info-mails.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von svenb
Sperrung erfolgt Prompt
Pro:
etwas nebenbei verdienen
Kontra:
Löschung bei grosser Downline, Auszahlgrenze hoch
Empfehlung:
Nein
Guten Tag liebe Leser,
heute möchte ich meine Erfahrungen zu dem Paidmail-Dienst Info-Mails mit Ihnen teilen.
Bei Info-Mails handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um einen Anbieter, bei dem man für das Lesen von Werbe-Emails bezahlt wird. Derart gelagerte Anbieter gibt es einige im Internet. Dabei sind die Beträge, die man für das Lesen einer Werbemail bekommt, unterschiedlich hoch.
Aufbau der Seite:
Die Seite ist äußerst schlicht aufgebaut und hat sich seit Eröffnung des Anbieters nicht ein mal verändert. Man kann beinahe sagen, dass die Seite nicht mehr dem Stand der Zeit entspricht und völlig veraltet ist. Die Farben der Seeite sind blau, weiss, schwarz und orange.
Die Seite ist relativ übersichtlich aufgebaut und man findet sich schnell zurecht. Die Navigation ist im oberen Seitendrittel untergebracht und in zwei Zeilen aufgeteilt. Hier lassen sich alle Funktionen aufrufen.
Anmelden, FAQ, AGB, Kontostand abrufen und einiges mehr.
Vergütung:
Bei Info-Mails bekommt man für jede gelesene Mail mindestens 3 Cent. Wenn man Glück hat und als erste Person den Bestätigungslink aufruft, kann man sogar einen Euro erhalten. Das ist aber bei der Menge an Mitgliedern relativ unwahrscheinlich, dass man wirklich einmal der erste ist, der diesen Link aufruft. Die Refvergütung liegt bei 1 Cent je Mail und erstreckt sich über 4 Ebenen.
In Jeder Mail sind zwei Links enthalten. Der erste Link ist zum Bestätigen der E-Mail, wobei der zweite Link der Kontrolle dient, welchen Betrag für diese Mail gutgeschrieben wurde.
Der Anmeldevorgang
Nach einem Klick auf den Menuepunkt Anmeldung gelangt man auf die Anmeldeseite. Hier werde zuerst die persönlichen Daten abgefragt wie Name,PLZ, Land, e-mailadresse, Geschlecht. Es werden keine weiteren Angaben zur Adresse oder sonstiges verlangt.
Anschliessend wird man nach seiner Kontoverbindung gefragt, da man schliessliche sein Geld ausbezahlt haben möchte.
Danach wird man nach seinen Interessen gefragt. Hier kann man aus 19 Punkten 10 auswählen. Die Auswahl reicht dabei von Automobile über Erotik bis hin zu Urlaub und Reisen und weitere Interessengebiete.
Zum Schluss muss man noch ein Passwort wählen, welches bestätigt werden muss.
Nach Betätigung des Abschicken - Buttons, zuvor AGB bestätigen und akzeptieren, ist man schon fast bei dem Anbieter angemeldet. Jetzt muss nur noch der Link in der Willkommensmail bestätigt werden.
Der Mitgliederbereich:
Nach dem Einloggen erhält man Zugriff auf seinen Mitgliederbereich. Hier können Werbemails gebucht werden, das bisherige Guthaben eingesehen werden, Werbebanner und Werbelinks ausgewählt werden. Weiterhin können die Einstellungen geändert werden und an eventuellen Sonderaktionen teilgenommen werden. Ausserdem kann hier die Auszahlung beantragt werden.
Der Auszahlungsvorgang
Wenn man das Auszahllimit erreicht hat, welches bei 15,00 Euro liegt, kann man die Auszahlung beantragen. Dazu muss man noch angeben, ob man eine Steuer ID hat, also gewerblich tätig ist, oder nicht. Wenn man nicht gewerblich tätig ist, wird von dem Verdienst die Mehrwertsteuer (16%) abgezogen. Man erhält dann bei 15 Euro ca. 12,93 Euro ausbezahlt. Als Gewerbetreibender mit Steuer ID erhät man die kompletten 15 Euro. Einige Wochen nach Beantragung der Auszahlung kann man das Geld auf seinem Konto erwarten.
Meine Erfahrungen mit dem Dienst
Ich hatte einige Zeit, den Anbieter zu testen und sogar schon eine Auszahlung erhalten. Allerdings dauert es einige Zeit, bis man die Auszahlgrenze von 15,00 Euro erreicht hat.
