Dr. Oetker Pizzaburger Salami Testbericht




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- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von knopfi
Fingerfood für Fäuste I
Pro:
witzige Idee, handling
Kontra:
Preis, gibt besseres
Empfehlung:
Ja
- Ansichten
- Zutaten & Nährwerte
- Herstellen
- Geschmack
- Meinungen
- Fazit
- Grundinformationen
Hallo Pizza-Mampfer,
Laut einer Studie des Forsa-Institutes* essen sechzig Prozent der Männer und (Achtung jetzt kommt´s) fünfundsiebzig Prozent der Frauen in Deutschland ihre Tiefkühlpizza mit der Hand. Diese wirklich wichtige Information stellt natürlich nicht nur das komplette Leben der Deutschen auf den Kopf, sondern bringt hiesige Industrielle auf die kuriosesten Ideen. So wirft die Dr. Oetker-Gruppe seit August diesen Jahres den (wer hätte das gedacht) „Pizza-Burger“ in Deutschlands Tiefkühltruhen. Wie beschreibt das der Hersteller so schön? „Pizza und Burger in einem!“ Das Ganze gibt es derzeit in drei Sorten: „Salami“, „Speciale“ und „Diavolo“.
Dank der Testerplattform www.trnd.de sind die Neulinge nun zum Ausprobieren und Bewerben in vielen deutschen Haushalten gelandet. Hier sollen nicht nur ehrliche Meinungen über das Produkt gesammelt, sondern auch der Bekanntheitsgrad gesteigert werden. Doch kann die neuste Erfindung der Oetker-Gruppe tatsächlich überzeugen?
*Quelle: http://www.markenartikel-magazin.de/no_cache/unternehmen-marken/artikel/details/1006139-dr-oetker-bringt-pizzaburger-auf-den-markt/
Ansichten
Beginnen wir mit der wohl beliebtesten Geschmacksrichtung wenn es um Pizzen und ihre Beläge geht: Der Salami. Tatsächlich mögen wir Deutschen diesen Belag am liebsten.
Dr. Oetkers Idee, einen handfesten Burger aus dem Backofen zu zaubern, klingt im ersten Moment mehr als genial. Zum einen ist sie relativ neu und bringt zum anderen dem jeweiligen Tiefkühlkost-Fan etwas Abwechslung auf den Tisch. Stellt man sich außerdem vor, einen großen Hamburger in den Händen zu halten, so wie es die TV-Werbung verspricht, sollte es jedem Fastfood-Junkie nicht allzu schwer fallen, den Weg zum Supermarkt schnellstens anzugehen.
Das Behältnis der Pizzaburger ist ein normaler Karton, dessen Größe sich von einer normalen Tiefkühlpizza kaum unterscheidet. Man muss schon genauer hinschauen, um nicht direkt an eine klassische Pizza zu gelangen. Ein kleiner Schüttler lässt vage Vermutungen aufkommen, dass die Verpackung hier bewusst übergroß gehalten wurde. Die beiden auf dem Cover abgebildeten Probanden machen nun keinen schlechten Eindruck, mit dem im Fernsehen angepriesenen Giganten haben sie schon jetzt nichts mehr gemein.
Spätestens beim Auspacken verfliegt der letzte Hoffnungsschimmer. Die beiden in Folie verpackten Pizzaburger liegen brav halbiert nebeneinander, sie erinnern allerdings eher an zu klein geratene Pizzen, die überraschenderweise statt dünnem Boden ihren Belag auf einem Burgerbrötchen lagern. Wachsen die Dinger im Ofen aus sich heraus? Werden sie dann so groß wie im aktuellen TV-Spott? Und können sie dann die € 2,30 tatsächlich wieder einspielen?
