Die Brücke - Transit in den Tod Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Unterhaltungswert:  sehr gut
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  • Präsentation:  sehr gut
  • Action:  viel
  • Spaß:  viel
  • Spannung:  sehr viel
  • Romantik:  wenig

Erfahrungsbericht von Hollgo

"Wahrheitsterrorist" oder schnöder Rächer ?

  • Unterhaltungswert:  sehr gut
  • Informationsgehalt:  gut
  • Präsentation:  sehr gut
  • Action:  viel
  • Spaß:  viel
  • Spannung:  sehr viel
  • Romantik:  wenig
  • Hauptzielgruppe:  12 bis 20 Jahre

Pro:

+ eine gut aufspielende , schwedisch-dänische Cast + spannend inszinierte Thrillerserie

Kontra:

- der "Bonusteil" wäre eventuell noch ausbaufähig gewesen...

Empfehlung:

Ja

Manche Kriminelle wollen sich mit ihren Verbrechen nicht nur als das darstellen, was sie eben sind (eben Kriminelle) sondern ihre verwerflichen Taten in den vermeintlichen Dienst einer "größeren Sache" stellen, um somit den Anschein zu erwecken, sie bezweckten mit ihrem Tun etwas Gutes. Ein tragender Plot ?

=== So kam ich zu dieser Miniserie ===

Aufmerksam wurde ich auf diese Miniserie durch einige sehr lobende Berichte auf verschiedenen Verbraucherplattformen. Da ich gerne auch mal mehrteilige Thriller sehe (so sie denn spannend und über längere Zeit tragend erscheinen) , bestellte ich die Bluray-Ausgabe für 14,97 € bei Amazon.

== "Die Brücke - Transit in den Tod" (2011) ==

Die seit dem Jahr 2000 fertiggestellte Öresundbrücke, die die beiden Länder Dänemark und Schweden, spezieller: die beiden Städte Kopenhagen auf dänischer und Malmö auf schwedischer Seite miteinander verbindet, dient just einem solchen Zeitgenossen als "Bühne" für seine erste von bald weiteren, folgenden Taten. "Die Brücke - Transit in den Tod" schildert in fünf, je knapp knapp zweistündigen Teilen alle Vorkommnisse, die sich rund dem selbsternannten "Wahrheitsterroristen" abspielen.

=== Der Plot der Serie ===.

Mitten in der Nacht geschieht es: auf der Öresundbrücke zwischen Schweden und Dänemark geht für wenige Minuten die Beleuchtung und die Aufzeichnung der Überwachungskameras aus. Als die Geräte wieder anspringen, zeigt sich mitten auf der Grenzlinie, die ein Unbekannter pikanterweise mit einer Spraydose selbst aufgezeichnet hat, scheinbar die Leiche einer Frau. Scheinbar deshalb, weil es sich herausstellt, dass es sich im Prinzip um je eine eine Hälfte zweier verschiedener Frauen handelt. Das Oberteil des Körpers mit Rumpf, Kopf und den beiden Armen gehört zu einer schwedischen Politikerin, das Unterteil mit den beiden Beinen dagegen zu einer dänischen Prostituierten.

Da es sich also um zwei Mordopfer unterschiedlicher Nationalität handelt und der Fund sich ohnehin mitten auf der Grenze von Dänemark und Schweden ereignete, werden die beiden schnell am Tatort auftauchenden Ermittler, die schwedische Kommissarin Saga Noren und der dänische Kommissar Martin Rohde, zu einem grenzübergreifend ermittelnden , dänisch-schwedischen Ermittlerduo zusammengeschweisst, welches das Verbrechen aufklären soll.
Der anfängliche Doppelmord stellt sich jedoch nur als der Anfang einer Reihe unvorstellbarer Gewaltakte heraus. Der Täter, der sich über das Internet in aller Öffentlichkeit quasi als ein moralisch motivierter "Wahrheitsterrorist" ausgibt, der mit seinen Taten angeblich auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam machen will, ist jedoch für die beiden ungleichen Kollegen schwer greifbar. Dem Gesuchten ist dazu scheinbar jedes Mittel recht. So beginnt bald ein Katz-und Maus-Spiel, welches in einer dramatischen Verfolgungsjagd durch das gesamte Gebiet rund um den Öresund mündet. Stets scheint der "Wahrheitsterrorist", wie er besonders von einem von ihm "exklusiv" kontaktierten Journalisten betitelt wird, der Polizei einen Schritt voraus zu sein. Wird es Martin und Saga dennoch gelingen, seinen perfiden Plan zu durchkreuzen? Eines ist sicher - am Ende wird nichts mehr so sein, wie es war.