Nach etwa Zwei Jahren Mitgliedschaft hatte ich die Auszahlgrenze erreicht. Es können auch ein paar Tage mehr oder weniger gewesen sein. Jedenfalls konnte ich endlich die Auszahlung beantragen und bekam den Betrag auch nach einigen Wochen wirklich auf mein Konto überwiesen. Aber zwei Jahre sind schon eine lange Zeit für 12,93 Euro. Naja wenigstens hatte ich ein paar Leute dazu bewegen können, sich unter meinem Link anzumelden. Das sollte allerdings zum Tode meines Accounts führen. Einigen meiner Refs ist es in denn Sinn gekommen, Kettenbriefe zu verschicken. Darauf hin wurde main Account gelöscht. Bei diesem Anbieter ist nämlich jedes Mitglied auch für seine Geworbenen verantwortlich, da, wenn einer seiner Geworbenen einen Kettenbrief verschickt, diese Mitglied (also Sie) zwangsläufig auch einen Kettenbrief verschickt hat. So worde es mir vom Inhaber von Info-Mails mitgeteilt.
Nachdem ich festgestellt habe, dass mein Account nicht mehr existierte, habe ich eine Mail zu Info-Mails geschrieben. Ich wartete einige Tage. Es erfolgte keine Reaktion. Ich schrieb also erneut eine Mail. Wieder tat sich Tagelang nichts. Nach meiner fünften Mail, nach der sich noch immer nichts getan hat, rufte ich den Inhaber von Info-Mails persönlich an. ich erreichte Ihn sogar sofort. Dieser versicherte mir, dass er sich sofort um die Angelegenheit kümmern werde. Sie können sich denken, was geschah....Nichts geschah. Ich schrieb also erneut ein Mail und bedankte mich für den super Service, den man mir entgegen brachte. Dieses mal bekam ich - oh Wunder - eine Antwort. Man entschuldigt sich dafür, dass man sich erst so spät melde und weiteres BlahBlah. Mein Account sei gesperrt worden, weil man eine Anzeige bekommen habe und ich offensichtlich einen Kettenbrief verschickt habe, weil je in meiner Downline einige einen Kettenbrief verschickt hätten. Man müsse so vorgehen. Wenn ich jedoch versichern könne, dass ich keinen Kettenbrief verschickt habe, werde mein Account freigeschaltet.
Ich antwortete auf ddiese Mail, dass ich keinen Kettenbrief verschickt habe und ich nichts dafür könne, wenn meine Downline so verfahre. Was dann geschah, können Sie sich vorstellen. Es geschah erst einmal gar nichts. Meine Mail fand keinerlei Beachtung. Nach zwei weiteren Mails ging man dann endlich auf diese ein. Jetzt sollte ich ein Fax schicken, welches ich zu unterschreiben habe und in dem ich versichere, niemals Kettenbriefe verschickt zu haben. Da ich jedoch kein Fax besitze, kann ich dieses nicht einbringen. So schrieb ich es dann auch an Info-Mails. Nach zwei weiteren Mails teilte man mir mit, dass ich auch einen Brief schicken könne.
Schliesslich fand ich eine Möglichkeit, über das Internet ein Fax zu verschicken. Das war 12 Tage nach der Mail, dass ich ein Fax schicken solle. Ich schickte also das Fax, allerdings ohne Unterschrift, und wartete. Nach 6 Tagen wurde es mir zu bunt und ich schrieb erneut eine Mail, in der ich mich herzlich für den Service bedankte. Als Antwort bekam ich ein Mail, in der mir versichert wurde, dass am nächsten Tage mein Account wieder frei geschaltet wär und ich mich nicht so anstellen solle. 4 Tage wär ja noch eine gute Zeit, schließlich hätte ich ja auch 4 Wochen benötigt, um das Fax zu schicken (stimmt, 12 geteilt durch 7 ist gleich 4 - oder etwa doch nur etwa 1,5?) naja, bei einer 3-Tage - Woche kommt das schon hin. Bis heute sind wieder 5 Tage vergangen und - Richtig - mein Account ist natürlich NICHT Freigeschaltet. Auch ist keine weitere Reaktion auf Mails erfolgt.
Ich möcht hier niemanden davon abbringen, sich bei diesem Anbieter anzumelden oder weiterhin zu bleiben. Das bleibt jedem selber überlassen. Jedoch sollten Sie dafür sorgen, nicht zu viele Leute zu werben, dass der Anbieter auch genügend Zeit hat, bis Sie Ihre Auszahlung beantragen können. Schließlich muss er Ihnen ja für jede Mail, die eines Ihrer geworbenen Mitglieder liest, 1 Cent bezahlen. Und wenn das zu viele werden, dann dauert es ja keine 2 Jahre, bis die Auszahlungsgrenze erreicht ist.
Folglich hat ein Mitglied mit einer großen Downline mit unlauteren Mitteln gearbeitet und muss gesperrt, oder gelöscht werden.
