caritas.de Testbericht
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Erfahrungsbericht von trampastheo
Der in Not geratene Mensch steht hier im Vordergrund
Pro:
Hilft Menschen die in Rot geraten sind
Kontra:
---
Empfehlung:
Ja
Habt ihr euch schon mal überlegt, wie schön wir hier in Europa leben. Wir essen was unser Herz begehrt (und wenn es uns nicht schmeckt, schmeißen wir es einfach in den Mülleimer), wir leben in Frieden (was einige von uns nicht zu schätzen wissen, weil sie niemals Krieg erlebt haben), wir bleiben von Naturkatastrophen verschont. Der deutsche Caritasverband, der seinen Hauptsitz in Freiburg hat, setzt sich seit vielen Jahren (1897 gegründet) für Menschen ein, die täglich ums Überleben kämpfen (wenn sie überhaupt kämpfen können - denn ohne Nahrung hat man keine Kraft um zu kämpfen). Nur mit Spenden kann so etwas vollbracht werden. Viele werden durch die Post von Caritas zum ersten Mal erfahren haben. Seit nicht all zu langer Zeit ist der Caritasverband auch im Internet unter der Adresse www.caritas.de vertreten.
Die Projekte bei caritas.de
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Ob Aidshilfe für Südafrika, Hilfe für die Straßemädchen in Brasilien oder Flüchtlingshilfe für Afghanistan - Caritas hilft Menschen, die in Not geraten sind. Hunderttausende von Caritas Mitarbeiter auf der ganzen Welt, die meisten davon freiwillige Helfer, helfen anderen Menschen. Eines der großen Projekte, das momentan bei caritas.de besonders im Vordergrund steht, ist die Hilfe der tschetschenischen Bevölkerung, nachdem der Krieg mit Russland vorbei ist. Unter Caritas International kann man sich über alle laufenden, aber auch vergangener Projekte informieren. Es ist schon erstaunlich welche Geldsummen für die Hilfe vieler Projekte zusammen gekommen sind! Zumindest hat man den Eindruck, dass z.B. 740.000 Euro für die Dürreopfer in Südafrika viel Geld ist, aber damit kann man sicherlich nicht alle Probleme der leidenden Bevölkerung lösen. Deshalb braucht Caritas unsere aktive Mithilfe. Da die meisten von uns nicht einfach so nach Afrika reisen können um dort den Menschen zu helfen, machen wir das mit Spenden und die Experten in Sachen Menschenhilfe von Caritas erledigen den schwierigen Teil der Operation. Wer spenden möchte, wird hier die entsprechenden Kontodaten von Caritas finden, um das Geld auch richtig überweisen zu können.
Persönlich möchte ich ganz besonderes das Projekt "Ein Platz für ein Kind" ansprechen. Caritas.de hat ein spezielles Kinderprogramm entwickelt, dass Kinder, die ihre Eltern verloren haben oder von ihren Eltern getrennt wurden (weil sie z.B. misshandelt wurden), in ein Nothilfeprogramm aufgenommen. Caritas garantiert auf seinen Seiten, dass man mit einer monatlichen Spende von 12 Euro einem Kind solch einen Platz sichern kann. Damit kann man mit solch einer geringen Summe einem Kind, den unschuldigsten und liebevollsten Wesen auf dieser Welt, zumindest mit den lebenswichtigen Dingen versorgen (Essen, Kleidung, ärztliche Hilfe und schulische Ausbildung).
10 Monate als freiwilliger Caritashelfer?
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Unter der Kategorie "Aktionsfelder" gibt es eine ganz große Herausforderung für den Wohlstandseuropäer: sich als freiwilliger Caritashelfer für Lateinamerika anzumelden. Interesse? Wahrscheinlich minimal! Wer traut sich schon seinen Job, Familie und Heimat zurückzulassen, um 10 Monate unter schwersten Umständen anderen Menschen zu helfen. Diese Entscheidung könnten viele, zu denen auch ich gehöre, niemals treffen. Doch es gibt wenige Ausnahmen! Ich habe einen unglaublichen Respekt vor Menschen, die sich entscheiden, so einen Freiwilligendienst anzutreten. Außer gesellschaftlichem Einsatz erfordert solch eine Entscheidung auch finanzielle Mittel, den man zahlt selbst für Flugtickets und Verpflegung, aber auch psychologische Kraft, denn wer schafft es schon für 10 Monate von seinem Heim und seinen Lieben getrennt zu sein? Unter [email protected] kann man sich, wenn man sich wirklich dazu entschlossen hat, eine Bewerbung abschicken, mit den Beweggründen für solch eine Entscheidung. Caritas.de hat übersichtlich eine Tabelle aufgestellt, auf der man als Interessent auch wirklich seine Entscheidung freiwilliger Diensthelfer zu werden, überprüfen kann. Bin ich im Stande anderen Menschen zu helfen? Kannst du unter schweren Bedingungen Leistung zeigen? Verfügst du über Teamgeist? Fragen über Fragen, die man hier gestellt bekommt, um letztendlich dann zu wissen, ob man den richtigen Schritt macht oder eben nicht.