=== Darsteller und Charaktere ===

Im Focus dieser Serie stehen die beiden , wirklich recht ungleichen Ermittler, die dazu noch aus benachbarten, wenngleich doch auch verschiedenen Ländern kommen. Der dänische Ermittler Martin Rohde (gesprochen "Martin Roaad") ( _ gespielt von Kim Bodnia_ ) erscheint als entspannter Familienmensch, den eigentlich nichts wirklich schnell aus der Ruhe zu bringen scheint. Martin hat es aber, wie sich zeigt, faustdick hinter den Ohren. Mehrfach ist der Kommissar verheiratet und wieder getrennt gewesen und mit der "Treue" nimmt es der durchaus sympathisch auftretende Mittvierziger nicht so wirklich ernst, wie sich auch im Laufe der Handlung zeigen soll.
Seine in Kopenhagen wohnende Familie ist - nach vorübergehender Trennung mit seiner Ehefrau Mette ( _Puk Scharbau_ ) - nun wieder vereint, wobei sein mittlerweile 20-jähriger Sohn August ( _Emil Birk Hartmann_ ) aus seiner ersten Ehe seit kurzer Zeit ebenso in seinem Haushalt "herumlungert" und sich gerade ein "Sabbatjahr" gönnt. Daneben muss sich Martin noch mit seinen Zwillingen, die er mit Mette bekommen hat, kümmern - eine Aufgabe, die er - auf Mettes Drängen - eigentlich August zuschustern soll, der aber gerne und oft an seinen Ballerspielen oder im Internet abhängt und sich nur schwer davon überzeugen lässt, etwas "sinnvolles" zu tun.
Und obwohl sich Martin gerade hat sterilisieren lassen, um weiterem Kindersegen vorzubeugen, wird ihm "seine" Mette bald weiteren Nachwuchs zu bescheren..
Martin ist - beruflich bedingt - sehr oft zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten nicht zu Hause und kann sich so selbst ohnehin eher "unzuverlässig" um Familienbelange kümmern.

Im starken Gegensatz dazu steht seine schwedische Kollegin und Single-Frau Saga Noren ( _Sofia Helin_ ) , die eher auf harte Fakten setzt als auf Empathie.
Überhaupt scheint Saga (gesprochen "Sogga") - obwohl sie eigentlich im Team arbeitet - eher eine rechte Einzelgängerin zu sein. Sie erscheint eher abweisend-schroff und scheint auf eine gewisse Art und Weise schon fast autistisch motiviert "gefühlsblind" zu sein. So spricht sie in ihrer direkten Art zu manch unpassender Zeit Wahrheiten ihrem jeweiligen Gegenüber (meistens Martin) aus, dass sogar dieser eigentlich "lockere" Typ geneigt ist, schon einmal hochzufahren.
Der Umgang mit der sonst absolut kompetenten Ermittlerin ist also - kurz gesagt - äußerst schwierig. Trotz ihrer beschriebenen Art nimmt es ihr in ihrem Team kaum jemand so richtig krumm, dass sie nun einmal so ist, wie sie ist, schließlich bringt sie stets sehr gute Ergebnisse aus ihrer Ermittlungsarbeit zu Stande, für die sie gerne auch mal die Nacht zum Tage macht - was ihr dänischer Kollege Rohde dann auch gerne mal zu spüren bekommt, wenn sie ihn mitten in der Nacht um halb vier Uhr morgens aus dem Bett klingelt.

