Erfahrungsbericht von langevolker
Wahnsinn-€ 2,88 in zwei Jahren
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
1. Einleitung: Geld verdienen im Internet
Nachdem man lange Zeit keinen Bericht mehr von mir lesen konnte, will ich heute mal eine kleine Serie, welche sich mit dem Thema „Geld verdienen im Internet beschäftigt“, beginnen.
Es gibt mittlerweile ja zahlreiche Anbieter, welchen den Internet-User mit immer wieder neuen Verdienstmöglichkeiten locken. Alle diese Verdienstmöglichkeiten beziehen sich meistens auf Werbung. Entweder muss man sich Werbebanner anschauen, während man surft, muss bestimmte Links anklicken, um auf Seiten von Sponsoren zu gelangen, muss sich Werbe-Bildschirmschoner anschauen und und und.
Im Allgemeinen muss zu fast allen Anbietern bemerkt werden, dass man das ganz große Geld mit diesen Angeboten wohl nicht machen kann, es sei denn, man schafft es irgendwie, hunderte oder gar tausende von Menschen dazu zu bringen, sich unter seinem Namen bei dem gleichen Anbieter anzumelden. Denn beinahe jeder der Anbieter verfährt nach dem sog. „Schneeball-Prinzip“, bei welchem der User auch anteilig am Verdienst seiner geworbenen Freunde und auch an den Gewinnen der Leute beteiligt wird, welche diese wiederum werden, usw. Aber schon ein Sprichwort lehrt uns ja: „Auch Kleinvieh macht Mist“ und „wer den Cent nicht ehrt, ist des Euros nicht wert“. Also ran die Buletten.
Eine der bekanntesten und schon von Beginn dieser „Verdiene Geld, in dem Du Dir Werbung anschaust“ - Welle an existierenden Verdienstmöglichkeiten ist das „Paid-For-Mail-System“, bei welchem der User dafür entlohnt wird, dass er sich mit Werbung versehene E-Mails schicken lässt, in welchem er dann z.B. einen Bestätigungslink anklickt, um die entsprechende Vergütung zu erhalten. Mit einem dieser Anbieter möchte ich heute meine kleine Serie beginnen.
2. Die Homepage von EmailVerdienst.de
Wer sich für die Dienste dieses Anbieters interessiert, findet auf www.emailverdienst.de zunächst eine recht einfach gestaltete Website, auf der aber über die beiden Navigationsleisten (eine am oberen Bildschirmrand mit den Menüpunkten „home“, „werbung“, „partner“, „bonus“, „faq“, „regeln“ und „mail“ und eine am linken Bildschirmrand mit weiterführenden Informationen). Gleich ganz links oben befindet sich auch der Login für bereits registrierte Benutzer, um z.B. einen erhaltenen Newsletter vergüten zu lassen oder seinen Kontostand zu überprüfen (hierzu aber später mehr).
Auch findet man im Hauptbereich der Website noch Informationen wie aktuelle Schlagzeilen, das Wetter und diverse Werbebanner. Alles in allem eben eine eher unauffällig und meiner Meinung nach auch nicht besonders ansprechende Website.
3. Die Anmeldung
Die meisten Besucher, die sich auf www.emailverdienst.de begeben sich dorthin mit dem Ziel, das Kleingeldfach des Geldbeutels etwas aufzufüllen. Um jedoch in den Genuss bezahlter Newsletter zu kommen, muss man sich natürlich zunächst einmal anmelden.
Das erste Problem ist erst einmal den Link zum Anmeldeformular zu finden. Dieser befindet sich zwar recht weit links oben auf der Website, etwas unterhalb des Login-Bereiches, ist aber auf Grund der etwas klein geratenen Schrift nicht von jedermann sofort auf dem ersten Blick zu erkennen.
