Erfahrungsbericht von joyboy
Fairad bezahlt dir das Surfen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Fairad ist der beste deutsche Paid-for-surf Anbieter. Fairad bezahlt einen dafür, dass man während des Surfens im Internet eine Werbebannerbar von Fairad benutzt. Man wird damit zwar nicht reich, jedoch kann man ein wenig nebenbei dazuverdienen.
Man meldet sich bei Fairad an, indem man eine Emailadresse, ein Paßwort, eine Paßwortfrage und eine entsprechende Antwort angibt. Wenn man den AGB zustimmt, erhält man eine Bestätigungsmail, in der die Benutzerkennung und das Paßwort aufgeführt ist. Nachdem man sich mit diesen Daten eingeloggt hat und ein Interessenprofil ausgefüllt hat, kann man die kostenlose Software von Fairad herunterladen.
Nachdem man die Software installiert hat, kann man die Bannerbar starten, indem man im Startmenü auf Fairad Software klickt. Die Bannerbar besteht aus einem Dauerwerbebanner einem Nachrichtenbanner und den wechselnden Werbebannern. Bei den wechselnden Werbebanner gibt es sowohl bezahlte als auch unbezahlte Werbebanner. Meist sind die unbezahlten Werbebanner in der Überzahl.
Ob man bezahlt wird erkennt man an einem grünen Männchen, dass sich links oben in der Ecke der Bannerbar befindet. Bei den unbezahlten Bannern leuchtet das Männchen rot und man bekommt kein Geld gutgeschrieben. Weiterhin muß man ca. alle 3 Minuten die Url wechseln um selbst bei bezahlten Bannern ein grünes Männchen zu haben und auch Geld gutgeschrieben zubekommen. Dieser Zwang des aktiven Surfens ist der Punkt, der die meisten Benutzer von Fairad stört, da sich dies auch auf die Bezahlung auswirkt.
Der Zwang des aktiven Surfens ist ein Fakerschutz von Fairad. Man schaue sich nur Alladvantage und Cashmaschine an, was geschieht, wenn man Faker nicht in den Griff bekommt. Fairad setzt auch eine Überwachungssoftware ein, um Faker mit Autosurfprogrammen überführen zu können. Wenn ein Benutzer erwischt wird, wird er verwarnt und nach der dritten Verwarnung wird das Konto gesperrt. Leider treten bei den Verwarnungen und der Sperrung auch Fehler auf, aber Verwarnungen können laut Fairad nicht zurückgenommen werden.
Fairad verspricht auf seiner Seite je nach Auslastung bis zu 0,5 € pro Stunde zu zahlen, wenn man die Bannerbar von Fairad benutzt während man im Internet surft. Jedoch liegt die tatsächliche Bezahlung weit darunter, da die Bannerbar von Fairad so gut wie nie voll ausgelastet ist. Zusätzlich erhält man 0,05 €, wenn man sich eine Vollbildwerbung ansieht, aber leider kommen recht selten Angebote für eine Vollbildwerbung. Manchmal wird man von Vollbildwerbungsangeboten regelrecht bombardiert und man kann sich bis zu 20 Vollbildwerbungen an einem Tag ansehen. Die Vergütung für die Vollbildwerbung wird jedoch separat unter Bonus aufgeführt.
Man kann auch bei Partnerangeboten teilnehmen, wodurch einem ebensfalls unter Bonus weitere Geldbeträge gutgeschrieben werden. Weiterhin gibt es ein tägliches Quiz, bei dem man 50 € gewinnen kann, die auch wieder unter Bonus gutgeschrieben werden.
Um eine Auszahlung veranlassen zu können, muß man die Auszahlungsgrenze von 10 € ersurft haben, wobei die Bonusbeträge nicht mitgerechnet werden. Die Bonusbeträge kann man sich also nur auszahlen lassen, wenn man die 10 € ohne sie erreicht hat. Die Auszahlung kann man durch Überweisung veranlassen, wobei einem eine Überweisungsgebühr von 0,90 € abgezogen wird.
Meine Erfahrungen mit Fairad sind recht positiv. Mein Geld habe ich bisher immer ausbezahlt bekommen, nachdem ich eine Auszahlung beantragt habe. Leider ist der Service von Fairad ein wenig langsam, so dass man bis zu einer Woche (und manchmal auch etwas länger) auf eine Antwort warten muß, wenn man sich per Mail an Fairad wendet. Zur Zeit benutze ich die Werbebar nur noch selten, da mir zu wenig bezahlte Banner gezeigt werden. Vielleicht wird es besser, wenn sich der Werbemarkt im Internet erholt hat.
Wenn einem während des Surfens eine Bannerbar am oberen oder unteren Bildschirmrand nicht stört, sollte man Fairad ruhig mal ausprobieren. Zur Zeit kann ich Fairad leider nicht mehr empfehlen.
