Erfahrungsbericht von The_Brain
Das Geld hätte ich mir sparen können.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Endlich habe ich mal wieder Zeit gefunden ins Kino zu gehen. Diesmal war es ein Film von dem ich mir mehr erhoffte: Wie die Karnickel
GENRE: Komödie
FSK 16
DARSTELLER: Michael Lott, Sven Walser,
Anna Böttcher, Heinrich Schmieder,
Heinrich Schafmeister, u.a.
REGIE: Sven Unterwaldt jr., Deutschland 2002
FILMLÄNGE: 84 Min.
Inhalt:
Der Orchestermusiker Horst und seine Freundin Vera haben sich auseinander gelebt. Als Vera dann auch noch seine Sexfilme findet, ist die Beziehung praktisch am Ende. Enttäuscht zieht sie zu ihrer Mutter und Horst steht alleine da.
Sein neuer homesexueller Nachbar Sigi, der ebenfalls seit neustem Single ist, bringt wieder Schwung in sein Leben und gemeinsam geniesen sie ihre Freiheiten:
Horst beginnt eine Affaire mit der Operndiva Kriemhild Nastrowa und verziert sein Wohnzimmer mit Postern von Kelly Trump. Sigi’s neuer Schwarm ist ein kräftiger Möbelpacker namens Benno.
Vera kann Horst allerdings nicht vergessen und so versucht sie ihn mit sexy Dessous zurückzugewinnen...
Werden die beiden wieder zusammen kommen? Und was passiert mit Benno, Sigi und seinem Ex?
Fragen über Fragen die an dieser Stelle unbeantwortet bleiben. Sonst gäbe es ja keinen Anreiz sich diesen Film anzuschauen.
-Mein Fazit-
Wie schon im ersten Satz erwähnt, habe ich mir unter dem Film etwas besseres vorgestellt.
Der Film war für mich eher langweilig und das Geld dafür hätte ich mir sparen können. In meinem Freundeskreis stehe ich mit dieser Meinung so ziemlich alleine da. Und auch viele Berichte bei Ciao bewerten diesen Film eher positiv. Obwohl ich manche sinnlose und handlungsarme Filme wie „Ey mann- wo ist mein Auto“ zum schreien finde, konnte ich mich für „Wie die Karnickel“ überhaupt nicht begeistern. Als es zum Ende des Films ging habe ich sogar etwas geschafft, was ich noch nie zu vor in einem Kino geschafft habe: ICH BIN EINGESCHLAFEN *gg*.
Nun ist es nicht so, daß ich überhaupt nicht gelacht habe. Es gab schon einige Szenen die lustig waren. Allerdings hielt sich die Anzahl in Grenzen.
Eine Szene die mir mehr oder weniger gefallen hatte, war z.B. die Sexszene, in der sich die unersättliche und wilde Operndiva mit Horst begnügte.
Auch die an der Käsetheke war recht lustig: Horst stellte sich gerade vor wie es ist, wenn sich Menschen wie Tiere benehmen würden. So kam es daß eine sehr gut aussehende und atraktive Frau an der Theke stand. Horst sah sie und wie im Tierreich „beglückte“ er sie gleich an Ort und Stelle, nachdem er zuvor einen Rivalen vertrieben hatte.
Viel mehr erwähnenswerte Szenen gab es dann auch nicht.
Ich würde euch den Film nicht unbedingt empfehlen. Er ist stellenweise komisch, aber sonst eher langweilig. Da es aber so viele unterschiedliche Meinungen darüber gibt, müsst ihr euch den Film schon anschauen. Vielleicht gefällt er euch ja.
Bis dahin. Ciao! Euer Brain
P.S.: Demnächst wird ein Bericht über das Handy NEC folgen.
GENRE: Komödie
FSK 16
DARSTELLER: Michael Lott, Sven Walser,
Anna Böttcher, Heinrich Schmieder,
Heinrich Schafmeister, u.a.
REGIE: Sven Unterwaldt jr., Deutschland 2002
FILMLÄNGE: 84 Min.
Inhalt:
Der Orchestermusiker Horst und seine Freundin Vera haben sich auseinander gelebt. Als Vera dann auch noch seine Sexfilme findet, ist die Beziehung praktisch am Ende. Enttäuscht zieht sie zu ihrer Mutter und Horst steht alleine da.
Sein neuer homesexueller Nachbar Sigi, der ebenfalls seit neustem Single ist, bringt wieder Schwung in sein Leben und gemeinsam geniesen sie ihre Freiheiten:
Horst beginnt eine Affaire mit der Operndiva Kriemhild Nastrowa und verziert sein Wohnzimmer mit Postern von Kelly Trump. Sigi’s neuer Schwarm ist ein kräftiger Möbelpacker namens Benno.
Vera kann Horst allerdings nicht vergessen und so versucht sie ihn mit sexy Dessous zurückzugewinnen...
Werden die beiden wieder zusammen kommen? Und was passiert mit Benno, Sigi und seinem Ex?
Fragen über Fragen die an dieser Stelle unbeantwortet bleiben. Sonst gäbe es ja keinen Anreiz sich diesen Film anzuschauen.
-Mein Fazit-
Wie schon im ersten Satz erwähnt, habe ich mir unter dem Film etwas besseres vorgestellt.
Der Film war für mich eher langweilig und das Geld dafür hätte ich mir sparen können. In meinem Freundeskreis stehe ich mit dieser Meinung so ziemlich alleine da. Und auch viele Berichte bei Ciao bewerten diesen Film eher positiv. Obwohl ich manche sinnlose und handlungsarme Filme wie „Ey mann- wo ist mein Auto“ zum schreien finde, konnte ich mich für „Wie die Karnickel“ überhaupt nicht begeistern. Als es zum Ende des Films ging habe ich sogar etwas geschafft, was ich noch nie zu vor in einem Kino geschafft habe: ICH BIN EINGESCHLAFEN *gg*.
Nun ist es nicht so, daß ich überhaupt nicht gelacht habe. Es gab schon einige Szenen die lustig waren. Allerdings hielt sich die Anzahl in Grenzen.
Eine Szene die mir mehr oder weniger gefallen hatte, war z.B. die Sexszene, in der sich die unersättliche und wilde Operndiva mit Horst begnügte.
Auch die an der Käsetheke war recht lustig: Horst stellte sich gerade vor wie es ist, wenn sich Menschen wie Tiere benehmen würden. So kam es daß eine sehr gut aussehende und atraktive Frau an der Theke stand. Horst sah sie und wie im Tierreich „beglückte“ er sie gleich an Ort und Stelle, nachdem er zuvor einen Rivalen vertrieben hatte.
Viel mehr erwähnenswerte Szenen gab es dann auch nicht.
Ich würde euch den Film nicht unbedingt empfehlen. Er ist stellenweise komisch, aber sonst eher langweilig. Da es aber so viele unterschiedliche Meinungen darüber gibt, müsst ihr euch den Film schon anschauen. Vielleicht gefällt er euch ja.
Bis dahin. Ciao! Euer Brain
P.S.: Demnächst wird ein Bericht über das Handy NEC folgen.
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