geizkragen.de Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Navigation:  sehr gut

Erfahrungsbericht von altkuh

Surfen zum Geiz-Tarif?

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich bin ja von Natur aus geizig (;-)), besonders wenn es um Kosten geht, die man einfach sparen kann wenn man will. So passe ich bei meinen Online-Gebühren immer besonders auf und habe mir auch schon öfter Seiten reingezogen, auf denen man die aktuellen Internet-Tarife vergleichen kann.

Kürzlich habe ich mal auf der wohl mittlerweile allseits bekannten Spar-Homepage Geizkragen.de rumgestöbert und bin so auf das Tool iLCR gestossen, nämlich den Internet Least Cost Router von Geizkragen!

Der Download geht schnell und unkompliziert vonstatten, das tool hat nur knapp 1 MB und das Icon für die Anwendung wird auf dem Desktop abgelegt. Klickt man es später an, so öfnet sich ein kleines Fenster, das einem die günstigsten momentanen Call-by-Call Internet-Anbieter anzeigt. Der oberste und damit zur Zeit billigste ist grau unterlegt, man sieht hier sofort, wieviel Euro die Verbindung kosten würde und in welchem Takt ( pro Sekunde oder pro Minute) abgerechnet wird. Möchte man einen anderen als den allerbilligsten Anbieter auswählen, so klickt man ihn einfach an. Danach gibt es eine Schaltfläche für Verbinden und schon kann's losgehen.

Einstellmöglichkeiten hat man ein paar, natürlich muß man die eigene Ortsvorwahl eingeben, damit die
Tarife stimmen, sowie anklicken ob man den XXL Tarif der Telekom benutzt oder nicht, sowie Ton- oder Impulswahl.Dann kann man sich noch die Kosten bzw. die Onlinezeit anzeigen lassen, wobei man noch zwischen Anzeige in DM oder Euro unterscheiden kann. Die updates der jeweiligen tarife holt sich der LCR automatisch vom Netz während man surft.

Abgerechnet wird über die normale Telefonrechnung der deutschen Telekom. Man braucht sich bei keinem der Anbieter zu registrieren, es ist also alles ganz unkompliziert.

Fazit: Gerade für Anfänger ist dieses Tool sehr interessant, es richtet alle DFÜ-Netzwerke automatisch ein, man braucht wirklich keine Klimmzüge zu machen, alles geht wie von selbst.

Lediglich das Feature, dass der iLCR die Systemuhr des Rechners automatisch mit der Atomuhr angleicht, habe ich bei mir ausgeschaltet, weil man dann nicht mehr die aktuelle Sommerzeit auf dem Rechner hat. Geizkragen hebt diese Sache in der Werbung besonders hervor, warum weiß ich eigentlich nicht.....

Nachteile: Habe ich persönlich noch keine festgestellt. Manche sagen, dass andere LCR, wie z.B. der Smartsurfer von Web De günstigere Anbieter finden würden, das kann ich nicht beurteilen. Für Leute, die nicht stundenlang im Netz hängen ist dieses Tool sicherlich nützlich, alle anderen werden sich sowieso für eine flatrate interessieren.

Gruß, Eure Altkuh




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-28 09:39:34 mit dem Titel Surfen zum Geiz-Tarif?

Ich bin ja von Natur aus geizig (;-)), besonders wenn es um Kosten geht, die man einfach sparen kann wenn man will. So passe ich bei meinen Online-Gebühren immer besonders auf und habe mir auch schon öfter Seiten reingezogen, auf denen man die aktuellen Internet-Tarife vergleichen kann.

Kürzlich habe ich mal auf der wohl mittlerweile allseits bekannten Spar-Homepage Geizkragen.de rumgestöbert und bin so auf das Tool iLCR gestossen, nämlich den Internet Least Cost Router von Geizkragen!

Der Download geht schnell und unkompliziert vonstatten, das tool hat nur knapp 1 MB und das Icon für die Anwendung wird auf dem Desktop abgelegt. Klickt man es später an, so öfnet sich ein kleines Fenster, das einem die günstigsten momentanen Call-by-Call Internet-Anbieter anzeigt. Der oberste und damit zur Zeit billigste ist grau unterlegt, man sieht hier sofort, wieviel Euro die Verbindung kosten würde und in welchem Takt ( pro Sekunde oder pro Minute) abgerechnet wird. Möchte man einen anderen als den allerbilligsten Anbieter auswählen, so klickt man ihn einfach an. Danach gibt es eine Schaltfläche für Verbinden und schon kann's losgehen.

Einstellmöglichkeiten hat man ein paar, natürlich muß man die eigene Ortsvorwahl eingeben, damit die
Tarife stimmen, sowie anklicken ob man den XXL Tarif der Telekom benutzt oder nicht, sowie Ton- oder Impulswahl.Dann kann man sich noch die Kosten bzw. die Onlinezeit anzeigen lassen, wobei man noch zwischen Anzeige in DM oder Euro unterscheiden kann. Die updates der jeweiligen tarife holt sich der LCR automatisch vom Netz während man surft.

Abgerechnet wird über die normale Telefonrechnung der deutschen Telekom. Man braucht sich bei keinem der Anbieter zu registrieren, es ist also alles ganz unkompliziert.

Fazit: Gerade für Anfänger ist dieses Tool sehr interessant, es richtet alle DFÜ-Netzwerke automatisch ein, man braucht wirklich keine Klimmzüge zu machen, alles geht wie von selbst.

Lediglich das Feature, dass der iLCR die Systemuhr des Rechners automatisch mit der Atomuhr angleicht, habe ich bei mir ausgeschaltet, weil man dann nicht mehr die aktuelle Sommerzeit auf dem Rechner hat. Geizkragen hebt diese Sache in der Werbung besonders hervor, warum weiß ich eigentlich nicht.....

Nachteile: Habe ich persönlich noch keine festgestellt. Manche sagen, dass andere LCR, wie z.B. der Smartsurfer von Web De günstigere Anbieter finden würden, das kann ich nicht beurteilen. Für Leute, die nicht stundenlang im Netz hängen ist dieses Tool sicherlich nützlich, alle anderen werden sich sowieso für eine flatrate interessieren.

Gruß, Eure Altkuh

13 Bewertungen, 2 Kommentare

  • SexyHexy

    28.02.2002, 10:46 Uhr von SexyHexy
    Bewertung: nicht hilfreich

    Einmal hätte gereicht, darum die WERTUNG!

  • sondera181

    28.02.2002, 10:42 Uhr von sondera181
    Bewertung: sehr hilfreich

    hätte einmal nicht gereicht?