A Little Bit Zombie (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2013
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von LilithIbi
"...es ist nur eine Art der Ernährungsumstellung."
Pro:
locker, fluffig, zwischenmenschlich gewiss authentisch, gelungene Dialoge, Genremix
Kontra:
driftet teilweise arg ins Tal der Fremdschämerei ab, manche Gags wiederholen sich zu oft
Empfehlung:
Ja
~ „Wenn man verheiratet ist, muss man ständig darum kämpfen, ein Mann zu bleiben.“
~ „Na, das scheint bei euch beiden ja zu klappen.“
~ „Ja, deine Schwester ist recht cool. Sie ist quasi eine weibliche Version von dir, deswegen hab ich sie ja auch geheiratet.“
~ „Das gibt mir echt zu denken.“
~ „Naja, man hört ja immer, dass man seinen besten Freund heiraten soll. Und auf gewisse Weise habe ich das ja getan.“
Mit Horrorkomödien ist es meiner Erfahrung nach immer so eine Sache. Entweder findet man trotz vehementer Ankündigung keinerlei Anflug von Humor, oder aber die Macher übertrieben derartig mit Pippi -Sperma-Kotze-Kaka-Witzen, dass der Film eher eine Bewährungsprobe für das eigene Maß der Fremdschämerei darstellt.
Die Drehbuchautoren Trevor Martin und Christopher Bond sowie Regisseur Casey Walker sorgte in dem erst jüngst auf DVD erschienenen kanadischen Genrebeitrag
ldquo;A Little Bit Zombie&ldquo in mir inmitten der ersten Minuten durchaus für schlimmste Befürchtungen gen Trash, musste ich mich an den eigentümlichen Charme, der von Zombie-Jäger Max (Stephen McHattie) nebst seiner stetig in eine Glaskugel schauende Kollegin Penelope (Emilie Ullerup) ausging.
Rasch wechselt die Szenerie jedoch inmitten der Autofahrt des frisch verlobten Paares Tina (Crystal Lowe) und Steve (Kristopher Turner) nebst dessen Schwester Sarah (Kristen Hager) sowie deren Mann Craig (Shawn Roberts), der zugleich der beste Freund von Steve ist.
Die Dialoge rund um das Thema der Hochzeitsplanung sind derartig lebensnah, dass sie auf ihre eigene Weise hochgradig spaßig sind. Auch hatte ich meine helle Freude bei dem nachfolgenden Dialog, grade weil es meiner eigenen Erfahrung nach _wirklich_ solche Menschen gibt:
~ „Jetzt pack das doch mal ne Weile weg, Tina. Versprichst du mir, dich dieses Wochenende zu entspannen?“
~ „Hm... Süß von dir. Ich versprechs dir ganz fest.“
~ „Gut.“
~ „Ich hab's sogar notiert ~ in meinem Organizer.“
Besonders positiv für mich, dass ich mit den einzelnen Charakteren unverzüglich warm wurde, während vor allem Steve nicht zuletzt Dank seiner hier und dort überzogenen Gesichtsmimik zu überzeugen versteht. Generell ist Steve stets bemüht, die zerrütteten Gefühle zwischen seiner Schwester und seiner Verlobten zu kitten ~ sein größter Wunsch, dass beide Damen endlich an einem Strang ziehen, scheint sich jedoch erst dann erfüllen zu können, als Steve ausgerechnet von dem Moskito gestochen wird, der zuvor einem Zombie das Blut aussaugte.
Wer nun davon ausgeht, dass _„A little Bit Zombie“_ ähnlich agiert, wie es der Rest seiner Kategorie-Vertreter oftmals an den Tag legt, der hat die Rechnung ohne den Viren-resistenten Wirt gemacht. Steve scheint sich nur ansatzweise in einen Zombie zu verwandeln, gleichzeitig jedoch ein hohes Maß an Menschlichkeit beizubehalten. Für Tina steht somit fest, dass man sich an die neuen Umstände schlicht und ergreifend gewöhnen muss und der Hochzeit nach wie vor nichts im Wege steht.
Bewaffnet mit einer Art Ratgeberbuch rund um das Thema Zombies versucht das Quartett, eine Lösung zu finden, wie Steve allem Symptomen zum Trotz Teil der Gruppe und nicht zuletzt künftiger Ehemann bleiben kann.
In der '''Umsetzung''' habe ich für mich selbst überraschend an mehreren Stellen durchaus lachen müssen, empfand ich sogar die Wiederholung mancher Homosexualitäts-Anspielungen als durchweg treffsicher-amüsant in den Plot eingewoben. Diverse Schlagfertigkeiten, eine ganze handvoll gelungene Gags rund um die „Nahrungssuche“ wie stetig schrulliger Charaktere, dessen Darstellern man die Freude an der Arbeit ansieht, sorgen für zum Großteil kurzweilige Unterhaltung.