Auch die anderen Neben- und Kleindarsteller finde ich in ihren Rollen wirklich gut.
Nur am Rande: für mich als "Fan" der "heute-show" war es natürlich lustig, den in dieser Sendung als griesgrämig-unverschämt auftretenden Dietrich Hollinderbäumer ("Ulrich von Heesen") als sterbenskranken Multimillionär Göran Söringer zu sehen - eigentlich nicht verwunderlich, denn der lange Zeit in Schweden lebende , gebürtige Essener beherrscht diese Sprache genauso gut wie seine deutsche Muttersprache. Allerdings: er nimmt - total gesehen - mit seiner Rolle freilich eher wenig Raum ein.

=== Was macht "Die Brücke - Transit in den Tod" aus ? ===

Klarerweise ist es für meinen Geschmack vor allem der doch recht raffiniert inszenierte "Plot", der es vermag, die insgesamt knapp 10-stündige , 5-teilige Serie durchweg zu tragen - was ich schon als eine Kunst für sich ansehe, aber ich empfinde es eben so.
Anfangs kam mir der Fall wie der eines irgendwie "durchgedrehten" Serienmörders vor, bald jedoch kippte das Bild und es schien, als sei ein nach "moralischen Grundsätzen" handelnder Täter am Werk - doch auch dieses Motiv trat bald wegen verschiedener Ereignisse und Fakten, die sich im Verlauf zeigten, nicht recht tragend zu sein. Die Drehungen und Wendungen dieses Falles bahnen sich dabei stets fast unmerkbar von mir als Zuschauer an - was ich wirklich wohltuend empfand. Sprunghafte Entwicklungen scheinen mir doch stets etwas zu sehr "gewollt" zu sein.

"Reibungspunkte" bildeten für mich als Zuschauer dabei durchgehend vor allem der markant-merkwürdige und somit für mich schwer "vorhersagbare" Charakter der Saga Noren, die _Sofia Helin_ wirklich sehr gekonnt und konsequent (wie ich im "Special" erfahre, dazu ganz entgegen ihrem eigentlichen Naturell) darstellt. Im Zusammenspiel mit dem gutmütig erscheinenen Martin Rohde alias _Kim Bodnia_ wirkt das stark im Kern des Geschehens stehende Ermittlerduo für sich genommen schon wirklich apart als Element.
Das dritte, tragende Element ist dazu die Tatsache, dass die Serie trotz zweier Produktionsteams, die für die Aufnahmen in Dänemark und Schweden verantwortlich zeichneten, durchweg konsequent durchgezeichnet wird.
Das Zusammenspiel der teils dänischen, teils schwedischen "Cast" erscheint dabei wirklich "wie aus einem Guss" zu sein - das ist wirklich keine Selbstverständlichkeit, wenn ich bedenke, dass beide Sprachen schon "ähnlich" sind, die Unterschiede aber wohl ähnlich jenen zwischen niederländisch und deutsch sein werden. Nun, wie ich in einem "Special" im "Extras"-Teil erfahre, gaben sich die dänischen Akteure stets alle Mühe, ihr dänisch möglichst "schwedisch" erscheinen zu lassen (wie immer dies gehen mag) - vielleicht war das das Geheimnis ?

== Die Blurays ==

=== Umfang und Inhalte ===

Insgesamt handelt es sich bei der "Bluray"-Ausgabe von "Die Brücke-Transit in den Tod" um eine 3-fach Bluray Edition, wobei Disk 1 und Disk 2 jeweils 2 der insgesamt 5 je knapp zweistündigen Folgen beinhalten. Disk 3 enthält die fünfte und letzte Folge sowie einiges an Bonusmaterial, auf welches ich nun zu sprechen komme.
Die Blurays enthalten dabei bis auf das Bonusmaterial auf Disk 5 jeweils eine deutsche sowie eine "schwedisch-dänische" Sprachfassung, die ich im laufenden Film stets hin- und herschalten kann.