Fazit
Auch wenn man keinen Einfluß auf seine Downline hat, so ist man bei Info-Mails doch für sie verantwortlich.
heute möchte ich meine Erfahrungen zu dem Paidmail-Dienst Info-Mails mit Ihnen teilen.
Bei Info-Mails handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um einen Anbieter, bei dem man für das Lesen von Werbe-Emails bezahlt wird. Derart gelagerte Anbieter gibt es einige im Internet. Dabei sind die Beträge, die man für das Lesen einer Werbemail bekommt, unterschiedlich hoch.
Aufbau der Seite:
Die Seite ist äußerst schlicht aufgebaut und hat sich seit Eröffnung des Anbieters nicht ein mal verändert. Man kann beinahe sagen, dass die Seite nicht mehr dem Stand der Zeit entspricht und völlig veraltet ist. Die Farben der Seeite sind blau, weiss, schwarz und orange.
Die Seite ist relativ übersichtlich aufgebaut und man findet sich schnell zurecht. Die Navigation ist im oberen Seitendrittel untergebracht und in zwei Zeilen aufgeteilt. Hier lassen sich alle Funktionen aufrufen.
Anmelden, FAQ, AGB, Kontostand abrufen und einiges mehr.
Vergütung:
Bei Info-Mails bekommt man für jede gelesene Mail mindestens 3 Cent. Wenn man Glück hat und als erste Person den Bestätigungslink aufruft, kann man sogar einen Euro erhalten. Das ist aber bei der Menge an Mitgliedern relativ unwahrscheinlich, dass man wirklich einmal der erste ist, der diesen Link aufruft. Die Refvergütung liegt bei 1 Cent je Mail und erstreckt sich über 4 Ebenen.
In Jeder Mail sind zwei Links enthalten. Der erste Link ist zum Bestätigen der E-Mail, wobei der zweite Link der Kontrolle dient, welchen Betrag für diese Mail gutgeschrieben wurde.
Der Anmeldevorgang
Nach einem Klick auf den Menuepunkt Anmeldung gelangt man auf die Anmeldeseite. Hier werde zuerst die persönlichen Daten abgefragt wie Name,PLZ, Land, e-mailadresse, Geschlecht. Es werden keine weiteren Angaben zur Adresse oder sonstiges verlangt.
Anschliessend wird man nach seiner Kontoverbindung gefragt, da man schliessliche sein Geld ausbezahlt haben möchte.
Danach wird man nach seinen Interessen gefragt. Hier kann man aus 19 Punkten 10 auswählen. Die Auswahl reicht dabei von Automobile über Erotik bis hin zu Urlaub und Reisen und weitere Interessengebiete.
Zum Schluss muss man noch ein Passwort wählen, welches bestätigt werden muss.
Nach Betätigung des Abschicken - Buttons, zuvor AGB bestätigen und akzeptieren, ist man schon fast bei dem Anbieter angemeldet. Jetzt muss nur noch der Link in der Willkommensmail bestätigt werden.
Der Mitgliederbereich:
Nach dem Einloggen erhält man Zugriff auf seinen Mitgliederbereich. Hier können Werbemails gebucht werden, das bisherige Guthaben eingesehen werden, Werbebanner und Werbelinks ausgewählt werden. Weiterhin können die Einstellungen geändert werden und an eventuellen Sonderaktionen teilgenommen werden. Ausserdem kann hier die Auszahlung beantragt werden.
Der Auszahlungsvorgang
Wenn man das Auszahllimit erreicht hat, welches bei 15,00 Euro liegt, kann man die Auszahlung beantragen. Dazu muss man noch angeben, ob man eine Steuer ID hat, also gewerblich tätig ist, oder nicht. Wenn man nicht gewerblich tätig ist, wird von dem Verdienst die Mehrwertsteuer (16%) abgezogen. Man erhält dann bei 15 Euro ca. 12,93 Euro ausbezahlt. Als Gewerbetreibender mit Steuer ID erhät man die kompletten 15 Euro. Einige Wochen nach Beantragung der Auszahlung kann man das Geld auf seinem Konto erwarten.
Meine Erfahrungen mit dem Dienst
Ich hatte einige Zeit, den Anbieter zu testen und sogar schon eine Auszahlung erhalten. Allerdings dauert es einige Zeit, bis man die Auszahlgrenze von 15,00 Euro erreicht hat.
