Dr. Oetker Pizzaburger Speciale Testbericht

ab 6,17
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2013
5 Sterne
(1)
4 Sterne
(2)
3 Sterne
(1)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)
Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  sehr leicht

Erfahrungsbericht von knopfi

Fingerfood für Fäuste III

4
  • Geschmack:  durchschnittlich
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  sehr leicht
  • Kaufanreiz:  Werbung

Pro:

gelingt leicht, variabel

Kontra:

teuer, muss unbedingt anders belegt werden, da er sonst langweilig schmeckt

Empfehlung:

Ja

Inhalt:
- Ansichten
- Zutaten & Nährwerte
- Herstellen
- Geschmack
- Meinungen
- Fazit
- Gesamtfazit
- Grundinformationen

Hallo Pizza-Mampfer,

boh! Bin ich vielleicht satt! Alter Verwalter! Und das mal so richtig! Nicht einfach nur dieses „Ja, bestimmt habe ich gleich wieder ein legeres Hungergefühl“ oder „Frühstück geht wieder!“ – Nee, ich glaube ich werde die kommenden drei Wochen mal gewissenlos auf irgendeine Art von Essen verzichten! Nichts geht mehr! Wie sagt die Ziege im Märchen so schön? „Ich bin so satt, ich mag kein Blatt, mähhh!“ Ein Wunder, dass ich hier immer noch so fest im Sattel sitze und nicht seitlich umkippe. Manchmal staune ich über mich selber.
Immer wieder geht mir der Artikel meiner letzten Google-Recherche durch den Kopf, in dem man Dr. Oetkers neuste Kreationen namens Pizzaburger erkannt, beschrieben und zu erklären versucht. In diesem kurzen Rapport der Onlineausgabe des „Sterns“  (www.stern.de/panorama/mampf-innovation-bei-dr-oetker-burger-pizza-zwitter-aus-der-tiefkuehltruhe-2057836.html) setzt man sich nicht unklug mit der Szenerie Deutschland auseinander. Zitat: „Deutschlands Dicke haben ein Problem weniger: Den neuen Pizzaburger kann man mit beiden Händen packen und futtern. Gesund ist das nicht, dafür kleckert kein Käse auf das Sofa.“ Tja, tatsächlich sind wir Deutschen ja nicht dick genug und müssen natürlich unsere Tiefkühltruhen mit allerlei Fertig-Happ-Happa füllen. Hauptsache schnell fertig und vor der heimischen TV-Couch in kürzester Zeit vertilgbar. Hmm… allein bei diesem Artikel streife ich gedankenversunken über mein (mittlerweile) viel zu prall gewordenes Bäuchlein. Wie Recht sie doch haben, diese Schmierfinken von Reportern. Manno!


Ansichten

Mal ehrlich Freunde: Muss man jetzt ein schlechtes Gewissen haben? Schließlich ernähre ich mich ja nicht grundsätzlich von diesem Fastfood-Zeug. Eben nur gelegentlich. Schaue ich in unsere Tiefkühltruhe entdecke ich faktisch nur gesundes Material. Also… tiefgefroren natürlich!
Eine weitere Ausnahme ist die Gelegenheit zum Experimentieren. Wie in diesem Fall. Hier lädt die Tester-Webseite www.trnd.de zum  Ausprobieren eben dieser neuartigen Versuchung aus dem Hause Dr. Oetker ein. Drei Probanden gilt es zu Begutachten: Salami, Diavolo sowie Speciale. Beide erstgenannten habe ich nun probiert, gegart und daher gezaubert, lediglich Letzerer musste seine Zeit in der Truhe abwarten. Bis heute. Also könnte ich doch entschuldigenderweise sagen, dass ich hier meine Pflicht erfülle. Zu Gunsten der Allgemeinheit. Memo an mich selbst: Diese Ausrede für den nächsten Junk-Food-Einkauf merken!

