Dr. Oetker Pizzaburger Diavolo Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  sehr leicht

Erfahrungsbericht von knopfi

Fingerfood für Fäuste II

4
  • Geschmack:  durchschnittlich
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  sehr leicht
  • Kaufanreiz:  Werbung

Pro:

nette Idee, vielseitig

Kontra:

Preis, zu scharf, Handling

Empfehlung:

Ja

Inhalt:
- Ansichten
- Zutaten & Nährwerte
- Herstellen
- Geschmack
- Meinungen
- Fazit
- Grundinformationen

Hallo Pizza-Mampfer,

wiederholt trötet es aus dem Wohnzimmer, in dem sich meine kleine Familie tummelt, zu mir nach oben ins Büro. „Huuuungerrr!“  Hmm… Was möchte man mir mit dieser doch ungewöhnlichen Art der Kontaktaufnahme mitteilen? Offensichtlich, dass ich mich jetzt sofort von der Rechenmaschine hier vor mir verabschieden soll, um den Tisch für das gemeinsame Abendessen vorzubereiten. Schließlich hat man einen Bärenhunger und gerade einfach keine Zeit (oder Gelegenheit) diesen verantwortungsvollen Job zu bewältigen. Nun gut, vielleicht muss gerade die Legostraße bewacht, verlängert oder befahren werden. Oder der schiefe Turm von Pisa bekommt einen Zwillingsbruder. Klar, dass man hier keine Pausen duldet! In diesen Situationen möchte man das eingespielte Team da unten nicht stören. Also hieve ich mich auf und stiefele in die Küche.

Doch was soll es denn heute geben? Trocken Brot, Wasser und eine Möhre wären zwar superfix aufgetischt, ob ich damit allerdings den Wurm hinterm Vogel hervorlocke, wage ich eher zu bezweifeln. Okay, um nicht allzu lustlos aufzutreten, beschließe ich, neben den klassischen Abendbrot-Utensilien einen weiteren Probanden aus der Oetker- Pizzaburger-Testphase dem Tiefkühlfach zu entreißen.


Ansichten

Wir erinnern uns: Über die Testerplattform www.trnd.de bekam ich die Gelegenheit Dr. Oetkers neuste Werke namens „Pizzaburger“ zu probieren sowie an Freunde und Bekannte weiterzureichen. Nachdem nun die Variante „Salami“ mehr schlecht als recht den Test bestanden hat, muss heute nun die „Diavolo“ dran glauben. Wie auch Variante Nummer eins stecken die tiefgekühlten vier Burgerhälften in einem doch recht überproportionierten Pizzakarton, bunt bebildert und beschrieben. Betrachte ich auch hier wieder die beiden Burger auf dem Frontcover des Kartons, gehe ich kaum davon aus, dass sich hier eine äußerst leckere Vorzeigevariante des Pizzaburgers ergibt. Man zeigt die fertigen Probanden auf, die jetzt keinen miesen Eindruck vermitteln, das wäre jetzt unfair, jedoch auch nicht umwerfend sind. Denken wir nur an die Werbung anderer Fastfoodprodukte, deren Happa-Happa weitaus besser dem Kunden vermittelt wird, als sie in Wirklichkeit ist. Aber immerhin zeigt sich Dr. Oetker ehrlich und prangt zumindest hier keine gephotoshoppten Models auf.

Wie das so ist mit Tiefkühlprodukten mit den Tiefkühlprodukten, köstlich und brillant sieht anders aus. Ähnlich wie beim „Salami-Probanden“ tummeln sich die Zutaten jeweils getrennt auf den Burger-Hälften. Im tiefgekühlten Zustand sieht wohl alles etwas farblos aus. Übrigens auch der Belag hier. Sicherlich vermag man es die Tomatenstücke sowie die Peperoni hier zu erkennen, etwas schwerer fällt es da mit der Käseauswahl, der Caprese-Salami und den übrigen Zutaten aus. Es wirkt wie ein trostloses Kompaktpaket.


