paidletters.de Testbericht
ab 9,87 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von FoXx27
Mails gegen Bares
Pro:
regelmäßig Mails seriös
Kontra:
k.A.
Empfehlung:
Ja
In diesem Bericht werde ich versuchen jedem Leser den Paidmail-Anbieter „Paidletters“ näher zu bringen.
Es gibt zur Zeit viele dieser Anbieter und deshalb ist es besonders wichtig, dass man sie sich genau anschaut, bevor man sich anmeldet.
Das Angebot:
Geldverdienen im Netz ist der Renner schlecht. Die möglichen Wege, um an Geld zu kommen sind z.B. bezahlte E-Mails, bezahlte Umfragen, Surfbars und ähnliche Dinge.
Die Betreiber von „Paidletters“ haben sich für das Angebot der bezahlten E-Mails entschieden. Den Usern werden nach der Anmeldung regelmäßig Mail zu geschickt, die bei Bestätigung vergütet werden.
Die Seite:
Sehr positiv überrascht hat mich die Internetseite der Betreiber. Sie ist zwar relativ schlicht, dafür aber übersichtlich und blieb bis jetzt von Serverproblemen verschont.
Ich lege sehr viel wert darauf, das man sich auf der Seite zurechtfindet, da ich schon Internetpräsenzen gesehen habe, die das blanke Chaos waren.
Wichtig war für mich, dass es sich um ein seriöses Angebot handelt und ich wurde nicht enttäuscht. Die AGBs sind eindeutig und immer schnell einsehbar; außerdem wird man bei eine Änderung der AGBs sofort per E-Mail informiert.
Die Anmeldung:
Ist man sich sicher, dass man mit den AGBs zufrieden ist, kann man sich der Anmeldung widmen.
Wie üblich sucht man sich einen beliebigen Benutzernamen (soweit es ihn noch nicht gibt) aus. Danach werden die persönlichen Daten aufgenommen – dazu gehören Vor- und Zuname, Anschrift, E-Mailadresse und die Bankverbindung, damit man sich später das Geld überweisen lassen kann.
Nun kommt der zweite Schritt, der aus der Wahl der Interessengebiete besteht. Hier entscheidet man zu welchen Themen man die bezahlten Mails bekommen möchte.
Nach Kontrolle der Daten (vor allem der Bankverbindung) schließt man die Anmeldung ab und erhält kurze Zeit darauf eine Willkommensmail die das Login-Passwort enthält.
Nun kann man immer auf seinen Account zugreifen, wo die angegeben Daten verändert und die aktuellen Verdienststatistiken angeschaut werden können.
Die Paidmails:
Als User von „Paidletters“ bekommt man regelmäßig Werbemails zugeschickt. Diese kann der Empfänger durchlesen und bestätigen. Dies tut man mit Hilfe eines Bestätigungslinks, der sich im unteren Teil der Mail befindet. Klickt man auf diesen Button, so öffnet sich ein neues Fenster mit der Internetseite des Werbepartners von „Paidletters“ für den in der Mail geworben wurde. Am linken Bildrand dieses Fensters läuft ein ca. 30 s langer Countdown. Das Fenster darf erst geschlossen werden, wenn der Countdown abgelaufen ist und man die Meldung erhält, dass die Paidmail bestätigt wurde.
Die E-Mails von „Paidletters“ werden durchschnittlich mit 50 Punkten vergütet, die dem User auf sein Accountkonto gutgeschrieben werden.
Testmails:
Um sicher zu gehen, dass die Mitglieder die Werbung aufmerksam lesen, verschicken Paidmail-Anbieter in unregelmäßigen Abständen Testmails. Diese sind deutlich als solche gekennzeichnet und dürfen nicht bestätigt werden. Sollte man solch eine Mail trotzdem bestätigen, wird ein bestimmter Punktebetrag abgezogen. Mehrfache Bestätigungen von Testmails führen bis zur Accountlöschung. Bei „Paidletters“ habe ich noch keine erhalten, möchte aber alle vor diesem Fehler warnen.
Die Auszahlung:
In jedem Monat sammelt man mit dem Bestätigen der Mails Punkte, die am Monatsende in Bares umgerechnet werden. „Paidletters“ schüttet einen großen Teil seiner Werbeeinnahmen an die User aus. Es gilt also: Wer die meisten Punkte hat, bekommt das meiste Geld, deshalb ist es wichtig, dass man jede bezahlte Mail (keine Testmail!!!) ordnungsgemäß bestätigt.
Überschreitet das angesammelte Guthaben die Auszahlungsgrenze (liegt bei 5 €), so kann man sich dieses überweisen lassen.
Die Kündigung:
Die Betreiber von „Paidletters“ geben ihren Mitgliedern das Recht, jeder Zeit kündigen zu können. Hierbei bedarf es keiner Angabe von Gründen, die zur Kündigung geführt haben. Will man sich wirklich abmelden, so loggt man sich ein und betätigt den „Account-Löschen-Button“. Damit werden alle Daten und das sich auf dem Account befindende Guthaben gelöscht.
Fazit:
Für alle die sich von zu Hause aus bequem ein paar Euro verdienen möchten, ist „Paidletter“ genau das Richtige. Positiv ist zu erwähnen, dass man regelmäßig und relativ viele Mails bekommt. Außerdem ist die Seite sehr seriös und die Auszahlungsgrenze sehr niedrig ist.
