Erfahrungsbericht von Tickeromi
das Geld liegt nun mal nicht auf der Strasse
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
..., also werde ich mich also in die Reihen derer, die *Fairadgeschädigt* sind, einreihen.
Nach langem Hin- und Her ließ ich mich von Bekannten dazu überreden, mich doch endlich bei Fairad anzumelden, hier könne man gutes Geld verdienen und nebenbei noch im Internet surfen. Dies geschah vor rund drei Jahren. War ja schon eine tolle Sache. Die Gebühren für`s Internet waren zu diesem Zeitpunkt noch sehr hoch und eine Flatrate gab es auch noch nicht. Also warum nicht, sich bezahlen lassen, wenn man sowieso im Internet surft oder chattet. So hat man wenigstens einen kleinen Teil seiner Gebühren wieder gutgemacht.
Im Mai des darauf folgenden Jahres, wurde mir dann freudig mitgeteilt, daß ich mich nun auch zu den Glücklichen zähle dürfe, die von Fairad für`s Surfen bezahlt werden. Ich besuchte also die Fairad-Seiten, machten alle von mir verlangten erforderlichen Angaben und lud mir das Programm runter.
Anschließend machte ich es mir vor dem Rechner bequem und dachte so bei mir, daß ich ja nun nicht mehr sogenau auf die Minute achten müsse, die ich im Internet verbrachte; schließlich gab es ja für jede Internet-Minute Geld.
Dachte ich........
Mir fiel dann zuerst auf, daß ich, ob wohl schon über eine Stunde im Netz, erst 0,12DM auf meinem Konto hatte. Nun dachte ich bei mir, das sind die Anfangsschwierigkeiten.... Bei der nächsten Online-Sitzung achtete ich dann besonders auf meine Gutschriften. Was mußte ich da feststellen???? So lange man die gezeigte Werbung anklickte und anschaut, läuft die Uhr (und dies auch nur eine begrenzte Zeit), dann wird der Zähler abgeschaltet, auch bekommt man für das „zweite Besuchen“ einer Seite erst dann wieder Geld gutgeschrieben, wenn eine gewisse Zeitspanne dazwischen liegt. Es wird also gezielt darauf angelegt, das der Surfer pausenlos sich durch das „Werbefenster“ klickt. Pech nur, wenn eine Werbung in diesem Rotationsverfahren mehrmals vertreten ist (habe ich auch erlebt), dann gibt’s nämlich wieder einmal nichts.
Sobald man eine neue Werbung anklickt, läuft der Zähler wieder. Läßt man allerdings die Werbung unbeachtet und surft auf eine andere, nicht von Fairad gesponserte Seite, so schaltet sich der Zähler sofort wieder aus, und man bekommt keinen Pfennig.
Das alles war mir nun doch zu *blöd* und ich fühle mich auch arg verschauckelt. So nicht und schon einmal gar nicht mit mir. Schließlich möchte ich die Seiten besuchen die mich interessieren und nicht die mir vorgegeben werden. Schon störend genug, daß im eingeblendeten Werbefenster die Werbung immer mitlief und ich sie nicht übersehen konnte.
Seitdem ist Fairad für mich passè.
Nach langem Hin- und Her ließ ich mich von Bekannten dazu überreden, mich doch endlich bei Fairad anzumelden, hier könne man gutes Geld verdienen und nebenbei noch im Internet surfen. Dies geschah vor rund drei Jahren. War ja schon eine tolle Sache. Die Gebühren für`s Internet waren zu diesem Zeitpunkt noch sehr hoch und eine Flatrate gab es auch noch nicht. Also warum nicht, sich bezahlen lassen, wenn man sowieso im Internet surft oder chattet. So hat man wenigstens einen kleinen Teil seiner Gebühren wieder gutgemacht.
Im Mai des darauf folgenden Jahres, wurde mir dann freudig mitgeteilt, daß ich mich nun auch zu den Glücklichen zähle dürfe, die von Fairad für`s Surfen bezahlt werden. Ich besuchte also die Fairad-Seiten, machten alle von mir verlangten erforderlichen Angaben und lud mir das Programm runter.
Anschließend machte ich es mir vor dem Rechner bequem und dachte so bei mir, daß ich ja nun nicht mehr sogenau auf die Minute achten müsse, die ich im Internet verbrachte; schließlich gab es ja für jede Internet-Minute Geld.
Dachte ich........
Mir fiel dann zuerst auf, daß ich, ob wohl schon über eine Stunde im Netz, erst 0,12DM auf meinem Konto hatte. Nun dachte ich bei mir, das sind die Anfangsschwierigkeiten.... Bei der nächsten Online-Sitzung achtete ich dann besonders auf meine Gutschriften. Was mußte ich da feststellen???? So lange man die gezeigte Werbung anklickte und anschaut, läuft die Uhr (und dies auch nur eine begrenzte Zeit), dann wird der Zähler abgeschaltet, auch bekommt man für das „zweite Besuchen“ einer Seite erst dann wieder Geld gutgeschrieben, wenn eine gewisse Zeitspanne dazwischen liegt. Es wird also gezielt darauf angelegt, das der Surfer pausenlos sich durch das „Werbefenster“ klickt. Pech nur, wenn eine Werbung in diesem Rotationsverfahren mehrmals vertreten ist (habe ich auch erlebt), dann gibt’s nämlich wieder einmal nichts.
Sobald man eine neue Werbung anklickt, läuft der Zähler wieder. Läßt man allerdings die Werbung unbeachtet und surft auf eine andere, nicht von Fairad gesponserte Seite, so schaltet sich der Zähler sofort wieder aus, und man bekommt keinen Pfennig.
Das alles war mir nun doch zu *blöd* und ich fühle mich auch arg verschauckelt. So nicht und schon einmal gar nicht mit mir. Schließlich möchte ich die Seiten besuchen die mich interessieren und nicht die mir vorgegeben werden. Schon störend genug, daß im eingeblendeten Werbefenster die Werbung immer mitlief und ich sie nicht übersehen konnte.
Seitdem ist Fairad für mich passè.
15 Bewertungen, 3 Kommentare
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26.03.2002, 12:41 Uhr von Alexia
Bewertung: sehr hilfreichzwar nicht deiner meinung,aber muss ja auch nicht sein.
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26.03.2002, 11:52 Uhr von YvonneHeitmann
Bewertung: sehr hilfreichAlso ich bin recht zufrieden und kann deine Erfahrungen nicht teilen ...
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26.03.2002, 11:49 Uhr von Mummy
Bewertung: sehr hilfreichAls ich neulich nach langer Zeit meine Bar mal wieder aktivierte, bekam ich zwar allerhand Werbung (nicht nur Eigenwerbung) zusehen, das Männchen blieb allerdings rot. Nach 20 Min. schaltete ich dann wieder ab!
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