Erfahrungsbericht von Die-Eule
Mit FairAd Onlinekosten sparen!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorgeschichte
-----------------
Vor ca. 1 Jahr habe ich angefangen mich mit dem Thema Geld verdienen im Internet, beschäftigt. Hatte mich bei sämtlichen Anbietern angemeldet. Ich hatte oftmals bis zu 5 verschiedene Surfbars auf meinen Desktop. Ich habe mit den meisten aber eher schlechte Erfahrungen gemacht. Viele dieser Unternehmen sind Pleite und bei anderen habe ich meine Mitgliedschaft wieder beendet. Einer ist aber übergeblieben. Das ist FairAd.
Was ist FairAd
-------------------
FairAd ist ein Unternehmen die für das surfen bezahlen. Na ja, eigentlich für das Ansehen von Werbung. Dazu muss man sich unter www.fairad.de registrieren und sich eine kleine Software runterladen (Die Bannerbar). Ist man dann online startet man diese Bannerbar und schon kann man Geld verdienen.
Zusätzlich kann man Geld verdienen, für das kaufen und testen von Produkten, bei den Partnern von FairAd. Auch für die eigene Meinung kann man Geld bekommen. Dieses erfolgt entweder über die Bannerbar oder man wird per E-Mail eingeladen. Ob man eingeladen wird, hängt auch meist vom persönlichen Profil ab.
Es gibt dazu auch noch Geld durch Vollbildwerbung. Während man surft, kommt ein kleiner Hinweis (wollen sie sich einen Werbespot ansehen), klickt man auf ja, bekommt man einen Werbespot zu sehen. Klickt man auf nein, kann man sich den Spot aber auch später ankucken. Nach den Spot wird man wiederum gefragt, ob man die zum Spot gehörende Webseite besuchen möchte. Klickt man dann auf ja, bekommt man 5 Euro-Cent (dafür hat man 30 Sekunden Zeit).
Das Prinzip der Bannerbar
-------------------------------
Ist eigentlich ganz einfach. Immer wenn man online geht, startet man die Bannerbar. Dann bekommt man eben Werbebanner der unterschiedlichsten Art zusehen. Oben links auf der Bannerbar befindet sich ein kleines Ampelmännchen, leuchtet dieses grün auf, verdient man Geld. Wird das Ampelmännchen rot, verdient man im diesen Moment nichts. Man sollte dann vielleicht des öfteren mal eine neue Internetseite öffnen, bis das Ampelmännchen wieder grün wird. Auch bei Inaktivität schaltet die Bar nach einiger Zeit auf rot.
Die Bannerbar
------------------
Nach dem man die Bannerbar installiert hat, gibt man seinen Usernamen und das Passwort ein (dazu sollte man online sein). Die Bannerbar startet dann je nach Einstellung am oberen oder unteren Bildschirmrand. Sie bietet auch neben den Geld verdienen, viele nützliche Funktionen. So kann man sich kostenlos aktuelle Nachrichten, Wettermeldungen, Sportmeldungen, Börseninformationen und ab 20 Uhr statt der Börseninformationen das aktuelle Fernsehprogramm anzeigen lassen.
Weiterhin kann man sich informieren lassen, ob man neue E-Mails bekommen hat. Die Bannerbar kann bis zu 5 E-Mailkonten auf neue Mails überprüfen. Auch der aktuelle Kontostand (was man verdient hat), kann per Knopfdruck angezeigt werden. Man kann dann noch diverse Einstellungen vornehmen, wie z.B. ob die Bannerbar automatisch starten soll, ob sie am oberen oder unteren Bildschirmrand sein soll, Art der Verbindung usw.
Was kann man verdienen
---------------------------
FairAd verspricht zwar 0,50 EUR in der Stunde, aber realistisch gesehen sind es eher 0,20 bis 0,40 EUR. Dafür bekommt man aber im Gegensatz zu anderen Anbietern auch sein Geld. Da es keine Stundenbegrenzung gibt, kann man die Bannerbar so lange laufen lassen wie man will. Durch die Vollbildwerbung bekommt man pro gesehenen Spot (man muss aber die Webseite besuchen) 5 Euro-Cent. Wie auch bei andern Anbietern gibt es zusätzlich Geld, für das Werben von Freunden.
Die Bezahlung
-----------------
Hat man 10 EUR erreicht, loggt man sich unter www.fairad.de mit seinen Userdaten ein. Unterhalb der Verdienstanzeige erscheint dann ein Auszahlbutten. Dann wird das Geld auf ein Micro Payment Konto überwiesen und dann kann man sich es auf sein Konto überweisen lassen.
Ist zwar etwas umständlich, aber funktioniert bei mir bisher ohne Probleme. Nach der Anforderung seines Guthabens, dauert es meist einen Monat, dann bekommt man sein Geld überwiesen.
