findmybook.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von blokk
Gebrauchte Bücher finden
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Lust auf Lesen kann ein teures Vergnügen sein. Besonders in kleinen Städten, die sich eine umfangreiche Bibliothek nicht leisten können, ist die Suche nach preiswerter Literatur oft ein vergebliches Bemühen.
Der einzige Ausweg ist der sporadisch stattfindende Flohmarkt. Aber auch da wird Suchende nicht immer fündig. Die Alternative findet man im Internet. Eine Reihe Bücherläden im Netz bietet auch Bücher im preiswerten gebrauchten Zustand an.
Um nur ein paar zu nennen: booklooker.de, extrabooks.de, amazon.de, abebooks.de . Alle haben natürlich eine eigene Datenbank, in denen man nach einem Titel suchen kann. Eine Zeit raubende Angelegenheit, wenn man auf diese Weise nach dem günstigsten Angebot suchen will.
Einfacher ist es, sich einer Suchmaschine zu bedienen, die einem diese Arbeit abnimmt. Und genau das erledigt findmybook.de für euch. Benutzerfreundlich erscheint beim Aufrufen der Seite eine große Eingabemaske, in die ihr den Buchtitel und-oder den Namen des Autoren eintragen könnt.
Voreingestellt ist die Suche nach deutschen neuen und gebrauchten Büchern. Wenn ihr nach fremdsprachigen Büchern suchen lassen wollt, kann das im Scroll-Down Menü über der Maske eingestellt werden. Bei der Suche nach nur gebrauchten bzw. nur neuen Büchern verändert ihr die Einstellung unter der Maske.
Beim Klick auf Go beginnt die Suche, die höchstens 20 Sekunden dauert. Das scheint eine lange Zeit zu sein, verglichen mit der Suchdauer z.B. bei Google, die im Millisekunden Bereich liegt. Dafür erhaltet ihr aber absolut aktuelle Suchergebnisse, während Google nur auf irgendwann einmal gefundenen und gespeicherte Funde zurück greift.
Es wird in 31 in- und ausländischen Shops mit ca. 40 Millionen angebotenen Büchern gesucht, unter anderem auch bei Ebay. Ein dort mit dem vollständigen Titel angebotenes Buch erscheint im Suchergebnis mit dem Höchstgebot zur Zeit der Suche. Aktueller kann eine Suchmaschine nicht sein.
Bei einem Buchtitel mit allzu gewöhnlichem Titel werdet ihr Hunderte von Angeboten erhalten. Sich durch diesen Wust zu graben, kann die Lust am Stöbern merklich einschränken. Aus diesem Grund erscheint mit dem Suchergebnis eine neue Eingabemaske, mit der sich die Suche verfeinern lässt.
Was tun, wenn das lang gesuchte Buch endlich gefunden ist? Nichts einfacher als das. Ein Klick auf den Titel genügt und ihr erhaltet eine kurze Beschreibung des Buches in einem Pop-Up Fenster. Dort befindet sich ein Link, mit dem ihr auf das Angebot des Shops weitergeleitet werdet.
Beim Shop geht es dann natürlich in der gewohnten Weise weiter. Das heißt: sich anmelden, sofern ihr nicht schon Kunde seid und die vom Shop vorgeschriebenen Wege des Kaufes gehen. Die einzelnen Shops zu beschreiben, soll aber heute nicht mein Thema sein.
Sollte ein Buch einmal nicht gefunden werden, könnt ihr die Suche vormerken lassen und ihr werdet benachrichtigt, wenn es in den Angebotslisten eines Shops auftaucht. Lehrer und andere Kunden, die mindestens 10 Exemplare eines Buches benötigen, können den Großkunden Service in Anspruch nehmen. Die Suchmaschine ermittelt das günstigste Angebot und hilft bei der Abwicklung der Bestellung.
Als recht nützlich betrachte ich die Links „Bestseller“ und „Schnäppchen“. Ersteres zeigt die Bestsellerlisten der letzten zwei Wochen des Magazins „Der Spiegel“ und letzteres die Angebote an neuen Büchern mit den grüßten Preisnachlässen.