Wir nähern uns der Erklärung meines derzeitigen Bauchproblems. Und ich muss gestehen, dass diese letzte „Speciale-Variante“ aus der Pizzaburger-Generation keine nebensächliche Bedeutung an dieser Situation besitzt. Nein, schließlich ist sie die Hauptursache für dieses prompte Völlegefühl.
Dabei zeigen sich die beiden Burger auf dem übergroßen Pizzakarton mir gegenüber recht unverfroren. Habe ich doch aus den vorherigen Tests dazu gelernt, gehe also mit weitaus kleineren Voraussetzungen an die Sache heran. So überrascht es nicht, dass die Ähnlichkeit der Burger im trost- und farblosen gefrorenen Zustand seiner Schwesterprodukte verblüffend gleich ist. Der Unterschied zeigt sich allerdings im Belag, wobei ich hier gestehen muss, dass es sich beim „Speciale“ um den bisher am reichhaltigsten belegten Burger handelt. Am auffälligsten sind die recht großen Kochschinkenschnipsel, gefolgt von den Champignons und der Salami. Im Käse (hier: Edamer und Cheddar) sind keine Unterschiede festzustellen: Leichte Käsestreifen auf Tomatensauce, wie gewohnt im Deckel des Brötchens.  


===Zutaten & Nährwerte===

Auch wenn es den einen oder anderen elementar nur gering tangieren möge, aber um das Thema Nährwerte und Zutaten kommen wir auch hier nicht drum herum. Man lerne und staune: Hätte der Knopfi heute aufgepasst, müsste er morgen keine Extra-Runde Schneeschaufeln gehen. Das hat er nun davon. Na super!

Gut. Nun mal im Ernst! Was ist drin im Pizzaburger „Speciale“? Wie in den vergangenen Tests belasse ich es, all die beinhaltenden Zutaten des Burger hier zu nennen. Neben der 19% passierten Tomaten, 15% Käse (hier wurde übrigens mit dem Samen des Annattostrauches gefärbt*), dem Schweinefleisch, jeder Menge Öle, Hefen und Zuckern könnte ich keine nennenswerten und lebensbedrohlichen Zutaten erkennen. Wie auch in den anderen Probanden findet sich hier der Stabilisator Natriumstearoyl-2-lactylat im Inneren des Objektes.
Der Hersteller hat unter http://www.oetker.de/unsere-produkte/pizzaburger/pizzaburger-speciale.html mal die denkbaren Ursachen einer auftretenden Erscheinung namens Allergie in Erwähnung gezogen und die möglichen Verursacher aufgelistet. Wer also leidvolle Empfindlichkeiten gegen irgendwelche Stoffe entwickelt, sollte ruhig einen Blick auf diese doch (recht lange) Liste werfen.

Dass die Nährwerte hier alles andere als Gesundheitsfördernd sind, brauche ich hier wohl eher nicht zu erwähnen. So wiegt einer der Speciale-Burger im Komplettpaket 190 Gramm, wobei der Verschlinger hier 509 Kalorien (2131 Kilojoule) in sich reinstopft.  Absoluter Spitzenreiter unter den drei derzeit erhältlichen Pizzaburger-Varianten!
Desweiteren sind 19,8g Eiweiß im Spiel, 49,4g Kohlenhydrate, 24,8g Fett, 3,6g Ballaststoffe sowie 0,85g Natrium.


* http://de.wikipedia.org/wiki/Annatto


===Herstellen===

Ehrlich gesagt wollte ich diesem Test hier etwas Besonderes verleihen. Schließlich ist es ja auch der Abschluss einer netten Reise ins Fett-Werd-Land.  „Hmm…“, habe ich gedacht, „wieso stellst du dir nicht einfach selbst einen Pizzaburger her?“ Dieser kann dann idealerweise als Gegenstück zum Oettker-Produkt agieren.
Nach unendlichem Googeln in Richtung eines netten Alternativrezeptes musste ich feststellen, dass aber auch nichts - ach was- überhaupt nichts Sensationelles im Netzwerk rum schwirrt, dass sich lohnen würde nachzuäffen. Ein veganer Burger, eine fanatisch überdosierte Kalorienbombe sowie mehrere themenverfehlende Objekte lassen auf ein unangefochtenes Nischenprodukt des Oetker-Konzerns schließen. Nun gut. Also habe ich mich auf die Empfehlung des Herstellers verlassen.

