cashfiesta.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von zitrol
Schnell vergessen, abhaken, begraben...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
...das muß ich leider so klar und deutlich sagen, dieser Paid-For-Surf-Anbieter, der unverschämterweise immer noch existent ist, wäre mit dem Wörtchen FLOP noch gut bedient, gar kein Zweifel!
Tja, ich bin tatsächlich so gnädig und gönne Euch hier bei Yopi noch eine kleine weitere Atempause, bevor ich Euch mit Berichten zu weiteren Videospielen bombardiere, kicher!
Nun aber also schnell zu dem amerikanischen (immer noch allgegenwärtigen) Anbieter CASHFIESTA.COM, der angeblich dafür bezahlt, daß Ihr seinen Werbebanner während des Surfens auf Euren Monitor ertragt, hmm...
EINLEITUNG:
Da ich mich früher einmal zumindest ein bißchen für den Paid-For-Irgendwas-Markt interessierte, diesen allerdings inzwischen absolut lächerlich finde, habe ich mir hier nun ein besonderes Beispiel herausgesucht, welches meiner Meinung nach von besonderer Inkompetenz und / oder Dreistigkeit zeugt!
Dieser amerikanische Anbieter CASHFIESTA.COM soll verdeutlichen, wie peinlich bzw. unseriös sich der Markt im allgemeinen leider darstellt und (wollen wir doch auch einmal ehrlich sein!) wie peinlich bzw. naiv sich eine Mehrheit der User präsentiert.
Denn anders kann ich mir nicht erklären, wie sich insgesamt immer noch in der Internetlandschaft viele Autoren über diesen Anbieter dazu hinreißen lassen konnten, diesen zu empfehlen.
Generell kann ich sowieso nie verstehen, wie manch einer hier einen Anbieter empfiehlt, 4 oder 5 Sterne vergibt OHNE überhaupt jemals einen Cent gesehen zu haben, ts, tss...
Das Schlimme daran ist meiner Ansicht nach, daß die Internet-Neulinge durch solche Fehlurteile aufs Glatteis geführt werden, das ist nicht okay!
Wieso ich diesen Anbieter (wie eigentlich fast alle derzeit noch existenten Konkurrenzanbieter auch!) überhaupt nicht empfehlen kann, sage ich Euch jetzt natürlich...
Es gibt demnach leider immer noch viel zu viele (in diesem Fall internationale User wie wir!), die sich von solchen US-Anbietern auf den Holzweg führen lassen, um es noch ganz vorsichtig auszudrücken.
Träumt bitte nicht weiter, laßt Euch nichts erzählen, von diesem amerikanischen Paid-For-Surf-Anbieter seht Ihr (ist seit längerem anscheinend Mode!) auch keinen einzigen Cent!!
VORGESCHICHTE:
Ehrlicherweise muß ich zugeben, daß ich mich bei keinem der Werbebanner-Anbieter beziehungsweise Paid-for-Sur-Programme jemals so schwer getan habe, ein abschließendes (und eben solch negatives) Urteil fällen zu können bzw. zu müssen!
Aber jetzt erst einmal der Reihe nach...
Im Frühling des Jahres 2000, als die Branche noch nicht allzu sehr in Verruf geraten war, lud ich mir die Software des Werbebanners dieses amerikanischen Anbieters herunter.
Ich fand zwar den angepriesenen Verdienst auch damals schon sehr bescheiden, aber warum nicht einfach einmal ausprobieren? Okay.
Jajaa, die ewige Neugier, LÄCHEL!
Bin es ja selber Schuld, ist schon klar...
SOFTWARE:
Die Installation und das Starten der Software funktionierte, was ja nicht immer der Fall ist, absolut einwandfrei und ich durfte schon nach kurzer Zeit den Banner auf meinem Desktop erblicken.
Ein lustig animiertes Männchen, ob mexikanischer Abstammung oder nicht mag dahingestellt bleiben, lief auf dem Banner unentwegt rauf und runter, was das Zeug hielt!
Beachtete man diesen eine Zeitlang nicht, setzte sich dieses Männchen einfach auf den Hosenboden, der Zähler stoppte und man mußte diesen bzw. die Werbung kurz anklicken oder die Internetseite wechseln, schon raffte sich das Männchen wieder auf und lief und lief und lief...
Ab und an machte sich das Männchen dann auf andere Art und Weise selbständig und raste quer über den Banner und hielt nur für einen kurzen Augenblick am Anfang, in der Mitte oder am Ende desselben, jetzt mußtet Ihr das Männchen anvisieren und treffen, schon lief es (vorläufig) brav wieder!
