paidsurf.de Testbericht

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ab 9,06
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
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  • Navigation:  gut

Erfahrungsbericht von Monsieur

Super SurfBar mit (noch) niedriger Payrate!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

1. Einleitung
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Wenn man Pay4Surf hört, denkt man meistens an INETCASH. Da dieser Anbieter eine schlechte Zahlungsmoral hatte, denkt man, dass man dies auf die gesamte Branche übertragen könnte.
Dies ist aber nicht so!!
Es gibt immer noch einige Anbieter, die auszahlen. PaidSurf ist hierbei ein sehr lobenswertes Beispiel.
Schon nach dem ersten Monat, in dem ich die Bar genutzt habe, konnte ich mir mein Guthaben auszahlen lassen.
Bei den meisten Anbietern muss man hierfür mindestens 3-5 Monate surfen.

2. Die Anmeldung
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Die Anmeldung ist recht einfach und schnell. Man muss natürlich alle Angaben zur Person (Name, Anschrift, etc.) machen, dies ist aber auch Standard, da man sonst viel zu leicht betrügen könnte.
Bei PaidSurf muss man aber nicht die persönlichen Vorlieben (z.B. Sport, Autos, etc.) angeben.
Die einzige Auswahlmöglichkeit besteht darin, dass man angeben muss, ob man Erotik-Banner haben möchte oder nicht.

3. Die Software
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Die Bar ist ziemlich klein und man kann sie außerdem auf dem Bildschirm verschieben. Sie verbraucht ca. 13 MB Arbeitsspeicher und so gut wie keine Prozessorleistung.
Der Download geht auch einfach. Die Bar ist ca. 600 kb groß, daher hat man sie recht schnell auf der Festplatte. Nun muss man sie noch installieren, was aber auch schnell und einfach geht, da die Installation wie eine normale Windowsinstallation abläuft.

Die SurfBar selbst ist kein gekauftes Script, wie es ja auch schon viele gibt, sondern eine \"Eigenerzeugung\" des Anbieters. Sie läuft in einem ganz normalen Windows-Standard-Fenster. In der Header-Zeile steht \"PaidSurf.de Bar\". Darunter kommen dann die drei folgenden Menüpunkte:
1. Menü
Unter diesem Punkt kommen dann die folgenden Unterpunkte zu Sicht:
1.1 Gewinnspiel: Es gab in den ersten beiden Monaten (August und September) ein Gewinnspiel für die User. Bei diesem gab es sehr gute Preise zu gewinnen. Auch ich habe einmal gewonnen.
Leider soll das Gewinnspiel jetzt eingestellt werden, weil es sich nicht mehr lohne.
1.2 Statistik: Hier erfährt man seine persönlichen aktuellen Statistiken zur Bar. (Wie viele Views?, Klickrate, Letzter View, Letzter Klick)
1.3 Refs: Hier erfährt man, wie viele REFs man zur Zeit hat und wie viele Punkte man durch diese im aktuellen Monat verdient hat.
1.4 Forum: Dies ist der Link zum Forum von PaidSurf.
1.5 FAQ: Link zu den FAQ (Frequently Asked Questions) von PaidSurf.
1.6 Login: Automatischer Login in den Userbereicht von PaidSurf.
1.7 Info: Das Impressum von PaidSurf.
1.8 Beenden: Beendet die Bar.

2. Chat
Hier kommt man zum Chat von PaidSurf. Dieser ist ein einfacher IRC-Chat, in dem meistens nichts los ist.
Meiner Meinung nach sollte er abgeschafft werden oder es sollte ein neuer Chat aufgebaut werden.

3. Spiele
Dieser Punkt ist noch in Bearbeitung. Es sollen in nächster Zeit Spiele in die Bar integriert werden, über die man zusätzliche Punkte erspielen kann.

Unter der Menüleiste kommt dann die Bannerwerbung. Die Banner haben eine Größe von 468*60 Pixel. In der letzten Zeile des Fensters kann man seine bisher im aktuellen Monat ersurften Punkte sehen und dazu noch eine Prozentanzeige, wieviel man bisher vom Stundenlimit geschafft hat.

4. Der Verdienst
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Man kann natürlich im ganzen Pay4Surf Markt nicht reich werden, aber ein kleiner Zuschuss zu den Internetkosten ist meistens doch drin.
Leider ist der Verdienst das einzige größere Manko an PaidSurf.
Die Payrate (Verdienst pro Stunde) lag im ersten Monat (August) bei 1,21 cent. Im zweiten Monat stieg sie um 5,8 % auf 1,28 cent. Die Payrate von PaidSurf ist nicht fest, sondern ergibt sich aus den Einnahmen von PaidSurf. PaidSurf schüttet 70 % seiner Einnahmen an die User aus.
Das bedeutet, dass man mit Klicks auf die Banner und Käufen bei den Sponsoren die Payrate mitbestimmen.
Im August lag das Stundenlimit bei 50 Stunden pro Monat. Dies wurde im September auf 75 Stunden angehoben. Pro Stunde werden 80 Banner gezeigt (45 Sekunden pro Banner), das heißt, man kann pro Monat 6000 Punkte ersurfen (Ein Banner = Ein Punkt)

5. Die Referals
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Ein Referal ist eine Person, die man für einen Dienst (in diesem Fall PaidSurf) wirbt (Ref erster Ebene). Wirbt der geworbene User einen weiteren User, so wird man auch an dessen Einnahmen beteiligt (Ref zweiter Ebene), usw... Man wird also an den Einnahmen der REFs prozentual beteiligt. Bei PaidSurf sehen die REF-Ebenen wie folgt aus:

1. Refebene - 10%
2. Refebene - 7%
3. Refebene - 5%
4. Refebene - 2%
5. Refebene - 1%

6. Die Auszahlung
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Die Auszahlungsgrenze von PaidSurf liegt bei 1 €. Dies ist die niedrigste Auszahlungsgrenze im ganzen Pay4Surf-Sektor. Um das Vertrauen der User zu gewinnen wurde die Auszahlungsgrenze vorerst sogar auf nur 50 cent gesenkt, was bedeutet, dass man sich mit einer vollen Bar sofort auszahlen lassen kann.
Ich habe nach dem ersten Monat auch meine Auszahlung beantragt und 6 Tage später befanden sich 64 cent auf meinem Konto.

7. Mein Fazit
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Bei diesem Anbieter sollte man sich trotz der niedrigen Payrate sofort anmelden. Bei diesem Anbieter kann man sich wirklich sicher sein, dass ausgezahlt wird. Auch der Support im Forum oder per E-Mail ist einfach super. Was meiner Meinung nach das beste Argument für eine Anmeldung ist, ist die niedrige Auszahlungsgrenze.
Leider läuft die Bar zur Zeit nicht sehr stabil, sodass es noch zu regelmäßigen Abstürzen kommt. Dies liegt am Server. Es wurde von PaidSurf aber schon ein neuer Server bestellt, der bis zum 15.10. installiert werden sein soll. Dann wird auch dieses Problem behoben sein.

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