cashsurfers.com Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von matzullas
Gute Bar, aber wenig Verdienst
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Anbieter, von dem ich euch heute erzählen möchte ist ein amerikanischer und nennt sich CashSurfers.
1. Der Verdienst
Für viele ist der Verdienst das wichtigste, und deshalb quälen sie sich mit Fairad :-)
Doch was nützen einem 30 Cents (mein Durchschnittswert dort), wenn einem dauernd der Computer verreckt? Aber ich schweife schon wieder ab....
Also der Verdienst: Fürs Surfen mit der Cashbar bekommt ihr Punkte. Diese werden dann immer so etwa nach 2 Monaten mit einem Wert belegt. Im jetzigen Durchschnitt der letzten Monate liegt der Verdienst bei etwa 8 Cent pro Stunde. Ob jetzt amerikanische oder Euro-Cent macht ja fast keinen Unterschied ;-)
Und es gibt noch eine Begrenzung: Pro Tag werden nur 4 Stunden vergütet. Wenn ihr die an einem Tag nicht nutzt, können sie nicht auf den nächsten übertragen werden.
2. Cashbar
Die Cashbar prüft bei jedem Start erstmal kurz, ob es ein Software-Update gibt. Das ist ganz nett, aber wenn es mal ein Update gibt, bekomme zumindest ich eine Fehlermeldung und muss mir die neueste Version selbst runterladen von der Homepage. Etwas mühsam, aber Updates kommen selten und sind auch kaum nötig, da die Bar sehr stabil läuft!
Ich hatte sonst noch nie irgendwelche Probleme damit.
Nach dem Start platziert (neue Rechtschreibung, kein Fehler) sich die Bar am unteren Rand und lässt sich auch nicht verschieben. Dafür könnt ihr im Optionsmenü die Farbe ändern...
Oben links sitzt ein grünes Licht, dass logischerweise auch Grün bleiben sollte. Wenn ihr eine Email tippt, solltet ihr die Bar kurz ausmachen, da sie dann garantiert gleich rot wird. Ansonsten müsst ihr nicht Surfen, es reicht online zu sein und die Maus zu bewegen.
Angezeigt wird ein normalgroßes Banner und rechts daneben noch ein kleineres. Habt ihr einen größeren Bildschirm, dann kommt danach rechts nur noch ein farbiger Balken. Die Bar passt sich größenmäßig nicht an.
Kombinieren kann man die Bar sehr gut. Ich lasse immer dazu Inetcash und die EWA-Bar laufen, ohne dass was passiert. Da haben die Programmierer wirklich eine gute Leistung vollbracht. Fairad könnte sich da noch eine Scheibe von abschneiden :-)
3. Referrals
Ich sage es euch gleich ganz ehrlich wie es ist: CashSurfers rentiert sich nicht für Leute die eine Stunde pro Monat online sind. Ihr solltet wirklich Hardcore-User sein und am Besten eine Flatrate haben. Außerdem solltet ihr die Bar mit andern Bars kombinieren.
Und ihr braucht Referrals. Das System sieht wie bei anderen Anbietern aus und fängt mit 10* in der ersten Ebene an und geht dann mit 5* weiter.
4. Auszahlung
Dazu kann ich leider nur sagen, dass ihr 20 Dollar schaffen müsst, um einen Scheck zu bekommen. Ich bin bei 10 :-)
FAZIT: Benutzt CasSurfers, wenn ihr viele Freunde kennt und wenn ihr eine stabile Bar sucht!
1. Der Verdienst
Für viele ist der Verdienst das wichtigste, und deshalb quälen sie sich mit Fairad :-)
Doch was nützen einem 30 Cents (mein Durchschnittswert dort), wenn einem dauernd der Computer verreckt? Aber ich schweife schon wieder ab....
Also der Verdienst: Fürs Surfen mit der Cashbar bekommt ihr Punkte. Diese werden dann immer so etwa nach 2 Monaten mit einem Wert belegt. Im jetzigen Durchschnitt der letzten Monate liegt der Verdienst bei etwa 8 Cent pro Stunde. Ob jetzt amerikanische oder Euro-Cent macht ja fast keinen Unterschied ;-)
Und es gibt noch eine Begrenzung: Pro Tag werden nur 4 Stunden vergütet. Wenn ihr die an einem Tag nicht nutzt, können sie nicht auf den nächsten übertragen werden.
2. Cashbar
Die Cashbar prüft bei jedem Start erstmal kurz, ob es ein Software-Update gibt. Das ist ganz nett, aber wenn es mal ein Update gibt, bekomme zumindest ich eine Fehlermeldung und muss mir die neueste Version selbst runterladen von der Homepage. Etwas mühsam, aber Updates kommen selten und sind auch kaum nötig, da die Bar sehr stabil läuft!
Ich hatte sonst noch nie irgendwelche Probleme damit.
Nach dem Start platziert (neue Rechtschreibung, kein Fehler) sich die Bar am unteren Rand und lässt sich auch nicht verschieben. Dafür könnt ihr im Optionsmenü die Farbe ändern...
Oben links sitzt ein grünes Licht, dass logischerweise auch Grün bleiben sollte. Wenn ihr eine Email tippt, solltet ihr die Bar kurz ausmachen, da sie dann garantiert gleich rot wird. Ansonsten müsst ihr nicht Surfen, es reicht online zu sein und die Maus zu bewegen.
Angezeigt wird ein normalgroßes Banner und rechts daneben noch ein kleineres. Habt ihr einen größeren Bildschirm, dann kommt danach rechts nur noch ein farbiger Balken. Die Bar passt sich größenmäßig nicht an.
Kombinieren kann man die Bar sehr gut. Ich lasse immer dazu Inetcash und die EWA-Bar laufen, ohne dass was passiert. Da haben die Programmierer wirklich eine gute Leistung vollbracht. Fairad könnte sich da noch eine Scheibe von abschneiden :-)
3. Referrals
Ich sage es euch gleich ganz ehrlich wie es ist: CashSurfers rentiert sich nicht für Leute die eine Stunde pro Monat online sind. Ihr solltet wirklich Hardcore-User sein und am Besten eine Flatrate haben. Außerdem solltet ihr die Bar mit andern Bars kombinieren.
Und ihr braucht Referrals. Das System sieht wie bei anderen Anbietern aus und fängt mit 10* in der ersten Ebene an und geht dann mit 5* weiter.
4. Auszahlung
Dazu kann ich leider nur sagen, dass ihr 20 Dollar schaffen müsst, um einen Scheck zu bekommen. Ich bin bei 10 :-)
FAZIT: Benutzt CasSurfers, wenn ihr viele Freunde kennt und wenn ihr eine stabile Bar sucht!
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