Erfahrungsbericht von Morpheus81RaF
Schwule Prolls und verklemmte Homos.......
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
„Wie die Karnickel“
Regie : Sven Unterwald
Komödie 2002
Darsteller : Michael Lott, Sven Wasler, Anna Böttcher, Andrea Schneider
Zur Story :
Zwischen Horst und Vera ist die Liebe schon sehr lange eingeschlafen. Er zieht sich nur noch heimlich Pornovideos rein! Seine Freundin erfährt davon und verläßt ihn. Doch wie so oft unverhofft kommt oft, ist Horst nicht allein. Sein schwuler Nachbar Siggi wurde ebenfalls von seinem Herzallerliebst verlassen. Desweiteren will Siggis Mutter nichts von seiner Homosexualität wissen! Doch das muß sich ändern !
Genauso wie das Sexleben von Horst! Dennoch kommt es zu einem heillosen durcheinander, denn die ehemaligen Partner sind immer noch nicht vollständig aus dem Leben verschwunden!
Das gefiel mir :
Für Fans des vielleicht doch derben Humor von Ralf König ist diese Comicverfilmung ein absolutes Muß! Es ist schön mit anzusehen wie im Film doch Lustiges von Menschen, wie vielleicht Du und ich, zu Tage gefördert wird.
Besonders wenn es dabei um das Aufeinandertreffen zweier Welten geht. Nämlich der Hetero- auf die Homosexuelle. Einfach köstlich!
Das schöne an diesem Film ist doch das der Regisseur sich ein wenig im , naja sagen wir mal „Milieu“ auskennt! Es wird hier nicht unbedingt massig mit Klischees ( leider - siehe untere Rubrik) um sich geworfen, nein es wird die Realität nur ein wenig überspitzt dargestellt. Ich denke dabei nur an den Dessous-Kauf!
Das fand ich schlecht :
Und das ist die Sache mit den Klischees. Die Figuren kommen im Comic besser rüber als im Film. Nun gut kann man sagen, der Comic wurde ja auch nach dem Film entwickelt. Aber König versteht es besser umzusetzen! Er kann sie halt, dadurch das sie ja Comicfiguren sind richtig schön hochstilisieren. Dies gelingt dem Regisseur Unterwald nicht so gut. Nicht-Kenner dieses „Szene“-Film werden ihn als zu klamaukhaftig halten. Die Gags waren schon witzig, aber auf den zweiten Blick doch ein wenig billig ja teilweise sogar peinlich! Schade eigentlich.
Fazit :
„Wie die Karnickel“ ist schon eine unterhaltsame Verfilmung von Ralf Königs Comic. Dennoch sollte man als Nicht-Kenner ein kleine Portion Toleranz mitbringen. Dann den Film genießen. Und unbedingt den Comic lesen!!!!!!!!!!
Regie : Sven Unterwald
Komödie 2002
Darsteller : Michael Lott, Sven Wasler, Anna Böttcher, Andrea Schneider
Zur Story :
Zwischen Horst und Vera ist die Liebe schon sehr lange eingeschlafen. Er zieht sich nur noch heimlich Pornovideos rein! Seine Freundin erfährt davon und verläßt ihn. Doch wie so oft unverhofft kommt oft, ist Horst nicht allein. Sein schwuler Nachbar Siggi wurde ebenfalls von seinem Herzallerliebst verlassen. Desweiteren will Siggis Mutter nichts von seiner Homosexualität wissen! Doch das muß sich ändern !
Genauso wie das Sexleben von Horst! Dennoch kommt es zu einem heillosen durcheinander, denn die ehemaligen Partner sind immer noch nicht vollständig aus dem Leben verschwunden!
Das gefiel mir :
Für Fans des vielleicht doch derben Humor von Ralf König ist diese Comicverfilmung ein absolutes Muß! Es ist schön mit anzusehen wie im Film doch Lustiges von Menschen, wie vielleicht Du und ich, zu Tage gefördert wird.
Besonders wenn es dabei um das Aufeinandertreffen zweier Welten geht. Nämlich der Hetero- auf die Homosexuelle. Einfach köstlich!
Das schöne an diesem Film ist doch das der Regisseur sich ein wenig im , naja sagen wir mal „Milieu“ auskennt! Es wird hier nicht unbedingt massig mit Klischees ( leider - siehe untere Rubrik) um sich geworfen, nein es wird die Realität nur ein wenig überspitzt dargestellt. Ich denke dabei nur an den Dessous-Kauf!
Das fand ich schlecht :
Und das ist die Sache mit den Klischees. Die Figuren kommen im Comic besser rüber als im Film. Nun gut kann man sagen, der Comic wurde ja auch nach dem Film entwickelt. Aber König versteht es besser umzusetzen! Er kann sie halt, dadurch das sie ja Comicfiguren sind richtig schön hochstilisieren. Dies gelingt dem Regisseur Unterwald nicht so gut. Nicht-Kenner dieses „Szene“-Film werden ihn als zu klamaukhaftig halten. Die Gags waren schon witzig, aber auf den zweiten Blick doch ein wenig billig ja teilweise sogar peinlich! Schade eigentlich.
Fazit :
„Wie die Karnickel“ ist schon eine unterhaltsame Verfilmung von Ralf Königs Comic. Dennoch sollte man als Nicht-Kenner ein kleine Portion Toleranz mitbringen. Dann den Film genießen. Und unbedingt den Comic lesen!!!!!!!!!!
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