Essence no limits volume mascara Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2004
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Deckkraft:
- Ergiebigkeit:
- Verträglichkeit:
- Haltbarkeit:
Erfahrungsbericht von catmother
Zeigt her eure Wimpern…
Pro:
preiswert, gute Handhabung, gute Ergebnisse
Kontra:
nicht wasserfest
Empfehlung:
Ja
Als ich letztens, ich weiß nicht mal mehr wo, las, daß man einen Mascara nicht länger als drei Monate benutzen solle, kam ich schon ins Grübeln. Da war das auch eindeutig erklärt, worauf ich hier nicht näher eingehen kann, weil ich mich nicht mehr so gut erinnere und nichts Falsches erzählen will. Es hängt aber mit den Bakterien zusammen, die sich durch die Bürste auch in der Tube sammeln und dann Augen entzünden können.
Wie dem auch sei, als ich vor einiger Zeit bei dm war, dachte ich mir, jetzt ist einfach mal ein neuer fällig, denn zugegeben – meiner liegt schon bestimmt zwei Jahre herum.
Da ich nicht bereit bin, an die 20 Mark für eine Wimperntusche zahlen soll, die ich nach 3 Monaten schon wieder entsorgen muß, habe ich mich zunächst mal nach preiswerten Alternativen umgesehen, um sie zu testen.
** essence **
Soweit ich mitbekommen habe, ist die Marke „essence“ eine Eigenmarke des dm Drogeriemarktes. Sie umfaßt Nagelpflege und Kosmetik.
** Verpackung **
Das Bild hier zeigt eigentlich alles, also kann ich mich recht kurz fassen. Der Mascara ist ein handliches schmales Röhrchen von ca. 1,5 cm Durchmesser, silbern in der Farbe mit schwarzer Beschriftung.
Darin befinden sich 8 ml Farbe für die Wimpern.
Das obere Drittel läßt sich abschrauben, daran ist dann auch die große Bürste befestigt, während der untere Teil die Tusche enthält.
** Versprechen des Herstellers **
Essence no limits volume mascara
Für maximales Volumen und seidigen Glanz.
Augenärztlich getestet.
cosnova GmbH
www.essence-cosmetics.com
** Anwendung **
Wie man einen Mascara verwendet, muß ich wohl niemandem mit vielen Worten erklären, ausgenommen Männern, aber die interessiert es ja eh nicht.
Also nur soviel: aufschrauben, verwenden, zuschrauben.
Nein, da würdet ihr mich ja lynchen. Also dann doch ausführlicher.
Man schraubt also den Deckel ab, was bei diesem Stift sehr leicht geht und keines großen Kraftaufwandes bedarf.
Zum Vorschein kommt eine recht dicke Bürste, wie das bei Volumen-Mascaras eigentlich die Regel ist. Denn irgendwo muß die Benetzung der Wimpern ja herkommen. Und das geht mit einer voluminösen Bürste am leichtesten.
Wie ich in jenem erwähnten Artikel gelesen habe, soll man die Bürste nicht am Rand abstreifen oder gar in der Flasche auf und ab pumpen. Dadurch befördert man angeblich die Bakterien in das Innere, die die Haltbarkeit und die Verträglichkeit beeinflussen können. Also, Bürste vorsichtig aus der Röhre ziehen und an den unteren Rand des Augenlids ansetzen. Dann langsam und sorgfältig nach außen streichen. Bei Bedarf wiederholen.
** Erfahrungen **
Zuerst mal was zur Wimperntusche an sich. Die Konsistenz der schwarzen Tusche könnte man als cremig bezeichnen. Natürlich kann ich nicht in die Röhre hineinsehen, was da unten los ist, aber das wenige, das an der Bürste haftet, macht einen geschmeidigen Eindruck. Es kleben zumindest keine Krümel oder Klumpen daran, was für einen neuen Mascara auch eine Schande wäre.
Ich habe extrem helle Wimpern, die ungeschminkt so gut wie gar nicht zu sehen sind. Normalerweise tusche ich meine Wimpern nicht, sondern benutze die Woche über nur Kajal und Lidschatten. Das liegt daran, daß meine alte Wimperntusche immer Schatten unter den Augen gebildet hat, was ja ziemlich häßlich aussieht. Nun hoffe ich ja, daß mir das mit der neuen erspart bleibt.
Und tatsächlich, das Ergebnis kann nach einigen Wochen der Benutzung durchaus überzeugen.