Nach etwa Zwei Jahren Mitgliedschaft hatte ich die Auszahlgrenze erreicht. Es können auch ein paar Tage mehr oder weniger gewesen sein. Jedenfalls konnte ich endlich die Auszahlung beantragen und bekam den Betrag auch nach einigen Wochen wirklich auf mein Konto überwiesen. Aber zwei Jahre sind schon eine lange Zeit für 12,93 Euro. Naja wenigstens hatte ich ein paar Leute dazu bewegen können, sich unter meinem Link anzumelden. Das sollte allerdings zum Tode meines Accounts führen. Einigen meiner Refs ist es in denn Sinn gekommen, Kettenbriefe zu verschicken. Darauf hin wurde main Account gelöscht. Bei diesem Anbieter ist nämlich jedes Mitglied auch für seine Geworbenen verantwortlich, da, wenn einer seiner Geworbenen einen Kettenbrief verschickt, diese Mitglied (also Sie) zwangsläufig auch einen Kettenbrief verschickt hat. So worde es mir vom Inhaber von Info-Mails mitgeteilt.
Nachdem ich festgestellt habe, dass mein Account nicht mehr existierte, habe ich eine Mail zu Info-Mails geschrieben. Ich wartete einige Tage. Es erfolgte keine Reaktion. Ich schrieb also erneut eine Mail. Wieder tat sich Tagelang nichts. Nach meiner fünften Mail, nach der sich noch immer nichts getan hat, rufte ich den Inhaber von Info-Mails persönlich an. ich erreichte Ihn sogar sofort. Dieser versicherte mir, dass er sich sofort um die Angelegenheit kümmern werde. Sie können sich denken, was geschah....Nichts geschah. Ich schrieb also erneut ein Mail und bedankte mich für den super Service, den man mir entgegen brachte. Dieses mal bekam ich - oh Wunder - eine Antwort. Man entschuldigt sich dafür, dass man sich erst so spät melde und weiteres BlahBlah. Mein Account sei gesperrt worden, weil man eine Anzeige bekommen habe und ich offensichtlich einen Kettenbrief verschickt habe, weil je in meiner Downline einige einen Kettenbrief verschickt hätten. Man müsse so vorgehen. Wenn ich jedoch versichern könne, dass ich keinen Kettenbrief verschickt habe, werde mein Account freigeschaltet.
Ich antwortete auf ddiese Mail, dass ich keinen Kettenbrief verschickt habe und ich nichts dafür könne, wenn meine Downline so verfahre. Was dann geschah, können Sie sich vorstellen. Es geschah erst einmal gar nichts. Meine Mail fand keinerlei Beachtung. Nach zwei weiteren Mails ging man dann endlich auf diese ein. Jetzt sollte ich ein Fax schicken, welches ich zu unterschreiben habe und in dem ich versichere, niemals Kettenbriefe verschickt zu haben. Da ich jedoch kein Fax besitze, kann ich dieses nicht einbringen. So schrieb ich es dann auch an Info-Mails. Nach zwei weiteren Mails teilte man mir mit, dass ich auch einen Brief schicken könne.
Schliesslich fand ich eine Möglichkeit, über das Internet ein Fax zu verschicken. Das war 12 Tage nach der Mail, dass ich ein Fax schicken solle. Ich schickte also das Fax, allerdings ohne Unterschrift, und wartete. Nach 6 Tagen wurde es mir zu bunt und ich schrieb erneut eine Mail, in der ich mich herzlich für den Service bedankte. Als Antwort bekam ich ein Mail, in der mir versichert wurde, dass am nächsten Tage mein Account wieder frei geschaltet wär und ich mich nicht so anstellen solle. 4 Tage wär ja noch eine gute Zeit, schließlich hätte ich ja auch 4 Wochen benötigt, um das Fax zu schicken (stimmt, 12 geteilt durch 7 ist gleich 4 - oder etwa doch nur etwa 1,5?) naja, bei einer 3-Tage - Woche kommt das schon hin. Bis heute sind wieder 5 Tage vergangen und - Richtig - mein Account ist natürlich NICHT Freigeschaltet. Auch ist keine weitere Reaktion auf Mails erfolgt.
Ich möcht hier niemanden davon abbringen, sich bei diesem Anbieter anzumelden oder weiterhin zu bleiben. Das bleibt jedem selber überlassen. Jedoch sollten Sie dafür sorgen, nicht zu viele Leute zu werben, dass der Anbieter auch genügend Zeit hat, bis Sie Ihre Auszahlung beantragen können. Schließlich muss er Ihnen ja für jede Mail, die eines Ihrer geworbenen Mitglieder liest, 1 Cent bezahlen. Und wenn das zu viele werden, dann dauert es ja keine 2 Jahre, bis die Auszahlungsgrenze erreicht ist.
Folglich hat ein Mitglied mit einer großen Downline mit unlauteren Mitteln gearbeitet und muss gesperrt, oder gelöscht werden.
Fazit
Auch wenn man keinen Einfluß auf seine Downline hat, so ist man bei Info-Mails doch für sie verantwortlich.
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