Bei Interesse oder Fragen könnt ihr euch an mich wenden (Gästebuch) oder ihr macht euch unter www.paidletters.de selbst ein Bild.
Es gibt zur Zeit viele dieser Anbieter und deshalb ist es besonders wichtig, dass man sie sich genau anschaut, bevor man sich anmeldet.
Das Angebot:
Geldverdienen im Netz ist der Renner schlecht. Die möglichen Wege, um an Geld zu kommen sind z.B. bezahlte E-Mails, bezahlte Umfragen, Surfbars und ähnliche Dinge.
Die Betreiber von „Paidletters“ haben sich für das Angebot der bezahlten E-Mails entschieden. Den Usern werden nach der Anmeldung regelmäßig Mail zu geschickt, die bei Bestätigung vergütet werden.
Die Seite:
Sehr positiv überrascht hat mich die Internetseite der Betreiber. Sie ist zwar relativ schlicht, dafür aber übersichtlich und blieb bis jetzt von Serverproblemen verschont.
Ich lege sehr viel wert darauf, das man sich auf der Seite zurechtfindet, da ich schon Internetpräsenzen gesehen habe, die das blanke Chaos waren.
Wichtig war für mich, dass es sich um ein seriöses Angebot handelt und ich wurde nicht enttäuscht. Die AGBs sind eindeutig und immer schnell einsehbar; außerdem wird man bei eine Änderung der AGBs sofort per E-Mail informiert.
Die Anmeldung:
Ist man sich sicher, dass man mit den AGBs zufrieden ist, kann man sich der Anmeldung widmen.
Wie üblich sucht man sich einen beliebigen Benutzernamen (soweit es ihn noch nicht gibt) aus. Danach werden die persönlichen Daten aufgenommen – dazu gehören Vor- und Zuname, Anschrift, E-Mailadresse und die Bankverbindung, damit man sich später das Geld überweisen lassen kann.
Nun kommt der zweite Schritt, der aus der Wahl der Interessengebiete besteht. Hier entscheidet man zu welchen Themen man die bezahlten Mails bekommen möchte.
Nach Kontrolle der Daten (vor allem der Bankverbindung) schließt man die Anmeldung ab und erhält kurze Zeit darauf eine Willkommensmail die das Login-Passwort enthält.
Nun kann man immer auf seinen Account zugreifen, wo die angegeben Daten verändert und die aktuellen Verdienststatistiken angeschaut werden können.
Die Paidmails:
Als User von „Paidletters“ bekommt man regelmäßig Werbemails zugeschickt. Diese kann der Empfänger durchlesen und bestätigen. Dies tut man mit Hilfe eines Bestätigungslinks, der sich im unteren Teil der Mail befindet. Klickt man auf diesen Button, so öffnet sich ein neues Fenster mit der Internetseite des Werbepartners von „Paidletters“ für den in der Mail geworben wurde. Am linken Bildrand dieses Fensters läuft ein ca. 30 s langer Countdown. Das Fenster darf erst geschlossen werden, wenn der Countdown abgelaufen ist und man die Meldung erhält, dass die Paidmail bestätigt wurde.
Die E-Mails von „Paidletters“ werden durchschnittlich mit 50 Punkten vergütet, die dem User auf sein Accountkonto gutgeschrieben werden.
Testmails:
Um sicher zu gehen, dass die Mitglieder die Werbung aufmerksam lesen, verschicken Paidmail-Anbieter in unregelmäßigen Abständen Testmails. Diese sind deutlich als solche gekennzeichnet und dürfen nicht bestätigt werden. Sollte man solch eine Mail trotzdem bestätigen, wird ein bestimmter Punktebetrag abgezogen. Mehrfache Bestätigungen von Testmails führen bis zur Accountlöschung. Bei „Paidletters“ habe ich noch keine erhalten, möchte aber alle vor diesem Fehler warnen.
Die Auszahlung:
In jedem Monat sammelt man mit dem Bestätigen der Mails Punkte, die am Monatsende in Bares umgerechnet werden. „Paidletters“ schüttet einen großen Teil seiner Werbeeinnahmen an die User aus. Es gilt also: Wer die meisten Punkte hat, bekommt das meiste Geld, deshalb ist es wichtig, dass man jede bezahlte Mail (keine Testmail!!!) ordnungsgemäß bestätigt.
Überschreitet das angesammelte Guthaben die Auszahlungsgrenze (liegt bei 5 €), so kann man sich dieses überweisen lassen.
Die Kündigung:
Die Betreiber von „Paidletters“ geben ihren Mitgliedern das Recht, jeder Zeit kündigen zu können. Hierbei bedarf es keiner Angabe von Gründen, die zur Kündigung geführt haben. Will man sich wirklich abmelden, so loggt man sich ein und betätigt den „Account-Löschen-Button“. Damit werden alle Daten und das sich auf dem Account befindende Guthaben gelöscht.
Fazit:
Für alle die sich von zu Hause aus bequem ein paar Euro verdienen möchten, ist „Paidletter“ genau das Richtige. Positiv ist zu erwähnen, dass man regelmäßig und relativ viele Mails bekommt. Außerdem ist die Seite sehr seriös und die Auszahlungsgrenze sehr niedrig ist.
Bei Interesse oder Fragen könnt ihr euch an mich wenden (Gästebuch) oder ihr macht euch unter www.paidletters.de selbst ein Bild.
Bewerten / Kommentar schreiben