Bedauerlicherweise kommt auch _„A little bit Zombie“_ allzu oft um übertriebene Albernheiten nicht drumherum, irritiert überdies mit einer Traumsequenz, der es meines Erachtens nach wahrlich nicht bedurft hätte.
Weiterhin häufen sich die stetig gleichen Gags in einer zügellosen Dauerschleife, so dass man diesen über kurz oder noch kürzer nichts mehr abgewinnen kann.
Die Effekte, die inmitten des knapp 84minütigen Films zur Wirkung kommen, sind keinesfalls sonderlich überzeugend, dienen jedoch vorrangig der puren Unterhaltung. So unecht jedoch manche Szenen auch aussehen mögen, so fies fühlen sich diese Dank der zuschauerlichen Vorstellungskraft in der Magengrube hier und dort dennoch an.
Generell besticht _„A little bit Zombie“_ durch seine liebenswerte Story, welche die vermeintliche Horror-Komödie eher in die Sparte schwarze Komödie rückt. Echte Zombies sieht man lediglich zu Beginn des Filmes, alldieweil die Hintergrundgeschichte der eingangs erwähnten Jäger vollends mysteriös bleibt.
Es liegt gewiss auf der Hand, dass sämtliche Figuren recht klischeehaft und nahezu einseitig gezeichnet wurden, während meines Empfindens nach Sarah die natürlichste Person in dem gesamten Film sein durfte. Diverser unvorhergesehener Wendungen zum Danke verläuft _„A little bit Zombie“_ für meinen Geschmack ganz fluffig und beginnt erst zu späterer Stelle ein wenig gegen die ab einem gewissen Zeitpunkt innewohnende Langatmigkeit zu verlieren. Für mich persönlich ist der Verharmlosungs-Witz in der ungefähren 50.ten Minute raus, so dass ich mir hier dringend eine neue Idee in der Storyline gewünscht habe.
Tatsächlich gewinnt die Szenerie sodann erneut an Schwung, lässt das Gesamtwerk jedoch nach einem turbulenten Finale derartig abrupt enden, dass ich erst einmal heftig blinzeln musste.
Nett zwar, dass der Abspann mit sehr liebevoll designeten weiterführenden Bildern ausgeschmückt wurde.. doch auch hier muss ich sagen, dass Casey Walker ein wenig über das gut gemeinte Ziel hinausgeschossen ist.
===Die DVD selbst=== startet mit einer handvoll ähnlich amtierender '''Trailer, die sich trotz der Aufführung im Menü über eben jenes nicht aufrufen lassen.'''
Wer diese vor Filmsichtung übersprang und abschließend sehen mag, ist somit gezwungen, die komplette DVD von neuem zu starten.
Eine weitere Auffälligkeit findet sich inmitten der '''Vertonung''' (deutsch, englisch) bzw. des (deutschen) '''Untertitels so originalgetreu hier vieles untertitelt wurde, so eklatant-interessant durchaus der Aspekt, dass auf den sinngemäßen Dialog _„die fressen ihre eigene Scheiße“._ _„Wer, Mistkäfer?“_ statt letztgenannter Tierchen vielmehr die Frage _„Deutsche?“_ eingeblendet wird.
In Bezug auf das '''Bonusmaterial in Form von Interviews''' mit den 4 Hauptpersonen bleibt zu sagen, dass sich diese sehr angenehm anschauen lassen; dauert ein jeder Part lediglich 2-3 Minuten.
Der guten Ordnung halber sei zudem ausgeführt, dass '''Bild und Ton''' indes einwandfreier Natur sind.
===Summa summarum=== stellt _„A little bit Zombie“_ in meinen Augen keine Perle da, die man sich unbedingt auf ewig ins heimische Regal kleistern muss. Für das einmalig gut gelaunte Anschauen reicht die romantische Horror-Komödie jedoch zweifelsohne.
Während der waschechte Zombie-Anteil an für sich eher im Hintergrund agiert, konnten die zwischenmenschlichen Probleme mich durchaus an die Mattscheibe fesseln. Etliche Dialoge, Äußerungen oder gar nur Gestik wie Mimik wirkten auf mich rigoros authentisch, glaubhaft und auf eigene Art und Weise charmant. Sicherlich darf man in _„A little bit Zombie“_ so gut wie nichts wirklich ernst nehmen ~ doch wer sich nach einer locker-leichten Alltagsflucht sehnt, der ist hier trotz der vorgenannten Mankos durchaus gut beraten.