===Zutaten & Nährwerte===
So ein Pizzaburger „Salami“ wiegt (laut Füllgewicht) einhundertfünfundachtzig Gramm und weist einen Durchmesser von 120 Millimetern auf. Wie schon oben erwähnt, kann man nur hoffen, dass die kleinen Biester nach dem Besuch im Ofen nicht bei ihrer derzeitigen Größe bleiben. Wachsen sie auf die Hälfte der angepriesenen Höhe an, wäre zumindest ein Staunen angebracht.
Machen wir uns nichts vor! Warum sollte ein Pizzaburger gesünder sein als das eigentliche Vorbild? Wer eine Tiefkühlpizza isst, weiß, dass nicht ein Gramm dessen irgendetwas Förderliches mit sich bringt, außer dem Geschmack. So ist das nun mal mit Fastfood.
So besitzt einer dieser Rundlinge 2126 Kilojoule, was 508 Kalorien entspricht. Verputzen wir nun beide Burger hier aus der Schachtel heraus (wie es offenbar geplant ist), haben wir bereits knappe tausendzwanzig Kilokalorien intus! Das ist nicht wenig! Vergleichen wir einmal Oetkers „Die Ofenfrische – Salami“, die mit 380 Gramm einen Tick mehr wiegt als die beiden Burger zusammen, flutschen hier 170 Kalorien weniger über die Bühne als beim Oetker-Neuling.
Die weiteren Werte pro Burger: Eiweiß 18,1g, Kohlenhydrate 50,1g (davon 4,1g Zucker), Fett: 25,2g, Ballaststoffe: 1,9g und Natrium: 0,84g.
„Die neue Art zu genießen“ – wie die Werbestrategen Dr. Oetkers ihren Salami- Neuling so beschreiben, ist belegt mit Pepperoni-Salami (7,4%), Tomaten (16%) und Käse (16%, Edamer, Cheddar). Womit natürlich nicht gesagt ist, dass hier die Zutatenliste aufhört. Nicht wirklich! Es wäre jetzt etwas langwierig, die einzelnen Bestandteile hier aufzulisten, zumal sich die Reihenfolge recht annehmlich liest. Soweit arbeitet man in diesem Fall (wie ich das so beurteilen kann) ohne chemische oder für die Gesundheit bedenklichen Stoffe. Dass ein Stabilisator verwendet wird (hier: Natriumstearyl-2-lactylat) scheint okay zu sein.
Ach ja: Liebe Glutenallergiker: Ab hier könnt ihr eigentlich aufhören zu lesen, es sei denn, ihr wollte das Burgerlein hier einfach still und heimlich kennenlernen. Aber essen wäre hier eher das absolute Tabu!
===Herstellen===
Belagtechnisch kann man eigentlich nicht klagen. So ist der obere Part des Burgers der käselastige. Cheddar und Edamer liegen brav erkennbar in recht dicken Streifen kreuz und quer auf dem Brötchen. Zwischendrin weilt die Tomatensauce.
Rundstück Nummer zwei (in dem Fall der untere Bereich) ist dann das Objekt für Tomaten, Salami und Gewürze. Während die Tomatenstücke vielleicht einen Tick hätten mehr sein können, lässt man sich bei der Pepperoni-Salami nicht lumpen. Hier hat man nicht gespart. Zwar lässt sich im gefroren Zustand kaum sichtbares Grün der Gewürze herauspicken, später nach der Ofenbehandlung sind es dann so viele, dass man meinen könnte, etwas Gesundes auf der Hand zu haben. Wieder taucht hier die gewohnte Käseauswahl auf, allerdings nicht ganz so viel wie auf dem Deckel.
Auch wenn es so manche Rezepte verlangen, von der „Ofen-Vorheiz-Arie“ halte ich grundsätzlich nichts. Bei der Technik heutzutage, die Ruck-Zuck auf ihrem Höchstpunkt anlangt, brauche ich hier den Herd erst einzuschalten, wenn das Produkt in der Röhre weilt. Das spart nicht nur Strom, ist auch weitaus sinnvoller. So nimmt das Startvotum des Pizzaburgers hier mit all seinen Vorgängern einen ähnlichen Weg: Zweihundertzwanzig Grad, Umluft, 11-13 Minuten: Ab die Post!