Das Jahresthema
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Jedes Jahr befasst sich der Caritasverband mit einem speziellen Thema, zu dem es auch genügend Informationsmaterial auf seiner Internetseite nachzulesen gibt. So wird bei caritas.de für 2002 das Thema "psychisch krank" analysiert. Es handelt sich um ein sehr ernstes Thema, dass uns alle angeht. Viele von uns kennen psychisch kranke Menschen nur aus Filmen und eher seltener aus einer Begegnung mit ihnen im wahren Leben. Doch es gibt solche Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Nicht nur ärztliche, sondern auch psychologische. Denn viele werden von den anderen nicht als richtige Menschen gesehen und unfair als verrückt bezeichnet. Hierzu kann man die seriösen Statements vom Präsidenten des Caritasverbandes und andere Verhaltensforscher lesen.
Schneller Seitenaufbau und guter Überblick
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Caritas.de hat mich durch den schnellen Seitenaufbau beeindruckt. Man klickt auf irgendein Thema der Hauptseite und schon gelangt man an sein Ziel. Die Hauptthemen (insgesamt acht) auf der Homepage werden in einer rundlichen Form präsentiert. Links daneben sind einige interessante Features aufgebaut, wie z.B. das der Online Beratung für schwangere Frauen oder Infomaterial zur Alterspflege. Dazu gibt es übersichtlich links oben immer ein Feld zu sehen, wo man nach der Dienststelle des Caritasverbands in seiner näheren Umgebung suchen kann. Caritas.de hinterlässt beim Besucher durch sein gutes Design und der schnellen Seitenaufbaufunktion den besten Eindruck!
Fazit
--------
Caritas.de hat meine Sympathie schon seit langer Zeit gewonnen. Da ich mich für einige der Projekte des Verbands sehr interessiere, habe ich die Möglichkeit mich online am besten darüber zu informieren. Die Informationen zu allen Aktionsfeldern sind meistens aktuell, was nicht bei allen Organisationen dieser Art der Fall ist. Der in Not geratene Mensch steht im Vordergrund von caritas.de und das sollte uns nicht kalt lassen. Uns geht es gut, aber das gilt leider nicht für den Grossteil der Menschheit. Lasst uns wohltätiger werden und diesen Menschen helfen.
Vor alle jetzt zur Weihnachtszeit, sollte na die Seite aufsuchen und nachdenken, ob man vielleicht etwas sepnden sollte!
Die Projekte bei caritas.de
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Ob Aidshilfe für Südafrika, Hilfe für die Straßemädchen in Brasilien oder Flüchtlingshilfe für Afghanistan - Caritas hilft Menschen, die in Not geraten sind. Hunderttausende von Caritas Mitarbeiter auf der ganzen Welt, die meisten davon freiwillige Helfer, helfen anderen Menschen. Eines der großen Projekte, das momentan bei caritas.de besonders im Vordergrund steht, ist die Hilfe der tschetschenischen Bevölkerung, nachdem der Krieg mit Russland vorbei ist. Unter Caritas International kann man sich über alle laufenden, aber auch vergangener Projekte informieren. Es ist schon erstaunlich welche Geldsummen für die Hilfe vieler Projekte zusammen gekommen sind! Zumindest hat man den Eindruck, dass z.B. 740.000 Euro für die Dürreopfer in Südafrika viel Geld ist, aber damit kann man sicherlich nicht alle Probleme der leidenden Bevölkerung lösen. Deshalb braucht Caritas unsere aktive Mithilfe. Da die meisten von uns nicht einfach so nach Afrika reisen können um dort den Menschen zu helfen, machen wir das mit Spenden und die Experten in Sachen Menschenhilfe von Caritas erledigen den schwierigen Teil der Operation. Wer spenden möchte, wird hier die entsprechenden Kontodaten von Caritas finden, um das Geld auch richtig überweisen zu können.
