a-ha Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von krawallo
"memorial beach“ von A-ha - die beste CD von den 3 Helden ! ! !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Noch niemand hat über „memorial beach“ von A-ha geschrieben?
Das muß ich aber sofort ändern, denn diese CD ist meine absolute Lieblings- CD von Morten, Mags und Pál.
Die CD ist 1993 erschienen und hatte bis auf „move to memphis“ keinen wirklichen Hit zu bieten, was für mich eigentlich
unverständlich ist, da einige Stücke auf dieser CD absolut Hitverdächtig sind.
Alle Songs hat Pál geschreiben, bis auf Song Nr. 8, welches von Mags ist.
10 Stücke mit leider sehr kurzen 49:35 Minuten Spielzeit begeistern sicher nicht nur eingefleischte A-ha- Fans.
Die Songs im Einzelnen:
1.)
Dark is the night for all 3:46
*******************
Nach langsamem Beginn mit einfühlsamen Gitarrenklang und bedächtig eingesetzten Bass zeigt Morten welch eigenwillige
Stimme er besitzt.
Das Tempo steigert sich, bis Morten nach und nach rockiger wird und seinen Liebeskummer förmlich heraus schreien will.
2.)
move to memphis 4:22
***************
Move to memphis sit eine der Singleauskopplungen dieser CD, allerdings kam dieses Lied nur bis Platz 10 in die deutschen
Charts.
Hier wird sofort rockig losgelegt und psitove Stimmung aufgebaut.
Wieder berichtet Morten vom verlassen werden, aber das macht er so schön, das man meint, er würde es mögen...
Ein sehr tanzbares Lied...
3.)
cold as stone 8:19
***********
Nach sehr bedächtigem Beginn setzt ein schwungvolles Schlagzeug ein, welches das Tempo konstant hochhält.
Mortens Stimme klingt hart und verzweifelt,
wird immer lauter, bis er seinen Schmerz förmlich heraus schreit.
Dieses Lied ist mit 8:19 Minuten das wohl längste Lied, was A-ha jemals auf CD gepresst hat.
Für mich einer der schwächeren Songs auf dieser CD.
4.)
angels in the snow 4:13
***************
„Angels in the snow“ ist für mich die wohl schönste Ballade, die es überhaupt gibt.
Die Akustik- Gitarre versetzt mich sofort in einen wunderbaren ruhigen Tagtraum.(daydream*g*)
Wie schön man doch über Engel singen kann...
Immer wieder kann ich diesen wunderbaren Refrain hören:
„ Whereever you may go“
„I´ll follow“.
Diese Passage reist mich immer wieder in den Tagtraum rein. *schnarch*,
und wenn daydream zu Ende geträumt hat, sind 4:13 wundervolle Minuten vorbei,
und ich möchte diesen Song sofort wieder hören. *schmacht*
5.)
locust 5:09
*****
Locust besticht durch seine düsteren Gesänge und langgezogene Gitarrensolos und die eigensinnigen Keyboard- Elemente von
Mags.
Aber irgendwie kommt dieser Song nicht so richtig in Fahrt.
6.)
lie down in darkness 4:32
*****************
Auch hier kommen schon zu Beginn rockige Elemente.
Fetzig geht es auch weiter und die 3 Norweger beweisen, dass sie absolut tanzbare Musik spielen können.
Die Drums bestimmen das Tempo des Songs und zeig nicht nur im Refrain seine tolle Stimme.
7.)
how sweet it was 6:00
Erinnert mich immer ein wenig an „Hunting high and low“,
und ist verdammt schnell für A-ha- Verhältnisse.
Die Drums unterstützen die fetzige Stimme von Morten glänzend
,und geben dem Song den geeigneten Rahmen.
8.)
lamb to the slaughter 4:20
Dies ist wieder ein ruhiges Stück von A-ha.
Wieder einmal beweißt Morten welch Stimmvariationen er hat
Und wie gut er sie einsetzten kann.
9.)
between your Mama und yourself 4:16
****************************
Hier besingt Morten wieder mit harter Stimme seien Liebesschmerz
und die Leiden mit seiner Ex.
10.)
memorial beach
*************
Der Titel- Track beendet eine wunderbare CD, die sich von allen A-ha- CD´s sehr unterscheidet.
Im Abschlußsong „memorial beach“ zeigen sich Morten, Mags und Pál wieder von ihrer schwermütigen Seite.
Fazit:
*****
memorial beach ist das wohl rockigste und lebendigste Album von A-ha.
Für mich eigendlich unverständlich,
das diese CD nicht so erfolgreich war, wie all die anderen Alben.
Preis:
10 €
Das muß ich aber sofort ändern, denn diese CD ist meine absolute Lieblings- CD von Morten, Mags und Pál.