Als der Ofen mit seinem Piepen den Ablauf der Zeit verkündet, liegen bereits die fertigen Halblinge krosserweise auf dem Blech. Der Käse ist lecker verschmolzen, es sieht tatsächlich so aus, als hätte ich soeben kleine Pizzalinge gebacken. Aber sehen so tatsächlich Pizzaburger aus?
Im Hinblick auf die Fastfoodketten hatte ich das Produkt etwas weicher in Erinnerung. Beide Hälften zusammengesetzt, entsteht hier eher ein flachbrüstiges Etwas. Zum eben mal essen viel zu heiß. Um es als Burger zu akzeptieren, einfach zu kross.
So höre ich auf den Verbesserungsvorschlag des Herstellers und decke die beiden noch im Ofen wartenden Parallelhälften mit Backpapier ab. Nach drei Minuten soll das Brötchen weitaus weicher sein als jetzt. Im Grunde genommen ist dieses System nichts Neues. Man kennt es beispielsweise aus den Bäckertüten, in denen die morgendlichen (noch warmen Semmeln) auf ihre Verwendung am familiären Frühstückstisch warten. Schließt man die Tüte, wird der Inhalt recht schnell pappig, von dem Knackfrischen - was so ein Brötchen ausmacht- ist dann nicht mehr viel zu spüren.
Währenddessen schiebe ich schnell eine vom Hersteller auf der hauseigenen Webseite vorgeschlagene Rezeptidee in die Röhre. Hier setzt man auf Camembert, Birnen, Preiselbeeren und Walnüsse (http://www.oetker.de/rezepte/r/birne-camembert-burger.html). Nicht, dass ich jetzt hier den Eindruck erwecke, drei der Burger mit Schwung in mich reinschieben zu wollen, nein, auch meine kleine Familie möchte etwas von „meinen Kochkünsten“ abbekommen. Zum Glück ist der Ofen ja noch vorgeheizt, so dass ich spätestens in elf bis dreizehn Minuten den wahren Unterschied feststellen kann.
===Geschmack===
„Häääh!“ – Mein zweijähriger Sohn setzt zum wiederholten Male sein Wasserglas an. Er ist froh, dass das trostlose Blubberwasser seinen Zweck erfüllt: Die Schärfe mildern. Ähnlich ergeht es meiner Gattin, deren rot zulaufendes Gesicht eine eindeutige Sprache spricht: Zu würzig. Die auf dem Burgerboden lagernden Pepperoni-Salami machen ihrem Namen alle Ehre. Somit ist klar, wer beim heutigen Testessen die Unterseite des Pizzaburgers bekommt. Und die beiden haben absolut Recht. Der Burger ist einfach unangenehm würzig. Man schmeckt kaum noch die anderen Zutaten heraus.
Erschwerend kommt hinzu, dass der (unabgedeckte) Burger sowas vor sich hin krümelt, dass mehr von ihm die Umgebung ziert, als unsere Mägen.
Tja, auch der zweite Proband, dessen Backpapierwickel kaum etwas bewirkte, zeigt keinerlei Änderungen an. Warum auch? Vorgewarnt mildern wir das Ganze mit Ketchup-Noten ab. Eingetunkt mit viel Hoffnung auf die noch im Ofen wartende Rezeptvariante.
Sieh an, es geht doch. Beide Hälften zusammengeklappt, kann man nun zumindest größentechnisch von einem richtigen Burger ausgehen. Auch wenn mehr der Belag daran schuld ist, statt des Umfangs. Dieses Mal haben wir statt Backpapier Alufolie um das Projekt „Camembert-Burger“ gedreht, mit dem Erfolg, dass die Brötchen tatsächlich um einiges von ihrer krossen Art einbüßten.
