Earthquake in Tokio (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2013
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Jack100
Monster
Pro:
-
Kontra:
Spannung, Bildwackelei
Empfehlung:
Nein
"Monster - Earthquake in Tokyo" ist ein Film der Mockbuster Firma The Asylum, die billige Versionen von Blockbuster Filmen dreht. Hier ist es der Film "Cloverfield", welcher in einer anderen Form gedreht worden ist.
Film:
Originaltitel: Monster
Jahr: 2008
FSK: 16
Laufzeit: ca. 86 Minuten
Regie: Eric Forsberg, Erik Estenberg
Darsteller: Erin Evans, Sarah Lieving
Story:
2003 fliegen zwei Frauen nach Japan für eine Reportage. Dabei filmen sie sich die ganze Zeit mit einer Kamera. Aber dann gibt es ein Erdbeben, was aber keines ist. Denn ein Monster bewegt sich durch die Stadt. Beide Frauen kriegen Angst und versuchen zu überleben. Wird es ihnen gelingen?
Darsteller:
Erin Evans spielte in "Transmorphers" mit.
Sarah Lieving ist in "Lakeview Terrace" oder "Hypercane" zu sehen.
Regie:
Eric Forsberg führte auch bei "Andy" (wo er auch mitspielt) oder "Alien Abduction" Regie.
Eric Estenberg ist bisher nur als Regisseur dieses Filmes bekannt.
Meinung:
Ein Fan von "Cloverfield" bin ich nicht. Wackelige Bilder, was den Realismus zugute kommen sollte, und nervige Charaktere konnten mich nicht begeistern. Hier ist es fast genauso, nur ohne nervige Charaktere. Der Film ist aus der Sicht der Frauen mit ihrer Videokamera gedreht. Alles was sie drehen bekommt man zu sehen. Dies ist sehr nervig. Auch hier wackeln die Bilder sehr oft, Realismus hin oder her, man sollte es lassen. Und das Bild ist mal da, dann wieder weg, wenn die Kamera ausgeschaltet wird. Dies passiert oft. Zwischendurch gibt es mal ein paar Einblendungen, welcher Tag oder welche Uhrzeit es ist. Das Monster bekommt man kaum zu sehen, meist sind es eben nur die Frauen, die sich mit Leuten unterhalten oder mit sich selber. Von Tokyo sieht man auch nicht viel. Große Spannung wird auch nicht aufgebaut, die Frauen flüchten und ab und an hört man das Monster schreien, wobei man selten etwas von diesem sieht.
Schauspielerisch gibt der Film nicht viel, aber auch nicht so schlecht wie in anderen Produktionen. Die Damen spielen okay, der Rest des Casts ist nur kurz zu sehen.
Die deutsche Version ist ungeschnitten, aber die deutsche Synchronisation ist furchtbar, ich weiß nicht, wo man solche Sprecher herbekommt, aber machen den Film noch schlechter.
"Monster - Earthquake in Tokyo" ist ein Film, der mir nicht gefallen hat. Wer Cloverfield mag oder allgemein auf Filme, wo alles hauptsächlich mit einer Videokamera gefilmt ist, steht, kann dem vielleicht noch etwas abgewinnen. Wer auf Monsterfilme steht und dieses hier erwartet, wird enttäuscht. Wieder ein schlechter The Asylum Film. Keine Empfehlung.
Film:
Originaltitel: Monster
Jahr: 2008
FSK: 16
Laufzeit: ca. 86 Minuten
Regie: Eric Forsberg, Erik Estenberg
Darsteller: Erin Evans, Sarah Lieving
Story:
2003 fliegen zwei Frauen nach Japan für eine Reportage. Dabei filmen sie sich die ganze Zeit mit einer Kamera. Aber dann gibt es ein Erdbeben, was aber keines ist. Denn ein Monster bewegt sich durch die Stadt. Beide Frauen kriegen Angst und versuchen zu überleben. Wird es ihnen gelingen?
Darsteller:
Erin Evans spielte in "Transmorphers" mit.
Sarah Lieving ist in "Lakeview Terrace" oder "Hypercane" zu sehen.
Regie:
Eric Forsberg führte auch bei "Andy" (wo er auch mitspielt) oder "Alien Abduction" Regie.
Eric Estenberg ist bisher nur als Regisseur dieses Filmes bekannt.
Meinung:
Ein Fan von "Cloverfield" bin ich nicht. Wackelige Bilder, was den Realismus zugute kommen sollte, und nervige Charaktere konnten mich nicht begeistern. Hier ist es fast genauso, nur ohne nervige Charaktere. Der Film ist aus der Sicht der Frauen mit ihrer Videokamera gedreht. Alles was sie drehen bekommt man zu sehen. Dies ist sehr nervig. Auch hier wackeln die Bilder sehr oft, Realismus hin oder her, man sollte es lassen. Und das Bild ist mal da, dann wieder weg, wenn die Kamera ausgeschaltet wird. Dies passiert oft. Zwischendurch gibt es mal ein paar Einblendungen, welcher Tag oder welche Uhrzeit es ist. Das Monster bekommt man kaum zu sehen, meist sind es eben nur die Frauen, die sich mit Leuten unterhalten oder mit sich selber. Von Tokyo sieht man auch nicht viel. Große Spannung wird auch nicht aufgebaut, die Frauen flüchten und ab und an hört man das Monster schreien, wobei man selten etwas von diesem sieht.
Schauspielerisch gibt der Film nicht viel, aber auch nicht so schlecht wie in anderen Produktionen. Die Damen spielen okay, der Rest des Casts ist nur kurz zu sehen.
Die deutsche Version ist ungeschnitten, aber die deutsche Synchronisation ist furchtbar, ich weiß nicht, wo man solche Sprecher herbekommt, aber machen den Film noch schlechter.
"Monster - Earthquake in Tokyo" ist ein Film, der mir nicht gefallen hat. Wer Cloverfield mag oder allgemein auf Filme, wo alles hauptsächlich mit einer Videokamera gefilmt ist, steht, kann dem vielleicht noch etwas abgewinnen. Wer auf Monsterfilme steht und dieses hier erwartet, wird enttäuscht. Wieder ein schlechter The Asylum Film. Keine Empfehlung.
15 Bewertungen, 5 Kommentare
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20.06.2013, 20:00 Uhr von knuddelfire
Bewertung: sehr hilfreicheinen schönen Abend LG
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02.06.2013, 17:15 Uhr von Gi22Fr
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße und schönen Sonntag noch!
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02.06.2013, 10:16 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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02.06.2013, 09:16 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichGruß Mona. Freue mich über deine Lesung
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02.06.2013, 00:30 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße Marion
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