Die fantastische Welt von Oz (Blu-ray 3D) Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 03/2013
Summe aller Bewertungen
  • Handlung:  spannend
  • Anspruch:  anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  sehr hoch
  • 3D-Effekte:  sehr gut
  • Spannung:  spannend
  • Action:  viel
  • Romantik:  hoch
  • Humor:  humorvoll

Erfahrungsbericht von FischersFritze

Eine fantastische Welt und ein Zauberer mit Charme

  • Handlung:  spannend
  • Anspruch:  wenig anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  durchschnittlich
  • Spannung:  durchschnittlich
  • Action:  wenig
  • Romantik:  hoch
  • Humor:  humorvoll

Pro:

siehe Text

Kontra:

siehe Text

Empfehlung:

Ja

Da dies mein erster Erfahrungsbericht ist, hoffe ich, dass Ihr Milde walten lasst, wenn er noch nicht ganz perfekt sein sollte. Ich habe mir neulich „Die fantastische Welt von OZ“ auf DVD angesehen und wollte Euch nun von diesem Erlebnis berichten.


Allgemeine Informationen

Erscheinungsjahr: 2013 (Premieren: USA 13.02.2013, Deutschland 7.03.2013)

Produktion: Walt Disney Studios

Regisseur: Sam Raimi

Darsteller: James Franco (Oscar Diggs/Oz), Mila Kunis (Theodora), Rachel Weisz (Evanora), Michelle Williams (Glinda)

FSK: ab 6

Spieldauer: 125 Minuten


Zur Handlung

Die Geschichte beginnt in Kansas, etwa zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Hier verdingt sich der Illusionist Oscar Diggs, Oz genannt, mehr schlecht als recht seinen Unterhalt in einem schäbigen Zirkus. Trotz seines mäßigen Erfolgs hat er ein beträchtliches Ego, mit dem er die Frauen reihenweise um den Finger wickelt. Nur seine große Liebe Annie kann er nicht bekommen. Im Streit um eine Frau wird Oz schließlich aus dem Zirkus gejagt und kann mithilfe eines Heißluftballons fliehen. Dieser gerät jedoch mitsamt dem Zauberer in einen Tornado und trägt sie weit fort.

So landet der Zauberer Oz im Land Oz, inmitten eines mit scharfzahnigen Elfen bewohnten Sees. Hier trifft er auf die hübsche und etwas naive Hexe Theodora, die in ihm den sehnlichst erwarteten Erlöser aus einer Prophezeiung sieht. Sie verliebt sich Hals über Kopf in den charmanten Oz, der sie glauben lässt, er wäre ein echter Zauberer. Mit der Aussicht auf einen Berg voller Gold erklärt er sich bereit, die Hexe und ihre Schwester im Kampf gegen die böse Schwester Glinda zu unterstützen. Während er sich aufmacht, die vermeintlich böse Hexe zu besiegen, stellt sich heraus, dass Oz neben Theodora auch Evanora Avancen gemacht hat. Krank vor Eifersucht kommt Theodoras aufbrausendes Temperament immer stärker zum Vorschein, das von ihrer Schwester noch weiter angestachelt wird. Währenddessen gelangt Oz mit seinen beiden Mitstreitern, dem fliegenden Affen Finley und einem Porzellanmädchen, bei Glinda an, die jedoch alles andere als böse ist, sondern das Ebenbild von Annie und voller Güte.

Über die wahren Absichten Evanoras aufgeklärt, beschließt Oz Glinda im Kampf gegen die Schwestern zu helfen und das Land Oz zu befreien. Evanora tötet derweil mit einem verzauberten Apfel den letzten Rest Gutes in Theodora, die sich daraufhin in eine hässliche grüne Hexe verwandelt. Da Oz ja aber kein echter Zauberer ist, muss er tief in die Trickkiste greifen, um seine Illusion aufrecht zu erhalten. Das gelingt ihm auch und so schlägt er die beiden bösen Schwestern in die Flucht, rettet das Land und gewinnt die Liebe Glindas.


Bühnenbild und Effekte

Eines der harausragendsten Merkmale von „Die fantastische Welt von Oz“ ist das Set, das teils in realer Kulisse, teils durch Animationen zum Leben erweckt wird. Die Landschaft ist fantasievoll, leuchtend und sehr bunt. Als Set-Designer holte sich Sam Raimi Robert Stronmerg, der bereits für ähnlich bunte Filme wie „Avatar“ und „Alice im Wunderland“ verantwortlich war. Seine Handschrift ist auch bei Oz deutlich zu erkennen. Der Film ist in 3D in die Kinos gekommen, ich habe allerdings nur die 2D-Version gesehen. An einigen Stellen merkt man, wo die 3D Effekte eingesetzt wurden, ich habe sie aber ehrlich gesagt nicht vermisst. Der Anfang des Films ist in Schwarz-Weiß und im alten 4:3 Format gedreht und schafft so eine Reminiszenz an die Anfänge des Kinos und an den „Zauberer von OZ“ von 1939, der eben diesen Wechsel von Schwarz-Weiß zu Farbe einsetzt.


Meine Meinung

Ich fand „Die fantastische Welt von Oz“ einen sehr unterhaltsamen und netten Film. Die Geschichte ist nicht besonders anspruchsvoll und die Charaktere auch etwas flach angelegt, aber für einen netten Filmabend mit der Familie war er genau die richtige Kost. Wer ein Problem mit kitschig bunten Kulissen hat, der sollte Oz allerdings meiden, denn der Film knallt diesbezüglich aus allen Farbkanonen.

18 Bewertungen, 6 Kommentare

  • anonym

    11.08.2013, 09:43 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Damaris

  • anonym

    10.08.2013, 16:27 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Prima vorgestellt. Über eine Gegenlesung würde ich mich sehr freuen! LG

  • bella.17@live.de

    10.08.2013, 15:03 Uhr von bella.17@live.de
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße Annabelle

  • katjafranke

    10.08.2013, 11:07 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Katja sendet dir Grüße

  • uhlig_simone@t-online.de

    10.08.2013, 06:27 Uhr von uhlig_simone@t-online.de
    Bewertung: sehr hilfreich

    GLG SIMONE -- EINE GEGENLESUNG WÄRE SEHR NETT VON DIR

  • Lale

    10.08.2013, 00:01 Uhr von Lale
    Bewertung: sehr hilfreich

    Allerbesten Gruß *~*