Erfahrungsbericht von schalkman
Miese Payrate, schlechte Software!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
1. Einleitung
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Immer wieder starten neue Anbieter in allen Kategorien der Paid4-Branche. Heute betrachten iwr mal den am 3. März gestarteten Anbieter Earnbar, der einen Punktewert von 5 Cent/Stunde angestrebt hat.
2. Die Anmeldung
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Mann muss hier die üblichen Angaben machen, obwohl ich diese weiterhin für unsinnig halte. Dass man seinen Namen, seine Mailadresse und sein Geburtsdatum preisgeben muss ist ja noch verstänlich, aber warum in Gottes Namen muss man denn seine vollständige Adresse einfach so eintippen? Angeblich werden die Daten streng vertraulich behandelt, aber man kann ja nie wissen. Naja, neben diesen Daten muss man auch noch ein paar Interessengebiete angeben, aber das ist man ja inzwischen auch gewohnt.
3. Die Software
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Die Software ist nix besonderes, eher was sehr schlechtes, denn es handelt sich hier um ein Windows-Standartfenster, das sich immer im Vordergrund befindet, aber in der Taskleiste angezeigt wird. Die Breite beträgt circa 480 Pixel und die Höhe knappe 90 Pixel. Ganz oben ist der Standartwindowsbalken mit dem Symbol zum Schließen der Anwendung, darunter dann die Bannerfläche und darunter dann die Zählung der gezeigten Banner.
4. Die Payrate
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Die Payrate - das größte Sorgenkind dieses Anbieters - liegt bei sagenhaften (jetzt festahlten) einem Cent/Stunde (in Zahlen 1 Cent/Stunde)! Von den angestrebten 5 Cent/Stunde also meilenweit weg! Bei dem Stundenlimit von 100 Stunden ergibt das einen Maximalverdienst von einem Euro. Wenigstens haben die guten Damen und Herren von Earnbar ihre ganzen Finanzen offengelegt, um zu beweisen, dass sie wirklich nicht mehr zahlen können. Hier einmal kurz die Eckpunkte des Finanzprogramms zusammengefasst: bei 4Millionen Bannervews hat Earnbar eine Klickrate von 0,4 %, was 12.000 Klicks à 5 Cent pro Klick macht. Das sind dann also 600 € Einnahmen. Wenn man die Serverkosten von 180 Euro abzieht und 95 % der verbleibenden Einnahmen nimmt, so landet man ziemlich genau bei einem Cent/Stunde. Übrigens hat Earnbar ganze 20 € Gewinn diesen Monat gemacht!
Wenigstens geben die Earnbarinaer sich selbst nicht auf und versuchen die Payrate zu steigern, indem sie auf das starke Wachstum der Paybar vertrauen (für die nächsten Monate ist eine Vervier.- bis Verfünffachung der Bannerviews und damit auch der Klicks geplant), hinzu werden noch die Einnahmen des Earnbar eigenen Portals Geizland.com hinzugezählt. Des weiteren werden mehr Banner in der Surfbar gezeigt, was heißen will eine kürzere Rotationszeit und natürlich soll jetzt hauptsächlich auf die besseren Sponsoren gesetzt werden ("Optimierung"). Hoffen wir, dass es was wird.
5. Die Referals
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Wie bei jedem anderen Paid4Surf Anbieter gibt es für geworbene User eine Umsatzbeteiligung. Bei Earnbar gibts aber nur zwei Stufen davon, was recht mager ist, denn andere Anbieter haben 4 - 10 Stufen... Naja, hier die Fakten:
Stufe 1: 12 % der ersurften Punkte
Stufe 2: 8 % der ersurften Punkte
Natürlich werden die Punkte neu erzeugt und nicht vom Verdienst des Users abgezogen.
6. Kleines Rechenbsp.
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Angenommen wird, dass ein User auf jeder Stufe einen Ref hat und der User selbst und die Ref jeweils voll durchsurfen (100 Stunden/Monat). Das würde bedeuten, dass der User selbst 100 Cent, bzw. einen Euro verdient hat und durch Referaleinnahmen der Stufe eins 12 Cent und der Stufe zwei 8 Cent erhält. Macht also 1,20 Euro. Man müsste also immer noch 5 Monate surfen, um die Auszahlungsgrenze von 5 Euro zu erreichen.
7. Die Auszahlung
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Das ist das positivste bei Earnbar! Neben der niedrigen Auszahlungsgrenze von 5 € hab ich bei diesem Anbieter ein gutes Gefühl, was heißen mag, dass sie wahrscheinlich auszahlen. Um die 5 € im ersten Monat zu erreichen müsste man aber 100 Stunden selbst gesurft sein und knapp 34 Refs haben, ansonsten ohne Refs muss man halt mindestens 5 Monate warten.
8. Fazit
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Eigentlich gibt es wirklich keinen Grund sich bei Earnbar anzumelden. Die Software hat keinerlei Sonderfunktionen, es gibt kaum Vergünstigungen und die Payrate ist schlecht. Daher rate ich im Moment von der Anmeldung ab! Surft lieber bei FairAd oder Inetcash, wo 7 bzw. 10 Cent/Stunde gezahlt werden...
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Immer wieder starten neue Anbieter in allen Kategorien der Paid4-Branche. Heute betrachten iwr mal den am 3. März gestarteten Anbieter Earnbar, der einen Punktewert von 5 Cent/Stunde angestrebt hat.