Nachdem ich dann also erst einmal einige Minuten nach dem entsprechenden Link auf der Website gesucht hatte und diesen endlich erfolgreich angeklickt hatte, erschien vor meinen Augen ein ebenso einfach wie die Website erscheinendes Anmeldeformular.
Auf diesem Anmeldeformular müssen nun die verlangten Daten eingegeben werden. Neben vollständigem Namen und E-Mail-Adresse muss auch die Postanschrift und die Telefonnummer angegeben werden. Auch muss man angeben, wie man die Bezahlung (soweit man irgendwann mal die Auszahlungsgrenze erreicht – auch hierzu später mehr) denn gerne erhalten würde. Hier hat man nur die Wahl zwischen einem Verrechnungsscheck oder der Auszahlung auf sein „paybox“-Konto, also die Bezahlung per Handy. Als letztes wählt man sich dann noch seinen User-Namen sowie ein beliebiges Passwort aus.
Nach dem Betätigen des „Anmelden“-Buttons erhält man innerhalb weniger Sekunden eine E-Mail zugesandt, in welcher man einen Bestätigungs-Link anklicken muss, um seinen Account endgültig freizuschalten.
4. Wie bekomme ich nun Geld ?
Sobald der Account nun freigeschaltet ist, bekommt man von EmailVerdienst diverse Newsletter mit Werbung und interessanten Nachrichten zugesandt.
Die Nachrichten in den Newslettern zwar im Vergleich zu anderen Anbietern zwar wirklich interessant, aber leider erhält man die Newsletter auch höchstens drei bis vier Mal im Monat, was bei dem unten angegebenen Verdienstschema aber nicht gerade zu einem wirklich umhauenden Monatsverdienst führt.
Man erhält pro bestätigtem Newsletter einen Betrag von € 0,02, welcher sich aber bei längerer Mitgliedschaft erhöhen kann. Ich bin jetzt z.B. seit etwa zwei Jahren dabei und bekomme mittlerweile € 0,05 pro Newsletter. Des Weiteren soll es laut Angabe des Anbieters € 0,10 pro empfangener SMS geben (ich habe allerdings noch eine SMS von EmailVerdienst erhalten) und diverse Prämien für besondere Werbe-Mails, welche ich allerdings in meiner zweijährigen Mitgliedschaft auch erst höchstens drei oder vier Mal in meinem E-Mail-Account zu Gesicht bekommen habe.
Zu bemängeln ist auch, dass der eigene Arbeitsaufwand zum Bestätigen einer Mail vergleichsweise hoch ist. Während es bei anderen Anbietern meistens ausreicht, einen Link in der Mail anzuklicken und sich dann die sich öffnende Website für ein paar Sekunden anzuschauen, ist dies bei EmailVerdienst etwas komplizierter.
Zunächst muss man sich in seinem Account auf der Website einloggen und dort dann im entsprechenden Feld einen Code eingeben, der irgendwo im versandten Newsletter versteckt ist. Erst dann ist der Newsletter gebucht und das Konto wieder um einige Cent gewachsen.
Auch das Bonusprogramm für fleißige Freunde-Werber ist nicht gerade das beste. Während man bei anderen Systemen häufig anteilig an den Verdiensten seiner geworbenen Freunde mitverdient, erhält man bei EmailVerdienst nur einmalig einen Betrag von € 0,15.
5. Wann kann ich mir mein Geld auszahlen lassen?
Auch bei dieser Frage muss die Bewertung für EmailVerdienst von meiner Seite aus relativ schlecht ausfallen.
Will man sich sein Geld nämlich auszahlen lassen, so muss man erst einen Betrag von sage und schreibe €15,00 erreicht haben, was bei den oben beschriebenen Verdiensten wirklich einige Jahre dauern kann, wenn man nicht gerade hunderte von Leuten kennt, die sich unter dem eigenen Namen anmelden. Ich bin jetzt – wie gesagt – zwei Jahre dabei und bin bei dem beeindruckenden Kontostand von € 2,88 angekommen. Rechnet man das hoch, habe ich in etwa zehn Jahren den Auszahlungsbetrag erreicht.