===Zutaten & Nährwerte===

Wer sich nun fragt, was zum Geier eine „Calabrese-Salami“ ist, dem sei kurz erklärt, dass sich hier eine aus Italien stammende Salami verbirgt, die mit Fenschelsamen angereichert wurde. Jene ist auf dem rechten Flügel (der Boden) opulent verteilt worden, ähnlich wie der Mix aus Tomate und Peperoni. Die Linke Hälfte des Brötchens sieht da etwas magerer aus. In Streifen geschnitten lagern Mozzarella und Edamer kreuz und quer auf der tomatisierten Grundsauce.
Die Zutatenliste liest sich wie eine Einkaufsliste. So dröppeln Knoblauch, Karamell, Gewürzextrakte , Sals, Rapsöl und Zwiebeln ebenso auf dem Pizzabelag wie Petersilie, Eiweiße und modifizierte Stärke. So feinkörnig man auch mit den natürlichen Zutaten umspringt, um den chemischen Emulgator Natriumstearoyl-2lactylat (E 481) wollte man wohl nicht verzichten.

Mit einhundertzweiundsiebzig Gramm wiegt der „Diavolo-Burger“ knappe zwölf Gramm weniger als sein Geschwisterchen mit dem Peperoni-Salami-Belag. Der werdende teuflische Burger hier strotzt mit 435 Kalorien (1824 Kilojoule), was verglichen mit der „Salami-Variante“ prozentual um einiges mehr an Kalorien auf den Tisch bringt. Aber was soll´s. Kalorienzähler sind Weicheier!
Die weiteren Werte pro Burger: Eiweiß 17,6g, Kohlenhydrate50g (davon 4,2g Zucker), Fett 17,4g, Ballaststoffe 3,5g und 0,77g Natrium.


===Herstellen===

Genug begafft, jetzt geht es ans Eingemachte. Wollen doch mal sehen, was sich so hinter der „teuflischen Variante“ des Oetker-Neulings verbirgt. Kann er vielleicht überzeugen? Was sagt meine kleine Familie dazu?

Wie gewohnt ignoriere ich die „Ofen-Vorheizen- Bitte“ des Herstellers geflissentlich und schiebe die ersten Hälften des Burgers in die Röhre. 220 Grad Umluft – Ab die Post.
Während Part eins unverfälscht wächst und gedeiht, decke ich (als vorbildlicher Abendessenmacher) nicht nur den Tisch, sondern überlege, wie ich Burger Nummer zwei „veredle“. War mir bei der „Salami-Variante“ die Oetker-Internetseite beim Überlegen behilflich, sieht das heute Abend hiermit eher mager aus. Das vom Hersteller vorgeschlagene Rezept  (http://www.oetker.de/rezepte/r/avocado-burger.html) erscheint mir zwar als sehr angenehm, macht mir mein leerer Kühlschrank allerdings einen Strich durch die Rechnung. Es hapert also an den Zutaten. Klar, woher soll ich jetzt spontan eine Avocado hernehmen? Oder eine Limette? Hmm… Na gut, also werde ich meine Fantasie sowie meine beiden hungrigen Mäuler zu Rate ziehen. So landen nun Gurken, Wiener Würstchen, ein paar Paprikastreifen, ein ganzer Mozzarella sowie ein Ei (erst kurz vor dem Fertigwerden drauf tun) auf dem Brötchenboden.

Nach elf Minuten heißt es dann: Bäumchen (…ähm… Burger) wechsele dich. Der Grundburger (Nummer eins) erscheint fertig: Der Käse ist zerlaufen, die Brötchen sind kross. Burger Nummer zwei findet seinen Weg in den Herd. Wobei ich hier sogar tatsächlich die Vorgabe des Herstellers ausnutzen kann, den Probanden in einen vorgeheizten Ofen zu befördern. Wird es wirklich einen Unterschied geben?


===Geschmack===

Mittlerweile riecht es im ganzen Haus wie in einer Pizzabude. Offensichtlich nicht schlecht, denn soeben treibt es die hungrige Meute zu mir in die Küche. Essenszeit. Währenddessen klappe ich die beiden Hälften des Probanden Nummer eins zusammen. Tatsächlich entsteht ein recht angenehm wirkender Burger. Zudem schlage ich das gute Stück nochmals in Alu-Folie ein. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das so angepriesene „Easy-To-Eat-Prinzipt“ nicht wirklich so einfach umsetzbar ist. Einmal abgesehen vom derzeitigen Temperaturstatus zerfällt der Burger in seine Einzelteile. Nervige Krümel bröseln mir die Küche voll! Die Brötchen sind einfach zu kross. Dank der Folie, dem Hitzegrad des Probanden sowie der dreiminütigen Ausdauer unsereins werden die arg trockenen Teiglinge weicher.

