Erfahrungsbericht von StTiLa
Fairad zahlt pünktlich
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bei Fairad handelt es sich um einen Werbebanneranbieter. Das bedeutet, daß man während des Surfens ein Banner toleriert, in dem Werbung dargestellt wird und womit der Bildschirm eingeschränkt wird. Diese Tolerierung der Werbung bekommt man bezahlt. Bei Fairad sind das bis zu 1,10 DM pro Stunde. Dieser Wert wird aber nie erreicht, da Werbung für karitative Zwecke, Eigenwerbung und Werbung für direkte Partner unentgeltlich sind. So liegt die reale Bezahlung bei ca. 0,70 - 0,90 DM pro Stunde.
Da Fairad mit bis zu 1,10 DM pro Stunde wirbt, kann man dies schon als leicht Irreführung ansehen, womit ich mich vielen Meinungen anschließen möchte.
Allerdings gibt es auch viele Punkte in anderen Meinungen, denen ich widersprechen muß:
Ein großer Irrtum, dem viele Meinungsmacher unterlagen, ist die angeblich starke Belastung des Systems durch die Fairad-Software. Diese Belastung soll manchmal sogar zur Auslastung des Betriebssystems führen. Dies liegt aber nicht an Fairad, sondern am Browser. Ich hatte genau das selbe Problem, solang ich Netscape genutzt habe. Auslastungen, Abstürze von Netscape, sogar Windowsabstürze waren die Folge. Dann kam ich auf die Idee, das Ganze einmal mit dem Microsoft Internet Explorer zu probieren. Und siehe da, ich hatte keine Probleme mehr. Ich nutze jetzt sogar meist 5 Bannerwerbungen gleichzeitig und habe sehr selten Abstürze. Dabei ist mein Computer mit einem Celeron 400 und 128 MB RAM auch nicht der schnellste. Also liegt das Problem nicht bei der Fairad-Software, sondern an Netscape. Ich hoffe, daß dies mit Netscape 6 besser wird, damit ich wieder auf Netscape umsteigen kann.
Der nächste Punkte ist das rote Ampelmännchen. Ein kleines Ampelmännchen zeigt an, ob im Moment Geld verdient wird (grün) oder nicht (rot). In einigen Meinungen stand, daß das Ampelmännchen auch nicht auf grün umsprang, wenn Werbung angezeigt wird, die eigentlich bezahlt werden sollte. Da hätte man vielleicht mal die FAQ lesen sollen. Man wird nämlich nur bezahlt, wenn man aktiv surft. Das bedeutet im Falle von Fairad, daß man ca. alle 3 Minuten die angezeigte Internetseite wechselt. Bleibt man längere Zeit auf einer Seite (z.B. auf dieser hier) schaltet sich das Ampelmännchen auf rot. Das passiert auch bei einigen Seiten, wenn man nur "intern" wechselt. Also hier zum Beispiel durch die Kategorien klickt. Am besten, man hat noch ein zweites Browserfenster geöffnet, in dem man regelmäßig eine neue Adresse eingibt.
Aber noch mal zurück zu Fairad. Schließlich ist dies eine Meinung über Fairad und nicht über die anderen Meinungen.
Wie schon gesagt, bekommt man pro Stunde bis zu 1,10 DM (real 0,70-0,90 DM). Man darf im Monat so viel Surfen wie man möchte und kann. Es gibt also keinen maximalen Verdienst. Zu der normalen Surfzeit, kommt noch die Surfzeit von Freunden. Man kann also Freunde werben und bekommt Geld, wenn diese Surfen. Hat man 20,00 DM angesammelt, kann man die Auszahlung beantragen oder weitersparen. Die Auszahlung erfolgt ausschließlich per Überweisung auf ein Konto in der Bundesrepublik Deutschland, d.h. Teilnehmer aus anderen Ländern brauchen ein deutsches Konto. Für die Auszahlung wird eine Bearbeitungsgebühr von derzeit 1,85 DM berechnet, die von dem Auszahlungsbetrag abgezogen werden. Also lieber einmal 60,00 DM auszahlen lassen, als dreimal 20,00 DM. Und Fairad zahlt wirklich (dies ist bei anderen Anbietern nicht selbstverständlich). Wenige Wochen nach dem Auszahlungsauftrag (bei mir waren es 2-3 Wochen), erscheint das Geld auf dem angegebenen Konto.
Zusätzlich zu den oben beschriebenen Einnahmen, kann man bei Fairad Geld gutgeschrieben bekommen, indem man sich bei Partnern anmeldet. Diese werden einem als Bonus gutgeschrieben. Dieser Bonus wird aber nicht bei dem minimalen Auszahlungsbetrag angerechnet. Das heißt, wenn man einen Bonus von 20,00 DM hat, aber erst 10,00 DM ersurft, kann man die Auszahlung noch nicht beantragen, sondern erst, wenn man 20,00 DM ersurft hat.
Zur Zeit entwickelt Fairad die Möglichkeit Vollbildwerbung anzuzeigen. Das bedeutet, daß im Hintergrund ein Werbespot runtergeladen wird (das bekommt man nicht mit, da die Bandbreite des Internetzugangs dadurch nicht eingeschränkt wird) und dieser wird dann nach einer Bestätigung angezeigt. Dabei nimmt der Werbespot den ganzen Bildschirm ein - wie ein Werbespot im Fernsehen. Das Ganze befindet sich derzeit allerdings noch in der Beta-Phase, ist also noch nicht fertig. Die Bezahlung für das Ansehen einer Vollbildwerbung steht derzeit noch nicht fest. Auf Wunsch kann man die Anzeige der Vollbildwerbung auch ausschalten, sodaß man nicht unbedingt daran teilnehmen muß.
11 Bewertungen, 4 Kommentare
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05.05.2002, 13:44 Uhr von Goldie
Bewertung: sehr hilfreichRein theoretisch kann man die Beiträge auch vorbereiten und dann erst einstellen (so mache ich es jedenfalls) dann kann es doch schon mal vorkommen, dass man mehrere in kurzer Zeit einstellt. Allerdings schwankt ja die Qualität der Beiträge
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06.03.2002, 22:37 Uhr von delPiero
Bewertung: sehr hilfreichdu kannst nie und nimmer in so kurzer zeit so ein umfassenen beitrag schreiben deine anderen sind doch auch nicht so lang ,ich geh denn fall nach!!!!!!!!!!ich bekomm schon raus woher du denn hast!!!!!!!langsam reicht es du hast in 1h min.15 beiträge g
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06.03.2002, 22:36 Uhr von interola
Bewertung: sehr hilfreichhättest ja mal Europreise machen können
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06.03.2002, 22:35 Uhr von Fliop
Bewertung: sehr hilfreichnaja,es sind 43 beiträge,unzählig,stimmt also nciht ganz.
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