Les Miserables 2012 (DVD) Bewertung
D
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2013
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von A.Lapi
A.Lapi sagt zu Les Miserables 2012 (DVD)
Nachdem meine Freundin mir die Musik des Filmes vorgespielt hat, habe ich mich dazu entschlossen, diesen Film doch noch anzuschauen. Als er im Kino lief hatte ich mich dagegen entschieden, weil ich ihn wenig ansprechend fand.
Die Geschichte wird aus der Sicht des Jean Valjean gezeigt, ein Mann, der in der Sklaverei leben muss, nachdem er ein Verbrechen begangen ist, welches in seinen Augen lebensnotwendig, in den Augen des dafür zuständigen Polizisten Javert jedoch unverzeihlich ist. Nachdem die Haft abgearbeitet ist, macht sich Valjean auf die Suche nach einem (neuen) Sinn im Leben, er lernt Gott kennen und taucht unter, nachdem Javert wieder rücksichtslos Jagd auf ihn macht.
Nach einigen Jahren ist Valjean ein angesehener Mann, er leitet eine Fabrik, als beide Männer sich wiedertreffen. Eine Frau, Fantine, aus der unteren Bürgerschicht der Stadt, in der Valjean unter anderem Namen lebt, kommt durch unglückliches Zusammenspiel in die falschen Kreise und muss darum bangen, dass ihr Kind, welches nicht bei ihr lebt, ums Leben kommt, da es schwer krank ist. Valjean, der aus Angst, erkannt zu werden, die Stadt verlässt, plagt das schlechte Gewissen gegenüber Fantine und er verspricht ihr, sich um Cosette, die Tochter, zu kümmern.
Er reist durch Frankreich, findet Cosette und beginnt mit ihr ein Leben in Angst davor, von Javert gefunden und erneut (man möchte sagen unfairerweise) gerichtet zu werden.
Als Cosette ein stattliches Alter erreicht hat, trifft sie in den Wirren der Revolution den jungen Marius Pontmercy aus gutem Hause (was er jedoch versteckt), beide verlieben sich auf der Stelle unsterblich ineinander, doch ist es ihnen vor dem Tag der Revolution nicht möglich, sich zu sehen, um ihre Liebe zu gestehen, da Marius eine leitende Rolle in den Vorbereitungen der Revolution hat.
Die Lage spitzt sich zu, denn nicht nur der Tag der Revolution, sondern auch Javert rückt näher und die Situation wechselt nicht nur mehrfach ihre Perspektiven, sondern droht auch mehrfach zu eskalieren.
Die Revolution findet statt und jede der Figuren findet ihren Weg, mehr möchte ich nicht verraten, denn dann wäre der Film nur noch halb so spannend und mitreißend.
Begleitet wird diese Geschichte mit wunderbarer Musik, gesungen von den Schauspielern, die sich (zum Großteil jedenfalls) das Singen eigens für den Dreh angeeignet haben. Dafür, dass sie - bis auf Amanda Seyfried - das Singen nicht professionell praktizieren, haben sie fantastische Stimmen und ich finde, die wenigen Sequenzen, in denen sie die Töne nicht zu 100 treffen, machen sowohl sie als auch ihre Figuren und somit den Film authentischer, da die Zeit voll Sorge und Leid war und die Menschen sich ihren Weg unter schwierigen Umständen suchen mussten.
Meiner Meinung nach ist es ein brillianter Film, der mitreißend und aufwühlend auf den Zuschauer wirkt. Am liebsten möchte ich in den TV hineinspringen und für die Revolution mitkämpfen, mit den Sklaven arbeiten oder den Gewalten von oben mal ganz gehörig die Meinung sagen.
Für viele wird es ein Nachteil sein, dass beinahe nur gesungen wird, ich muss sagen, mich hat es überrascht, weil ich nicht damit gerechnet hab, aber ich hab es genosse, weil ich Musicals und Musicalfilme total gerne schaue. Allerdings ist echt anstrengend, wenn man nur auf die Untertitel achtet, dabei kann man sich nämlich auf die Handlung, auf den Gesichtsausdruck oder diverse andere Dinge, die passieren nicht konzentrieren, dementsprechend ist es vielleicht hilfreich (mir hats geholfen), den Film mehr als einmal zu schauen, um alle Details mitzubekommen.
Ich kann ihn nur empfehlen und es lohnt sich auch, den Film für 12/13€ auf DVD zu kaufen.