Als wir schließlich den Grundburger „Diavolo“ per Messer in faire Portionen teilen ist erkennbar, dass hier weitaus mehr Teig im Spiel ist als Belag. Was dem Ganzen natürlich Volumen, im Nachhinein allerdings auch Trockenheit verleiht. Tatsächlich hat die Hitze eine Art Aufgehen des Teiglings erzeugt, so dass Selbiger um einiges „angeschwollen“ zu sein scheint.  Der Burger scheint in der Tat dem aus dem Fernsehen ziemlich ähnlich zu sehen. Er passt in meine Hand und wirkt wie ein Sattmacher.
Geschmacklich macht der Pizzaburger „Diavolo“ seinem Namen alle Ehre. Das kleine Probestückchen, das wir unserem Sohn geben, wird elegant wieder ausgespuckt: „Schaaaf!“ Stimmt. Auch meine mir Angetraute klagt über zu würzige Noten des Burgers. Einmal abgesehen vom langweiligen Geschmack, stimmt die eigentliche Mischung zwischen Schärfe und Würze. Immerhin. Ich persönlich mag scharfe Sachen ganz gerne, auch wenn man den eigenen Gaumen ab und an überdeutlich provoziert. Dadurch ist vom ursprünglichen Geschmack des Essens kaum noch etwas zu spüren. Vorherrschend bestimmt der trockene Brötchenteig beim „Diavolo“ den Geschmack, elegant umrahmt von fernen Gaumenfreuden des Belages. Schade.

Es piept. Der Ofen verkündet die Fertigstellung des Probanden Nummer zwei. Nennen wir ihn doch bescheidenerweise „Knopfi-Burger“. Ich denke, dass er jetzt sogar diesen Namen verdient hätte. Opulent präsentiert er sich nun vor mir. Dank der vielen Zugaben meinerseits schwillt die Größe des  Burgers (jetzt zusammengeklappt) um einiges mehr an als beim Vorgänger. Ein Einfach-Mal-In-Die- Faust-Nehmen stellt eine größere Herausforderung dar als gedacht. Der vorgeheizte Ofen allerdings scheint nicht mehr gebracht zu haben, als die wieder einmal nötig werdende Verwendung der Alu-Folie.  Okay, vielleicht hätten neun Minuten auch völlig ausgereicht…
 
Auch hier warten wir knappe drei Minuten bis wir den „Knopfi-Burger“ der Teilung aussetzen können. Hey, na sieh mal einer an, das nenne ich Burger! Im Gegensatz zur ersten Variante erscheint der überflüssige Teig angenehm. Selbst im Geschmackstest arrangiert sich das Ganze perfekt. Weniger Teig gäbe sogar einen Punktabzug!
Im selben Zug verringert sich der Schärfegrad um einiges. Mein Sohn hat wortwörtlich die Schnauze voll, allerdings liegt es mehr am Würstchen, Teig und Ei die es ihm angetan haben. Mehr trauen wir ihm dann heute Abend nicht mehr zu. Meiner Frau schmeckt diese Variante nun deutlich besser, zumal  auch der Schärfegrad etwas verblasst ist. Jener dient sogar dem besseren Geschmack. Ob das Ei nun wirklich da drauf muss wagt sie zu bezweifeln. OK, ihre Entscheidung. Ich zweifle keineswegs am Hühnerprodukt, dass nun wirklich der Kick am gesamten Burger geworden ist. 


===Meinungen===

Auch beim „Diavolo-Burger“ habe ich mich der Aufgabenstellung angepasst und jeweils eine  Packungen desselbigen im benachbarten Freundeskreis verteilt.