~ „Na, das scheint bei euch beiden ja zu klappen.“
~ „Ja, deine Schwester ist recht cool. Sie ist quasi eine weibliche Version von dir, deswegen hab ich sie ja auch geheiratet.“
~ „Das gibt mir echt zu denken.“
~ „Naja, man hört ja immer, dass man seinen besten Freund heiraten soll. Und auf gewisse Weise habe ich das ja getan.“
Mit Horrorkomödien ist es meiner Erfahrung nach immer so eine Sache. Entweder findet man trotz vehementer Ankündigung keinerlei Anflug von Humor, oder aber die Macher übertrieben derartig mit Pippi -Sperma-Kotze-Kaka-Witzen, dass der Film eher eine Bewährungsprobe für das eigene Maß der Fremdschämerei darstellt.
Die Drehbuchautoren Trevor Martin und Christopher Bond sowie Regisseur Casey Walker sorgte in dem erst jüngst auf DVD erschienenen kanadischen Genrebeitrag
ldquo;A Little Bit Zombie&ldquo in mir inmitten der ersten Minuten durchaus für schlimmste Befürchtungen gen Trash, musste ich mich an den eigentümlichen Charme, der von Zombie-Jäger Max (Stephen McHattie) nebst seiner stetig in eine Glaskugel schauende Kollegin Penelope (Emilie Ullerup) ausging.
Rasch wechselt die Szenerie jedoch inmitten der Autofahrt des frisch verlobten Paares Tina (Crystal Lowe) und Steve (Kristopher Turner) nebst dessen Schwester Sarah (Kristen Hager) sowie deren Mann Craig (Shawn Roberts), der zugleich der beste Freund von Steve ist.
Die Dialoge rund um das Thema der Hochzeitsplanung sind derartig lebensnah, dass sie auf ihre eigene Weise hochgradig spaßig sind. Auch hatte ich meine helle Freude bei dem nachfolgenden Dialog, grade weil es meiner eigenen Erfahrung nach _wirklich_ solche Menschen gibt:
~ „Jetzt pack das doch mal ne Weile weg, Tina. Versprichst du mir, dich dieses Wochenende zu entspannen?“
~ „Hm... Süß von dir. Ich versprechs dir ganz fest.“
~ „Gut.“
~ „Ich hab's sogar notiert ~ in meinem Organizer.“
Besonders positiv für mich, dass ich mit den einzelnen Charakteren unverzüglich warm wurde, während vor allem Steve nicht zuletzt Dank seiner hier und dort überzogenen Gesichtsmimik zu überzeugen versteht. Generell ist Steve stets bemüht, die zerrütteten Gefühle zwischen seiner Schwester und seiner Verlobten zu kitten ~ sein größter Wunsch, dass beide Damen endlich an einem Strang ziehen, scheint sich jedoch erst dann erfüllen zu können, als Steve ausgerechnet von dem Moskito gestochen wird, der zuvor einem Zombie das Blut aussaugte.
Wer nun davon ausgeht, dass _„A little Bit Zombie“_ ähnlich agiert, wie es der Rest seiner Kategorie-Vertreter oftmals an den Tag legt, der hat die Rechnung ohne den Viren-resistenten Wirt gemacht. Steve scheint sich nur ansatzweise in einen Zombie zu verwandeln, gleichzeitig jedoch ein hohes Maß an Menschlichkeit beizubehalten. Für Tina steht somit fest, dass man sich an die neuen Umstände schlicht und ergreifend gewöhnen muss und der Hochzeit nach wie vor nichts im Wege steht.
Bewaffnet mit einer Art Ratgeberbuch rund um das Thema Zombies versucht das Quartett, eine Lösung zu finden, wie Steve allem Symptomen zum Trotz Teil der Gruppe und nicht zuletzt künftiger Ehemann bleiben kann.
In der '''Umsetzung''' habe ich für mich selbst überraschend an mehreren Stellen durchaus lachen müssen, empfand ich sogar die Wiederholung mancher Homosexualitäts-Anspielungen als durchweg treffsicher-amüsant in den Plot eingewoben. Diverse Schlagfertigkeiten, eine ganze handvoll gelungene Gags rund um die „Nahrungssuche“ wie stetig schrulliger Charaktere, dessen Darstellern man die Freude an der Arbeit ansieht, sorgen für zum Großteil kurzweilige Unterhaltung.
Bedauerlicherweise kommt auch _„A little bit Zombie“_ allzu oft um übertriebene Albernheiten nicht drumherum, irritiert überdies mit einer Traumsequenz, der es meines Erachtens nach wahrlich nicht bedurft hätte.