Das Fruchtige der Birnen und Preiselbeeren, gepaart mit dem doch kräftigen Camembert sowie den Nusskrümeln ergeben schon einmal ein ganz anderes Ergebnis her als die pure Variante. Tatsächlich ergibt die Grundausstattung des „Camembert-Birnen-Pizzaburgers“ den eigentlichen, geschmacklichen Kick. Was erst verdammt störte, ist nun zur Kür geworden: Die Würze. Abgemildert und wirklich lecker.
Vielleicht sollte man sich dennoch im Klaren sein, dass der recht liquide erscheinende Camembert eine fließende Randerscheinung des Burgerbrötchens bildet, die –dank des Ofens- fix zu heißen Nebeneffekten für die eigene Hand führen kann. Hier also Vorsicht walten lassen. Um die offene Frage des Vorheizens noch schnell zu klären: Nee, es gab weder einen zeitlichen Vorteil noch eine geschmackliche Förderlichkeit zu beobachten. Wie sagt man so schön in der Mathematik: W.z.b.w. (http://de.wikipedia.org/wiki/Quod_erat_demonstrandum)!
===Meinungen===
Wie von den Aufgabenstellern gefordert, habe ich natürlich weitere Probanden in der näheren Umgebung verteilt. Eine Packung (mit zwei Burgern) der Salami-Rundstücke ging an ein befreundetes Ehepaar, ohne Kinder. Hier setzt man eigentlich auf klassische Hausmannskost, statt auf Tiefkühlprodukte. So eine gekühlte Leckerei kommt eher selten auf den Tisch. Dementsprechend ernüchternd ist das Fazit aus dieser Richtung. Die Idee des Pizzaburgers findet man im Allgemeinen ganz gut. Geschmacklich sowie Äußerlich reißt es allerdings keinen der beiden groß vom Hocker. Unerwartetes Lob kommt aus Richtung Schärfe. Beide mochten den doch gut gewürzten Belag sehr gern. Würden sie den Burger jemals kaufen? Die Antwort ist ein stupides aber ehrliches Kopfschütteln.
Packung Nummer zwei richtet sich an die Nachbarsfamilie. Neben den beiden Eltern tummeln sich zwei Jungs im besten Teeniealter im Haushalt. Auch wenn man es ungern zugibt, aber gerade Jungs fahren auf Pizza und Burger generell ab. Beste Voraussetzungen für den Salami-Burger hier.
Das Resümee ist relativ gewürfelt. Während die Kids sich (welch Überraschung) über den doch zu bissigen Belag ärgern, freut es den Papa, endlich einmal etwas Feuriges in den Händen zu halten. Ihn wiederum stört das Fettige. Auch ihn stört die Größe der Burger. Das Oberhaupt der Sippe ist natürlich die Frau Mama. Selbige beherbergt auch die Haushaltskasse und ist über das Preis-Leistungsverhältnis „not amused“: „Für das Geld kriege ich zwei tolle Pizzen, bestens belegt!“
=== Fazit===
Manchmal entkeimt aus einer guten Idee etwas Grundsolides. Aus einer kleinen Spinnerei entsteht ein Produkt, das irgendwann von sich aus in den Regalen hiesiger Supermärkte verweilt und auf Kundschaft wartet. So wird es auch den Pizzaburgern aus dem Hause Dr. Oetker ergehen. Wie gesagt ist der Grundgedanke, einen Burger der nach Pizza schmeckt in die häuslichen Tiefkühltruhen zu bugsieren, schon genial. „Fingerfood für Fäuste“ nennt es der passende Werbespott.
Doch es wird noch dauern bis der Hersteller versteht, dass auch ein Produkt zumindest ein wenig Ähnlichkeit mit dem im Fernsehen präsentierten Produkt haben sollte. Dass die Werbung an sich zum größten Teil übertreibt ist kein Geheimnis mehr, aber wenn ein neues Produkt überdimensional präsentiert wird, so sollte zumindest diese Variante dementsprechend verkauft werden. Auch wenn Dr. Oetker seine Neulinge im Doppelpack verkauft, zwischen Fantasie und Wahrheit können Welten liegen.