Auf jeden Fall kann ich feststellen, daß meine Wimpern nach der Benutzung zu sehen sind, sogar sehr gut. Sie sind zwar nicht so schön gebogen, wie man es immer in der Werbung sieht, aber man kann feststellen, daß sie ein wenig Volumen bekommen haben. Dabei sind sie aber immer noch einzeln, kleben nicht zusammen oder bilden Stacheln, auch Krähenfüße genannt, wie es bei sehr nassen Mascaras der Fall ist.
Auch nach 8 Stunden Büro sah ich damit eigentlich ganz gut aus, nichts ist verlaufen oder hat Schatten auf den Wangen gebildet. Allerdings, wenn man sich sehr üppig eingecremt hat, kann es durchaus passieren, daß man eine Spur unter den Augen zu sehen ist. Da heißt es nur, öfter mal zum Spiegel greifen oder, so wie ich, automatisch mal untern den Augen lang wischen.
Tränen hält er aber nun doch nicht aus. Morgens, wenn ich in der Kälte noch mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, passiert es oft, daß mir vom Fahrtwind die Augen tränen und dann ist die ganze Arbeit hinüber. Inzwischen hab ich mir angewöhnt, die Wimpern erst auf Arbeit zu verschönern.
Gut ist bei diesem wasserlöslichen Mascara, daß er auch unkompliziert zu entfernen ist. Etwas Wasser auf ein Pad oder ein Stück Zellstoff, und die gröbsten Spuren sind beseitigt. Zu Hause nehme ich dazu Reinigungsmilch oder Make-up-Entferner, das ist noch gründlicher.
Zur Ergiebigkeit kann ich nichts sagen. Es ist nicht möglich, den Füllstand des Röhrchens festzustellen, aber nach spätestens 6 Monaten soll er, geht es nach dem Kosmetikratgeber, sowieso den Weg alles Irdischen gehen. Und bis dahin hält er auf jeden Fall, nehme ich mal an.
Was die Verträglichkeit betrifft, kann ich ja nur für mich sprechen – ich habe absolut keine Probleme. Allerdings bin ich auch ein robuster Typ, der so gut wie nie irgendwelche Allergien oder andere Empfindlichkeiten aufweist. Ich bin da sicher kein Maßstab.
So kann ich nur den Rat geben, den Mascara zu testen, und bei dem Preis wäre der Verlust nicht ganz so hoch.
** Preis **
Im Gegensatz zu so manch anderem Mascara der üblichen Marken ist dieser hier unschlagbar günstig, kostet nämlich nur 1,75 €.
** Mein Meinung **
Handlich, einfach und effektiv in der Anwendung und sehr preiswert. Deshalb bekommt diese Wimperntusche auf jeden Fall meine Empfehlung.
Gute Kosmetik muß nicht teuer sein.
Wie dem auch sei, als ich vor einiger Zeit bei dm war, dachte ich mir, jetzt ist einfach mal ein neuer fällig, denn zugegeben – meiner liegt schon bestimmt zwei Jahre herum.
Da ich nicht bereit bin, an die 20 Mark für eine Wimperntusche zahlen soll, die ich nach 3 Monaten schon wieder entsorgen muß, habe ich mich zunächst mal nach preiswerten Alternativen umgesehen, um sie zu testen.
** essence **
Soweit ich mitbekommen habe, ist die Marke „essence“ eine Eigenmarke des dm Drogeriemarktes. Sie umfaßt Nagelpflege und Kosmetik.
** Verpackung **
Das Bild hier zeigt eigentlich alles, also kann ich mich recht kurz fassen. Der Mascara ist ein handliches schmales Röhrchen von ca. 1,5 cm Durchmesser, silbern in der Farbe mit schwarzer Beschriftung.
Darin befinden sich 8 ml Farbe für die Wimpern.
Das obere Drittel läßt sich abschrauben, daran ist dann auch die große Bürste befestigt, während der untere Teil die Tusche enthält.
** Versprechen des Herstellers **
Essence no limits volume mascara
Für maximales Volumen und seidigen Glanz.
Augenärztlich getestet.
cosnova GmbH
www.essence-cosmetics.com
** Anwendung **
Wie man einen Mascara verwendet, muß ich wohl niemandem mit vielen Worten erklären, ausgenommen Männern, aber die interessiert es ja eh nicht.
Also nur soviel: aufschrauben, verwenden, zuschrauben.
Nein, da würdet ihr mich ja lynchen. Also dann doch ausführlicher.
Man schraubt also den Deckel ab, was bei diesem Stift sehr leicht geht und keines großen Kraftaufwandes bedarf.
Zum Vorschein kommt eine recht dicke Bürste, wie das bei Volumen-Mascaras eigentlich die Regel ist. Denn irgendwo muß die Benetzung der Wimpern ja herkommen. Und das geht mit einer voluminösen Bürste am leichtesten.