Weiterhin häufen sich die stetig gleichen Gags in einer zügellosen Dauerschleife, so dass man diesen über kurz oder noch kürzer nichts mehr abgewinnen kann.
Die Effekte, die inmitten des knapp 84minütigen Films zur Wirkung kommen, sind keinesfalls sonderlich überzeugend, dienen jedoch vorrangig der puren Unterhaltung. So unecht jedoch manche Szenen auch aussehen mögen, so fies fühlen sich diese Dank der zuschauerlichen Vorstellungskraft in der Magengrube hier und dort dennoch an.
Generell besticht _„A little bit Zombie“_ durch seine liebenswerte Story, welche die vermeintliche Horror-Komödie eher in die Sparte schwarze Komödie rückt. Echte Zombies sieht man lediglich zu Beginn des Filmes, alldieweil die Hintergrundgeschichte der eingangs erwähnten Jäger vollends mysteriös bleibt.
Es liegt gewiss auf der Hand, dass sämtliche Figuren recht klischeehaft und nahezu einseitig gezeichnet wurden, während meines Empfindens nach Sarah die natürlichste Person in dem gesamten Film sein durfte. Diverser unvorhergesehener Wendungen zum Danke verläuft _„A little bit Zombie“_ für meinen Geschmack ganz fluffig und beginnt erst zu späterer Stelle ein wenig gegen die ab einem gewissen Zeitpunkt innewohnende Langatmigkeit zu verlieren. Für mich persönlich ist der Verharmlosungs-Witz in der ungefähren 50.ten Minute raus, so dass ich mir hier dringend eine neue Idee in der Storyline gewünscht habe.
Tatsächlich gewinnt die Szenerie sodann erneut an Schwung, lässt das Gesamtwerk jedoch nach einem turbulenten Finale derartig abrupt enden, dass ich erst einmal heftig blinzeln musste.
Nett zwar, dass der Abspann mit sehr liebevoll designeten weiterführenden Bildern ausgeschmückt wurde.. doch auch hier muss ich sagen, dass Casey Walker ein wenig über das gut gemeinte Ziel hinausgeschossen ist.
===Die DVD selbst=== startet mit einer handvoll ähnlich amtierender '''Trailer, die sich trotz der Aufführung im Menü über eben jenes nicht aufrufen lassen.'''
Wer diese vor Filmsichtung übersprang und abschließend sehen mag, ist somit gezwungen, die komplette DVD von neuem zu starten.
Eine weitere Auffälligkeit findet sich inmitten der '''Vertonung''' (deutsch, englisch) bzw. des (deutschen) '''Untertitels so originalgetreu hier vieles untertitelt wurde, so eklatant-interessant durchaus der Aspekt, dass auf den sinngemäßen Dialog _„die fressen ihre eigene Scheiße“._ _„Wer, Mistkäfer?“_ statt letztgenannter Tierchen vielmehr die Frage _„Deutsche?“_ eingeblendet wird.
In Bezug auf das '''Bonusmaterial in Form von Interviews''' mit den 4 Hauptpersonen bleibt zu sagen, dass sich diese sehr angenehm anschauen lassen; dauert ein jeder Part lediglich 2-3 Minuten.
Der guten Ordnung halber sei zudem ausgeführt, dass '''Bild und Ton''' indes einwandfreier Natur sind.
===Summa summarum=== stellt _„A little bit Zombie“_ in meinen Augen keine Perle da, die man sich unbedingt auf ewig ins heimische Regal kleistern muss. Für das einmalig gut gelaunte Anschauen reicht die romantische Horror-Komödie jedoch zweifelsohne.
Während der waschechte Zombie-Anteil an für sich eher im Hintergrund agiert, konnten die zwischenmenschlichen Probleme mich durchaus an die Mattscheibe fesseln. Etliche Dialoge, Äußerungen oder gar nur Gestik wie Mimik wirkten auf mich rigoros authentisch, glaubhaft und auf eigene Art und Weise charmant. Sicherlich darf man in _„A little bit Zombie“_ so gut wie nichts wirklich ernst nehmen ~ doch wer sich nach einer locker-leichten Alltagsflucht sehnt, der ist hier trotz der vorgenannten Mankos durchaus gut beraten.
11 Bewertungen, 4 Kommentare
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12.06.2013, 11:55 Uhr von Little-Peach
Bewertung: sehr hilfreich--*Sehr hilfreicher Bericht, gerne SH & Liebe Grüße
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12.06.2013, 10:34 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollPrima vorgestellt. LG und eine schöne Restwoche =)
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11.06.2013, 21:47 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *+*
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11.06.2013, 17:28 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße Marion
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