Erfahrungsbericht von famschmid
FairAd, tritt freie Meinungsäußerung mit Füßen !!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
FairAd ist seit November 1999 auf dem Markt der Paid for Surf-Anbieter vertreten, mit angeblich inzwischen über 600.000 Mitgliedern und gehört mit über 100 regelmäßigen Werbekunden zu den führenden E-Target-Marketing Unternehmen in Deutschland. (Original-Ton FairAd).
Man hat hier die Möglichkeit, Geld auf 2 verschiedene Arten zu verdienen.
1. durch das Betrachten von Werbebannern und Werbespots
2. durch das Testen und Kaufen von Produkten und Dienstleistungen
Um für das Betrachten von Werbebannern und Werbespots Geld zu verdienen, muss man sich eine kleine kostenlose Software downloaden. Diese installiert man und schon kann das Geld verdienen losgehen. FairAd verspricht bei voller Auslastung eine Vergütung von € 0,50 pro Stunde. Für das Ansehen von Werbespots erhält man nochmals zusätzlich € 0,05 pro Werbespot.
Eigentlich könnte da eine ganz schöne Summe Geld zusammen kommen.
Allerdings hat dies auch so seine Tücken. Man muss in regelmäßigen Abständen die Website wechseln, damit man weiter verdienen kann. Verdienen kann man nur, wenn das kleine Ampelmännchen grün ist, sobald es rot ist, surft man ohne Verdienst.
Soweit die Fakten zu FairAd und jetzt nun die Realität.
Der Verdienst bei FairAd liegt niemals bei € 0,50/Stunden. Ich habe die Bar ca. 15 Std. laufen gehabt und hatte gerade mal €0,50 verdient, das entspricht einem Verdienst von € 0,03/Stunde. Jetzt kann man sagen, ich hätte nie die Seite gewechselt. Dies ist jedoch auch nicht der Fall. Da ja bekannt ist, dass man in regelmäßigen Abständen die Seite wechseln muss, habe ich in der Zeit Startseiten gemacht oder aber Gewinnspiele oder bin absichtlich über unzählige Seiten gesurft. Doch leider war die Ampel fast immer rot.
Daher habe ich das Forum genutzt und habe nahgefragt, warum mein Verdienst so gering ist. Von einem FairAd Certified Supporter erhielt ich daraufhin folgende Antwort:
Also wenn der Client trotz erfolgten URL-Wechsel auf komplett rot stehen bleibt, liegt das daran das der IE unseren Client einen URL nicht mitgeteilt hat.. dann einfach gegebenfalls öfters auf den Home-Button im Client klicken, dann müsste der Client auf aktiv schalten!
Daraufhin habe ich nochmals geschrieben und gefragt, warum FairAd nicht in der Lage ist, seine Bar so zu programmieren, dass der Wechsel erkannt wird. Man teilte mir nochmals mit, dass der Fehler nicht bei Ihnen liege und sie alles richtig gemacht haben.
Zum Glück haben sich noch mehr Mitglieder beschwert, FairAd behaarte aber auf seiner 100ig richtigen Programmierung der Bar und wies jeden Fehler von sich.
Es kamen dann weitere Hinweise, ich müsse den Home-Button anklicken oder aber die FairAd-Bar einfach immer wieder neu starten.
Wo aber bleibt da der Surfspass, wenn ich ständig an dieser komischen Bar klicken oder sie neu starten muss.
Dann ist der Verdienst ja auch nicht gerade üppig.
Es gibt fast keine andere Bar, bei der man so wenig verdient und die so wenig auf ihre Mitglieder eingeht, als FairAd.
Wer beim Surfen Geld verdienen will, lässt die FairAd-Bar weg und sucht sich eine vernünftige, es gibt doch so viele.
Nach ein paar Tagen, war mein Beitrag aus dem Forum gelöscht, scheinbar vertragen die keine Kritik oder können nicht damit umgehen.
Saubere Sache, wie FairAd mit der Kritik von Usern umgeht, statt sich der Kritik mal anzunehmen, löscht man lieber unliebsame Beiträge, das ist wahrscheinlich angenehmer und leichter.