Man meldet sich bei Fairad an, indem man eine Emailadresse, ein Paßwort, eine Paßwortfrage und eine entsprechende Antwort angibt. Wenn man den AGB zustimmt, erhält man eine Bestätigungsmail, in der die Benutzerkennung und das Paßwort aufgeführt ist. Nachdem man sich mit diesen Daten eingeloggt hat und ein Interessenprofil ausgefüllt hat, kann man die kostenlose Software von Fairad herunterladen.
Nachdem man die Software installiert hat, kann man die Bannerbar starten, indem man im Startmenü auf Fairad Software klickt. Die Bannerbar besteht aus einem Dauerwerbebanner einem Nachrichtenbanner und den wechselnden Werbebannern. Bei den wechselnden Werbebanner gibt es sowohl bezahlte als auch unbezahlte Werbebanner. Meist sind die unbezahlten Werbebanner in der Überzahl.
Ob man bezahlt wird erkennt man an einem grünen Männchen, dass sich links oben in der Ecke der Bannerbar befindet. Bei den unbezahlten Bannern leuchtet das Männchen rot und man bekommt kein Geld gutgeschrieben. Weiterhin muß man ca. alle 3 Minuten die Url wechseln um selbst bei bezahlten Bannern ein grünes Männchen zu haben und auch Geld gutgeschrieben zubekommen. Dieser Zwang des aktiven Surfens ist der Punkt, der die meisten Benutzer von Fairad stört, da sich dies auch auf die Bezahlung auswirkt.
Der Zwang des aktiven Surfens ist ein Fakerschutz von Fairad. Man schaue sich nur Alladvantage und Cashmaschine an, was geschieht, wenn man Faker nicht in den Griff bekommt. Fairad setzt auch eine Überwachungssoftware ein, um Faker mit Autosurfprogrammen überführen zu können. Wenn ein Benutzer erwischt wird, wird er verwarnt und nach der dritten Verwarnung wird das Konto gesperrt. Leider treten bei den Verwarnungen und der Sperrung auch Fehler auf, aber Verwarnungen können laut Fairad nicht zurückgenommen werden.
Fairad verspricht auf seiner Seite je nach Auslastung bis zu 0,5 € pro Stunde zu zahlen, wenn man die Bannerbar von Fairad benutzt während man im Internet surft. Jedoch liegt die tatsächliche Bezahlung weit darunter, da die Bannerbar von Fairad so gut wie nie voll ausgelastet ist. Zusätzlich erhält man 0,05 €, wenn man sich eine Vollbildwerbung ansieht, aber leider kommen recht selten Angebote für eine Vollbildwerbung. Manchmal wird man von Vollbildwerbungsangeboten regelrecht bombardiert und man kann sich bis zu 20 Vollbildwerbungen an einem Tag ansehen. Die Vergütung für die Vollbildwerbung wird jedoch separat unter Bonus aufgeführt.
Man kann auch bei Partnerangeboten teilnehmen, wodurch einem ebensfalls unter Bonus weitere Geldbeträge gutgeschrieben werden. Weiterhin gibt es ein tägliches Quiz, bei dem man 50 € gewinnen kann, die auch wieder unter Bonus gutgeschrieben werden.
Um eine Auszahlung veranlassen zu können, muß man die Auszahlungsgrenze von 10 € ersurft haben, wobei die Bonusbeträge nicht mitgerechnet werden. Die Bonusbeträge kann man sich also nur auszahlen lassen, wenn man die 10 € ohne sie erreicht hat. Die Auszahlung kann man durch Überweisung veranlassen, wobei einem eine Überweisungsgebühr von 0,90 € abgezogen wird.
Meine Erfahrungen mit Fairad sind recht positiv. Mein Geld habe ich bisher immer ausbezahlt bekommen, nachdem ich eine Auszahlung beantragt habe. Leider ist der Service von Fairad ein wenig langsam, so dass man bis zu einer Woche (und manchmal auch etwas länger) auf eine Antwort warten muß, wenn man sich per Mail an Fairad wendet. Zur Zeit benutze ich die Werbebar nur noch selten, da mir zu wenig bezahlte Banner gezeigt werden. Vielleicht wird es besser, wenn sich der Werbemarkt im Internet erholt hat.
Wenn einem während des Surfens eine Bannerbar am oberen oder unteren Bildschirmrand nicht stört, sollte man Fairad ruhig mal ausprobieren. Zur Zeit kann ich Fairad leider nicht mehr empfehlen.
11 Bewertungen, 3 Kommentare
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07.04.2002, 14:13 Uhr von TorbenStruck
Bewertung: sehr hilfreichMoin Moin ! Ich bin auch da angemeldet, reich werden kann man da nicht :-D
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07.04.2002, 14:06 Uhr von Binni
Bewertung: sehr hilfreichBin dort auch, ahbe auch schon mein erstes Geld bekommen. Gruß Binni
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07.04.2002, 14:04 Uhr von Netti1982
Bewertung: sehr hilfreichhört sich gut an... MfG Netti
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