So geht eine Packung (mit zwei Burgern) an einen Single-Bubbie. Hochschüler seinesgleichen. Als typischer Student eiert er genüsslich durch sein Leben, so dass Fastfood eine gewollte Alternative zum trostlosen und gesunden Standard-Essen geworden ist. Ein perfektes Opfer für die Pizzaburger.
Die Resonanz des Guten dauert keine zwei Tage. Weltrekord! Sowas schafft nur ein Student! Wobei die beiden Probanden nach der Übergabe keine vierzig Minuten später bereits im Verdauungstrakt des willigen Testers landeten. Hunger scheint einfach angeboren. 
„Nicht schlecht!“ kriege ich vom zukünftigen Bundespräsidenten zu hören. Etwas dröge, aber so mal ganz nebenbei zum Fernsehen oder Gamen keine schlechte Wahl. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass beide Pizzaburger ohne Umschweife in den Ofen verfrachtet wurden. Für mehr Belagsfreiheit bleibt im stressigen Studentenalltag einfach kein Zeitfenster offen. Alles in allem mag er auch die Schärfe der Burger.
Als er mich nach dem Preis des Ganzen befragt und ich ihm die derzeitige Summe erzähle, verzieht sich sein Gesicht. Geld ist nicht alles, aber Partys, Feten und Gute Laune verschlingen Unsummen. Der Besuch beim Discounter ist somit unumgänglich. Und da gibt´s bekanntlich keine Oetker-Pizzaburger. Ärgerlich!

Proband Nummer zwei ist die Familie. So lasse ich zwei der Packungen bei meinen Schwiegereltern sowie meiner Schwägerin verschwinden. Warum habe ich ausgerechnet sie dafür erwählt? Weiß man nicht, dass gerade ältere Menschen (meine Schwägerin mal ausgenommen) kein Bock auf scharfe Sachen haben? Klar weiß ich das, aber sie lieben das Besondere und wollen integriert werden. Was ich hiermit (ohne Hintergedanken) vollziehe.
Meine Schwägerin lehnt die Burger strategisch ab. Gluten! Okay, daran habe ich nun überhaupt nicht gedacht. Dafür kümmert sich ihr Freund um die beiden Rundlinge. Auch hier werden keine Gefangenen gemacht. Was weg muss, muss weg. Der Gierling haut den Kram auch ohne Umschweife weg, muss später dann doch zugeben, dass sein Sättigungsgrad nach beiden Burgern gestrichen überlaufen ist. Gekonnt fällt er vom Stuhl und muss sich geschlagen geben. Schuld daran ist der Teig. Fazit: Es hat geschmeckt, kaufen würde er die Dinger dann aber doch nicht, weil ihm eine direkte Pizza dann lieber ist.
Meine Schwiegereltern wagen sich hier etwas diskreter ans Projekt. Schließlich hat man aus den Fehlern der vor ihr sitzenden Jugend gelernt. Man zaubert Avocados und Limetten hervor, setzt die übrigen Beilagen dazu und kreiert mal ganz nebenbei das im Internet präsentierte Rezept. Respekt. Das Ganze soll dann „fast wie auf den Fotos“ ausgesehen haben. Okay… Die Resonanz ist wie erwartet ernüchternd. Zwar bringen die Avocados Frucht, die Limetten Frische in die Burger, doch der absolute Kick sei hier nicht gelungen. Die Schärfe ist zu deutlich heraus schmeckbar. Ich bin sicher, dass die Variante „Pizzaburger-Kohlroulade“ oder „Pizzaburger Kasslerbraten“ etwas besser abschneiden dürfte. Kleiner Scherz am Rande. Überzeugt haben die Burger jedenfalls niemanden so wirklich.


=== Fazit===

Wer sich ein Produkt namens „Diavolo“ zulegt weiß im Grunde genommen, dass hier keine trostlose Milde auf den Kunden wartet, sondern etwas Scharfes. Nun kommt es lediglich auf den Geschmack des Herstellers an, wie viele der Peperoni er auf den Belag schubst.
Dr. Oetkers Neuerfindung des Pizzaburgers mit dem „teuflischen“ Namen mag scharf sein, im Geschmack lässt er vollstens zu wünschen übrig. Man wirbt mit einer Calabrese-Salami, Tomaten  und Emmentaler-Käse – hiervon schmeckt man allerdings nur wenig heraus. Dafür aber sorgt der bissige Geschmack der Peperoni bei einigen für Atemnot.