Persönliche Erfahrungen
--------------------------
Es gab oft Probleme mit der Bannerbar, so hängte sich sogar öfter mein Rechner damit auf. Ich hatte damals einen Downlomanager (ReGet 1.8) benutzt. Da ist mir was aufgefallen. Neulich habe ich mein komplettes System neu installiert. FairAd lief auch ohne Probleme. Doch nachdem ich ReGet installiert hatte, hing sich die Bannerbar wieder öfter auf. Nachdem ich ReGet wieder entfernt habe, läuft die Bannerbar bei mir ohne Probleme.
Was die Auszahlung betrifft, hatte ich noch keine Probleme. Habe stets mein ersurftes Geld bekommen. Man bekommt zwar nicht wirklich 1,10 in der Stunde, doch gibt es kein Stundenlimit, das ist besonders interessant für User mit Flatrate (wie Ich *g*). Für mich ist FairAd ein ständiger Begleiter geworden.
Gut, meine Benutzeroberfläche auf den Desktop wird durch den Banner etwas kleiner. Aber das ist nicht weiter störend, denn es gibt ja nicht nur Werbung auf der Bannerbar zu sehen. Das beste an der ganzen Sache ist, dadurch das ich die Bannerbar immer mitlaufen lasse, deckt sie meine Onlinekosten völlig ab.
Wenn es mal Probleme gab, wurde mir vom FairAd - Service - Team schnell geholfen.
Fazit
-------
Von allen deutschen Anbietern, die fürs surfen bezahlen, ist FairAd der einzigste, den ich noch empfehlen kann. Es gibt zwar auf der Bannerbar sehr oft Eigenwerbung, die nicht vergütet wird. Doch als Ausgleich kann man die Bar so lange laufen lassen wie man will. Besonders den Leuten, die viel Zeit im Internet verbringen, kann ich FairAd sehr empfehlen.
Für mich ist FairAd der besten deutschen Anbieter, der fürs surfen bezahlt. Dazu bietet auch die Bannerbar sehr nützliche Funktionen. Ein Versuch kann sicher nicht schaden.
Mein Tipp mit FairAd Onlinekosten sparen
-----------------
Vor ca. 1 Jahr habe ich angefangen mich mit dem Thema Geld verdienen im Internet, beschäftigt. Hatte mich bei sämtlichen Anbietern angemeldet. Ich hatte oftmals bis zu 5 verschiedene Surfbars auf meinen Desktop. Ich habe mit den meisten aber eher schlechte Erfahrungen gemacht. Viele dieser Unternehmen sind Pleite und bei anderen habe ich meine Mitgliedschaft wieder beendet. Einer ist aber übergeblieben. Das ist FairAd.
Was ist FairAd
-------------------
FairAd ist ein Unternehmen die für das surfen bezahlen. Na ja, eigentlich für das Ansehen von Werbung. Dazu muss man sich unter www.fairad.de registrieren und sich eine kleine Software runterladen (Die Bannerbar). Ist man dann online startet man diese Bannerbar und schon kann man Geld verdienen.
Zusätzlich kann man Geld verdienen, für das kaufen und testen von Produkten, bei den Partnern von FairAd. Auch für die eigene Meinung kann man Geld bekommen. Dieses erfolgt entweder über die Bannerbar oder man wird per E-Mail eingeladen. Ob man eingeladen wird, hängt auch meist vom persönlichen Profil ab.
Es gibt dazu auch noch Geld durch Vollbildwerbung. Während man surft, kommt ein kleiner Hinweis (wollen sie sich einen Werbespot ansehen), klickt man auf ja, bekommt man einen Werbespot zu sehen. Klickt man auf nein, kann man sich den Spot aber auch später ankucken. Nach den Spot wird man wiederum gefragt, ob man die zum Spot gehörende Webseite besuchen möchte. Klickt man dann auf ja, bekommt man 5 Euro-Cent (dafür hat man 30 Sekunden Zeit).
Das Prinzip der Bannerbar
-------------------------------
Ist eigentlich ganz einfach. Immer wenn man online geht, startet man die Bannerbar. Dann bekommt man eben Werbebanner der unterschiedlichsten Art zusehen. Oben links auf der Bannerbar befindet sich ein kleines Ampelmännchen, leuchtet dieses grün auf, verdient man Geld. Wird das Ampelmännchen rot, verdient man im diesen Moment nichts. Man sollte dann vielleicht des öfteren mal eine neue Internetseite öffnen, bis das Ampelmännchen wieder grün wird. Auch bei Inaktivität schaltet die Bar nach einiger Zeit auf rot.