Also mein endgültiger Rat:
FINGER WEG VON DIESEM UNSERIÖSEN ANBIETER !!!!!!!
Man hat hier die Möglichkeit, Geld auf 2 verschiedene Arten zu verdienen.
1. durch das Betrachten von Werbebannern und Werbespots
2. durch das Testen und Kaufen von Produkten und Dienstleistungen
Um für das Betrachten von Werbebannern und Werbespots Geld zu verdienen, muss man sich eine kleine kostenlose Software downloaden. Diese installiert man und schon kann das Geld verdienen losgehen. FairAd verspricht bei voller Auslastung eine Vergütung von € 0,50 pro Stunde. Für das Ansehen von Werbespots erhält man nochmals zusätzlich € 0,05 pro Werbespot.
Eigentlich könnte da eine ganz schöne Summe Geld zusammen kommen.
Allerdings hat dies auch so seine Tücken. Man muss in regelmäßigen Abständen die Website wechseln, damit man weiter verdienen kann. Verdienen kann man nur, wenn das kleine Ampelmännchen grün ist, sobald es rot ist, surft man ohne Verdienst.
Soweit die Fakten zu FairAd und jetzt nun die Realität.
Der Verdienst bei FairAd liegt niemals bei € 0,50/Stunden. Ich habe die Bar ca. 15 Std. laufen gehabt und hatte gerade mal €0,50 verdient, das entspricht einem Verdienst von € 0,03/Stunde. Jetzt kann man sagen, ich hätte nie die Seite gewechselt. Dies ist jedoch auch nicht der Fall. Da ja bekannt ist, dass man in regelmäßigen Abständen die Seite wechseln muss, habe ich in der Zeit Startseiten gemacht oder aber Gewinnspiele oder bin absichtlich über unzählige Seiten gesurft. Doch leider war die Ampel fast immer rot.
Daher habe ich das Forum genutzt und habe nahgefragt, warum mein Verdienst so gering ist. Von einem FairAd Certified Supporter erhielt ich daraufhin folgende Antwort:
Also wenn der Client trotz erfolgten URL-Wechsel auf komplett rot stehen bleibt, liegt das daran das der IE unseren Client einen URL nicht mitgeteilt hat.. dann einfach gegebenfalls öfters auf den Home-Button im Client klicken, dann müsste der Client auf aktiv schalten!
Daraufhin habe ich nochmals geschrieben und gefragt, warum FairAd nicht in der Lage ist, seine Bar so zu programmieren, dass der Wechsel erkannt wird. Man teilte mir nochmals mit, dass der Fehler nicht bei Ihnen liege und sie alles richtig gemacht haben.
Zum Glück haben sich noch mehr Mitglieder beschwert, FairAd behaarte aber auf seiner 100ig richtigen Programmierung der Bar und wies jeden Fehler von sich.
Es kamen dann weitere Hinweise, ich müsse den Home-Button anklicken oder aber die FairAd-Bar einfach immer wieder neu starten.
Wo aber bleibt da der Surfspass, wenn ich ständig an dieser komischen Bar klicken oder sie neu starten muss.
Dann ist der Verdienst ja auch nicht gerade üppig.
Es gibt fast keine andere Bar, bei der man so wenig verdient und die so wenig auf ihre Mitglieder eingeht, als FairAd.
Wer beim Surfen Geld verdienen will, lässt die FairAd-Bar weg und sucht sich eine vernünftige, es gibt doch so viele.
Nach ein paar Tagen, war mein Beitrag aus dem Forum gelöscht, scheinbar vertragen die keine Kritik oder können nicht damit umgehen.
Saubere Sache, wie FairAd mit der Kritik von Usern umgeht, statt sich der Kritik mal anzunehmen, löscht man lieber unliebsame Beiträge, das ist wahrscheinlich angenehmer und leichter.
Also mein endgültiger Rat:
FINGER WEG VON DIESEM UNSERIÖSEN ANBIETER !!!!!!!
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