Erfahrungsbericht von fraggle.wildschwein
Zu viel erwartet...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich bin in diesen Film reingegangen in dem Denken "och, nun erwartet mich ein Blockbuster". Dem ist aber nicht so gewesen.
In diesem Film geht es darum, dass Indianer als Funker eingesetzt werden in Mitten eines Kriegsgeschehnisses, da die Japaner ihre Code-Sprache nicht knacken können. Zwei Japaner sind in der Einheit von Nicolas Cage untergebracht. Jeder Indianer von ihnen hat einen Bewacher. Er sorgt dafür, dass ihm nichts passiert, er ist jedoch auch dafür zuständig, dass er auf keinen Fall in Gefangenschaft geraten darf, da der Code einfach zu wertvoll ist. Einer dieser Bewacher ist halt Nicolas Cage.
Die Story mag von der Idee her nicht schlecht gewesen sein, jedoch, die Charaktere waren äußerst 0815-klischeehaft, die Action absolut extrem unrealistisch (wenn ich dran denke, dass Nicolas Cage mit 4 Schüssen aus der Pistole vier oder fünf Japaner erschießt, während hingegen er selbst überhaupt nicht vom Maschinengewehrfeuer der Japaner getroffen wird. Oder auch, die Salven im Dauerfeuer dauern ewig und die Munition pro Magazin ist auch reichlich dafür. Ganze Stützpunkte werden da von zwei Mann mal eben so übernommen... Unrealistisch durch und durch also...).
Wenn man jedoch nicht so sehr auf solche Dinge bedacht ist, ist der Film recht ordentlich zum Anschauen.
An Kinotagen kann man sich den Film antun, wenn man unbedingt ins Kino möchte, zumal es ein Film für die Leinwand gemacht ist; sprich: im Kino kommt er aufgrund der Action wesentlich besser rüber als im TV.
In diesem Film geht es darum, dass Indianer als Funker eingesetzt werden in Mitten eines Kriegsgeschehnisses, da die Japaner ihre Code-Sprache nicht knacken können. Zwei Japaner sind in der Einheit von Nicolas Cage untergebracht. Jeder Indianer von ihnen hat einen Bewacher. Er sorgt dafür, dass ihm nichts passiert, er ist jedoch auch dafür zuständig, dass er auf keinen Fall in Gefangenschaft geraten darf, da der Code einfach zu wertvoll ist. Einer dieser Bewacher ist halt Nicolas Cage.
Die Story mag von der Idee her nicht schlecht gewesen sein, jedoch, die Charaktere waren äußerst 0815-klischeehaft, die Action absolut extrem unrealistisch (wenn ich dran denke, dass Nicolas Cage mit 4 Schüssen aus der Pistole vier oder fünf Japaner erschießt, während hingegen er selbst überhaupt nicht vom Maschinengewehrfeuer der Japaner getroffen wird. Oder auch, die Salven im Dauerfeuer dauern ewig und die Munition pro Magazin ist auch reichlich dafür. Ganze Stützpunkte werden da von zwei Mann mal eben so übernommen... Unrealistisch durch und durch also...).
Wenn man jedoch nicht so sehr auf solche Dinge bedacht ist, ist der Film recht ordentlich zum Anschauen.
An Kinotagen kann man sich den Film antun, wenn man unbedingt ins Kino möchte, zumal es ein Film für die Leinwand gemacht ist; sprich: im Kino kommt er aufgrund der Action wesentlich besser rüber als im TV.
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