Alle ungefähr 6 Sekunden sprang der Zähler um einen Punkt weiter, vorausgesetzt, daß das Männchen unentwegt lief, ließen sich also in der Stunde 600 Punkte erarbeiten, bei 50 Stunden beispielsweise dann 30000 Punkte.
Nun, was waren diese Punkte denn aber nun wert?
Und schon hatten wir ein Problem!
PUNKTEWERT:
Viel, viel später, als der nächste Monat schon längst abgelaufen war, ja oft erst im übernächsten Monat, erfuhr man, wieviel oder besser wie wenig die Punkte eigentlich wert waren!
Um es abzukürzen: Ihr kamt die meisten Monate auf einen durchschnittlichen Verdienst, abgesehen von der zusätzlichen Quälerei des \"Einfangens\" des (anfangs
witzigen, später verhaßten) Männchens von gerade einmal 5 bis 10 Pfennig, demnach maximal 15 Pfennig die Stunde, na riesig!?
Dies war für mich Argument genug, Cashfiesta zu begraben, surfte ein knappes halbes jahr überhaupt nicht mehr mit jenem Werbebanner.
Im Spätherbst und Winter 2000 lief dann überhaupt nichts mehr, da sich selbst die Homepage (neugierig, wie ich bin, schaute ich dort alle paar Wochen einmal vorbei) in Luft aufgelöst hatte.
Voller Überraschung aber auch mit gewaltiger Skepsis verfolgte ich die \"Wiederauferstehung\" der Cashfiesta Werbung vor ungefähr knapp über einem Jahr!
Nun ja, ich bekenne mich schuldig, im Laufe eines Dreivierteljahres hatte ich an die 180000 Punkte gesammelt, was ziemlich genau 300 Internetstunden entsprach, laut Angaben des Anbieters befand ich mich wenige Stunden vor dem Erreichen der Auszahlungsgrenze. Also okay, die paar Stunden würde ich auch noch überstehen, sagte ich mir.
Da wollte ich doch wenigstens einen Scheck für dieses Rumgegurke erhalten und dann die Sache ganz schnell abhaken, hmm...
Aber so kam es natürlich nicht!
WILLKÜR:
Da kommen wir doch gleich zum nächsten Knackpunkt: jeden Monat wechselt der Wert der Punkte willkürlich bzw. für uns überhaupt nicht nachvollziehbar!
Waren 1000 Punkte in einem Monat 60 Pfennig wert, waren es im nächsten Monat eventuell nur noch 12 Pfennig, genau so krass waren die Unterschiede!
Es schien allerdings ganz kurz zwischendurch ein bißchen besser zu laufen, die Rate lag teilweise bei ca. 30 bis 40 Pfennig pro 1000 Punkte, was ca. \"umwerfende\" 25 Pfennig pro gesurfter Stunde bedeutete, natürlich auch erbärmlich wenig, aber zeitgemäß und daher womöglich seriöser!
Tja, aber nur \"womöglich\"...
Es erscheint für mich als sehr wahrscheinlich, daß dadurch nur ein neuer Schwung an Usern gelockt werden sollte, denn zuviele waren abgesprungen, denn auch diejenigen, welche über dem Auszahlungsbetrag lagen, haben nie Geld gesehen und selbst dem gutgläubigsten Geist werden in so einem Fall früher oder später die Augen geöffnet...
FAZIT:
Mir reichte es endgültig, seit einem knappen Dreivierteljahr ist dieser Anbieter (wie alle anderen übriges auch!) für mich gestorben.
Mittlerweile verstärken sich natürlich die Gerüchte(was jedem aber eigentlich schon seit \"Ewigkeiten\" klar geworden sein sollte!), daß es sich auch hier um einen Betrüger-Anbieter handelt, KEIN deutsches Mitglied hat je einen Scheck erhalten, obwohl dieser Anbieter schon knapp 3 Jahre am Start ist, laßt es bleiben, vergeßt Cashfiesta.com ganz schnell, Ihr werdet sonst bitter enttäuscht!
Selbst bei einem IQ weit unter 90 und chronischer Naivität(HÜSTEL!) würde ich jedem Neuling definitiv von diesem Anbieter abraten, der Markt ist seit langem tot, Cashfiesta ganz besonders, laßt bitte die Finger davon, reine Zeitverschwendung!
Und für die bislang hartnäckigen aktiven Cashfiesta-Nutzer unter uns gilt: es tut eventuell schon weh, aber hakt es ab, endgültig, okay???
Hier bei cashfiesta.com werden (besonders gerne) ausländische Adressen gesammelt, weiterverscherbelt und das Einzige, was Ihr davon habt, ist eine vor Werbemüll überlaufende Mailbox, noch Fragen???
So und nicht anders ist es leider...
Pro: NICHTS
Kontra: Verdacht des Betruges (besonders an nichtamerikanischen Usern) liegt sehr, sehr, sehr, sehr nahe!!!