Aber das ist noch nicht alles. Nein, die Auszahlung ist auch nur per Scheck möglich. Und wenn man dann das Kleingedruckte auf der FAQ-Seite von EmailVerdienst liest, bekommt man für dessen Zusendung auch noch den Portobetrag von € 0,56 in Rechnung gestellt.
Alternativ kann man sich das ganze auch auf sein Paybox-Konto überweisen lassen, wofür man sogar noch einen Bonus von immerhin 50 Prozent erhält. Das heißt, pro E-Mail-Newsletter erhält man dann immerhin ab € 0,04. Aber auch hier dauert es dann immerhin noch sechs Jahre, um den Auszahlungsbetrag zu erreichen. Also nicht gerade rosige Aussichten, hier das große Geld zu machen.
6. Fazit
Im Allgemeinen sollte es sich nur für wenige Leute wirklich lohnen, sich bei diesem Anbieter anzumelden. Zu dieser Gruppe zählen dann wohl vor allem die, welche Meister daran sind, genügend Leute – entweder Freunde oder über Banner auf der eigenen Website – zu werben und somit den Kontostand etwas schneller zu erhöhen.
Ansonsten ist der Arbeitsaufwand hier für den Verdienst vergleichsweise viel zu hoch und die Häufigkeit der Newsletter einfach viel zu gering.
Ich würde nicht sagen, dass es gerade ein großer Ansporn ist, zwölf Jahre in Anspruch nehmen zu müssen, um sage und schreibe € 14,44 zu verdienen. Da bietet unsere Meinungsplattform doch wesentlich mehr Möglichkeiten, etwas schneller, an gerecht verdientes Geld zu kommen.
© Volker Lange
06.06.2002, 02:30
Nachdem man lange Zeit keinen Bericht mehr von mir lesen konnte, will ich heute mal eine kleine Serie, welche sich mit dem Thema „Geld verdienen im Internet beschäftigt“, beginnen.
Es gibt mittlerweile ja zahlreiche Anbieter, welchen den Internet-User mit immer wieder neuen Verdienstmöglichkeiten locken. Alle diese Verdienstmöglichkeiten beziehen sich meistens auf Werbung. Entweder muss man sich Werbebanner anschauen, während man surft, muss bestimmte Links anklicken, um auf Seiten von Sponsoren zu gelangen, muss sich Werbe-Bildschirmschoner anschauen und und und.
Im Allgemeinen muss zu fast allen Anbietern bemerkt werden, dass man das ganz große Geld mit diesen Angeboten wohl nicht machen kann, es sei denn, man schafft es irgendwie, hunderte oder gar tausende von Menschen dazu zu bringen, sich unter seinem Namen bei dem gleichen Anbieter anzumelden. Denn beinahe jeder der Anbieter verfährt nach dem sog. „Schneeball-Prinzip“, bei welchem der User auch anteilig am Verdienst seiner geworbenen Freunde und auch an den Gewinnen der Leute beteiligt wird, welche diese wiederum werden, usw. Aber schon ein Sprichwort lehrt uns ja: „Auch Kleinvieh macht Mist“ und „wer den Cent nicht ehrt, ist des Euros nicht wert“. Also ran die Buletten.
Eine der bekanntesten und schon von Beginn dieser „Verdiene Geld, in dem Du Dir Werbung anschaust“ - Welle an existierenden Verdienstmöglichkeiten ist das „Paid-For-Mail-System“, bei welchem der User dafür entlohnt wird, dass er sich mit Werbung versehene E-Mails schicken lässt, in welchem er dann z.B. einen Bestätigungslink anklickt, um die entsprechende Vergütung zu erhalten. Mit einem dieser Anbieter möchte ich heute meine kleine Serie beginnen.