Die Bannerbar
------------------
Nach dem man die Bannerbar installiert hat, gibt man seinen Usernamen und das Passwort ein (dazu sollte man online sein). Die Bannerbar startet dann je nach Einstellung am oberen oder unteren Bildschirmrand. Sie bietet auch neben den Geld verdienen, viele nützliche Funktionen. So kann man sich kostenlos aktuelle Nachrichten, Wettermeldungen, Sportmeldungen, Börseninformationen und ab 20 Uhr statt der Börseninformationen das aktuelle Fernsehprogramm anzeigen lassen.
Weiterhin kann man sich informieren lassen, ob man neue E-Mails bekommen hat. Die Bannerbar kann bis zu 5 E-Mailkonten auf neue Mails überprüfen. Auch der aktuelle Kontostand (was man verdient hat), kann per Knopfdruck angezeigt werden. Man kann dann noch diverse Einstellungen vornehmen, wie z.B. ob die Bannerbar automatisch starten soll, ob sie am oberen oder unteren Bildschirmrand sein soll, Art der Verbindung usw.
Was kann man verdienen
---------------------------
FairAd verspricht zwar 0,50 EUR in der Stunde, aber realistisch gesehen sind es eher 0,20 bis 0,40 EUR. Dafür bekommt man aber im Gegensatz zu anderen Anbietern auch sein Geld. Da es keine Stundenbegrenzung gibt, kann man die Bannerbar so lange laufen lassen wie man will. Durch die Vollbildwerbung bekommt man pro gesehenen Spot (man muss aber die Webseite besuchen) 5 Euro-Cent. Wie auch bei andern Anbietern gibt es zusätzlich Geld, für das Werben von Freunden.
Die Bezahlung
-----------------
Hat man 10 EUR erreicht, loggt man sich unter www.fairad.de mit seinen Userdaten ein. Unterhalb der Verdienstanzeige erscheint dann ein Auszahlbutten. Dann wird das Geld auf ein Micro Payment Konto überwiesen und dann kann man sich es auf sein Konto überweisen lassen.
Ist zwar etwas umständlich, aber funktioniert bei mir bisher ohne Probleme. Nach der Anforderung seines Guthabens, dauert es meist einen Monat, dann bekommt man sein Geld überwiesen.
Persönliche Erfahrungen
--------------------------
Es gab oft Probleme mit der Bannerbar, so hängte sich sogar öfter mein Rechner damit auf. Ich hatte damals einen Downlomanager (ReGet 1.8) benutzt. Da ist mir was aufgefallen. Neulich habe ich mein komplettes System neu installiert. FairAd lief auch ohne Probleme. Doch nachdem ich ReGet installiert hatte, hing sich die Bannerbar wieder öfter auf. Nachdem ich ReGet wieder entfernt habe, läuft die Bannerbar bei mir ohne Probleme.
Was die Auszahlung betrifft, hatte ich noch keine Probleme. Habe stets mein ersurftes Geld bekommen. Man bekommt zwar nicht wirklich 1,10 in der Stunde, doch gibt es kein Stundenlimit, das ist besonders interessant für User mit Flatrate (wie Ich *g*). Für mich ist FairAd ein ständiger Begleiter geworden.
Gut, meine Benutzeroberfläche auf den Desktop wird durch den Banner etwas kleiner. Aber das ist nicht weiter störend, denn es gibt ja nicht nur Werbung auf der Bannerbar zu sehen. Das beste an der ganzen Sache ist, dadurch das ich die Bannerbar immer mitlaufen lasse, deckt sie meine Onlinekosten völlig ab.
Wenn es mal Probleme gab, wurde mir vom FairAd - Service - Team schnell geholfen.
Fazit
-------
Von allen deutschen Anbietern, die fürs surfen bezahlen, ist FairAd der einzigste, den ich noch empfehlen kann. Es gibt zwar auf der Bannerbar sehr oft Eigenwerbung, die nicht vergütet wird. Doch als Ausgleich kann man die Bar so lange laufen lassen wie man will. Besonders den Leuten, die viel Zeit im Internet verbringen, kann ich FairAd sehr empfehlen.
Für mich ist FairAd der besten deutschen Anbieter, der fürs surfen bezahlt. Dazu bietet auch die Bannerbar sehr nützliche Funktionen. Ein Versuch kann sicher nicht schaden.
Mein Tipp mit FairAd Onlinekosten sparen
7 Bewertungen, 1 Kommentar
-
19.03.2002, 22:46 Uhr von Sandra69
Bewertung: sehr hilfreichIch finde Fairad ist wirklich noch ein seriöser Anbieter der wirklich zahlt. Auch ich habe schon meine Auszahlungen erhalten und das relativ schnell sogar. Liebe Grüße *Sandra*
Bewerten / Kommentar schreiben