Die Burger entwickeln sich im Ofen zu tatsächlichen kleinen Handlangern, die denen im TV angepriesenen ziemlich ähnlich sehen. Von „Easy-To-Eat“ ist allerdings kaum etwas zu spüren, denn die viel zu krossen Brötchen, die nach den elf Minuten Backzeit aus dem Ofen hüpfen, hinterlassen eher eine verkrümelte Küche als ein Geschmackserlebnis. Hier agiert die hauseigene Alu-Folie als unablässiger Weichmacher.
Es wäre falsch, würde ich behaupten, dass die „Diavolo-Pizzaburger“ geschmacklich am Rand des Universums kleben. Natürlich ähneln sie einer Pizza. Allerdings ist der Anteil der Burger-Brötchen einfach so enorm, dass hier Trockenheit vorherrscht, anstatt saftiger Freude. Dafür aber machen sie satt.

Empfehlenswert sind die Burger dennoch. Gerade dann, wenn man den Belag aufpeppt, natürlich nach eigener Willkür. Somit entsteht ein Produkt, welches geschmacklich hervorsticht, satt macht sowie größentechnisch absolut okay ist.  Zudem geht das Belegen ebenso einfach und schnell von Statten wie bei einer klassischen Pizza. Verbleibt freilich die Ungewissheit, ob es sich lohnt,  tatsächlich € 2,90 auszugeben, um eine Grundvoraussetzung für das eigentliche Geschmackserlebnis  vorliegen zu haben. Zumal die Kosten für die hinzukommenden Zutaten sich verdoppeln dürften.

Würde ich den Pizzaburger nochmals kaufen?

Ich glaube eher nicht, auch wenn er (aufgepeppt) um einiges Leckerer war als die Salami-Variante.  Mit € 2,89 (REWE) schlägt das Dr.-Oetker-Produkt auch hier zu Buche. Somit agiert dieser Tiefkühlburger eher als Notlösung für den gravierenden Hunger. Fastfood-Fans sind wohl dann doch bei den Klassikern wie McDonalds oder Subway besser und schneller aufgehoben. Wie schon oben beschrieben, kann der „Diavolo-Pizzaburger“ allerdings auch nett arrangiert werden, so dass ab und an mal etwas Zauberhaftes (auf Geburtstagen, Partys etc.) serviert werden könnte. Somit ziehe ich dem Probanden einen Stern ab und vergeb dann doch vier von fünf Geschmackspunkten.

In diesem Sinne: Wenn die Familie hungert, hat das Oberhaupt nichts zu lachen!   


===Grundinformationen===

Name/Sorte: Pizzaburger „Diavolo“
Hersteller: Dr. Oetker, Bielefeld
Gewicht: 345 Gramm
Inhalt: 2 Burger
Preis: € 2,89 (REWE)
Rezeptideen: http://www.oetker.de/rezepte/r/avocado-burger.html
Werbespott: http://www.youtube.com/watch?v=DDqdj7f7DZE


©knopfi.de´2013

27 Bewertungen, 11 Kommentare

  • Gi22Fr

    25.12.2013, 20:55 Uhr von Gi22Fr
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Gitte - leider keine bw mehr

  • anonym

    02.12.2013, 08:12 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW und LG

  • bella.17@live.de

    28.11.2013, 08:54 Uhr von [email protected]
    Bewertung: sehr hilfreich

    Annabelle sendet dir liebe Grüße.

  • BoxerRocko

    28.11.2013, 08:53 Uhr von BoxerRocko
    Bewertung: besonders wertvoll

    Liebe Grüße

  • eno011

    27.11.2013, 21:07 Uhr von eno011
    Bewertung: besonders wertvoll

    Lieben Gruß

  • anonym

    27.11.2013, 21:00 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    LG Damaris

  • Lale

    27.11.2013, 19:46 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß *~*

  • Little-Peach

    27.11.2013, 18:35 Uhr von Little-Peach
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw =))

  • katjafranke

    27.11.2013, 16:34 Uhr von katjafranke
    Bewertung: besonders wertvoll

    Liebe Grüße KATJA.

  • Haustierhalterin

    27.11.2013, 16:17 Uhr von Haustierhalterin
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich lese gegen - Du auch? :)

  • geligiraffe

    27.11.2013, 15:52 Uhr von geligiraffe
    Bewertung: besonders wertvoll

    Schön berichtet von dir. Lg Angelika