2. Die Anmeldung
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Mann muss hier die üblichen Angaben machen, obwohl ich diese weiterhin für unsinnig halte. Dass man seinen Namen, seine Mailadresse und sein Geburtsdatum preisgeben muss ist ja noch verstänlich, aber warum in Gottes Namen muss man denn seine vollständige Adresse einfach so eintippen? Angeblich werden die Daten streng vertraulich behandelt, aber man kann ja nie wissen. Naja, neben diesen Daten muss man auch noch ein paar Interessengebiete angeben, aber das ist man ja inzwischen auch gewohnt.
3. Die Software
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Die Software ist nix besonderes, eher was sehr schlechtes, denn es handelt sich hier um ein Windows-Standartfenster, das sich immer im Vordergrund befindet, aber in der Taskleiste angezeigt wird. Die Breite beträgt circa 480 Pixel und die Höhe knappe 90 Pixel. Ganz oben ist der Standartwindowsbalken mit dem Symbol zum Schließen der Anwendung, darunter dann die Bannerfläche und darunter dann die Zählung der gezeigten Banner.
4. Die Payrate
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Die Payrate - das größte Sorgenkind dieses Anbieters - liegt bei sagenhaften (jetzt festahlten) einem Cent/Stunde (in Zahlen 1 Cent/Stunde)! Von den angestrebten 5 Cent/Stunde also meilenweit weg! Bei dem Stundenlimit von 100 Stunden ergibt das einen Maximalverdienst von einem Euro. Wenigstens haben die guten Damen und Herren von Earnbar ihre ganzen Finanzen offengelegt, um zu beweisen, dass sie wirklich nicht mehr zahlen können. Hier einmal kurz die Eckpunkte des Finanzprogramms zusammengefasst: bei 4Millionen Bannervews hat Earnbar eine Klickrate von 0,4 %, was 12.000 Klicks à 5 Cent pro Klick macht. Das sind dann also 600 € Einnahmen. Wenn man die Serverkosten von 180 Euro abzieht und 95 % der verbleibenden Einnahmen nimmt, so landet man ziemlich genau bei einem Cent/Stunde. Übrigens hat Earnbar ganze 20 € Gewinn diesen Monat gemacht!
Wenigstens geben die Earnbarinaer sich selbst nicht auf und versuchen die Payrate zu steigern, indem sie auf das starke Wachstum der Paybar vertrauen (für die nächsten Monate ist eine Vervier.- bis Verfünffachung der Bannerviews und damit auch der Klicks geplant), hinzu werden noch die Einnahmen des Earnbar eigenen Portals Geizland.com hinzugezählt. Des weiteren werden mehr Banner in der Surfbar gezeigt, was heißen will eine kürzere Rotationszeit und natürlich soll jetzt hauptsächlich auf die besseren Sponsoren gesetzt werden ("Optimierung"). Hoffen wir, dass es was wird.
5. Die Referals
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Wie bei jedem anderen Paid4Surf Anbieter gibt es für geworbene User eine Umsatzbeteiligung. Bei Earnbar gibts aber nur zwei Stufen davon, was recht mager ist, denn andere Anbieter haben 4 - 10 Stufen... Naja, hier die Fakten:
Stufe 1: 12 % der ersurften Punkte
Stufe 2: 8 % der ersurften Punkte
Natürlich werden die Punkte neu erzeugt und nicht vom Verdienst des Users abgezogen.
6. Kleines Rechenbsp.
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Angenommen wird, dass ein User auf jeder Stufe einen Ref hat und der User selbst und die Ref jeweils voll durchsurfen (100 Stunden/Monat). Das würde bedeuten, dass der User selbst 100 Cent, bzw. einen Euro verdient hat und durch Referaleinnahmen der Stufe eins 12 Cent und der Stufe zwei 8 Cent erhält. Macht also 1,20 Euro. Man müsste also immer noch 5 Monate surfen, um die Auszahlungsgrenze von 5 Euro zu erreichen.
7. Die Auszahlung
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Das ist das positivste bei Earnbar! Neben der niedrigen Auszahlungsgrenze von 5 € hab ich bei diesem Anbieter ein gutes Gefühl, was heißen mag, dass sie wahrscheinlich auszahlen. Um die 5 € im ersten Monat zu erreichen müsste man aber 100 Stunden selbst gesurft sein und knapp 34 Refs haben, ansonsten ohne Refs muss man halt mindestens 5 Monate warten.
8. Fazit
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Eigentlich gibt es wirklich keinen Grund sich bei Earnbar anzumelden. Die Software hat keinerlei Sonderfunktionen, es gibt kaum Vergünstigungen und die Payrate ist schlecht. Daher rate ich im Moment von der Anmeldung ab! Surft lieber bei FairAd oder Inetcash, wo 7 bzw. 10 Cent/Stunde gezahlt werden...
26 Bewertungen, 4 Kommentare
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12.06.2002, 11:08 Uhr von SwenSch
Bewertung: sehr hilfreichDer Verdienst ist wirklich schlecht, aber welche Bar zahlt denn noch vernünftig? Selbst bei FairAd ist das Männchen meistens rot. Also mir fällt nur noch Spedia ein, die bei 30 US-Cent stehen.
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03.04.2002, 14:42 Uhr von andre-kr
Bewertung: sehr hilfreichDer Verdienst ist ein Witz!
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03.04.2002, 14:34 Uhr von AliAsAliAs
Bewertung: sehr hilfreichauch hier nichts zu verdienen :-( gruß vom alias
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03.04.2002, 14:31 Uhr von Stoewi
Bewertung: sehr hilfreichIch bleib bei FairAd - Gruß, Stoewi
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