Erfahrungsbericht von egonjr
Es wird immer besser ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einführung :
In einer Zeit , in der die gesamte Internetwerbebranche mit vielen Pleiten zu tun hat (alladvantage , Fairad ...) , schafft es earnwithads mit seinem pay-for-surf Programm die Vergütung deutlich zu erhöhen . Meiner Meinung nach eine beachtliche Leistung .
Anmeldung :
Die Anmeldung ist innerhalb von wenigen Minuten erledigt . Mann braucht nur seine vollständige Adresse angeben und einen wirklich kurzen Fragebogen ausfüllen . Desweiteren kann man auswählen , ob man eine spätere Vergütung per Scheck oder per Überweisung erhalten möchte .
Verdienst :
Eigentlich könnte man bezüglich des Verdienstes einen bekannten Satz sagen: "Ich war jung und brauchte das Geld" . Wie bereits erwähnt , steigt der Verdienst seit dem Start von earnwithads stetig an . Im Juli verdiente man 8,5 Pfennig pro Stunde - also weniger als bei Inetcash . Die Auszahlung kann man erst ab 20 Euro beantragen . Ich rechne jetzt lieber nicht aus , wie lange man benötigt , ( sofern man keine geworbenen Benutzer hat )um eine Auszahlung beantragen zu können .
Besonderheiten :
Der grösste Unterschied zu z.B. Fairad ist , dass man immer erst am Ende eines Monats erfährt , wieviel man verdient hat . Dann werden nämlich die ersurften Punkte in Geld umgewandelt . Pro Monat bekommt man maximal 3000 Punkte - das entspricht 25 h surfen . Man muss eine Klickrate von min. 1 % haben , ansonsten sind die ersurften Punkte wertlos .
Freundschaftswerbung :
Es gibt ein System mit 5 Ebenen . In den ersten 3 Ebenen erhält man 5 % des Geworbenen . In der 4. Ebene erhält man 10 % und in der 5. Ebene gibt es 15 % .
Software :
Die Software ist etwa genauso groß wie die von Fairad . Sie wirkt nicht gerade modern , ist aber dafür relativ absturzsicher . Man hat auch die Möglichkeit direkt in der Surfbar mit diversen Funktionen (z.B. SMS Versand) zu arbeiten . Der große Vorteil ist , dass das Ampelmännchen auch z.B. im Chat grün bleibt und nicht ständig rot wird . Allerdings muss man neuerdings seine Anwesenheit durch einen Click bestätigen .
Insgesamt lohnt sich earnwithads eigentlich nicht , aber Kleinvieh macht auch Mist .
In einer Zeit , in der die gesamte Internetwerbebranche mit vielen Pleiten zu tun hat (alladvantage , Fairad ...) , schafft es earnwithads mit seinem pay-for-surf Programm die Vergütung deutlich zu erhöhen . Meiner Meinung nach eine beachtliche Leistung .
Anmeldung :
Die Anmeldung ist innerhalb von wenigen Minuten erledigt . Mann braucht nur seine vollständige Adresse angeben und einen wirklich kurzen Fragebogen ausfüllen . Desweiteren kann man auswählen , ob man eine spätere Vergütung per Scheck oder per Überweisung erhalten möchte .
Verdienst :
Eigentlich könnte man bezüglich des Verdienstes einen bekannten Satz sagen: "Ich war jung und brauchte das Geld" . Wie bereits erwähnt , steigt der Verdienst seit dem Start von earnwithads stetig an . Im Juli verdiente man 8,5 Pfennig pro Stunde - also weniger als bei Inetcash . Die Auszahlung kann man erst ab 20 Euro beantragen . Ich rechne jetzt lieber nicht aus , wie lange man benötigt , ( sofern man keine geworbenen Benutzer hat )um eine Auszahlung beantragen zu können .
Besonderheiten :
Der grösste Unterschied zu z.B. Fairad ist , dass man immer erst am Ende eines Monats erfährt , wieviel man verdient hat . Dann werden nämlich die ersurften Punkte in Geld umgewandelt . Pro Monat bekommt man maximal 3000 Punkte - das entspricht 25 h surfen . Man muss eine Klickrate von min. 1 % haben , ansonsten sind die ersurften Punkte wertlos .
Freundschaftswerbung :
Es gibt ein System mit 5 Ebenen . In den ersten 3 Ebenen erhält man 5 % des Geworbenen . In der 4. Ebene erhält man 10 % und in der 5. Ebene gibt es 15 % .
Software :
Die Software ist etwa genauso groß wie die von Fairad . Sie wirkt nicht gerade modern , ist aber dafür relativ absturzsicher . Man hat auch die Möglichkeit direkt in der Surfbar mit diversen Funktionen (z.B. SMS Versand) zu arbeiten . Der große Vorteil ist , dass das Ampelmännchen auch z.B. im Chat grün bleibt und nicht ständig rot wird . Allerdings muss man neuerdings seine Anwesenheit durch einen Click bestätigen .
Insgesamt lohnt sich earnwithads eigentlich nicht , aber Kleinvieh macht auch Mist .
15 Bewertungen, 5 Kommentare
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19.02.2002, 12:40 Uhr von Delfino
Bewertung: sehr hilfreichBin auch dabei und habe diesen Monat meinen ersten Scheck erhalten.
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14.02.2002, 23:37 Uhr von blokk
Bewertung: nicht hilfreichDer Bericht ist mir zu alt und zu undifferenziert
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13.02.2002, 17:25 Uhr von viper0
Bewertung: sehr hilfreichHabe auch ewa, sie zahlen aber etwas wenig, aber lieber wenig als nichts.
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13.02.2002, 16:06 Uhr von Chitchi
Bewertung: sehr hilfreichIch benutze EWA auch und bin ganz zufrieden damit :) Guter Bericht...mfG Chitchi
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13.02.2002, 16:01 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichFairad ist pleite ???
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