=== Bonusmaterial ===

Neben Einzelinterviews mit den verschiedenen Hauptdarstellern wie z.B. Kim Bodnia und Sofia Helin, die je nach Herkunft des jeweiligen Akteurs in dänischer oder schwedischer Sprache vorliegen, gibt es ein zusammengeschnittenes Feature mit weiteren Interviews mit den "Machern" der Serie. Hier erwähne ich vor allemdas dänisch-schwedische Produzententeam, welches in Form ihrer jeweiligen Masterminds ein wenig "aus dem Nähkästchen" plaudert und zugibt, dass beide in die "dänische" und "schwedische" Abteilung aufgeteilte Teams bei der Arbeit am Drehbuch manchmal dachten, sie gingen in dieselbe Richtung, nur um dann festzustellen, dass sie tatsächlich auf etwas vollkommen Gegensätzliches aus waren.
Martin Bodnia gibt dazu zu Protokoll, dass die von ihm im Zuge der Vorbereitungen auf seine Rolle von ihm aufgesuchte dänische und schwedische Polizei jeweils Recht gab mit den Einschätzungen der eigentlich ähnlichen und doch recht verschiedenen "Arbeitsweisen" beider Institutionen. Wo die dänische Polizei - wie teils in der Serie angedeutet - etwas "lachs" vorgeht, haken die Schweden gerne und oft (manchmal zu oft, weil ergebnislos) nach.

Interessant fand ich auch das Interview mit der schwedischen Regisseurin Lisa Siewe . Sie sagt, dass sie ausgesprochen überrascht war, wie groß der "Topf" an Mitteln für die Produktion war - in Schweden gäbe es - im Vergleich zu Dänemark - eher vergleichsweise wenige finanzielle Mittel für die Umsetzung eines Drehbuches in einen Film - und bei "Die Brücke" konnte sie quasi gefühlt "aus dem Vollen" schöpfen. Ob es daran gelegen hat, dass schließlich auch das ZDF in Gestalt der "ZDF Enterprises GmbH" bei der Produktion unter die Arme griff ? Dies ist aber nur meine persönliche Spekulation...

Vergleichsweise wenig ergiebig fand ich das knapp dreieinhalbminütige Feature "Hinter den Kulissen" - dieses Feature brachte mir in der kurzen Spielzeit eigentlich wenige "schlagend neue" Erkenntnisse zur Produktion der Serie...

=== Bild- und Tonqualität ===

Hinsichtlich der technischen Qualität des von den Blurays gebotenen Videobildes kann ich absolut nichts aussetzen. Die HDTV-gerecht in 16:9 produzierte Serie bietet dank 1080 /24p - Auflösung keinerlei Ansatz für Kritik meinerseits. Die teils künstlerisch bearbeiteten Fragmente von Nachtszenen kommen jedenfalls sehr prächtig auf meinem Fernseher herüber und die Farben und Kontraste wirken nicht zuletzt wegen der starken Detailauflösung absolut überragend.

Auch die Tonqualität der deutschen Syncrospur kann mich hinsichtlich der Raumklangeigenschaften überraschend gut überzeugen. Eigentlich hätte ich (eingedenk der Tatsache, dass es sich um eine für das Fernsehen produzierte Serie handelt) hier mehr "Flächigkeit" in den Effekten erwartet - umso überraschter war ich, als in gerne spannungsgeladenen Szenen eine wirklich gut sich im Raum ausbreitende und teils klar ortbare Klangakustik ausbreitete. Gerade die Szene, wo der vom "Wahrheitsterroristen" eingespannte Journalist in Todesangst alles tut, um aus seinem eigenen Wagen im Parkhaus zu gelangen, werden diese Effekte doch recht plastisch dargestellt, wobei ich wiederum nur die auf "normales" DTS heruntergemixte Tonversion über meine konventionelle Surroundanlage zu Gehör bekam...