Persönlich möchte ich ganz besonderes das Projekt "Ein Platz für ein Kind" ansprechen. Caritas.de hat ein spezielles Kinderprogramm entwickelt, dass Kinder, die ihre Eltern verloren haben oder von ihren Eltern getrennt wurden (weil sie z.B. misshandelt wurden), in ein Nothilfeprogramm aufgenommen. Caritas garantiert auf seinen Seiten, dass man mit einer monatlichen Spende von 12 Euro einem Kind solch einen Platz sichern kann. Damit kann man mit solch einer geringen Summe einem Kind, den unschuldigsten und liebevollsten Wesen auf dieser Welt, zumindest mit den lebenswichtigen Dingen versorgen (Essen, Kleidung, ärztliche Hilfe und schulische Ausbildung).
10 Monate als freiwilliger Caritashelfer?
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Unter der Kategorie "Aktionsfelder" gibt es eine ganz große Herausforderung für den Wohlstandseuropäer: sich als freiwilliger Caritashelfer für Lateinamerika anzumelden. Interesse? Wahrscheinlich minimal! Wer traut sich schon seinen Job, Familie und Heimat zurückzulassen, um 10 Monate unter schwersten Umständen anderen Menschen zu helfen. Diese Entscheidung könnten viele, zu denen auch ich gehöre, niemals treffen. Doch es gibt wenige Ausnahmen! Ich habe einen unglaublichen Respekt vor Menschen, die sich entscheiden, so einen Freiwilligendienst anzutreten. Außer gesellschaftlichem Einsatz erfordert solch eine Entscheidung auch finanzielle Mittel, den man zahlt selbst für Flugtickets und Verpflegung, aber auch psychologische Kraft, denn wer schafft es schon für 10 Monate von seinem Heim und seinen Lieben getrennt zu sein? Unter [email protected] kann man sich, wenn man sich wirklich dazu entschlossen hat, eine Bewerbung abschicken, mit den Beweggründen für solch eine Entscheidung. Caritas.de hat übersichtlich eine Tabelle aufgestellt, auf der man als Interessent auch wirklich seine Entscheidung freiwilliger Diensthelfer zu werden, überprüfen kann. Bin ich im Stande anderen Menschen zu helfen? Kannst du unter schweren Bedingungen Leistung zeigen? Verfügst du über Teamgeist? Fragen über Fragen, die man hier gestellt bekommt, um letztendlich dann zu wissen, ob man den richtigen Schritt macht oder eben nicht.
Das Jahresthema
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Jedes Jahr befasst sich der Caritasverband mit einem speziellen Thema, zu dem es auch genügend Informationsmaterial auf seiner Internetseite nachzulesen gibt. So wird bei caritas.de für 2002 das Thema "psychisch krank" analysiert. Es handelt sich um ein sehr ernstes Thema, dass uns alle angeht. Viele von uns kennen psychisch kranke Menschen nur aus Filmen und eher seltener aus einer Begegnung mit ihnen im wahren Leben. Doch es gibt solche Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Nicht nur ärztliche, sondern auch psychologische. Denn viele werden von den anderen nicht als richtige Menschen gesehen und unfair als verrückt bezeichnet. Hierzu kann man die seriösen Statements vom Präsidenten des Caritasverbandes und andere Verhaltensforscher lesen.
Schneller Seitenaufbau und guter Überblick
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Caritas.de hat mich durch den schnellen Seitenaufbau beeindruckt. Man klickt auf irgendein Thema der Hauptseite und schon gelangt man an sein Ziel. Die Hauptthemen (insgesamt acht) auf der Homepage werden in einer rundlichen Form präsentiert. Links daneben sind einige interessante Features aufgebaut, wie z.B. das der Online Beratung für schwangere Frauen oder Infomaterial zur Alterspflege. Dazu gibt es übersichtlich links oben immer ein Feld zu sehen, wo man nach der Dienststelle des Caritasverbands in seiner näheren Umgebung suchen kann. Caritas.de hinterlässt beim Besucher durch sein gutes Design und der schnellen Seitenaufbaufunktion den besten Eindruck!
Fazit
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Caritas.de hat meine Sympathie schon seit langer Zeit gewonnen. Da ich mich für einige der Projekte des Verbands sehr interessiere, habe ich die Möglichkeit mich online am besten darüber zu informieren. Die Informationen zu allen Aktionsfeldern sind meistens aktuell, was nicht bei allen Organisationen dieser Art der Fall ist. Der in Not geratene Mensch steht im Vordergrund von caritas.de und das sollte uns nicht kalt lassen. Uns geht es gut, aber das gilt leider nicht für den Grossteil der Menschheit. Lasst uns wohltätiger werden und diesen Menschen helfen.
Vor alle jetzt zur Weihnachtszeit, sollte na die Seite aufsuchen und nachdenken, ob man vielleicht etwas sepnden sollte!
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