Die CD ist 1993 erschienen und hatte bis auf „move to memphis“ keinen wirklichen Hit zu bieten, was für mich eigentlich
unverständlich ist, da einige Stücke auf dieser CD absolut Hitverdächtig sind.
Alle Songs hat Pál geschreiben, bis auf Song Nr. 8, welches von Mags ist.
10 Stücke mit leider sehr kurzen 49:35 Minuten Spielzeit begeistern sicher nicht nur eingefleischte A-ha- Fans.
Die Songs im Einzelnen:
1.)
Dark is the night for all 3:46
*******************
Nach langsamem Beginn mit einfühlsamen Gitarrenklang und bedächtig eingesetzten Bass zeigt Morten welch eigenwillige
Stimme er besitzt.
Das Tempo steigert sich, bis Morten nach und nach rockiger wird und seinen Liebeskummer förmlich heraus schreien will.
2.)
move to memphis 4:22
***************
Move to memphis sit eine der Singleauskopplungen dieser CD, allerdings kam dieses Lied nur bis Platz 10 in die deutschen
Charts.
Hier wird sofort rockig losgelegt und psitove Stimmung aufgebaut.
Wieder berichtet Morten vom verlassen werden, aber das macht er so schön, das man meint, er würde es mögen...
Ein sehr tanzbares Lied...
3.)
cold as stone 8:19
***********
Nach sehr bedächtigem Beginn setzt ein schwungvolles Schlagzeug ein, welches das Tempo konstant hochhält.
Mortens Stimme klingt hart und verzweifelt,
wird immer lauter, bis er seinen Schmerz förmlich heraus schreit.
Dieses Lied ist mit 8:19 Minuten das wohl längste Lied, was A-ha jemals auf CD gepresst hat.
Für mich einer der schwächeren Songs auf dieser CD.
4.)
angels in the snow 4:13
***************
„Angels in the snow“ ist für mich die wohl schönste Ballade, die es überhaupt gibt.
Die Akustik- Gitarre versetzt mich sofort in einen wunderbaren ruhigen Tagtraum.(daydream*g*)
Wie schön man doch über Engel singen kann...
Immer wieder kann ich diesen wunderbaren Refrain hören:
„ Whereever you may go“
„I´ll follow“.
Diese Passage reist mich immer wieder in den Tagtraum rein. *schnarch*,
und wenn daydream zu Ende geträumt hat, sind 4:13 wundervolle Minuten vorbei,
und ich möchte diesen Song sofort wieder hören. *schmacht*
5.)
locust 5:09
*****
Locust besticht durch seine düsteren Gesänge und langgezogene Gitarrensolos und die eigensinnigen Keyboard- Elemente von
Mags.
Aber irgendwie kommt dieser Song nicht so richtig in Fahrt.
6.)
lie down in darkness 4:32
*****************
Auch hier kommen schon zu Beginn rockige Elemente.
Fetzig geht es auch weiter und die 3 Norweger beweisen, dass sie absolut tanzbare Musik spielen können.
Die Drums bestimmen das Tempo des Songs und zeig nicht nur im Refrain seine tolle Stimme.
7.)
how sweet it was 6:00
Erinnert mich immer ein wenig an „Hunting high and low“,
und ist verdammt schnell für A-ha- Verhältnisse.
Die Drums unterstützen die fetzige Stimme von Morten glänzend
,und geben dem Song den geeigneten Rahmen.
8.)
lamb to the slaughter 4:20
Dies ist wieder ein ruhiges Stück von A-ha.
Wieder einmal beweißt Morten welch Stimmvariationen er hat
Und wie gut er sie einsetzten kann.
9.)
between your Mama und yourself 4:16
****************************
Hier besingt Morten wieder mit harter Stimme seien Liebesschmerz
und die Leiden mit seiner Ex.
10.)
memorial beach
*************
Der Titel- Track beendet eine wunderbare CD, die sich von allen A-ha- CD´s sehr unterscheidet.
Im Abschlußsong „memorial beach“ zeigen sich Morten, Mags und Pál wieder von ihrer schwermütigen Seite.
Fazit:
*****
memorial beach ist das wohl rockigste und lebendigste Album von A-ha.
Für mich eigendlich unverständlich,
das diese CD nicht so erfolgreich war, wie all die anderen Alben.
Preis:
10 €
17 Bewertungen, 2 Kommentare
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13.03.2002, 19:59 Uhr von InFlames666
Bewertung: sehr hilfreichsuper Bericht! gruß InFlames
-
26.02.2002, 23:22 Uhr von GuinnessMan
Bewertung: sehr hilfreichklasse bericht. Gruß Olli.S
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