Auf der eigenen Internetpräsenz rund um den „Speciale-Burger“* hat eine findige Mitarbeiterin aus der Bielefelder Versuchsküche zwei sich gut anhörende Rezepturen online gestellt. Da weder mein Sohn noch meine Frau als Wasabi-Möger diese Welt erobern, wähle ich also Rezept Nummer zwei aus, welches auf den Namen „Spezial-Burger mit Spiegelei“ hört. Erfahrungsgemäß belasse ich es, nur einen Burger extra zu belegen, damit der andere dann als „Dummer August“ daher kommt. Mittlerweile wissen wohl alle, dass der gelieferte Grundburger der absolute Langweiler ist und regelrecht nach einem Mehrbelag schreit.
Mir kommt es allerdings ganz gelegen, dass die Probanden vor der Belegung schon im Ofen zubereitet werden müssen, um später dann mit den angegeben Zutaten veredelt zu werden. So kann ich die Gelegenheit bei Schopfe fassen, um wenigstens einen kleinen Happs des Grundburgers zu ergaunern, um eine erste, ehrliche Resonanz zu erfassen.

Elf Minuten später sind die vier belegten Hälften dann fertig. Verblüffenderweise stelle ich fest, dass keine der Burgerbrötchen eine Alu-Folienbehandlung nötig hat. Die Brötchen sind angenehm weich, griffig und dennoch knusprig. Was ist denn da passiert? Ist soeben die „Ofen-Vorheizen-Bitte“ des Herstellers (die ich ja auch in diesem Test nicht beachte) tatsächlich ins Lächerliche gezogen worden? Hmm… Habe ich wirklich gerade einen Beweis erbracht?

Zu den in Balsamico gegarten Zucchini und Karotten geselle ich noch etwas geschnittenen Chinakohl sowie ein paar grüne Oliven, die ich nun allesamt vorsichtig auf die Unterseiten beider Pizzaburger schiebe. Das Spiegelei noch oben drauf. Passt! Zu guter Letzt noch der Brötchen-Deckel, dessen Käsestreifen wirklich nett geschmolzen sind, dennoch nicht übermäßig herum tröpfeln. Vorbildlich.
Das Ganze sieht sogar richtig gut aus: Nach einem gigantisch großem, aber gesund dreinschauenden Burger.

* http://www.oetker.de/rezepte/r/spezial-burger.html


===Geschmack===

Da meine mir Angetraute heute beschlossen hat meinen häuslichen Kochkünsten dann doch lieber fern zu bleiben, sitze ich mit meinem zweijährigem Sohn in der Küche und sinniere mit ihm über männliches Essen; getreu dem „Hör-Mal-Wer-Da-Hämmert-Motto“!
Während ich meinen „Gemüse-Mac“ ganz lasse, viertele ich das Teil für meinen Kleinen. Wieder bin ich überrascht, dass nichts krümelt. Die Brötchen sind perfekt gebacken, auch ohne kollegiale Ummantelung. Dafür hapert es gekonnt am Schneidevolumen. Da der Belag nun kaum noch identische Belange mit dem Original verbindet und der Proband um einiges an Größe zugenommen hat, ähnelt das geschnittene Ergebnis eher einer Tunnelkatastrophe als einem ansehnlichen Fastfood-Gericht. Passiert. Zum Glück ist es J.P. mehr als wurscht wie sein Essen aussieht. Er mag sowas und haut rein. Nur selten spuckt er etwas aus, dass er mit dem gewohnten „Häääähhh!“ verbindet, was als zu scharf gilt.