2. Die Homepage von EmailVerdienst.de
Wer sich für die Dienste dieses Anbieters interessiert, findet auf www.emailverdienst.de zunächst eine recht einfach gestaltete Website, auf der aber über die beiden Navigationsleisten (eine am oberen Bildschirmrand mit den Menüpunkten „home“, „werbung“, „partner“, „bonus“, „faq“, „regeln“ und „mail“ und eine am linken Bildschirmrand mit weiterführenden Informationen). Gleich ganz links oben befindet sich auch der Login für bereits registrierte Benutzer, um z.B. einen erhaltenen Newsletter vergüten zu lassen oder seinen Kontostand zu überprüfen (hierzu aber später mehr).
Auch findet man im Hauptbereich der Website noch Informationen wie aktuelle Schlagzeilen, das Wetter und diverse Werbebanner. Alles in allem eben eine eher unauffällig und meiner Meinung nach auch nicht besonders ansprechende Website.
3. Die Anmeldung
Die meisten Besucher, die sich auf www.emailverdienst.de begeben sich dorthin mit dem Ziel, das Kleingeldfach des Geldbeutels etwas aufzufüllen. Um jedoch in den Genuss bezahlter Newsletter zu kommen, muss man sich natürlich zunächst einmal anmelden.
Das erste Problem ist erst einmal den Link zum Anmeldeformular zu finden. Dieser befindet sich zwar recht weit links oben auf der Website, etwas unterhalb des Login-Bereiches, ist aber auf Grund der etwas klein geratenen Schrift nicht von jedermann sofort auf dem ersten Blick zu erkennen.
Nachdem ich dann also erst einmal einige Minuten nach dem entsprechenden Link auf der Website gesucht hatte und diesen endlich erfolgreich angeklickt hatte, erschien vor meinen Augen ein ebenso einfach wie die Website erscheinendes Anmeldeformular.
Auf diesem Anmeldeformular müssen nun die verlangten Daten eingegeben werden. Neben vollständigem Namen und E-Mail-Adresse muss auch die Postanschrift und die Telefonnummer angegeben werden. Auch muss man angeben, wie man die Bezahlung (soweit man irgendwann mal die Auszahlungsgrenze erreicht – auch hierzu später mehr) denn gerne erhalten würde. Hier hat man nur die Wahl zwischen einem Verrechnungsscheck oder der Auszahlung auf sein „paybox“-Konto, also die Bezahlung per Handy. Als letztes wählt man sich dann noch seinen User-Namen sowie ein beliebiges Passwort aus.
Nach dem Betätigen des „Anmelden“-Buttons erhält man innerhalb weniger Sekunden eine E-Mail zugesandt, in welcher man einen Bestätigungs-Link anklicken muss, um seinen Account endgültig freizuschalten.
4. Wie bekomme ich nun Geld ?
Sobald der Account nun freigeschaltet ist, bekommt man von EmailVerdienst diverse Newsletter mit Werbung und interessanten Nachrichten zugesandt.
Die Nachrichten in den Newslettern zwar im Vergleich zu anderen Anbietern zwar wirklich interessant, aber leider erhält man die Newsletter auch höchstens drei bis vier Mal im Monat, was bei dem unten angegebenen Verdienstschema aber nicht gerade zu einem wirklich umhauenden Monatsverdienst führt.
Man erhält pro bestätigtem Newsletter einen Betrag von € 0,02, welcher sich aber bei längerer Mitgliedschaft erhöhen kann. Ich bin jetzt z.B. seit etwa zwei Jahren dabei und bekomme mittlerweile € 0,05 pro Newsletter. Des Weiteren soll es laut Angabe des Anbieters € 0,10 pro empfangener SMS geben (ich habe allerdings noch eine SMS von EmailVerdienst erhalten) und diverse Prämien für besondere Werbe-Mails, welche ich allerdings in meiner zweijährigen Mitgliedschaft auch erst höchstens drei oder vier Mal in meinem E-Mail-Account zu Gesicht bekommen habe.
