Jahren freigegeben
Regie: Sven Unterwaldt
Cast: Michael Lott, Anna Böttcher, Sven Walser, Heinrich Schmieder
bis dann
euer Marcel
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