Wie ich in jenem erwähnten Artikel gelesen habe, soll man die Bürste nicht am Rand abstreifen oder gar in der Flasche auf und ab pumpen. Dadurch befördert man angeblich die Bakterien in das Innere, die die Haltbarkeit und die Verträglichkeit beeinflussen können. Also, Bürste vorsichtig aus der Röhre ziehen und an den unteren Rand des Augenlids ansetzen. Dann langsam und sorgfältig nach außen streichen. Bei Bedarf wiederholen.
** Erfahrungen **
Zuerst mal was zur Wimperntusche an sich. Die Konsistenz der schwarzen Tusche könnte man als cremig bezeichnen. Natürlich kann ich nicht in die Röhre hineinsehen, was da unten los ist, aber das wenige, das an der Bürste haftet, macht einen geschmeidigen Eindruck. Es kleben zumindest keine Krümel oder Klumpen daran, was für einen neuen Mascara auch eine Schande wäre.
Ich habe extrem helle Wimpern, die ungeschminkt so gut wie gar nicht zu sehen sind. Normalerweise tusche ich meine Wimpern nicht, sondern benutze die Woche über nur Kajal und Lidschatten. Das liegt daran, daß meine alte Wimperntusche immer Schatten unter den Augen gebildet hat, was ja ziemlich häßlich aussieht. Nun hoffe ich ja, daß mir das mit der neuen erspart bleibt.
Und tatsächlich, das Ergebnis kann nach einigen Wochen der Benutzung durchaus überzeugen.
Auf jeden Fall kann ich feststellen, daß meine Wimpern nach der Benutzung zu sehen sind, sogar sehr gut. Sie sind zwar nicht so schön gebogen, wie man es immer in der Werbung sieht, aber man kann feststellen, daß sie ein wenig Volumen bekommen haben. Dabei sind sie aber immer noch einzeln, kleben nicht zusammen oder bilden Stacheln, auch Krähenfüße genannt, wie es bei sehr nassen Mascaras der Fall ist.
Auch nach 8 Stunden Büro sah ich damit eigentlich ganz gut aus, nichts ist verlaufen oder hat Schatten auf den Wangen gebildet. Allerdings, wenn man sich sehr üppig eingecremt hat, kann es durchaus passieren, daß man eine Spur unter den Augen zu sehen ist. Da heißt es nur, öfter mal zum Spiegel greifen oder, so wie ich, automatisch mal untern den Augen lang wischen.
Tränen hält er aber nun doch nicht aus. Morgens, wenn ich in der Kälte noch mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, passiert es oft, daß mir vom Fahrtwind die Augen tränen und dann ist die ganze Arbeit hinüber. Inzwischen hab ich mir angewöhnt, die Wimpern erst auf Arbeit zu verschönern.
Gut ist bei diesem wasserlöslichen Mascara, daß er auch unkompliziert zu entfernen ist. Etwas Wasser auf ein Pad oder ein Stück Zellstoff, und die gröbsten Spuren sind beseitigt. Zu Hause nehme ich dazu Reinigungsmilch oder Make-up-Entferner, das ist noch gründlicher.
Zur Ergiebigkeit kann ich nichts sagen. Es ist nicht möglich, den Füllstand des Röhrchens festzustellen, aber nach spätestens 6 Monaten soll er, geht es nach dem Kosmetikratgeber, sowieso den Weg alles Irdischen gehen. Und bis dahin hält er auf jeden Fall, nehme ich mal an.
Was die Verträglichkeit betrifft, kann ich ja nur für mich sprechen – ich habe absolut keine Probleme. Allerdings bin ich auch ein robuster Typ, der so gut wie nie irgendwelche Allergien oder andere Empfindlichkeiten aufweist. Ich bin da sicher kein Maßstab.
So kann ich nur den Rat geben, den Mascara zu testen, und bei dem Preis wäre der Verlust nicht ganz so hoch.
** Preis **
Im Gegensatz zu so manch anderem Mascara der üblichen Marken ist dieser hier unschlagbar günstig, kostet nämlich nur 1,75 €.
** Mein Meinung **
Handlich, einfach und effektiv in der Anwendung und sehr preiswert. Deshalb bekommt diese Wimperntusche auf jeden Fall meine Empfehlung.
Gute Kosmetik muß nicht teuer sein.
26 Bewertungen, 1 Kommentar
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20.05.2005, 13:21 Uhr von Ltd83
Bewertung: sehr hilfreich... nicht, dass man hier auch über sowas schreiben kann :) aber schöner bericht!! LG Micha
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