Earthquake in Tokio (DVD) Testbericht

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ab 8,16
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  wenig
  • Anspruch:  anspruchslos
  • Romantik:  sehr niedrig
  • Humor:  kein Humor
  • Spannung:  langweilig

Erfahrungsbericht von Jack100

Monster

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  • Action:  wenig
  • Anspruch:  anspruchslos
  • Romantik:  sehr niedrig
  • Humor:  kein Humor
  • Spannung:  langweilig
  • Altersgruppe:  ab 16 Jahren
  • Meinung bezieht sich auf:  DVD-Version

Pro:

-

Kontra:

Spannung, Bildwackelei

Empfehlung:

Nein

"Monster - Earthquake in Tokyo" ist ein Film der Mockbuster Firma The Asylum, die billige Versionen von Blockbuster Filmen dreht. Hier ist es der Film "Cloverfield", welcher in einer anderen Form gedreht worden ist.


Film:

Originaltitel: Monster
Jahr: 2008
FSK: 16
Laufzeit: ca. 86 Minuten
Regie: Eric Forsberg, Erik Estenberg
Darsteller: Erin Evans, Sarah Lieving


Story:

2003 fliegen zwei Frauen nach Japan für eine Reportage. Dabei filmen sie sich die ganze Zeit mit einer Kamera. Aber dann gibt es ein Erdbeben, was aber keines ist. Denn ein Monster bewegt sich durch die Stadt. Beide Frauen kriegen Angst und versuchen zu überleben. Wird es ihnen gelingen?


Darsteller:

Erin Evans spielte in "Transmorphers" mit.

Sarah Lieving ist in "Lakeview Terrace" oder "Hypercane" zu sehen.


Regie:

Eric Forsberg führte auch bei "Andy" (wo er auch mitspielt) oder "Alien Abduction" Regie.

Eric Estenberg ist bisher nur als Regisseur dieses Filmes bekannt.


Meinung:

Ein Fan von "Cloverfield" bin ich nicht. Wackelige Bilder, was den Realismus zugute kommen sollte, und nervige Charaktere konnten mich nicht begeistern. Hier ist es fast genauso, nur ohne nervige Charaktere. Der Film ist aus der Sicht der Frauen mit ihrer Videokamera gedreht. Alles was sie drehen bekommt man zu sehen. Dies ist sehr nervig. Auch hier wackeln die Bilder sehr oft, Realismus hin oder her, man sollte es lassen. Und das Bild ist mal da, dann wieder weg, wenn die Kamera ausgeschaltet wird. Dies passiert oft. Zwischendurch gibt es mal ein paar Einblendungen, welcher Tag oder welche Uhrzeit es ist. Das Monster bekommt man kaum zu sehen, meist sind es eben nur die Frauen, die sich mit Leuten unterhalten oder mit sich selber. Von Tokyo sieht man auch nicht viel. Große Spannung wird auch nicht aufgebaut, die Frauen flüchten und ab und an hört man das Monster schreien, wobei man selten etwas von diesem sieht.

Schauspielerisch gibt der Film nicht viel, aber auch nicht so schlecht wie in anderen Produktionen. Die Damen spielen okay, der Rest des Casts ist nur kurz zu sehen.

Die deutsche Version ist ungeschnitten, aber die deutsche Synchronisation ist furchtbar, ich weiß nicht, wo man solche Sprecher herbekommt, aber machen den Film noch schlechter.

"Monster - Earthquake in Tokyo" ist ein Film, der mir nicht gefallen hat. Wer Cloverfield mag oder allgemein auf Filme, wo alles hauptsächlich mit einer Videokamera gefilmt ist, steht, kann dem vielleicht noch etwas abgewinnen. Wer auf Monsterfilme steht und dieses hier erwartet, wird enttäuscht. Wieder ein schlechter The Asylum Film. Keine Empfehlung.

15 Bewertungen, 5 Kommentare

  • knuddelfire

    20.06.2013, 20:00 Uhr von knuddelfire
    Bewertung: sehr hilfreich

    einen schönen Abend LG

  • Gi22Fr

    02.06.2013, 17:15 Uhr von Gi22Fr
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße und schönen Sonntag noch!

  • anonym

    02.06.2013, 10:16 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Damaris

  • monagirl

    02.06.2013, 09:16 Uhr von monagirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gruß Mona. Freue mich über deine Lesung

  • mausi1972

    02.06.2013, 00:30 Uhr von mausi1972
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße Marion