Ich hoffe, ich konnte den Leseratten unter euch einen kleinen Dienst erweisen und dieser außergewöhnlichen Suchmaschine ein paar neue User bescheren.
Der einzige Ausweg ist der sporadisch stattfindende Flohmarkt. Aber auch da wird Suchende nicht immer fündig. Die Alternative findet man im Internet. Eine Reihe Bücherläden im Netz bietet auch Bücher im preiswerten gebrauchten Zustand an.
Um nur ein paar zu nennen: booklooker.de, extrabooks.de, amazon.de, abebooks.de . Alle haben natürlich eine eigene Datenbank, in denen man nach einem Titel suchen kann. Eine Zeit raubende Angelegenheit, wenn man auf diese Weise nach dem günstigsten Angebot suchen will.
Einfacher ist es, sich einer Suchmaschine zu bedienen, die einem diese Arbeit abnimmt. Und genau das erledigt findmybook.de für euch. Benutzerfreundlich erscheint beim Aufrufen der Seite eine große Eingabemaske, in die ihr den Buchtitel und-oder den Namen des Autoren eintragen könnt.
Voreingestellt ist die Suche nach deutschen neuen und gebrauchten Büchern. Wenn ihr nach fremdsprachigen Büchern suchen lassen wollt, kann das im Scroll-Down Menü über der Maske eingestellt werden. Bei der Suche nach nur gebrauchten bzw. nur neuen Büchern verändert ihr die Einstellung unter der Maske.
Beim Klick auf Go beginnt die Suche, die höchstens 20 Sekunden dauert. Das scheint eine lange Zeit zu sein, verglichen mit der Suchdauer z.B. bei Google, die im Millisekunden Bereich liegt. Dafür erhaltet ihr aber absolut aktuelle Suchergebnisse, während Google nur auf irgendwann einmal gefundenen und gespeicherte Funde zurück greift.
Es wird in 31 in- und ausländischen Shops mit ca. 40 Millionen angebotenen Büchern gesucht, unter anderem auch bei Ebay. Ein dort mit dem vollständigen Titel angebotenes Buch erscheint im Suchergebnis mit dem Höchstgebot zur Zeit der Suche. Aktueller kann eine Suchmaschine nicht sein.
Bei einem Buchtitel mit allzu gewöhnlichem Titel werdet ihr Hunderte von Angeboten erhalten. Sich durch diesen Wust zu graben, kann die Lust am Stöbern merklich einschränken. Aus diesem Grund erscheint mit dem Suchergebnis eine neue Eingabemaske, mit der sich die Suche verfeinern lässt.
Was tun, wenn das lang gesuchte Buch endlich gefunden ist? Nichts einfacher als das. Ein Klick auf den Titel genügt und ihr erhaltet eine kurze Beschreibung des Buches in einem Pop-Up Fenster. Dort befindet sich ein Link, mit dem ihr auf das Angebot des Shops weitergeleitet werdet.
Beim Shop geht es dann natürlich in der gewohnten Weise weiter. Das heißt: sich anmelden, sofern ihr nicht schon Kunde seid und die vom Shop vorgeschriebenen Wege des Kaufes gehen. Die einzelnen Shops zu beschreiben, soll aber heute nicht mein Thema sein.
Sollte ein Buch einmal nicht gefunden werden, könnt ihr die Suche vormerken lassen und ihr werdet benachrichtigt, wenn es in den Angebotslisten eines Shops auftaucht. Lehrer und andere Kunden, die mindestens 10 Exemplare eines Buches benötigen, können den Großkunden Service in Anspruch nehmen. Die Suchmaschine ermittelt das günstigste Angebot und hilft bei der Abwicklung der Bestellung.
Als recht nützlich betrachte ich die Links „Bestseller“ und „Schnäppchen“. Ersteres zeigt die Bestsellerlisten der letzten zwei Wochen des Magazins „Der Spiegel“ und letzteres die Angebote an neuen Büchern mit den grüßten Preisnachlässen.
Ich hoffe, ich konnte den Leseratten unter euch einen kleinen Dienst erweisen und dieser außergewöhnlichen Suchmaschine ein paar neue User bescheren.
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