Mein übergroßer Burger hält sich unterdessen gut in der Hand. Das Essen an sich klappt auch bei mir hervorragend. Dass sich die saftigen Gemüseabteilungen ab und an vom Burger auf den Teller platzieren sehe ich nicht als Nachteil. Ich bin derzeit viel zu viel damit beschäftig, dass wirklich geil schmeckende Objekt in meinen Händen schnellstmöglichet zu vertilgen sowie meinem Sohnemann die ab und zu herabfallenden Brocken zurückzugeben.
Und auch hier öffnen sich im Gegensatz Originalzustand des „Speciale-Pizzaburgers“ Welten. Schmeckt die „unbehandelte“ Variante „okay“, ist der hauseigene angepriesene Zusatzbelag gigantisch und geschmacklich perfekt.
Im Hinblick auf den vorhergehenden Test möchte ich fast behaupten, dass die Pizzaburger regelrecht nach einer Sonderbehandlung schreien. Hier muss einfach mehr Belag drauf! Pfiffige Nuancen. Was wiederum weiten Abstand zum Fastfood-Gedanken haben dürfte, denn eben diese erwähnte Sonderbehandlung braucht Zeit. Ob dann auch die versprochene Handlichkeit und Kleckerfreiheit für die Couch-Potatoes garantiert werden kann… Oje, ich habe da so meine Zweifel! 


===Meinungen===

Es mag etwas plumpt klingen, aber aus – na sagen wir – lieferungsengpässigen Bedingungen habe ich einen befreundeten Kollegen gebeten, sich eben diese „Speciale“-Variante zuzulegen und auszuprobieren. Der Kleine passt einfach zu sehr in das Klischee, dass Oetker mit seinem Produkt anspricht. So verbringt der Kochgeselle Unmengen an Zeit vor dem PC, um „fix noch das Spiel zu Ende zu bringen“. Ebenso viel Zeit vergeht beim Fernsehprogramm, dass er – Achtung jetzt kommts(!) auf der Couch in sich aufnimmt. Perfekt, oder?
Das Resultat kommt prompt. Sein Resümee: „Ich muss sagen, das Ding schmeckt schon ziemlich gut! Also für mich gibt es nix zu meckern und für Zwischendurch schon eine angenehme Mahlzeit ldquo; Ein sehr gutes Fazit für den Hersteller würde ich meinen.

Die letzte Packung des Pizzaburgers ging an ein befreundetes Ehepaar aus der Nachbarschaft. Beide sind ärztliche Untertanen in einem renommierten Krankenhaus hier im hohen Norden. Positiv: Beide sind für jeden Unfug auf dieser Erde zu haben. Auch wenn er mal nicht so gesund ist, wies im Job gewünscht wird.
Auch hier haben wir wieder einen männlichen Zockergeist, dessen erfreute Mimik über die Handlichkeit des Burgers einiges beweisen dürfte. Etwas dezenter geht es bei seiner Frau zu. Zwar schmecke das Teil nicht verkehrt, an eine Pizza kommt es jedenfalls nicht heran. Hier muss sich ihr männliches Pendent leider anschließen. Würde man die Pizzaburger kaufen? Nein. Klare Antwort.


=== Fazit===

„Speciale“ heißt der dritte und derzeit letzte erhältliche Belag der Oetker´schen Pizzaburger-Varianten. Dieser ist meinem Erachten nach die wohl meist belegteste Variante. Schinken, Salami, Champignons zieren das Bild des gefrorenen, aber farblosen Rohlings.
Wie auch bei den anderen beiden Vorgänger-Modellen ist mit dem Grundburger, der für heftige € 2,80 zu haben ist, kein Blumentopf zu gewinnen. Zwar schmeckt er nicht mies, dafür aber zeugt er von Langeweile.
Jeder der Burger schreit regelrecht nach einem anderen Belag. Hier bietet sich die Hersteller-Internetpräsenz mehr als an. Für jede der Pizzaburger-Varianten hat man einen Belag kreiert, der sich sehen lassen kann und zudem auch auf den Schwester-Produkten Verwendung findet.