[auch als \"zitrol\" bei CIAO veröffentlicht]
Tja, ich bin tatsächlich so gnädig und gönne Euch hier bei Yopi noch eine kleine weitere Atempause, bevor ich Euch mit Berichten zu weiteren Videospielen bombardiere, kicher!
Nun aber also schnell zu dem amerikanischen (immer noch allgegenwärtigen) Anbieter CASHFIESTA.COM, der angeblich dafür bezahlt, daß Ihr seinen Werbebanner während des Surfens auf Euren Monitor ertragt, hmm...
EINLEITUNG:
Da ich mich früher einmal zumindest ein bißchen für den Paid-For-Irgendwas-Markt interessierte, diesen allerdings inzwischen absolut lächerlich finde, habe ich mir hier nun ein besonderes Beispiel herausgesucht, welches meiner Meinung nach von besonderer Inkompetenz und / oder Dreistigkeit zeugt!
Dieser amerikanische Anbieter CASHFIESTA.COM soll verdeutlichen, wie peinlich bzw. unseriös sich der Markt im allgemeinen leider darstellt und (wollen wir doch auch einmal ehrlich sein!) wie peinlich bzw. naiv sich eine Mehrheit der User präsentiert.
Denn anders kann ich mir nicht erklären, wie sich insgesamt immer noch in der Internetlandschaft viele Autoren über diesen Anbieter dazu hinreißen lassen konnten, diesen zu empfehlen.
Generell kann ich sowieso nie verstehen, wie manch einer hier einen Anbieter empfiehlt, 4 oder 5 Sterne vergibt OHNE überhaupt jemals einen Cent gesehen zu haben, ts, tss...
Das Schlimme daran ist meiner Ansicht nach, daß die Internet-Neulinge durch solche Fehlurteile aufs Glatteis geführt werden, das ist nicht okay!
Wieso ich diesen Anbieter (wie eigentlich fast alle derzeit noch existenten Konkurrenzanbieter auch!) überhaupt nicht empfehlen kann, sage ich Euch jetzt natürlich...
Es gibt demnach leider immer noch viel zu viele (in diesem Fall internationale User wie wir!), die sich von solchen US-Anbietern auf den Holzweg führen lassen, um es noch ganz vorsichtig auszudrücken.
Träumt bitte nicht weiter, laßt Euch nichts erzählen, von diesem amerikanischen Paid-For-Surf-Anbieter seht Ihr (ist seit längerem anscheinend Mode!) auch keinen einzigen Cent!!
VORGESCHICHTE:
Ehrlicherweise muß ich zugeben, daß ich mich bei keinem der Werbebanner-Anbieter beziehungsweise Paid-for-Sur-Programme jemals so schwer getan habe, ein abschließendes (und eben solch negatives) Urteil fällen zu können bzw. zu müssen!
Aber jetzt erst einmal der Reihe nach...
Im Frühling des Jahres 2000, als die Branche noch nicht allzu sehr in Verruf geraten war, lud ich mir die Software des Werbebanners dieses amerikanischen Anbieters herunter.
Ich fand zwar den angepriesenen Verdienst auch damals schon sehr bescheiden, aber warum nicht einfach einmal ausprobieren? Okay.
Jajaa, die ewige Neugier, LÄCHEL!
Bin es ja selber Schuld, ist schon klar...
SOFTWARE:
Die Installation und das Starten der Software funktionierte, was ja nicht immer der Fall ist, absolut einwandfrei und ich durfte schon nach kurzer Zeit den Banner auf meinem Desktop erblicken.
Ein lustig animiertes Männchen, ob mexikanischer Abstammung oder nicht mag dahingestellt bleiben, lief auf dem Banner unentwegt rauf und runter, was das Zeug hielt!
Beachtete man diesen eine Zeitlang nicht, setzte sich dieses Männchen einfach auf den Hosenboden, der Zähler stoppte und man mußte diesen bzw. die Werbung kurz anklicken oder die Internetseite wechseln, schon raffte sich das Männchen wieder auf und lief und lief und lief...
Ab und an machte sich das Männchen dann auf andere Art und Weise selbständig und raste quer über den Banner und hielt nur für einen kurzen Augenblick am Anfang, in der Mitte oder am Ende desselben, jetzt mußtet Ihr das Männchen anvisieren und treffen, schon lief es (vorläufig) brav wieder!
Alle ungefähr 6 Sekunden sprang der Zähler um einen Punkt weiter, vorausgesetzt, daß das Männchen unentwegt lief, ließen sich also in der Stunde 600 Punkte erarbeiten, bei 50 Stunden beispielsweise dann 30000 Punkte.
Nun, was waren diese Punkte denn aber nun wert?