Zu bemängeln ist auch, dass der eigene Arbeitsaufwand zum Bestätigen einer Mail vergleichsweise hoch ist. Während es bei anderen Anbietern meistens ausreicht, einen Link in der Mail anzuklicken und sich dann die sich öffnende Website für ein paar Sekunden anzuschauen, ist dies bei EmailVerdienst etwas komplizierter.
Zunächst muss man sich in seinem Account auf der Website einloggen und dort dann im entsprechenden Feld einen Code eingeben, der irgendwo im versandten Newsletter versteckt ist. Erst dann ist der Newsletter gebucht und das Konto wieder um einige Cent gewachsen.
Auch das Bonusprogramm für fleißige Freunde-Werber ist nicht gerade das beste. Während man bei anderen Systemen häufig anteilig an den Verdiensten seiner geworbenen Freunde mitverdient, erhält man bei EmailVerdienst nur einmalig einen Betrag von € 0,15.
5. Wann kann ich mir mein Geld auszahlen lassen?
Auch bei dieser Frage muss die Bewertung für EmailVerdienst von meiner Seite aus relativ schlecht ausfallen.
Will man sich sein Geld nämlich auszahlen lassen, so muss man erst einen Betrag von sage und schreibe €15,00 erreicht haben, was bei den oben beschriebenen Verdiensten wirklich einige Jahre dauern kann, wenn man nicht gerade hunderte von Leuten kennt, die sich unter dem eigenen Namen anmelden. Ich bin jetzt – wie gesagt – zwei Jahre dabei und bin bei dem beeindruckenden Kontostand von € 2,88 angekommen. Rechnet man das hoch, habe ich in etwa zehn Jahren den Auszahlungsbetrag erreicht.
Aber das ist noch nicht alles. Nein, die Auszahlung ist auch nur per Scheck möglich. Und wenn man dann das Kleingedruckte auf der FAQ-Seite von EmailVerdienst liest, bekommt man für dessen Zusendung auch noch den Portobetrag von € 0,56 in Rechnung gestellt.
Alternativ kann man sich das ganze auch auf sein Paybox-Konto überweisen lassen, wofür man sogar noch einen Bonus von immerhin 50 Prozent erhält. Das heißt, pro E-Mail-Newsletter erhält man dann immerhin ab € 0,04. Aber auch hier dauert es dann immerhin noch sechs Jahre, um den Auszahlungsbetrag zu erreichen. Also nicht gerade rosige Aussichten, hier das große Geld zu machen.
6. Fazit
Im Allgemeinen sollte es sich nur für wenige Leute wirklich lohnen, sich bei diesem Anbieter anzumelden. Zu dieser Gruppe zählen dann wohl vor allem die, welche Meister daran sind, genügend Leute – entweder Freunde oder über Banner auf der eigenen Website – zu werben und somit den Kontostand etwas schneller zu erhöhen.
Ansonsten ist der Arbeitsaufwand hier für den Verdienst vergleichsweise viel zu hoch und die Häufigkeit der Newsletter einfach viel zu gering.
Ich würde nicht sagen, dass es gerade ein großer Ansporn ist, zwölf Jahre in Anspruch nehmen zu müssen, um sage und schreibe € 14,44 zu verdienen. Da bietet unsere Meinungsplattform doch wesentlich mehr Möglichkeiten, etwas schneller, an gerecht verdientes Geld zu kommen.
© Volker Lange
06.06.2002, 02:30
14 Bewertungen, 2 Kommentare
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08.07.2003, 00:47 Uhr von Travelwriter
Bewertung: sehr hilfreichRichtig, ein paar gute Erfahrungsberichte bei Yopi.de bringen mehr als die ganze Klickerei bei diesen e-mail Diensten!
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06.06.2002, 17:34 Uhr von SmileAngel
Bewertung: sehr hilfreichhab deinen bericht auch gerade bei ciao gelesen! :o)
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