Die Geschichte wird aus der Sicht des Jean Valjean gezeigt, ein Mann, der in der Sklaverei leben muss, nachdem er ein Verbrechen begangen ist, welches in seinen Augen lebensnotwendig, in den Augen des dafür zuständigen Polizisten Javert jedoch unverzeihlich ist. Nachdem die Haft abgearbeitet ist, macht sich Valjean auf die Suche nach einem (neuen) Sinn im Leben, er lernt Gott kennen und taucht unter, nachdem Javert wieder rücksichtslos Jagd auf ihn macht.
Nach einigen Jahren ist Valjean ein angesehener Mann, er leitet eine Fabrik, als beide Männer sich wiedertreffen. Eine Frau, Fantine, aus der unteren Bürgerschicht der Stadt, in der Valjean unter anderem Namen lebt, kommt durch unglückliches Zusammenspiel in die falschen Kreise und muss darum bangen, dass ihr Kind, welches nicht bei ihr lebt, ums Leben kommt, da es schwer krank ist. Valjean, der aus Angst, erkannt zu werden, die Stadt verlässt, plagt das schlechte Gewissen gegenüber Fantine und er verspricht ihr, sich um Cosette, die Tochter, zu kümmern.
Er reist durch Frankreich, findet Cosette und beginnt mit ihr ein Leben in Angst davor, von Javert gefunden und erneut (man möchte sagen unfairerweise) gerichtet zu werden.
Als Cosette ein stattliches Alter erreicht hat, trifft sie in den Wirren der Revolution den jungen Marius Pontmercy aus gutem Hause (was er jedoch versteckt), beide verlieben sich auf der Stelle unsterblich ineinander, doch ist es ihnen vor dem Tag der Revolution nicht möglich, sich zu sehen, um ihre Liebe zu gestehen, da Marius eine leitende Rolle in den Vorbereitungen der Revolution hat.
Die Lage spitzt sich zu, denn nicht nur der Tag der Revolution, sondern auch Javert rückt näher und die Situation wechselt nicht nur mehrfach ihre Perspektiven, sondern droht auch mehrfach zu eskalieren.
Die Revolution findet statt und jede der Figuren findet ihren Weg, mehr möchte ich nicht verraten, denn dann wäre der Film nur noch halb so spannend und mitreißend.
Begleitet wird diese Geschichte mit wunderbarer Musik, gesungen von den Schauspielern, die sich (zum Großteil jedenfalls) das Singen eigens für den Dreh angeeignet haben. Dafür, dass sie - bis auf Amanda Seyfried - das Singen nicht professionell praktizieren, haben sie fantastische Stimmen und ich finde, die wenigen Sequenzen, in denen sie die Töne nicht zu 100 treffen, machen sowohl sie als auch ihre Figuren und somit den Film authentischer, da die Zeit voll Sorge und Leid war und die Menschen sich ihren Weg unter schwierigen Umständen suchen mussten.
Meiner Meinung nach ist es ein brillianter Film, der mitreißend und aufwühlend auf den Zuschauer wirkt. Am liebsten möchte ich in den TV hineinspringen und für die Revolution mitkämpfen, mit den Sklaven arbeiten oder den Gewalten von oben mal ganz gehörig die Meinung sagen.
Für viele wird es ein Nachteil sein, dass beinahe nur gesungen wird, ich muss sagen, mich hat es überrascht, weil ich nicht damit gerechnet hab, aber ich hab es genosse, weil ich Musicals und Musicalfilme total gerne schaue. Allerdings ist echt anstrengend, wenn man nur auf die Untertitel achtet, dabei kann man sich nämlich auf die Handlung, auf den Gesichtsausdruck oder diverse andere Dinge, die passieren nicht konzentrieren, dementsprechend ist es vielleicht hilfreich (mir hats geholfen), den Film mehr als einmal zu schauen, um alle Details mitzubekommen.
Ich kann ihn nur empfehlen und es lohnt sich auch, den Film für 12/13€ auf DVD zu kaufen.
15 Bewertungen, 5 Kommentare
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26.07.2013, 09:40 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichPrima vorgestellt. Würde mich sehr darüber freuen, wenn du auch bei mir mal reinschaust =)) GLG
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26.07.2013, 06:53 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichGLG SIMONE -- GEGENLESUNG WÄRE SEHR NETT
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25.07.2013, 23:04 Uhr von Lmette97
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße :)
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25.07.2013, 22:36 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichMona lässt dir liebe Grüße da
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25.07.2013, 22:07 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße von der Marion
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