Und schon hatten wir ein Problem!
PUNKTEWERT:
Viel, viel später, als der nächste Monat schon längst abgelaufen war, ja oft erst im übernächsten Monat, erfuhr man, wieviel oder besser wie wenig die Punkte eigentlich wert waren!
Um es abzukürzen: Ihr kamt die meisten Monate auf einen durchschnittlichen Verdienst, abgesehen von der zusätzlichen Quälerei des \"Einfangens\" des (anfangs
witzigen, später verhaßten) Männchens von gerade einmal 5 bis 10 Pfennig, demnach maximal 15 Pfennig die Stunde, na riesig!?
Dies war für mich Argument genug, Cashfiesta zu begraben, surfte ein knappes halbes jahr überhaupt nicht mehr mit jenem Werbebanner.
Im Spätherbst und Winter 2000 lief dann überhaupt nichts mehr, da sich selbst die Homepage (neugierig, wie ich bin, schaute ich dort alle paar Wochen einmal vorbei) in Luft aufgelöst hatte.
Voller Überraschung aber auch mit gewaltiger Skepsis verfolgte ich die \"Wiederauferstehung\" der Cashfiesta Werbung vor ungefähr knapp über einem Jahr!
Nun ja, ich bekenne mich schuldig, im Laufe eines Dreivierteljahres hatte ich an die 180000 Punkte gesammelt, was ziemlich genau 300 Internetstunden entsprach, laut Angaben des Anbieters befand ich mich wenige Stunden vor dem Erreichen der Auszahlungsgrenze. Also okay, die paar Stunden würde ich auch noch überstehen, sagte ich mir.
Da wollte ich doch wenigstens einen Scheck für dieses Rumgegurke erhalten und dann die Sache ganz schnell abhaken, hmm...
Aber so kam es natürlich nicht!
WILLKÜR:
Da kommen wir doch gleich zum nächsten Knackpunkt: jeden Monat wechselt der Wert der Punkte willkürlich bzw. für uns überhaupt nicht nachvollziehbar!
Waren 1000 Punkte in einem Monat 60 Pfennig wert, waren es im nächsten Monat eventuell nur noch 12 Pfennig, genau so krass waren die Unterschiede!
Es schien allerdings ganz kurz zwischendurch ein bißchen besser zu laufen, die Rate lag teilweise bei ca. 30 bis 40 Pfennig pro 1000 Punkte, was ca. \"umwerfende\" 25 Pfennig pro gesurfter Stunde bedeutete, natürlich auch erbärmlich wenig, aber zeitgemäß und daher womöglich seriöser!
Tja, aber nur \"womöglich\"...
Es erscheint für mich als sehr wahrscheinlich, daß dadurch nur ein neuer Schwung an Usern gelockt werden sollte, denn zuviele waren abgesprungen, denn auch diejenigen, welche über dem Auszahlungsbetrag lagen, haben nie Geld gesehen und selbst dem gutgläubigsten Geist werden in so einem Fall früher oder später die Augen geöffnet...
FAZIT:
Mir reichte es endgültig, seit einem knappen Dreivierteljahr ist dieser Anbieter (wie alle anderen übriges auch!) für mich gestorben.
Mittlerweile verstärken sich natürlich die Gerüchte(was jedem aber eigentlich schon seit \"Ewigkeiten\" klar geworden sein sollte!), daß es sich auch hier um einen Betrüger-Anbieter handelt, KEIN deutsches Mitglied hat je einen Scheck erhalten, obwohl dieser Anbieter schon knapp 3 Jahre am Start ist, laßt es bleiben, vergeßt Cashfiesta.com ganz schnell, Ihr werdet sonst bitter enttäuscht!
Selbst bei einem IQ weit unter 90 und chronischer Naivität(HÜSTEL!) würde ich jedem Neuling definitiv von diesem Anbieter abraten, der Markt ist seit langem tot, Cashfiesta ganz besonders, laßt bitte die Finger davon, reine Zeitverschwendung!
Und für die bislang hartnäckigen aktiven Cashfiesta-Nutzer unter uns gilt: es tut eventuell schon weh, aber hakt es ab, endgültig, okay???
Hier bei cashfiesta.com werden (besonders gerne) ausländische Adressen gesammelt, weiterverscherbelt und das Einzige, was Ihr davon habt, ist eine vor Werbemüll überlaufende Mailbox, noch Fragen???
So und nicht anders ist es leider...
Pro: NICHTS
Kontra: Verdacht des Betruges (besonders an nichtamerikanischen Usern) liegt sehr, sehr, sehr, sehr nahe!!!
[auch als \"zitrol\" bei CIAO veröffentlicht]
27 Bewertungen, 1 Kommentar
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15.03.2007, 21:24 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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