So ist die Salami-Variante hier recht gut belegt. Tomaten, Gewürze, Käse – alles soweit okay. Gerade an der Pepperoni-Salami wird nicht gespart. Eigentlich ein gutes Ereignis, wenn die gierige Schärfe nicht wäre, die den eigentlichen Belag des Burgers kaum genießbar werden lassen.
In der Herstellung an sich sollte auf die Backzeit geachtet werden. Das Vorheizen des Ofens ist absoluter Quatsch, es sei denn, der Herd ist aus den Siebzigern und beherrscht das schnelle Heizen nicht.
An und für sich werden beide Burgerhälften schnell kross. Zu kross. Was natürlich keinen Burger ausmacht, zudem mehr davonkrümelt, als dass er sich im Gaumen des Genießers breit macht. In Alu-Folie verpackt werden die Brötchen zumindest ein wenig weicher, was dem Herstellerhinweis entsprechen könnte. Pluspunkt: Die auf der Oetker-Webseite beiden angepriesenen Rezeptideen zur Pizza hören sich nicht nur lecker an, sie sind es auch.
Würde ich den „Salami-Pizzaburger“ noch einmal kaufen?
Ich glaube eher nicht. € 2,30 ist kein Pappenstiel, auch wenn der Grundbelag an sich mengentechnisch okay ist. Positiv: Die Weiterentwicklung des Salami-Burgers ist variabel und vielseitig.
Geschmacklich überzeugen konnte mich der Proband allerdings so nicht, dass ich bereit wäre ganze fünf Sterne zu vergeben. Auch am vierten hapert es, da sich der wirkliche Geschmack erst mit erweiterten Belägen heraus kristallisiert. Dafür ist die Oetker-Variante einfach zu teuer. Zwar wird man von einer Packung (zwei Burger) definitiv satt, eine Geschmacksexplosion ist anders.
Somit also drei von fünf Sternen und nur eine bedingte Kaufempfehlung. Hier sollten die Experten des Oetker-Konzerns noch einmal nachforschen, damit vielleicht auch ich, den wahren Pizzaburger in den Fäusten halten kann!
In diesem Sinne: Gute Ideen brauchen ihre Entwicklungszeit!
===Grundinformationen===
Name/Sorte: Pizzaburger „Salami“
Hersteller: Dr. Oetker, Bielefeld
Gewicht: 365 Gramm
Inhalt: 2 Burger
Preis: € 2,30
Rezeptideen: http://www.oetker.de/unsere-produkte/pizzaburger/pizzaburger-salami.html
Werbespott: http://www.youtube.com/watch?v=DDqdj7f7DZE
©knopfi.de´2013
30 Bewertungen, 11 Kommentare
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16.12.2013, 18:53 Uhr von Gi22Fr
Bewertung: sehr hilfreichleider hab ich heute schon alle bw vergeben
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18.11.2013, 09:51 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollLG und einen schönen Wochenstart :)
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18.11.2013, 07:05 Uhr von BoxerRocko
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße
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18.11.2013, 02:23 Uhr von eno011
Liebe Grüße
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17.11.2013, 18:12 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollLG Damaris
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17.11.2013, 13:36 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvollAllerbesten Gruß *~*
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17.11.2013, 12:52 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichAnnabelle sendet dir liebe Grüße.
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17.11.2013, 12:40 Uhr von sirikit06
Bewertung: sehr hilfreichWünsche Dir einen schönen Sonntag! LG
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17.11.2013, 11:50 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichMona lässt dir liebe Grüße da.
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17.11.2013, 11:10 Uhr von geligiraffe
Bewertung: besonders wertvollViele liebe Grüße Angelika
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17.11.2013, 10:38 Uhr von Little-Peach
Bewertung: besonders wertvollbw :))







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