=== Auf einen Blick ===

* Titel: Die Brücke - Transit in den Tod
* Studio: Edel Germany
* Genre: Thriller & Krimi; TV-Serie
* Erstveröffentlichung: 12.10.2012 / Produktionsjahr: 2011
* FSK: ab 16 Jahren / Laufzeit: 565 Min.
* Bildformat: 16:9 / Tonformat: DTS HD 5.1: Deutsch, Dänisch, Schwedisch / Untertitel für Gehörlose: DEU
* Darsteller: Emil Birk Hartmann, Puk Scharbau, Sofia Helin, Kim Bodnia, Dag Malmberg, Ellen Hillingso, Christian Hillborg, Magnus Krepper, Lars Simonsen
* Regie: Lisa Siwe, Henrik Georgsson

* Zusatzinfo: Interviews mit den Machern und Hauptdarstellern

== FAZIT ==

Unterm Strich fand ich die dänisch-schwedische (und vom ZDF mitfinanzierte) Produktion schon sehr unterhaltsam. Die Story der Serie bietet inhaltlich sehr viel Spannung und Dramatik und das Miträtseln, wie manche zuvor vorgestellte und - zunächst scheinbar - nicht recht in die Geschichte einzuordnende Figur letztlich doch im Zusammenhang mit der sich anbahnenden Mordserie des "Wahrheitsterroristen" steht, vor allem aber: wer denn nun der eigentliche Täter ist, das ist schon recht geschickt von den Machern der Serie in Szene gesetzt worden. Das wirklich gegensätzliche Ermittlerduo ist ebenso als Einzelelement dieser Serie absolut lobend von mir zu erwähnen - Antipathie zieht bekanntlich schon seit Serien wie "Dr. House" genauso an wie Sympathie, und bei diesem speziellen "Duo" machen dazu beide Haltungen irgendwie Sinn. Jedenfalls finde ich diesen Thriller, der durchaus die Spannung über die vollen 10 Stunden zu halten im Stande ist, absolut sehenswert.
Der "Bonusteil" ist zwar nicht absolut preisverdächtig, aber im enthaltenen Umfang doch wenigstens annehmbar.
Ich gebe daher alle Sternchen und eine Empfehlung und bin schon gespannt auf die zweite Staffel, die bereits produziert wurde...

25 Bewertungen, 12 Kommentare

  • KatzeLucy

    10.02.2014, 20:57 Uhr von KatzeLucy
    Bewertung: besonders wertvoll

    supiii lg

  • Sa-Sara

    21.01.2014, 23:18 Uhr von Sa-Sara
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße von Sara.

  • geligiraffe

    09.01.2014, 09:39 Uhr von geligiraffe
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele liebe Grüße von Angelika

  • joelovesyou

    09.01.2014, 06:38 Uhr von joelovesyou
    Bewertung: besonders wertvoll

    bewe & Gruß :)

  • anonym

    09.01.2014, 00:03 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw und lg

  • anonym

    09.01.2014, 00:02 Uhr von anonym

    bw und lg

  • anonym

    08.01.2014, 23:18 Uhr von anonym

    bw folgt.lg

  • Lale

    08.01.2014, 19:24 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß *+*

  • anonym

    08.01.2014, 19:07 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    LG Damaris

  • bella.17@live.de

    08.01.2014, 18:13 Uhr von bella.17@live.de
    Bewertung: besonders wertvoll

    Annabelle sendet dir liebe Grüße.

  • monagirl

    08.01.2014, 17:10 Uhr von monagirl
    Bewertung: besonders wertvoll

    Viele liebe Grüße. Mona.

  • Tweety30

    08.01.2014, 17:01 Uhr von Tweety30
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW & liebe Grüße!