Die Nährwerttabelle beweist, dass mit dem „Speciale“ ein garantierter Sattmacher entsteht. Aus dem 190-Gramm-Rohling entsteht tatsächlich ein angenehmer Burger. Erstaunlicherweise konnte man hier nach der elfminütigen Zubereitung ein angenehmes, nicht zu krosses Brötchen in den Händen halten, womit die (mittlerweile schon fast traditionell gewordene) Alu-Behandlung wegfällt. Was wiederum in der Version der „Sonderbehandlung“ sehr positiv auffällt. Dass hier allerdings ein Kleckerchen auf das interne Sofa garantiert wegfällt, wage ich dezent zu bezweifeln.

Wer schnell eine Zwischenmahlzeit braucht, dürfte mit dem „Speciale“ sein Glück finden. Alle anderen wohl kaum. Zudem muss man schon tief in die Tasche greifen, denn zu den € 2,80 die so ein Burger-Paket kostet, kommen ja noch die Zutaten für den Zusatzbelag. Natürlich sind hier Krabben, Scampi und Seezunge um einiges teurer als Zucchini, Eier und Wasabi, aber immerhin.
Wer ab und an mal eine nette Abwechslung benötigt oder auf einer kleineren Party sowas kreieren mag, sollte vielleicht auch in die supermart´sche Tiefkühltruhe greifen.
Somit vergeb ich für die „Speciale-Variante“ fünf Sterne, wobei ich einen davon wegen der doch hohen Kosten und dem trostlosen Grundgeschmack abziehe.



===Gesamtfazit der Pizzaburger===

 Man muss die Dinger nicht haben. Weder „Salami“noch „Diavolo“ konnten wirklich überzeugen, auch der „Speciale“ ist nicht der Bringer. Und dennoch ist der Dr. Oetker-Pizzaburger keine schlechte Erfindung. Ab und an bieten die Burger eine Abwechslung. Hier sollte man wirklich auf die Sonderangebote achten, wobei es die Oetker-Neulinge für € 2,20 gibt. Alles andere ist einfach viel zu teuer.

Hiermit habe ich meinen Auftrag erfüllt und kann nun immer mitreden, wenn es um die besagten Pizzaburger aus dem Hause Dr. Oetker geht. Mittlerweile hat sich mein schwerwiegendes Völlegefühl gelegt. Vielleicht hätte ich mir die letzte Hälfte des Burgers, die mein Sohn nicht mehr geschafft hat, nicht auch noch essen sollen. Ab jetzt jedenfalls ist Diät angesagt. Um wieder Platz zu schaffen, für neue Testobjekte.

In diesem Sinne:  Den Artikel ruhig mal lesen: “  (www.stern.de/panorama/mampf-innovation-bei-dr-oetker-burger-pizza-zwitter-aus-der-tiefkuehltruhe-2057836.html)


===Grundinformationen===

Name/Sorte: Pizzaburger „Speciale“
Hersteller: Dr. Oetker, Bielefeld
Gewicht: 380 Gramm
Inhalt: 2 Burger
Preis: € 2,80 (REWE)
Rezeptideen: http://www.oetker.de/unsere-produkte/pizzaburger/pizzaburger-speciale.html
Werbespott: http://www.youtube.com/watch?v=DDqdj7f7DZE


©knopfi.de´2013

23 Bewertungen, 8 Kommentare

  • Gi22Fr

    16.12.2013, 18:51 Uhr von Gi22Fr
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schönen Advent wünsche ich dir!

  • anonym

    08.12.2013, 18:49 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    LG Damaris

  • BoxerRocko

    08.12.2013, 15:41 Uhr von BoxerRocko
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße

  • monagirl

    08.12.2013, 15:14 Uhr von monagirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Mona lässt dir liebe Grüße da.

  • geligiraffe

    08.12.2013, 13:11 Uhr von geligiraffe
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh dein Bericht. Lg Angelika

  • minasteini

    08.12.2013, 12:33 Uhr von minasteini
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich wünsche dir einen schönen 2. Advent. LG Marina

  • katjafranke

    08.12.2013, 11:15 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße KATJA.

  • Lale

    08.12.2013, 08:34 Uhr von Lale
    Bewertung: sehr hilfreich

    Allerbesten Gruß *+*